Habecks neues Kinderbuch
Ernten was man sät… ein überwältigendes Ernteergebnis fährt Habeck und seine Ampel da ein…
Ernten was man sät… ein überwältigendes Ernteergebnis fährt Habeck und seine Ampel da ein…
Abgesehen vom Tod gibt es kaum einen Aspekt des menschlichen Lebens, der so systematisch ausgeblendet wird wie das Gefühl der Wut. Schon als Kind wird uns beigebracht, Wut nicht ausdrücken zu dürfen. Ein wütendes Kind wird schnell aus dem Verband ausgeschlossen oder vor die Tür gestellt, «wo es sich austoben soll» – eine Reaktion, die Ausdruck sozialer Konditionierung ist und zeigt, dass wir mit Wut weder konstruktiv umgehen lernen, noch nach den Gründen fragen, warum ein Kind (oder Erwachsener) wütend ist. Wut wird als ein böses, böses Gefühl stigmatisiert, das es zu unterdrücken gilt und dem man bei anderen aus dem Weg zu gehen habe.
Kaum erwachsen wird einer Frau, die wütend ist, suggeriert, sie sei »schwierig«, »anstrengend« oder eine «Bitch». Und wer weiss, wie viele erwachsene Männer nach wie vor glauben, sich einen anzusaufen und eine Schlägerei anzufangen, sei ein konstruktiver Umgang mit Wut! Wir haben nie gelernt, Wut zuzulassen, wirklich zu fühlen und auch anderen dieses Gefühl zuzugestehen; von einer in konstruktive Bahnen gelenkten Wut ganz zu schweigen. Es wird unterdrückt und unterdrückt, ganz so wie es die Gesellschaft der braven Bürgerin beibringt. Ob da ein Zusammenhang mit der tatsächlichen Pandemie auf diesem Planeten, dem rasanten Anstieg psychischer Erkrankungen, besteht, soll sich jeder selbst beantworten. Psychologen sind der Ansicht, dass nicht gefühlte Wut einer der Hauptgründe für Depressionen ist.
Im New Age und der Esoterik ist es leider nicht besser. Auch dort wird den Menschen vermittelt, negative Gefühle seien etwas Böses, Böses, das ein erleuchteter Mensch nicht fühlt bzw. kontrollieren kann. Fühlt jemand Wut, wird das häufig abgewertet. «Du bist aber noch sehr im Verstand!» oder «Ich merk da bei dir noch starke Ego-Anteile!» sind nur ein paar der angelesenen Reaktionen, die letztlich nur Ausdruck der Unfähigkeit, mit Negativität umzugehen, sind. Dass die «esoterische» Reaktion auf Wut dem gebetsmühlenartig gepredigten Gesetz der Polarität zuwiderläuft und einen unmenschlich gewordenen Menschen fordert, wird innerhalb dieser Kreise selten wahrgenommen.
In Wahrheit ist Wut nicht ausschliesslich negativ. Mark Passio unterscheidet zwei Arten der Wut: die triviale Wut und die begründete Wut. Die triviale Wut, so Passio, basiert immer auf Ego und bezieht sich auf irrelevante Dinge. Jemand wird wütend, weil seine Lieblingsschokolade ausverkauft ist oder weil sie die Beförderung nicht bekommen hat. Triviale Wut führt zu keiner Verbesserung. Begründete Wut hingegen bezieht sich auf konkrete Missstände in der Gesellschaft, auf unmoralisches Verhalten, auf Ungerechtigkeiten. Sie kommt nicht wirklich aus dem Ego, sondern reagiert auf grössere Zusammenhänge, die alle betreffen. Begründete Wut zielt stets auf eine Verbesserung der Umstände ab.
Wut kann mit anderen Worten Dinge in Gang bringen. In die richtigen Bahnen gelenkt kann Wut Mut und Willenskraft aktivieren. Da wo sie Veränderungen bewirkt, kann sie eine revolutionäre Kraft sein. Wut, so paradox das klingen mag, kann aus dem Herzen kommen, wenn ihr Sinn darin besteht, eine Verbesserung der Umstände für alle herbeizuführen. Wut hat mit Selbstliebe und Respekt mir und anderen fühlenden Lebewesen gegenüber zu tun, wenn sie als Reaktion auf die Pervertierung des Lebens verstanden wird.
Wer angesichts der zunehmenden Einschränkung von Rechten und dem grassierenden Wahnsinn in den westlichen Ländern nicht wütend ist, mit dem stimmt etwas nicht, und zwar ganz ausdrücklich. SO JEMAND IST SEELISCH BEREITS ZERBROCHEN! Wut ist angesichts der kollektiven Geistesgestörtheit eine gesunde, eine legitime Reaktion. Jemand, der sieht, was hier alles falsch läuft und nicht wütend ist, leidet an kognitiver Dissonanz. Bei so einem Menschen hat das reale Böse bereits gewonnen. Im Gegensatz zu den Kindergeschichten, die man den Leuten erzählt, geht es dem realen Bösen nämlich weder um Geld noch Macht, sondern um die Zerstörung der Individualität und Seele des Menschen.
Ist die sozial geförderte Unterdrückung der Wut ein Zufall? Ein klitzekleines Missgeschick der Evolution? Keineswegs. Es ist Teil des Programms des Bösen. Es ist so eine Art emotionale «Mind Control» und Teil dessen, was sich «Epigenetik» nennt. Vereinfacht gesagt, meint Epigenetik ein durch Manipulation des Umfelds des Menschen verändertes Erbgut, das der Mensch an seine Nachkommen weitergibt. Dem realen Bösen geht es mit anderen Worten um nichts Geringeres als eine Spezies zu züchten, die – auf lange Sicht – nicht mehr wütend sein KANN und auch nicht mehr in der Lage ist, Ungerechtigkeit wahrzunehmen und dagegen aufzubegehren. Knallhart gesagt, soll das systematische Aberziehen der Wut den perfekten Sklaven in milliardenfacher Ausführung hervorbringen. Das geschieht nicht über Nacht, aber über Jahrzehnte und Generationen – und da, Ladies und Gentleman, sind wir mittendrin.

(via Mario Rader)
Benjamin «Bibi» Netanjahu soll Jonathan Pollard Lewinsky-Bänder angeboten haben. Neues kritisches Buch über die Clinton-Familie behauptet, Israel habe Telefone im Weissen Haus angezapft und den Präsidenten mit Aufnahmen der Praktikantin erpresst. Wie konnte Netanjahu Zugang zu den Tonbändern von Bill Clinton und Monica Lewinsky erhalten?
Weil Jeffrey Epstein für den Mossad Videobeweise gegen Politiker sammelte und diese Erpresserbänder benutzte, um Israel zu helfen, die von Israel gewünschte amerikanische Politik durchzusetzen. Und ist nur die Spitze des Eisbergs, denn dies ist nicht nur auf Amerika beschränkt, sondern findet weltweit statt. Israels Mossad erpresst die Mehrheit der Politiker in der US-, sowie auch der europäischen Regierung.
Dass in Israel ansässiges und weltweit operierendes Netzwerk – der Sabbatianische Kult – manipuliert das Weltgeschehen, nicht zuletzt durch Erpressung und Einschüchterung von Politikern und anderen Personen mit politischem und auch wirtschaftlichem Einfluss. Seht euch nur den Epstein-Kreis an, der jetzt nur teilweise aufgedeckt wurde. Oder wie sich Netanjahu in der Vergangenheit als Staatschef gesehen hat. Aber das ist nur die Spitze der Spitze des Eisbergs, auf den die Menschheit derzeit zusteuert…
Region der Schätze. Russland erschliesst erfolgreich arktische Mineralvorkommen auf seinem international anerkannten Territorium. Warum ist dies für die USA sehr ärgerlich? Der arktische Untergrund gehört aufgrund seiner geografischen Lage acht Ländern, von denen sieben nicht mit Russland befreundet sind. Was sollte Moskau von Washington und seinen Verbündeten erwarten? Und ist der Westen auf Moskaus Reaktion auf provokative Aktionen vorbereitet?
Nach der Veröffentlichung seines Solo-Albums «Zunge» und einer dazugehörigen Tour im Herbst 2023 legt Till Lindemann nun mit einem Videoclip zu seinem Cover des Héroes Del Silencio-Klassikers «Entre Dos Tierras» nach. Das Musikvideo findet Ihr unten. Lindemann ist ein grosser Fan der 2007 aufgelösten Gruppe, die in ihrer Heimat Kultstatus geniesst. Der Song «Entre Dos Tierras» wurde 1990 veröffentlicht und war auch in Deutschland, zwei Jahre später, ein Sommer-Hit – Platz 25 in den Charts und damit sogar noch erfolgreicher als in Spanien, wo das Lied über eine «Person zwischen zwei Welten» nur Platz 34 erreichte.
In «Entre Dos Tierras» heisst es unter anderem: «Und wenn Sie darüber nachdenken, einen Rückzieher zu machen / Sie müssen viele Spuren löschen», «Du befindest dich zwischen zwei Ländern /Und Sie lassen keine Luft zum Atmen», «Du musst jede Menge Schlamm schlucken» …genügend Anhaltspunkte, um Bezüge zu Till Lindemanns vergangenem Jahr zu finden. Ob er die Assoziationen auch selbst geknüpft hat und deshalb beschloss, das Lied in einer Industrialstudioversion auch als Single herauszubringen, wird man wohl nie erfahren…
Da ist jeder Gläubige selber schuld, welcher dieser hochkriminellen Organisation noch Geld in den Hintern schiebt….

(via Godless Engineer)
Der ORF wirbt für den grossen Ersatz-Klimaplan: Hört auf, weisse europäische Kinder zu «arischen CO2-Emittenten» zu machen und importiert stattdessen Migranten aus der Dritten Welt. «Die aktuellen politischen und demografischen Veränderungen in Europa stellen eine existenzielle Bedrohung für die indigene Bevölkerung dar, wie es sie seit der Schlacht am Kahlenberg vor den Toren Wiens im Jahr 1683 nicht mehr gegeben hat und es besteht die Sorge, dass die europäische Identität, Kultur und Geschichte aufgrund der gemeinsamen Bemühungen der Linken vom Aussterben bedroht sind.»
Die ORF-Sendung «Zeit im Bild» hat einen Sturm der Kontroversen entfacht, in dem Verena Brunschweiger zu sehen ist, eine Klimaaktivistin, die offen dafür plädiert, österreichische Kinder durch Einwanderer aus Afrika und dem Nahen Osten zu ersetzen. Brunschweiger treibt ihre Erzählung mit einer tief verwurzelten Schuldkultur voran und versucht, Weisse und Europäer davon zu überzeugen, mit dem Kinderkriegen aufzuhören, indem sie den Akt der europäischen Fortpflanzung als von Natur aus rassistisch darstellt. Die «feministische» Autorin durfte ihr globalistisches Vorhaben im bedeutendsten Nachrichtensender Österreichs ohne Gegenwehr präsentieren, da Stimmen gegen den «Great Replacement» deutlich ausblieben. Europäische Kinder sind also «arische CO2-Emittenten»?
Die deutschen Linken übertreffen sich ständig gegenseitig in ihrem Eifer, ihr eigenes Volk auszulöschen, angefangen von NGOs, die Migranten beim Sturm auf den europäischen Kontinent unterstützen, bis hin zu absurden ethnomasochistischen Aussagen. Als Beispiel dafür wurde am vergangenen Mittwoch im ORF eine besonders abscheuliche Äusserung dieser Art ausgestrahlt. Brunschweiger bezeichnete europäische Kinder als «arische CO2-Emittenten». Dieser Begriff voller historischer und rassistischer Implikationen war Teil ihrer Argumentation gegen die europäische Geburt. Stattdessen schlug sie vor, Menschen aus Afrika, Asien und Lateinamerika nach Europa zu bringen und schlug damit eine radikale Umgestaltung der demografischen Zusammensetzung Europas vor. Sie ging sogar so weit, es zu einer moralischen Pflicht zu erklären: «Was sagen wir denen, die zu uns kommen? Sagen wir: Nein, wir haben so viele unserer eigenen Arier, dass wir Sie nicht brauchen? …ich finde das unglaublich rassistisch und rücksichtslos – und es ist unsere verdammte Pflicht, unsere Produktionsweise zu reduzieren…»
Schuldkultur in der Praxis
Brunschweigers Haltung wird von vielen als Aufruf zum kulturellen und demografischen Selbstmord Europas angesehen. In ihrer Weltanschauung ist jedes geborene weisse Kind eine Belastung für das Klima, eine Perspektive, die mit einer breiteren linken Ideologie übereinstimmt, in der Europäer für globale Probleme und alle Übel der Welt verantwortlich gemacht werden. Dieser Ansatz untergräbt die europäische Selbstbehauptung und Reproduktion, eine direkte Folge einer über Jahrzehnte eingepfropften Schuldkultur.
Europas demografische Revolution: Beweise für den «Great Replacement»
Die beunruhigende Äusserung von Verena Brunschweiger in der ORF-Sendung «Zeit im Bild» ist ein eklatanter Ausdruck eines umfassenderen, tiefgreifenderen demografischen Wandels in ganz Europa. Diese Verschiebung stimmt auf unheimliche Weise mit der Theorie des «Great Replacement» überein. Diese Theorie, die einst als rechtsextreme Verschwörung galt und von der Linken vehement zurückgewiesen wurde, wird zunehmend durch die demografische Realität auf dem gesamten Kontinent untermauert.
Great Replacement (Der grosse Ersatz): Eine sichtbare Transformation in Europa
Jean Renaud Gabriel Camus, der den Begriff «Great Replacement» prägte, definierte ihn als die Kolonisierung Westeuropas durch Einwanderer aus Nordafrika und dem Nahen Osten. Dieser seit langem vorhergesagte und jetzt realisierte demografische Wandel verändert die kulturellen und nationalen Identitäten Europas drastisch.
Widersprüche und Dementis der Europäischen Union
Während die Europäische Union die Great-Replacement-Theorie offiziell als rechtsextremistische Rhetorik verurteilt hat, steht ihre jüngste Resolution in krassem Widerspruch zu den unbestreitbaren demografischen Veränderungen, die in verschiedenen europäischen Ländern zu beobachten sind. Diese Veränderungen sind keine blossen Statistiken, sondern stellen einen radikalen grundlegenden Wandel im kulturellen und sozialen Gefüge der europäischen Gesellschaften dar.
Alarmierende Statistiken und Vorhersagen
Daten und Berichte verdeutlichen das Ausmass dieses Wandels. Zum Beispiel:
The Great Replacement: Nicht nur ein europäisches Phänomen
Während der Fokus weiterhin hauptsächlich auf Europa liegt, ist es bemerkenswert, dass ähnliche Trends in den Vereinigten Staaten zu beobachten sind, wenn auch in kleinerem Massstab. Die von der linken Regierung von US-Präsident Joe Biden vertretene Politik der offenen Grenzen steht im Einklang mit den Strategien der Europäischen Union und weist auf einen radikal globalistischen Ansatz gegenüber demografischen Veränderungen hin.
Europa am Scheideweg: Kulturelle und politische Implikationen
Diese anhaltende demografische Revolution in Europa, die durch Brunschweigers Sendung deutlich beleuchtet wird, ist nicht nur eine Verschiebung in der Bevölkerungsstatistik, es stellt einen seismischen Umbruch im innersten Wesen der europäischen Zivilisation dar. Der unaufhörliche Zustrom nichteuropäischer Bevölkerungsgruppen, der durch eine Politik begünstigt wird, die in globalistischen Ideologien verwurzelt ist, verwässert und löscht möglicherweise sogar jahrhundertealte kulturelle Identitäten, Traditionen und Werte aus, die die europäischen Nationen über Hunderte und manchmal Tausende von Jahren geprägt haben.
Dieser Wandel ist ein Vorbote einer tiefgreifenden Identitätskrise für Europa. Die etablierten gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Normen werden grundlegend in Frage gestellt und vielfach verdrängt. Dabei handelt es sich nicht um einen allmählichen, organischen Wandel, sondern um eine schnelle, aufgezwungene Veränderung der demografischen Landschaft, die von denjenigen vorangetrieben wird, die den europäischen Völkern, Kulturen und Denkweisen aktiv feindlich gegenüberstehen.
Während sich die politische Landschaft dramatisch verändert, um sich an die neuen demografischen Realitäten anzupassen, fühlen sich die Ureinwohner Europas zunehmend entfremdet und stimmlos in ihren eigenen angestammten Ländern, marginalisiert durch die tiefgreifenden Veränderungen, die ihre Gesellschaften und kulturellen Identitäten neu gestalten. Die Idee eines souveränen und kulturell einzigartigen Europas ist in Gefahr, da globalistische Agenden der politischen Macht und ideologischen Dogmen Vorrang vor der Kontinuität und Integrität der europäischen Gesellschaften einräumen.
Das sich abzeichnende Szenario, das durch Brunschweigers ORF-Auftritt deutlich unterstrichen wurde, ist ein klarer Aufruf zum Handeln. Europa steht am Abgrund und steht vor einer Zukunft, in der seine historische Identität und sein Erbe Gefahr laufen, unwiderruflich verändert zu werden oder völlig verloren gehen. Dies ist ein Moment der Wahrheit, der nicht nur eine passive Anerkennung erfordert, sondern auch aktives Engagement und entschlossene politische Entscheidungen, um die Auswirkungen dieser beispiellosen demografischen Veränderungen anzugehen. Die Zukunft Europas, wie wir es kennen, hängt von den Entscheidungen und Handlungen seiner gegenwärtigen Generation ab.

(via Exposing The Darkness)
Wusstest du, dass es in Österreich unterirdische prähistorische Tunnelsysteme in der Steiermark gibt? Dr. Heinrich Kusch erlangte grössere Bekanntheit durch die Erforschung der Erdställe, Höhlen und Tunnelsysteme unterhalb der Steiermark, deren Ergebnisse das bisherige Bild der Ur- und Frühgeschichte schon bald gründlich ins Wanken bringen könnten. Diese Stollen und Tunnelsysteme stammen zumindest keineswegs aus dem Mittelalter, wie bisher angenommen, sondern sind weitaus älter. Paradigmensprengend sind dabei die gewonnen Erkenntnisse, die den Einsatz hochentwickelter Maschinen gerade in Bereichen dieser Uralt-Anlagen nahelegen. Besondere Aufmerksamkeit erregte das im Jahr 2009 erschienene populärwissenschaftliche Buch «Tore zur Unterwelt: das Geheimnis der unterirdischen Gänge aus uralter Zeit«, das seinen damaligen Erkenntnisstand zur Erdstallforschung in der Steiermark in allgemeinverständlicher Form präsentiert.
Die 2011 unter dem Namen Gyze gegründete «Samurai Metal»-Band Ryujin hat gestern mit ihrem selbstbetitelten Album «Ryujin»veröffentlicht. Mit einer Mischung aus japanischer und englischer Lyrik sowie einer Produktion und mehreren Gastbeiträgen von Matthew Kiichi Heafy (Trivium) verbinden sich die Hochgeschwindigkeits-Riffs und halsbrecherischen Gitarrenabfahrten der Band mit traditionellen japanischen Elementen und liefern einen Sound, der von alten orchestralen Gagaku bis hin zu modernen Anime-Themen beeinflusst ist.
Nach vier hochgelobten Alben und Auftritten auf grossen Festivals weltweit haben Ryujin ihre eigene Identität entwickelt, die durch geschmackvolle traditionelle japanische Instrumente (z.B. Shamisen, Drachenflöte, Erhu, Taiko) und die unglaubliche Schreddertechnik und den mitreissenden Gesang von Lead-Gitarrengott Ryoji Shinomoto zum Ausdruck kommt. Ryujin-Mastermind Ryoji Shinomoto sagt über das Album: «Dies ist das erste Album der Evolution von Gyze zu Ryujin! Wir wollen, dass jeder den Samurai Metal aus dem Fernen Osten geniessen kann! Produziert von Matthew, öffnet es neue Türen für uns!» Die Titel von «Ryujin» basieren auf den Worten des Ainu-Volkes von Hokkaido (Ryujins Heimatregion) sowie auf berühmten japanischen Gemälden und Redewendungen.
Nachfolgend für euch der Song «Raijin & Fujin», begleitet von einem Musik-Video. Der Track ist ein epischer Power-Metal-Sturm mit Gastgesang von Matthew Kiichi Heafy, der sich in einen wirbelnden Tornado aus rasselnder Double-Bass und katapultierenden Soli verwandelt.
Die jüdische Chabad-Bewegung, die in New York Tunnel mit einer winzigen schmutzigen Matratze und einem Hochstuhl grub, wird seit langem mit sexuellem Kindesmissbrauch in Verbindung gebracht Hirschel Pekkar, eines ihrer prominentesten Mitglieder, gab 1991 zu, einem fünfjährigen Mädchen «Dinge angetan zu haben, die nicht getan werden sollten»…



(via Frankie Stockes)
Die Gesundheitsbehörde der Vereinten Nationen (UN) – die Weltgesundheitsorganisation (WHO) – hat Transgender-Aktivisten die Mehrheit der Sitze in einem Gremium eingeräumt, das Gesundheitsrichtlinien für Kinder entwirft.
Elf Mitglieder des 21-köpfigen WHO-Gremiums haben keine formelle medizinische Ausbildung, sieben sind Transgender und nur zehn haben einen medizinischen Hintergrund, heisst es in einem Bericht von Daily Mail. Einer von ihnen ist Berichten zufolge ein umstrittener kanadischer Trans-Aktivist, der starken Einfluss auf die chinesische App TikTok hat und sagt, dass allen Kindern unabhängig von ihrer Geschlechtsidentität Pubertätsblocker verschrieben werden sollten, damit sie ihr Geschlecht «wählen» können, anstatt das ihnen eines zugewiesen wird durch die Gesellschaft.
Ein anderes Mitglied des WHO-Komitees sagt, dass der Übergang keine gesundheitlichen Probleme verursacht und behauptet, dass die einzigen «tatsächlichen Nebenwirkungen» einer Geschlechtsumwandlung eine «deutlich verbesserte Lebensqualität … und Trans-Freude» seien. Die übrigen Gremiumsmitglieder sind eine Mischung aus Aktivisten, Befürwortern sozialer Gerechtigkeit, Menschenrechtsanwälten, STD-Forschern und Politikberatern, berichtet Daily Mail. Ein anderes Komiteemitglied, Ashley – ein leiblicher Mann, der sich als Frau identifiziert und die Pronomen «they/them that bitch» verwendet – hat ein Tattoo mit der Aufschrift «Be Gay, Do Crimes» (Sei schwul, begehe Verbrechen).
Ashley, der an einer Studie mitgeschrieben hat, in der behauptet wird, dass Pubertätsblocker und Hormontherapien «als Standardoption» für Kinder mit Geschlechtsdysphorie behandelt werden sollten, hat eine grosse Anhängerschaft auf TikTok, wo er fordert das psychische Gesundheitsuntersuchungen bei Transkindern abgeschafft werden sollen, bevor ihnen Pubertätsblocker und Hormonpräparate verabreicht werden. «Gibt es einen Grund, von den Menschen zu verlangen, dass sie sich einer langwierigen und komplexen Geschlechtsbeurteilung unterziehen, um Zugang zu einer geschlechtsspezifischen Pflege zu erhalten oder ist das nutzlos und sollte die beste Zeit in die Unterstützung der Entscheidungsfindung investiert werden», sagte Ashley Berichten zufolge. «Und unser Artikel kommt zu dem Schluss, dass es wirklich keine Beweise dafür gibt, dass Geschlechterbewertungen funktionieren – es ist nur ein langwieriger Prozess ohne wirklichen Grund», fügte er hinzu. «Geschlechtsspezifische Beurteilungen sind wirklich eine unnötige Form des Gatekeepings, gegen die sich Trans-Communitys schon seit einiger Zeit aussprechen.»
WHO Sprecher Tarik Jašarević besteht darauf, dass sich die Richtlinien zu Transgender-Themen «nur auf Erwachsene» konzentrieren würden und nicht auf den Einsatz von Hormonen, Unterdrückungsmitteln und Operationen bei Kindern. «WHO-Richtlinien basieren immer auf der Abwägung verfügbarer Beweise, Menschenrechtsgrundsätzen, der Berücksichtigung von Schaden und Nutzen sowie den Beiträgen von Endnutzern und Begünstigten», sagte Jašarević. Dennoch befürworten einige WHO-Mitglieder des Komitees lautstark die Zulassung von Kindern – manche bereits 13 Jahre alt – zu solchen medizinischen Eingriffen. Reem Alsalem, Sonderberichterstatterin der Vereinten Nationen für Gewalt gegen Frauen, sagte gegenüber Daily Mail, dass das neue WHO-Gremium zu «einseitig» sei und er glaube, dass es im Ausschuss «erhebliche, nicht bewältigte Interessenkonflikte» gebe. «Stakeholder, deren Ansichten von denen der Transgender-Aktivistenorganisationen abweichen, scheinen nicht eingeladen worden zu sein», sagte Alsalem. «Zu diesen Interessenvertretern gehören Experten europäischer Gesundheitsbehörden, die die Führung bei der Entwicklung eines evidenzbasierten und folglich vorsichtigen Ansatzes für den Geschlechtsübergang junger Menschen übernommen haben (z.B. England, Schweden und Finnland)», fügte sie hinzu.
Inzwischen hat die WHO-Gruppe globale Richtlinien dafür festlegen, wie Gesundheitspersonal auf der ganzen Welt den Zugang «und die Nutzung qualitativ hochwertiger und respektvoller Gesundheitsdienste durch Trans- und geschlechtsspezifische Menschen» verbessern kann. «Das WHO-Gremium besteht hauptsächlich aus Anwälten für soziale Gerechtigkeit und Menschenrechte, die glauben, dass der geschlechtsspezifische Ansatz die einzige Option ist», sagte Stella O’Malley, Psychotherapeutin und Geschäftsführerin von Genspect, gegenüber Daily Mail. «[Sie] werden Pflegerichtlinien für Transsexuelle festlegen, aber sie haben niemanden, der in ihrem Gremium das kritische Gleichgewicht vertritt», fügte sie hinzu. «Der geschlechterbejahende Ansatz wird von der WHO als einziger Weg nach vorn angesehen und lehnt damit die konventionelle Psychotherapie ab.» «Das ist ein engstirniger und stark voreingenommener Ansatz», bekräftigte O’Malley. «Die WHO macht einen schweren Fehler. Sie sollte diesen Prozess unterbrechen und sich mit den vielen Fachleuten beraten, die unterschiedliche Ansätze vertreten.»

(via Exposing The Darkness)
Make-up, aufwendige Kostüme, Plateaustiefel und ein Überangebot an Pyrotechnik: Das zählt für Kiss zur Standard-Bühnenausstattung. Dass ihre Liveshows auch nach über vier Jahrzehnten immer noch spektakulär sind, bewies die Kultband 2014. Kiss feierte ihr 40. Jubiläum an gleich neun Abenden in Las Vegas.
Im November 2014 stellten Kiss im Rahmen der Tournee zu ihrem 40-jährigen Karrierejubiläum Las Vegas auf den Kopf: Im «The Joint», der hauseigenen Konzert-Location des Hard Rock Hotel & Casino, lieferte die Kultband an neun Abenden in Folge den Beweis dafür, dass ihre Live-Bühnenshows immer noch zu den spektakulärsten überhaupt gehören. Mit selbst angefertigten Glitzer- und Lederoutfits, schwarz-weisser Gesichtsschminke und einer aufwendigen Bühnenshow vermarkteten sich die vier Musiker grösstenteils selbst und kreierten mit «The Demon», «The Starchild», «The Spaceman» und «The Catman» ihre ganz eigenen Superhelden des Hardrock. Mit ihren Bühnenpersönlichkeiten revolutionierten sie nicht nur das Merchandising, sondern scharten schon bald eine beachtliche Fangemeinde um sich. Kiss gewannen nach den Beatles und Rolling Stones die meisten Goldenen Schallplatten, wobei «I Was Made for Loving You», «Detroit Rock City» und «Shout It out Loud» zu ihren erfolgreichsten Songs gehören. Zwischen Flammensäulen, Pyroraketen und Gitarrenblitzen liessen die Altrocker nochmals 40 Jahre Band- und Rockgeschichte Revue passieren.
SETLIST
00:00 Detroit Rock City
05:40 Creatures of the Night
10:02 Psycho Circus
16:12 Parasite
20:05 War Machine
24:48 Tears Are Falling
29:08 Deuce
33:03 Lick It Up
39:27 I Love It Loud
42:57 Hell or Hallelujah
52:27 God of Thunder
57:37 Do You Love Me ?
1:01:32 Love Gun
1:06:14 Black Diamond
1:16:13 Shout It Out Loud
1:19:00 Rock and Roll All Nite