Horror Coffee Art: Ghostbusters
Halten Damen hierfür nicht Yorkshire-Terriers? Zumindest von der Grösse der Zunge würde das passen…
Die Offiziellen in der Marketingabteilung von Disney fanden den Lego/Guardians-Mashup-Teaser von Lego/Marvel-Mashup-Superstar Forrest Whaley so gut, dass die den jetzt offiziell senden…
Orchideen sind quasi die Schlampen unter den Blumen, denn raffinierter kann man die Bestäuber kaum einladen. Es gibt sogar welche, deren Blütenzentren wie begattungswillige Insektenweibchen geformt sind und – für einen unbefriedigten Hummelmann – sogar so riechen! Immerhin hat die Natur dafür gesorgt, dass der Arme später Zuhause keinen Ärger bekommt
«Deaf Brown Gurl» oder eben das taube, braune Mädchen ist ein Kunstfilm über die Vielfalt Indiens von Sabina England, welche Filmemacherin, Dramaturgin, Schriftstellerin und Bühnenkünstlerin ist. Sie selbst ist ihr ganzes Leben lang taub und thematisiert dies in ihren Werken, wie in «Deaf Brown Gurl» (La Morena Sorda) wo sie selbst vor der Kamera steht und in Gebärdensprache die gesellschaftliche Vielfalt in Patna beschreibt…
Freunde, ihr erinnert euch bestimmt noch an den tollen Trailer zu «Hellyfish»? Der Film hat auch ein echt schniekes Poster und ich glaube immer noch, dass der ganz, ganz toll wird. Trashig, aber toll.
In folgendem Video zieht PETA Menschen das Fell über die Ohren. Was mittlerweile zu einem Sprichwort verkommen ist, ist ja eigentlich eine gängige Praxis, die man vorzugsweise an toten Tieren durchführt. Leider wird das aber auch bei lebenden Tieren gemacht. Das Video lässt uns ganz kurz erahnen, wie schrecklich das sein muss, hört man da doch den armen Hasen schreien… Obwohl PETA mitunter doch sehr grenzwertig und fragwürdig ist – haben sie doch vor kurzem tatsächlich behauptet, das Milch Autismus verursacht! – müssen wir wissen, dass auf diese Art Angora «geerntet» wird.
We were that close to going out forever. But there was one man who taught us to fight, to storm the wire of the camps, to smash those metal motherfuckers into junk. He turned it around. He brought us back from the brink. His name is Connor. John Connor. Your son, Sarah, your unborn son.








Hier der Trailer zu «Alien: Isolation» von Creative Assembly. Hier lässt man die Tochter von Ripley auf einer Station rumschleichen, die von einem einzigen Xenomorph bedroht wird. Das hat was von den ganzen Indiehorrorgames der letzten Jahre, besticht aber mit äusserst hübscher Grafik und einer stichhaltigen Erweiterung des Alien-Universums. Sigourney Weaver (Ellen Ripley), Veronica Cartwright (Lambert), Harry Dean Stanton (Brett), Tom Skerritt (Dallas) und Yaphet Kotto (Parker) kehren zurück und leihen den Figuren ihre Stimmen:
Players will be able to explore the Nostromo from habitation deck down through to engineering as they race to escape the terror that confronts them from within the depths of the ship.
Das Spiel erscheint am 7. Oktober 2014. IGN hat noch ein Gameplayvideo mit “Console Creative Lead” Al Hope, der das Gameplay vorstellt. Sieht ziemlich geil aus.
Der erste Teil war ein kleiner Überraschungserfolg und ziemlich unterhaltsamer Unsinn. Der zweite Teil aber wirkt ein bisschen so, als habe sich die Story selbst überholt. Offenbar sah das sogar John Cusack so. Ansonsten darf man sich auf ein paar Peniswitze freuen, über den Nerd lachen und Zeitreisen nicht so ernst nehmen…
Offenbar sind Produkte die auf Männlein und Weiblein zugeschnitten sind erfolgreicher, als Unisexprodukte. Trotzdem würde ich mich ungern mit einem Lady Shave rasieren, auch, wenn da ganz normale Rasierklingen drin sind…