Thimble hier kann durchaus komplexe Akkorde. Aber natürlich ist es viel wichtiger, wie sehr der Künstler seine Musik liebt, als wie gut er die Technik beherrscht. Und Thimble ist da vermutlich ganz weit vorne…
Das neue Triptykon-Album «Melana Chasmata» ist ein Fest für alle Doom-Metaller! Ein Album so eklig und fies, dass man es nicht ignorieren kann. Nicht immer angenehm zu hören, sondern aufrüttelnd und bedrohlich. Hier daraus das Video zu «Aurorae»…
Alle Jahre wieder ruft Alan Alda einen Wettbewerb aus, bei dem er schwierige Fragen stellt. Dieses Jahr fragte er, was eigentlich Farbe sei und Dianna Cowern hat mit dem folgenden Video gewonnen. Wir wissen ja, und Dianna sagt es auch nochmal im Video, dass Dinge Licht absorbieren und das, was sie nicht absorbieren dann die Farbe ist, in der sie erscheinen. Dieses reflektierte Licht trifft dann auf unsere Netzhaut und wir nehmen das dann als Farbe wahr. Das macht Sinn und ist logisch und alles. Aber meine lange gestellte Fragen hat sie mir damit auch nicht beantworten können. Was geschieht mit dem Teil des Lichts, das der Gegenstand absorbiert hat? Bleibt das Zeug da einfach drinnen? Und falls ja wo? Und wie lange? Oder kommt das raus, wenn keiner hinschaut? Ein Teil ist ja zum Beispiel Wärme, die dann auch wieder abgegeben wird. Und ist Farbe eigentlich erst Farbe, wenn wir es sehen? Es wird ja erst zu einer Farbe, wenn das reflektierte Licht unsere Netzhaut berührt. Vorher sind es nur irgendwelche Wellen. Demnach nimmt es ja erst eine Erscheinung an, wenn wir es beobachten. Wäre es dann nicht sinnvoller zu sagen, dass das Auto nicht etwa rot ist, sondern in dem Moment, in dem wir es betrachteten, rot war? Vielleicht hätte ich damals in Physik nicht den Fensterplatz wählen sollen…
Johan Hegg ist mit Leib und Seele Nordmann. Nicht nur in seiner Rolle als Sänger von Amon Amarth, sondern nun auch bald in unseren Kinos. In «Northmen – A Viking Saga» lebt er seine Passion voll aus. Zum Inhalt das Films:
873 nach Christus: Vom eigenen König verbannt, nimmt eine Horde furchtloser Wikinger Kurs auf Britannien. Ihr Ziel: das Kloster Lindisfarne mit seinen Goldschätzen, die sie unter ihrem draufgängerischen Anführer Asbjörn (Tom Hopper) plündern wollen, um sich vom auferlegten Bann freizukaufen. Von einem schweren Sturm überrascht, zerschellt ihr Drachenboot jedoch an den Felsen vor der schottischen Küste. Gestrandet auf feindlichem Gebiet, ist ihre einzige Chance, sich in das Danelag, eine entfernt gelegene Wikingersiedlung, zu retten. Auf ihrem beschwerlichen Weg durch die Highlands bringen die Krieger Lady Inghean (Charlie Murphy), die mutige Tochter des schottischen Königs Dunchaid (Danny Keogh), in ihre Gewalt. Die Verbannten wittern ihre Chance auf ein beträchtliches Lösegeld.
Doch Dunchaid hetzt den Entführern sein berüchtigtes „Wolfsrudel“ auf den Hals. Dieser Söldnertrupp ist wegen seiner Grausamkeit im ganzen Land gefürchtet.
Nur durch die Unterstützung des geheimnisvollen Mönchs Conall (Ryan Kwanten) entkommen die harten Nordmänner im allerletzten Moment den Angriffen der zu allem entschlossenen „Wölfe“ und ihres erbarmungslosen Anführers Hjorr (Ed Skrein). Conall führt die Wikinger auf den längst vergessenen „Pfad der Schlange“, den einzig sicheren Weg ins Danelag. Ein gnadenloser Wettlauf gegen die Zeit beginnt – eine Jagd auf Leben und Tod.
Am 23. Oktober 2014 startet der Film in den Kinos und so wie der Trailer aussieht, könnte der durchaus sehenswert sein!
Ein kleines Elefantenbaby ist in eine Grube gefallen, aus der es ohne Hilfe kein entkommen gibt. Doch die Mutter des Tierchens vermag die nötige Hilfe nicht zu bieten und dies kann man herzzerreissend in folgendem Video sehen und hören. Die extreme Frustration der Mutter ruft das Team der Amboseli Trust for Elephants auf den Plan und nach einigen Querelen sind sie in der Lage zu helfen! Kaum aus der Grube befreit rennt das Elefantenkalb aufgeregt zu seiner Mutter und es gibt ein rührendes Wiedersehen mit der Familie!
Freunde, habt ihr euch jemals gefragt, wie es wäre, wenn die Beastie Boys Muppets wären? Vermutlich nicht. Aber dank YouTuber isthishowyougoviral, können wir es uns zumindest vorstellen, wie es wäre, wenn. In folgendem genialen Mash-up-Video geben der schwedische Koch, das Tier, und Beaker den Beastie Boys Klassiker aus dem Jahre 1992 «So What’cha Want» zum Besten
Das war eine lange halbe Stunde für Gene Simmons. Huffpost Live hatte im Studio den Kiss-Bassisten zu Gast, dem die Zuschauer per Social Media Fragen stellen konnten. Diese waren recht harmlos, doch mit ein paar aufsässigen Punkrockern hatte er nicht gerechnet.
Wie bereits erwähnt, waren die Fragen per Social Media durchwegs harmlos. Wie toll ist es, wenn in einer Familie mehrere Generationen Kiss hören? Bedeutet dir deine Mutter viel? Wie sieht die Zukunft von Kiss aus? Für Simmons lediglich Denkanstösse, denn ungefragt begann der Amerikabegeisterte über Politik zu parlieren, verunglimpfte Immigranten («Lernt verdammt nochmal Englisch!») und forderte die Gesellschaft auf, weniger «wassup» zu sagen – womit er vermutlich auf den schwarzen Anteil der amerikanischen Gesellschaft abzielte.
Der Moderator bemühte sich derweil vergebens, die Political Correctness hochzuhalten und lachte doch nur verlegen angesichts der abenteuerlichen Weltansichten, die sein Gegenüber verbreitete. Simmons schrammt nicht nur öfter haarscharf am Rassismus vorbei, auch Frauenfeindlichkeit wurde ihm schon mehrfach vorgeworfen. Dann aber war für den Moderator der Zeitpunkt gekommen, zu einem besonderen Beitrag aus der Community überzuleiten. Die Black Lips, eine junge Punkrock-Band aus Atlanta, Georgia, sind bekannt für ihre ausufernden Liveshows, da wird auf der Bühne uriniert, gekotzt oder Feuerwerk gezündet. Die Punkrocker hatte sich per Webcam zugeschaltet und verkündeten, notdürftig geschminkt à la Kiss, «das Ende des frauenfeindlichen, sexistischen Rock’n’Rolls». «Wir verlangen, dass sich die Kiss-Armee sofort ergibt», riefen die Black Lips in die Kamera. «Legt eure Gitarren nieder! Akzeptieren Sie diese Forderung?»
Simmons reagierte, wie ein Selbstverliebter reagiert, wenn man ihm die Show stiehlt: Äusserst humorlos. Dabei liess er sich weitere Spötteleien natürlich nicht nehmen: «Komplimente an eure Mutter, sie hat die Wände eures Kellers, in dem ihr leben dürft, wirklich schön dekoriert.» Nachfolgend könnt ihr euch das Interview ansehen und selbst dazu ein Bild machen…
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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