Dies ist kein apokalyptischer Film, dies ist Gaza im Jahr 2024
Dies sind keine Szenen aus einem apokalyptischen Film, dies ist Gaza im Jahr 2024! Jeder der beim Schweigen, Verdrängen, Kaschieren und Ignorieren mitmacht ist somit mit verantwortlich….
Dies sind keine Szenen aus einem apokalyptischen Film, dies ist Gaza im Jahr 2024! Jeder der beim Schweigen, Verdrängen, Kaschieren und Ignorieren mitmacht ist somit mit verantwortlich….
Armin Laschet (CDU) zieht eine erstaunlich kritische Bilanz. Ein wichtiger Punkt fehlt in seiner Aufführung. Die radikalen Populisten waren nicht die Menschen in der Protestbewegung, sondern diejenigen, die jede Einschränkung, jedes Verbot und jede Form der Diffamierung durch Medien und Politik, uns gegenüber bejubelt und befeuert haben. Die entstandene Spaltung der Gesellschaft, inkl. sämtlichen Hetzkampagnen gegenüber dem (vermeintlich RECHTEN) Kritiker der aktuellen Politik, wird bis zum heutigen Tag von den altbekannten Akteuren befeuert. So leben wir mit folgendem Ergebnis: Diejenigen, die sich zu Corona-Zeiten von einem Bratwurststand zum nächsten hangelten und uns für unsere Impfunwilligkeit beschimpften, sind auch heute noch genau die Menschen, die uns für unsere kritische Haltung bezüglich der Politik heftig angreifen und diffamieren. Es gibt eben nur noch eine Meinung – die politisch korrekte!
Mit ihrem Video zum Track «Stupid» tauchen Hanibal Death Machine (HDM) tief in das Herz des Dark Metal ein und präsentieren einen Sound, der sowohl eindringlich als auch provokant introspektiv ist. Der im November 2023 veröffentlichte Track markiert einen bedeutenden Meilenstein in der Entwicklung der Band und zeigt eine Verlagerung hin zu einem organischeren und dunkleren musikalischen Ausdruck, der mit «Mon Cadavre» begann. «Stupid» ist ein deutlicher Kommentar zum Zustand der Menschheit und unserer zerstörerischen Beziehung zur Erde. «Was die Worte von ‚Stupid‘ inspirierte, ist die Beobachtung des Menschen und seine Verachtung für alles um ihn herum», teilt die Band mit und hebt das übergreifende Thema von Arroganz und Zerstörung hervor, dass den Track durchzieht. Diese Reflexion über die Auswirkungen der Menschheit zeichnet ein düsteres Bild einer Welt in langsamem Todeskampf, ein Thema, das in der aktuellen globalen Umweltkrise einen tiefen Widerhall findet…
Wie bringt man Menschen in einer Demokratie dazu, Zwangsmassnahmen zu bejahen? Heinz Bude war Berater der Bundesregierung in der Pandemie. Nun hat der Soziologe «aus dem Nähkästchen geplaudert» – und Einblicke in die zynische Welt der «Angstkommunikation» gegeben.
Interessanter Artikel in der Welt, selbstverständlich hinter einer Paywall – per diesem Link könnt ihr den kompletten Artikel lesen, oder klickt einfach aufs Bild:
Der Einsturz der Brücke von Baltimore war ein «absolut brillanter strategischer Angriff» auf kritische US-Infrastrukturen – höchstwahrscheinlich aus dem Internet – und unsere Geheimdienste wissen das. Im Sinne der Informationskriegsführung haben sie gerade die USA entlang der Mason-Dixon-Linie geteilt, genau wie im Bürgerkrieg.
Die strategisch zweitwichtigste Strasse der USA für den Transport von Gefahrgut ist nun für 4-5 Jahre ausser Betrieb – so lange soll es dauern, bis sie wieder in Betrieb ist. Die Brücke wurde speziell für den Transport von Gefahrgut gebaut – Treibstoff, Diesel, Propangas, Stickstoff, leicht entzündliche Materialien, Chemikalien und übergrosse Fracht, die nicht in die Tunnel passt – diese Lieferkette ist nun komplett lahmgelegt.
Dies war ein aussergewöhnlicher Angriff in Bezug auf Planung, Timing und Ausführung. Die beiden kritischen Komponenten der Brücke sind die beiden tragenden Pylone an beiden Enden, die dem Ufer am nächsten sind. Sie sind grösser, dicker und tiefer als alles andere. Sie sind die Verankerungspunkte und sie wussten, dass ein Treffer an einem der beiden Pfeiler die Integrität der Brücke tödlich beeinträchtigen würde.
Eine halbe Meile der Brücke wurde im Fluss versenkt – wahrscheinlich wird man eine neue Brücke bauen müssen. Ausserdem wurde die strukturelle Integrität des unteren Betonteils so stark beschädigt, dass man es nicht sehen kann und erst feststellen wird, wenn man das Wrack auseinandernimmt. Die strukturelle Zerstörung ist wahrscheinlich absolut.
Der Angriff war perfekt geplant!
«Sie haben herausgefunden, wie sie uns zu Fall bringen können. Solange man sich von den Zähnen des US-Militärs fernhält, kann man die USA auseinandernehmen. Wir sind arrogant und ignorant – eine tödliche Kombination. Obama sagte, sie würden Amerika grundlegend verändern und das haben sie getan. Wir befinden uns gerade in einer Achterbahnfahrt im freien Fall – keine Bremsen – wir werden immer schneller.»
Das folgende Filmmaterial zeigt, dass das Frachtschiff nie in die Einflugschneise des Kanals kam. Man muss in der Fahrrinne sein, bevor man die Kurve kriegt. Der Ort war präzise/bewusst gewählt: Man wählte eine Flussbiegung, in der man abbremsen und sich festsetzen muss – wenn man sich in diesem Bereich festgesetzt hat, gibt es nicht mehr genug Platz zum Manövrieren.
Man hätte einen Hafenlotsen haben sollen, der das Boot steuert. Ohne den Hafenlotsen dürfen Sie keine Hindernisse überqueren. Sie haben sich für Vollmond entschieden, damit sie die maximale Gezeitenverschiebung – Anstieg und Rückgang – haben. Der Fluss hat an einem normalen Tag eine rege Strömung und es hat in letzter Zeit viel geregnet, so dass das Wasser bereits sehr schnell floss.
Die kinetische Energie reichte aus, um den tragenden Pylon unter der Autobahn herauszuschlagen, was die Brücke tödlich schwächte und 50 Prozent der Brücke ins Wasser stürzen liess. Wenn man sich all diese Faktoren ansieht – so bringt man den Leuten bei, wie man diese Art von Angriffen durchführt und es gibt nur noch wenige Leute im System, die das wissen. Eine enorme Behinderung der Schifffahrt. Ein riesiger logistischer Albtraum, um dies zu bereinigen. Die Zahl der Toten ist tragisch, aber nicht das ganze Ausmass des Angriffs.
Diese Art von Brücke wird ständig repariert – immer nachts, weil es so viel Verkehr gibt und sie die Brücke tagsüber nicht blockieren können. Man macht sich also Sorgen um die Reparaturarbeiter, die zu Fuss (ohne ihre Fahrzeuge) gearbeitet haben und nun möglicherweise im Wasser stehen. Wenn man Baltimore abriegelt, hat man den wichtigsten gefährlichen Nord-Süd-Korridor (I95) in der Mitte durchschnitten. Der Verkehr muss nun um die Stadt herumgehen – oder woanders hinfahren.
Um einen Teil der Fracht durch den Tunnel zu befördern, kann man vielleicht eine Genehmigung erhalten, aber die ist nur langsam zu bekommen und erfordert ein Begleitschutzsystem, das teuer ist und nachts durchgeführt werden muss. Von 100 Dollar, die in die Stadt fliessen, entfallen 12 Dollar auf den Transport. Ich glaube, dass dies die Stadt Baltimore zu einer Zeit lähmen wird, in der sie nicht die Mittel hat, sich zu erholen.
Hier der Clip, in dem das Boot mit 8-facher Geschwindigkeit gegen die Baltimore Bridge Gantry prallt. Der Kapitän war ein ukrainischer Staatsangehöriger:
Vielleicht ist es nur ein Zufall – doch wie wir spätestens die letzten vier Jahre gelernt haben, Zufälle gibt es nicht – oder eine weitere verrückte Verschwörungstheorie:
Höflich, klug und pünktlich – das war einmal gut so. Jetzt nicht mehr! Wir sind jetzt alle weit im Recht, denn die, die das sagen, sind alle weit im Unrecht und zu weit weg, um noch Vernunft zu begreifen!
Polite and smart and punctual, it once was good to be.
You answer’d for your actions and a woman was a she.
You’d stand up for your people, if needs be even fight.
But now if you uphold such values then you are far right.
We’re all far right now!
We’re all far right now!
Peterson, Rogan, Shapiro.
Ee-aye, Ee-aye, Ee-aye-oh.
We worship Mussolini
His portrait’s in the loft.
Musk saved Twitter.
Heil Hitler
We’re all far right now!
Oh you say you’re in the middle,
A moderate individual,
A Gladstonian liberal.
You once laughed at Donald Trump
You’re probably a fascist too.
There once was a great speaker called Martin Luther King
Said character’s what matters not the colour of your skin.
But conduct doesn’t count now, just your identity.
If you should ever question this, you’re racist obviously
We’re all racist now!
We’re all racist now!
Off to the gallows we must go.
Ee-aye, Ee-aye, Ee-aye-oh.
Worse than Winston Churchill.
Worse than Enoch Powell.
Klu Klux Clan and
Jimmy Fallon.
We’re all racist now
Oh, the countryside is racist.
Dogs and cats are racist.
Eating meat is racist.
Black Lives Matters also racist.
Do you know what’s also racist? You.
Found out I am dyslexic. Presumed I was just thick.
My son he is dyspraxic, I’d just thought he was a dick.
My mother is bulimic, my mate’s got OCD.
My girlfriend is bipolar. That gives me anxiety.
We’re all mental now!
We’re all mental now!
Off to the madhouse we must go
Ee-aye, Ee-aye, Ee-aye-oh
Nutty as a fruitcake
Demented and deranged
Cuckoo, Psycho
Wacko, Loco.
We’re all mental now!
Oh, my what is coming next?
What is coming next?
What is coming next?
Oh my what is coming next?
We’re probably all paedos too.
Dirty little paedo.
Hanging round the lido.
In your little speedos.
Far right!
Die zweite Staffel von «House of the Dragon» steht in den Startlöchern. Zur Bekanntgabe des Starttermins wurden zwei Trailer veröffentlicht, einer für jedes Haus. Denn am 16. Juni ist es soweit: Nicht ganz zwei Jahre nach dem Finale der ersten Staffel feiert die zweite Staffel des erfolgreichen «Game of Thrones»-Prequels Premiere bei HBO. In unseren Breiten zeigt Sky die jeweils aktuelle Folge parallel zur Erstausstrahlung und stellt sie zudem zum Abruf über den Streamingdienst Wow bereit.
Die zweite Staffel hat mit acht Folgen, zwei Episoden weniger als die Erste. Ausserdem soll es diesmal keine Sprünge durch die Zeit geben, wie Showrunner Ryan Condal verkündete. «Als Belohnung für unser wunderbares Publikum, das uns durch all die Zeitsprünge und Neufassungen begleitet hat, möchte ich sagen, dass sie fertig sind», verspricht er: «Von hier an erzählen wir die Geschichte in Echtzeit. Wir machen keine grossen Zeitsprünge nach vorne. Wir befinden uns jetzt im Tanz der Drachen und wir werden diese Geschichte erzählen.»
Der Cast soll überwiegend so bleiben, wie er ist. «Die Schauspieler spielen diese Figuren bis zum Schluss. Wir werden niemanden neu besetzen», verrät Condal. In der zweiten Staffel werden etliche bekannte Gesichter aus der Ersten zurückkehren, darunter Emma D’Arcy (31) und Olivia Cooke (30). Aber auch neue Schauspieler und Schauspielerinnen werden die Bühne betreten, wie beispielsweise Clinton Liberty (25), Tom Bennett (54) und Kieran Bew (43).
«Kein Krieg ist den Göttern so verhasst, wie der gegen das eigene Blut. Und keiner ist blutiger als ein Krieg unter Drachen.» Der erste Trailer zur zweiten Staffel des hochgelobten «Game of Thrones»-Ablegers «House of the Dragon» lässt keinen Zweifel daran, dass die neuen Episoden ebenso epochal wie brutal für alle beteiligten Figuren werden. Zur Erinnerung: Staffel eins endete damit, dass König Viserys (Paddy Considine, 50) nach jahrzehntelanger Krankheit seinen letzten Atemzug tat. Mit ihm starb jedoch auch die einzige Person, die sich mit allen Mitteln gegen einen Krieg innerhalb des eigenen Hauses Targaryen stellte. Als kurz darauf auch noch einer von Prinzessin Rhaenyras (Emma D’Arcy, 31) Söhnen durch den Drachen von Aemond Targaryen (Ewan Mitchell, 26) ums Leben kam, war der Krieg mit ihrer Stiefmutter und einstigen Freundin Alicent Hohenturm (Olivia Cooke, 29) besiegelt.
Genau in diesem düsteren Moment in der Geschichte von Westeros und Umgebung setzt die zweite Staffel von «House of the Dragon» an. «Ein Krieg steht bevor – mit vielen Toten», ist sich Alicent gewiss. «Und der Sieger besteigt am Ende den Thron». Der Trailer zeigt, wie sich die beiden Kriegsparteien auf das Unausweichliche vorbereiten – zugleich aber auch mit dem Verlauf der Geschehnisse zu hadern scheinen. Auch wird nicht mit den titelgebenden Drachen gegeizt, die für Angst und Schrecken in den Armeen der jeweiligen Gegenseite sorgen.
Es gibt durchaus sehenswerte Ausnahmen in der Geschichte des Fernsehens. Sendungen, die in die Geschichte eingingen und von zeitlosem Wert für die Menschheit sind. Die sechstteilige Serie «The Power of Myt»“ aus dem Jahr 1988 ist eine davon. Die Produktion scheint heute völlig aus der Zeit gefallen; Zwei weisse Männer sprechen über die Kraft der Mythen. Sechs Stunden lang werden die Protagonisten abwechselnd beim Sprechen gezeigt. Nur selten wird der Schuss-Gegenschuss-Schnitt mit erläuternden Bildern und Videosequenzen ergänzt. Die Idee hätte bei heutigen Fernsehredaktionsleitern nicht den Hauch einer Chance. Zu verstaubt das Format, zu weiss und zu alt die beiden Männer, zu antiquiert das Thema.
Das grosse Interesse wird vom zweiten Teil der Serie sogar übertroffen: «The Message of the Myth» verzeichnet über 622’000 Aufrufe in den letzten 12 Monaten. Dass das Interview auch 35 Jahre nach seiner Aufzeichnung noch solche Resonanz findet, hat natürlich viel mit den Gesprächspartnern zu tun. Der kurz nach der Aufzeichnung verstorbene Joseph Campbell widmete sein Leben den Mythen. Schon in frühen Jahren entdeckte er seine Faszination für die Kultur der Urvölker seines Heimatlandes. Es waren indianische Totems, die sein Interesse an den Riten und Mythen der Ureinwohner Amerikas weckten. Von dort aus machte sich Campbell auf, die Kultur vieler Länder und Epochen zu erkunden. An Campells umfangreichem Wissen und tiefem Verständnis über die Geschichten und Kulturen der Menschen teilhaben zu dürfen, ist ein intellektueller – und mit zunehmendem Verlauf des Gesprächs auch spiritueller – Hochgenuss.
Doch das Gespräch könnte nicht diese Kraft entwickeln, sässe Campbell mit Bill Moyers nicht ein Journalist alter Schule gegenüber, der dem Mythengelehrten mit allerhöchster Wertschätzung, Aufmerksamkeit und einem regelrechten Lernhunger begegnet. Jede von Moyers Fragen bezeugt seine umfangreiche Auseinandersetzung mit dem Schaffen Campbells, jede seiner Rückfragen ist von Interesse am Thema getragen, keine seiner Ergänzungen dient der Zurschaustellung eigener Fähigkeiten, sondern einzig dem Erkenntnisgewinn. Der heute Neunzigjährige Moyers darf auf ein bewegtes Leben zurückblicken, unter anderem als Assistent von US-Präsident Johnson. Seine mitunter verwerflichen Aktivitäten im Dunstkreis der Regierung illustrieren eindrücklich, wie auch grosse Menschlichkeit im Angesicht der Macht einbricht. Am schlimmsten wiegt sein Einsatz gegen Martin Luther King, an dessen Abhörung und Diskreditierung durch das FBI er aktiv mitwirkte. Moyers hat seine eigene Heldenreise hinter sich, mit allen Versuchungen und Irrungen, deren stets wiederkehrende Muster er Jahre später im Gespräch mit Campbell so kunstvoll analysieren sollte.
«The Power of Myth» ist nichts weniger als ein Panorama der Menschlichkeit. Es ist ein Gespräch zwischen zwei Männern, deren grosser Respekt füreinander stets spürbar ist, über die grossen Herausforderungen des Menschseins, wie wir ihnen seit jeher begegnen und welchen Sinn wir dabei entdecken dürfen. Um an diesem Juwel der Fernsehgeschichte teilhaben zu können, braucht man heute lediglich einen Internetzugang und gute Englischkenntnisse. Wer über beides verfügt, kann die sechs besten Stunden vor dem Bildschirm verbringen, die Zwangsgebühren-TV wohl je ermöglicht hat. Alle anderen schalten die automatisch übersetzten Untertitel ein…
Die Lebenserwartung in Schweden ist auf Rekordhoch, keinerlei Trendbruch durch Pandemie erkennbar. Das Lockdown- und maskenfreie Schweden schneidet also für die Pandemie-Ära mit Abstand am besten ab, auch im Vergleich zu seinen Nachbarstaaten.
Wenn ich mir die Berichterstattung zum Krieg in Gaza anschaue, wie z.B. unbewaffnete Zivilisten abgeschlachtet oder fast 150 Pressemitarbeiter ermordet wurden und tagtäglich in der «Qualitätspresse» mit der Antisemitismuskeule geschwungen wird, muss man diese Frage stellen:
Warum ist jegliche Kritik an Israel, den Juden antisemitisch?
Es fällt einfach auf, dass bei Gewalttaten gegen Juden immer bis zum Exzess in den Medien darüber berichtet und von Antisemitismus gesprochen wird, währenddessen Israel in Gaza eine humanitäre Katastrophe vollbringt, kann man nicht anders, als sich diese Frage zu stellen. Die Ereignisse in der Vergangenheit sind kein Freibrief, genauso zu handeln, wie es dem eigenen Volk widerfahren ist. Ganz im Gegenteil, man dürfte erwarten, dass ein solch gebeuteltes Volks anders handelt – doch wie so oft wird das Opfer zum Täter…
Dieser Clip fühlt sich an, als würde man eine Werbung in einem Film sehen, der in der Zukunft spielt. Diese ist das beeindruckendste Video über Roboter-KI, das ich je bis jetzt gesehen habe. Endlich ist er da, der Roboter, der Geschirr spült und Zwiebeln schneidet
Die nächsten 5-10 Jahre werden absolut wild…
Heute für euch die weissrussische Pagan-Metal-Band Kaira mit dem Track «Мёртва стая» (Dead Pack)…
Wer gerne wissen möchte, wie man Pronomen für Gemüse und Teppiche findet und Schlaubi als Correctiv-Schlumpf sehen will, sollte sich unbedingt diese Folge der Schlandpfe ansehen. Definitiv ein Fall für den Anzeigenhauptschlumpf…