Nahe dem städtischen Kunstmuseum in Philadelphia steht die Bronzestatue von Sylvester Stallone, welche er 1982 beim Filmen von «Rocky III» benutzte und noch im selben Jahr der Stadt Philadelphia schenkte. Auch Arnold Schwarzenegger lässt seine Muskeln spielen und dass in schimmernder Bronze: Der Schauspieler und Ex-Gouverneur von Kalifornien hat eine gut zweieinhalb Meter grosse Schwarzenegger-Statue in Columbus, im US-Bundesstaat Ohio. Und auch Jean Claude Van Damme hat eine Bronzestatue, diese steht in Anderlecht in Belgien und ist das dortige Wahrzeichen…
Freunde, hier das erste Video vom zweiten Skull Fist Album «Chasing the Dream», welches am 10. Januar veröffentlicht wurde…
DBD: You’re Gonna Pay – Skull Fist
We had a vision from a dream
as wild as ive ever seen
were gonna rock in other lands
but you threw it in my hands
I didnt need you standing there
cause I was never scared
I wouldnt quit it for a day
But when you changed I stayed the same
And then your begging for a chance
hidin with romance
and Ill regret it to this day
with that smile you turned away
you whisper in the air
but now the wind is on my back
and Ill make through to say your gonna pay
no turning back
You always treated me this way
your gonna pay
your gonna pay
when theres nothing left to say
your gonna pay
your gonna pay
Der japanischen Animationskünstlerin Sawako Kabuki machte das folgende Video nachdem ihr Freund mit ihr Schluss machte. Warum es da hauptsächlich um das Kacken geht und warum das alles generell analfixiert ist – keine Ahnung. Im Begleittext zu ihrem Video schreibt sie:
After breaking up with my ex-boyfriend, I was heartbroken but I had to think about the theme for my next animation film. Just then I had a dream of this ex-boyfriend. This animation film is based on that dream. In Japan, on 11th March 2011, we had great earthquakes and aftershocks followed over and over. And not only earthquakes but also how to face the nuclear power is one of the hottest issues in our country. I think that dream is the mixture of this charged atmosphere of Japan and my heartbreaking depression. So I “re-mixed” what I had in my head. By the way, he used to like enema. So in this song, the word of “ass” and its related words are fluttering. All of these are linked to the memories of him so I decided to use this song. In that dream the face of my ex-boyfriend was not clear, so in this animation, his face is drawn just like “ass”.
Als ob das irgendwas erklären würde.
Eine neue Band stellt sich mit dem Album «My Only Shelter» vor. Sie nennen sich «Darkhaus«, musizieren zu fünft und liefern zeitlosen Modern Rock ab, der teils mit elektronischen Zugaben versehen ist. So viel Elektronik im Blut hätte man bei Gary Meskil, dem Gründer der US-Hardcore-Truppe «Pro-Pain«, gar nicht vermutet. Mit «Darkhaus» tobt sich der Bassist im Synthie-Rock aus. Rupert Keplinger ist ein Multi-Instrumentalist und Songschreiber, kommt aus Hamburg, spielt Bass bei «Eisbrecher» und hat an diversen Veröffentlichungen mitgearbeitet, darunter bei Peter Maffays Tabaluga, hat mit Stephan Weidner zusammen gearbeitet oder wirkte beim letzten «Oomph»-Album mit. Die Vocals übernimmt bei «Darkhaus» der bislang unbekannte Sänger aus Schottland Kenny Hanton. Die Formation schafft musikalisch das, was viele versuchen, aber nicht hinkriegen: einen interessanten Spannungsbogen zwischen sehr elektronischen Klängen und harten Gitarren.
Insgesamt hat sich ein internationales Quintett zusammengefunden, dass aus den USA, Schottland, Deutschland und Österreich stammt und so unterschiedlich ihre Herkunft, so differenziert ist auch die Musik. Ein Ozean kann trennen oder verbinden – im Falle von «Darkhaus» eindeutig Letzteres. Zwar liegt zwischen den Bandmitgliedern tatsächlich eine ganze Menge Wasser, aber es ist dieser Ozean von Ideen, Kreativität und Liebe zum Aufbruch zu neuen Ufern, der alle miteinander verbindet. «Darkhaus» sind zwar neu, aber jetzt schon zeitlos, so klar in ihrem Willen, Genregrenzen zu überwinden, dass sie damit schon eine ganz eigene Schublade geschaffen haben. Gemeinsam sorgen sie dafür, dass «Darkhaus» schlicht alles ist: Im einen Moment Dampfmaschine mit dem Gefühl für die radiotaugliche Melodien, im nächsten Moment der Kitt, der ein zerbrechliches Gebilde von Song mit ganz viel Gefühl zusammen hält. Und dann, einen winzigen Augenblick später, die hochtourig rotierende Discokugel, die mit mächtigem Groove die Tanzflächen füllt. Der Stil als Synth-Rock ist mir persönlich allerdings etwas zu poplastig, doch auch nach mehrfachem Anhören kommt keinerlei Langeweile auf.
Die insgesamt 16 (!) zu hörenden Titel glänzen nicht nur durch Masse, sondern vor allem durch Klasse und das bis zum letzten Ton. Jeder Track reisst den Hörer umgehend mit, bleibt anschliessend noch lange im Ohr und fasziniert durch wunderbar eingängige Melodien und handwerkliches Geschick. Kenny Hantons Stimme erinnert anfänglich etwas an Hardrockbands, doch sehr schnell wird klar, die Palette ist viel reichhaltiger. Musikalisch lässt sich Darkhaus schwer einordnen. Rock, Darkwave und zuweilen sind auch einige Anleihen beim Metal erkennbar. Kurz gesagt, hier wird dem Hörer eine sehr gelungene Mischung präsentiert. Der Opener «Life Worth Living» steigt mit düsterer Electronik ein, zeigt jedoch alsbald, wohin die musikalische Reise geht. Track 2 «Grace Divine» schliesst sich nahtlos an den Vorgänger an und auch hier vermittelt die Stimme Kennys pure Sangesfreude. «Ghost» ist die dritte Nummer auf dem Album und etwas ruhiger gehalten. Das Lied wurde bereits am 23. Oktober als Singleauskopplung veröffentlicht und ist seitdem auch als offizieller Videoclip zu bewundern. Im Video musiziert die Band vor der idyllischen Kulisse im Garten eines amerikanischen Landhauses und der Clip handelt vom schweren Verlust eines geliebten Menschen. Geprägt wird «Ghost» durch eine emotionale und kraftvolle Interpretation in Kennys Stimme.
DARKHAUS - Ghost (OFFICIAL VIDEO)
Kraftvoll mit vielen ausgedehnten Riffs geht es bei «Break Down The Walls» weiter. Es ist Rockmusik, die einfach ins Blut geht, aber auch mit solistischen Elementen überzeugt. Der folgende Track «Our Time» beweist grosse Dynamik, von ruhigen Stellen bis hin zu einem eingängigen kraftvoll vermittelten Refrain. Zarte elektrische Töne eröffnen «Don’t Close Your Eyes». Sehr schnell überwiegt aber auch bei diesem Song der kraftvolle Refrain und der eingängige Rhythmus. Teilweise etwas balladesk anmutend, jedoch ebenfalls sehr abwechslungsreich, klingt «Breaking The Silence». Hier beeindruckt die immer wieder wandelbare Stimme von Kenny Halan. Romantik und treibenden Gitarren, beides verbindet der Song «Hour Of Need». Ein Song mit Ohrwurmcharakter und einen unter die Haut gehenden Refrain, der Geist und Seele bewegt. Eingängige Hooks und Melodien ziehen sich durch das gesamte Album. Einfache, aber passende und verständliche Texte sorgen für den Wiedererkennungswert. Nach eigener Aussage perfekt für Fans von emotional anregendem Songwriting a la «HIM», «Depeche Mode» und «Rammstein». Dem stimme ich aber nur bedingt zu, da die Band und das Album ein gewisse Einzigartigkeit auszeichnet.
Die Ballade «Apostle» sorgt für einen musikalischen Ruhepunkt auf dem Album. Kein Song gleicht dem anderen, bei jedem Lied gibt es musikalisch etwas Neues zu entdecken. So auch der überaus discotaugliche «Son Of A Gun» oder «Drive», ein Lied, das harte Riffs mit einem sehr melodischen Gesangsteil verbindet. «Angelina» beweist letztendlich, dass Darkhaus durchaus richtig in der dunklen Musikszene angesiedelt sind. Es ist ein Düsterrock-Song, der die Besucher der nächsten Subway-to-Sally-Konzerte begeistern dürfte. «Darkhaus» werden im kommenden Frühjahr die Tour der Headliner-Band um Frontmann Eric Fish supporten. Eisbrecher-Mitbegründer Jochen ‚Noel Pix‘ Seibert hat beim Song «Breaking The Silence» die Finger im Spiel und verpasst diesem den «Eisbrecher Club Cut», bei dem die elektronische Seite stark betont wird und die Beats harsch zum Tanzen auffordern. Breaks und Wendungen an der Grenze zum Dub Step runden die dadurch entstehende Version des Titels ab. Als Zugabe hat sich Kinky dem Opener «Life Worth Living» angenommen und daraus eine Dark-Dance-Fassung kreiert. Genreübergreifend bedient sich das Fünfergespann an Elementen, die aus herkömmlichen Titeln wahre Ohrwürmer machen, welche teilweise sowohl clubtauglich sind als auch Klassiker-Potenzial aufzeigen.
Das neue und gleichzeitige Debut-Album «My Only Shelter» besticht mit eingängigen Melodien und einem Haufen rockiger Gitarren. Der Groove zieht sich wie ein roter Faden durch das Album. Für Abwechslung sorgen die oben erwähnten Stilmixturen, aber auch die diversen Stimmungen, die erzeugt werden. Mal wirken die Songs emotional, dann wieder episch oder rotzig und auch balladeske Momente wie bei «Apostle» fehlen nicht. Die verschiedenen Geschwindigkeiten der Kompositionen tragen ebenfalls dazu bei, dass «My Only Shelter» kurzweilig rüberkommt. Einzig die Überraschungsmomente fehlen und einen Hauch mehr Eigenständigkeit würde «Darkhaus» gut zu Gesicht stehen. Erwähnenswert ist aber an dieser Stelle noch der Spassfaktor dieser Scheibe, der die Wermutstropfen durchaus aufzuwiegen vermag. Darkhaus ist nicht irgendeine neue Band auf dem immer grösser werdenden Musikmarkt. Sie heben sich mit viel Kreativität vom Durchschnitt ab und die Mischung aus Rock, Melancholie, Dynamik sowie unbändiger Spiel- und Sangesfreude lässt «My Only Shelter» zu einer Empfehlung für Freunde gut gemachter Rockmusik werden und das Genre übergreifend.
Trackliste:
Life Worth Living
Grace Divine
Ghost
Break Down The Walls
Our Time
Don’t Close Your Eyes
Breaking The Silence
Hour Of Need
Looks Like Rain
Apostle
Son Of A Gun
Drive
Angelina
Hurts Like Hell
Breaking The Silence (Eisbrecher”Club Cut”) By Noel Pix
Der Film soll übrigens ganz hervorragend sein, man munkelt es sei der beste Scorsese seit Cape Fear… Hier für euch sämtliche F*** aus «The Wolf of Wall Street»:
Fairy Dust von Slacktory: ’The Wolf of Wall Street’ is the most fuck-filled non-documentary movie in the history of Hollywood. We counted 522 audible, intelligible fucks. (‘The Big Lebowski’ only had 260.)
Auf der Facebookseite von Auto Kandy, dessen Projekt es ist, diesen Nissan Skyline in orange und temperaturabhängiger Farbe zu versehen, gibt es noch ein paar schöne Fotos davon. Erinnert an diese Matchbox Autos von damals, die alle so cool fanden. Besonders cool muss das ja bei Nieselregen oder beim fahren durch Pfützen aussehen.
Seit 15 Jahren ist die Münchner Folkrock-Band Schandmaul unterwegs auf den heimischen Bühnen. Ihre Alben sind stets Kandidaten für die hiesigen Top-Ten Charts und ihre Live-Show ist ein wahres Erlebnis. Am 24. Januar erscheint mit «Unendlich» das Nachfolgealbum zu «Traumtänzer» und am 10. Januar kommt die erste Single «Euch zum Geleit» heraus. Eingestimmt auf das 15-Song starke Album werden Fans durch den mit Russkaja aufgenommenen Song «Der Teufel hat den Schnaps gemacht»…
SCHANDMAUL - Der Teufel hat den Schnaps gemacht . . .
Wem der Schnee in diesem Winter fehlt, wird vielleicht auf Eternia bei den Masters of the Universe fündig, dort wurde gerade das Snow Castle Grayskull entdeckt… By the power of Grayskull! Oder ist es Castle Whiteskull oder Castle Snowskull?
Sieht echt schön aus, wie da die Skateboards mit dem Kreidestaub drauf in Zeitlupe herumwirbeln. Erinnert irgendwie ein bisschen an dieses Skateboard Explosionsvideo von vor ein paar Jahren.
Chromatic: A Slow Motion Short (Jordan Hoffart, Aldrin Garcia, Josh Hawkins)
Gerade ertappe ich mich irgendwie bei dem Gedanken, so einen kleinen Kerl für mich zu adoptieren. Man wird ja mit dem Alter auch nicht unbedingt reinlicher…
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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