Schock Reaktion (12)
Grossartiger Blut-Schädel, leider ist mir der Künstler unbekannt, aber vielleicht wisst irh ja mehr und hinterlasst dazu einen Kommentar…
Hierr der Trailer der neuen Serie, welche hauptsächlich von John Constantine handelt, wie er Seelen ins Jenseits bringt und vielleicht auch mal irgendwann seine zurück bekommt. Von den Effekten bin ich echt angetan und ich bin sehr gespannt, wie sie den Helm von Doctor Fate da einbauen werden. Der Schauspieler für John Constantine hat schon mal deutlich mehr Gesichtszüge und Emotionen zu bieten als Keanu Reeves und der Film Constantine war ja auch nur eher Mittelmass. Am 24. Oktober geht es los und wird vermutlich einschlagen wie eine Granate…
Ich denke kaum, dass ich heute «Beavis & Butthead» noch schauen würde, weil ich da vielleicht bisschen rausgewachsen bin und es in meiner Erinnerung besser ist, als es tatsächlich in Wirklichkeit war. Auf der anderen Seite war das aber schon immer sehr witzig. Und Dank Michael Bay haben wir ja heute die Chance, unsere schönen Kinderserien so richtig verkorkst auf der grossen Leinwand zu sehen. «TMNT» und «Transformers» sind da ja erst der Anfang…
«The Walking Dead» macht gerade Pause und ihr seit auf der Suche nach dem passenden Zombie Outfit? Kein Problem! Wir helfen euch! In unserem Shop gibt zum Beispiel den Rucksack «Keep Calm And Kill Zombies» für 28.90€ oder den Zombie Killer Kapuzensweater für 48.75€ oder die Zombie Plüsch Hausschuhe für 19.99€ oder die TWD Zombie Bettwäsche für 26,89€
Trivium haben ein Musikvideo zu ihrer neuen Single «Through Blood And Dirt And Bone» veröffentlicht. Der Clip setzt sich aus Konzert- und Reise-Eindrücken der letzten Monate zusammen. Regisseur des Musikvideos ist Luke Daley. «Through Blood And Dirt And Bone» stammt vom aktuellen Album «Vengeance Falls» der Heavy-Metal-Band aus Orlando, Florida, das im Oktober 2013 erschien. Nachfolgend gibts auch gleich die Lyrics mit dazu…
Die young, save yourself
Life is only replaced by hell
I know that the hurt will just go on
I can’t save myselfSlowly without a name
As the blood empties from my veins
Nothing ever stays the same – I know
I’ll always take the blameI fear I won’t make
Make it out
Out in time
I fear I won’t make
Make it out
Out aliveI’m alone when the ending comes
Take control of the nightmare
This fate has become my ownChoking on my soul
Misery has gained control
Hand in mouth, I start to pull the corpse
That’s trapped inside my throatI want so much to make you feel
All this pain that makes me real
I bring you down to fall with me – now drown
Inside of my diseaseThere is no quiet ending
I’ll be taking you with me
Through blood and through dirt and bone
Through blood and dirt and bone
In der Rangliste der häufigsten Todesursachen sind Haie mit 5-15 Todesfälle pro Jahr weit abgeschlagen hinter z.B. tödlichen Ameisen (ca. 30 Todesfälle jährlich), brutalem High School Football (20 Todesfälle) oder erotischer Selbststrangulierung (ca. 600 Todesfälle). Wenn einem aber so ein grosser Weisser beim Klippenspringen begegnet, kann dies durchaus zu leicht beschleunigtem Herzschlag führen…
Alexandre Veaux lässt ein kubistisches Insekt nach nächtlicher Unterhaltung suchen…. Shake It!
Schön bei «Guardians of the Galaxy» ist, dass, im Gegensatz zu einigen Superhelden-Filmen, diesen wenige Menschen wirklich ernst nehmen. Die Macher des folgenden Videos lassen den Ernst komplett weg und dem Spass freien Lauf…
Effekte mit Schauspielern müssen immer zuerst getestet werden. Die Tests der Queen Chestburster Rigs konnten aber nur teilweise mit Sigourney durchgeführt werden und so entschied man sich damals, die restlichen Tests mit einem Crew-Mitglied, dass die meisten ladylike Haare hatte, durchzuführen…
In «Tusk» wird Justin Long zu einem Walross umoperiert. Geschrieben hat das Ganze Kevin Smith, der ja auch eigentlich ein witziger Typ ist. Der Film wird als Comedy verkauft, mir kommt das eher wie ein ziemlich surrealer, ekliger Horror vor, der nur wenige Stellen zum Lachen liefert. Und wenn, dann einfach durch die dreiste Absurdität. Der Typ, den Justin Long hier spielt, ist nämlich Podcaster und besucht ein paar Freaks, wovon einer behauptet von einem Walross gerettet worden zu sein. Deswegen, irgendwie, will er Justin Long zu einem umoperieren. Klingt verrückt. Aber auch ziemlich toll. Auf eine ganz abgefuckte Art und Weise…
Dank der Mr. Men können sich Generationen von Schülern seltene und schwierige englische Wörter besser merken: «clumsy» heisst schwerfällig, «topsy-turvy» heisst durcheinander und was «grumpy» bedeutet, wissen ältere Semester nicht erst seit der notorisch grummelig dreinblickenden Internetkatze, sondern wegen Mr Men. Hier wird uns erklärt, was sich wirklich hinter dem Adjektiv «white» verbirgt: «white» heisst verschallert. Denn Mr. White, der Protagonist dieser Mr. Men-Folge, lebt in einer Welt aus kiffenden Würmern, Pfeifchen rauchenden Ärzten und Vögeln im Rückwärtsflug und mit seinem kleinen Freund Jesse köchelt er in Unterhosen in einem Wohnwagen mitten in der Wüste ein Zeug namens Crystal Methamphetamin, von dem alle um Mr. White herum noch verschallerter werden, nur Mr. White selbst nicht, denn der hat ganz andere Sorgen…
Die Neuinterpretationen von Adam Lister sind beinahe besser als die Originale und sind wir ehrlich, es gibt wohl nichts Langweiligeres, als sich Repliken berühmter Gemäldeklassiker in die Wohnung zu hängen. Außer diese weist einen spannenden Verfremdungseffekt auf, so wie es Adam Lister gemacht hat: Er hat Klassiker der Kunstgeschichte mit Wasserfarben nachgemalt und das quasi im 8-Bit-Modus, also analog jene Darstellungsform zu Papier gebracht, die die Werke im Computerspiel-Frühstadium gehabt hätten. So was kann man sich dann wieder eher in die Wohnung hängen. Oder nicht?