The Purge 3: Election Year – Trailer und Poster

The Purge 3: Election Year - Poster

Am 30. Juni geht es hierzulande in die dritte Runde und der Trailer macht einmal mehr mit Wahnsinn, Mord und Totschlag auf sich aufmerksam – und einem Frank Grillo, dessen Überlebenkünste nach «The Purge: Anarchy» auch in «Election Year» gefragt sind. Ob es ihm ein weiteres Mal gelingen wird, mordlustige Psychopathen bis zum Ende der alljährlichen Säuberung abzuwehren? Schliesslich gilt erneut folgende Regelung: In einem Zeitraum von knapp 12 Stunden dürfen die Bürger alle erdenklichen und noch so morbiden Straftaten begehen, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen. In dieser Nacht sind Polizeiwachen, Krankenhäuser und Notfallstationen geschlossen – jeder ist auf sich allein gestellt. Die jährliche Purge-Night soll die Gesellschaft im Rest des Jahres frei von Verbrechen halten und ist damit ein wichtiges politisches Instrument – auch für die amtierende Regierung der Vereinigten Staaten. Doch da es vor allem die Armen und Schwachen sind, die dem Spektakel zum Opfer fallen, regt sich innerhalb der Bevölkerung immer grösserer Widerstand. Selbst in der politischen Elite erheben sich kritische Stimmen. Aufgrund der bevorstehenden Wahlen greift das Regime zu drastischen Massnahmen, um sich ihrer Gegner zu entledigen…

The Purge: Election Year Trailer 2 (Universal Pictures) [HD]
The Purge: Election Year Trailer 2 (Universal Pictures) [HD]

Die Purge-Filme sind ja immer ein Fest der Gewalt, wie sie Spass macht. Spass haben wir dann am 30. Juni in den Kinos, obwohl das auch eher ein Film ist, den man sich zuhause anschauen kann. So mit Freunden vor dem Feierngehen, um sich nochmal richtig in Stimmung zu bringen… ;)

The Purge 3: Election Year – Trailer und Poster
The Purge 3: Election Year – Trailer und Poster

Wie Superhelden aussehen, wenn sie in den Ruhestand gehen

Eddie Liu, ein Künstler mit Sitz in Shanghai, hat eine wundervolle Serie erstellt, die ein paar unserer Lieblings-Superhelden im Rentenalter zeigt. In Liu Interpretation haben die Helden zwar ihren jugendlichen Glanz verloren, aber alle ihre heroischen Würde behalten…

Batman im Ruhestand
Flash im Ruhestand
Batman im Ruhestand
Batman im Ruhestand

The Stranger

In diesem Werk des Cabin-Fever-Schöpfers Eli Roth versucht ein mysteriöser Fremder die Ausbreitung einer verheerenden Seuche zu verhindern. Wer an Filmen wie «Blue Ruin», «A History of Violence», «Let me in» oder «A Girl» gefallen findet, weil man einen gut inszenierten Minimalismus und ein knackiges, aber exzellentes Drebuch zu würdigen weiss, der könnte auch von «The Stranger» angetan sein. Das «Werk» lässt sich in keine konkrete Schublade stecken und wird es in keine Top10 schaffen, aber hebt sich definitiv von der Masse und dem sonstigen Müll ab der so veröffentlicht wird.

The Stranger

„The Stranger“ wurde vom uruguayischen Filmemacher Guillermo Amoedo geschrieben und inszeniert, der zuvor unter anderem als Co-Autor an «The Green Inferno» und «Knock Knock», den beiden jüngsten Horror-Thrillern von «Hostel»-Regisseur Eli Roth, beteiligt war. Letzterer hat wiederum «The Stranger» als Produzent unterstützt. In Zusammenarbeit der Produzenten Eli Roth, Nicolás López und Regisseur Guillermo Amoedo wurde bereits der trashige Erdbebenfilm «Aftershock – Die Hölle nach dem Beben» veröffentlicht. Mit «The Stranger» schlagen sie wieder einen etwas ernsteren Ton an und Amoedo zeigt sich geschickt darin, einen eigentlich blutrünstigen Monster-Streifen in einen, von seinen Charakteren gestützten, Film zu verwandeln. Das Werk nimmt sich seine Zeit, baut durch gelegentliche Rückblenden Spannung auf und lässt den Zuschauer mit Peter mitfühlen, der ohne seinen Vater aufwuchs. Er wird, genau wie die Zuschauer, die meiste Zeit im Dunkeln darüber gelassen, welche Motive sein Vater verfolgt und was er überhaupt ist, denn menschlich ist er definitiv nicht. Was dagegen klar zu sein scheint, ist das Chaos, welches die Rückkehr seines Vaters in einem kleinen Örtchen anrichtet und vor allem ein Mitglied der Polizei und seinen gewalttätigen Sohn betrifft. «The Stranger» ist letztendlich ein Film über Familie, über das Erbe, welches wir unseren Kindern hinterlassen und das wir auf uns nehmen, um deren Überleben zu sichern, unabhängig davon, wie böse und todbringend sie vielleicht werden mögen.

The Stranger

Wenn die Kamera uns durch die urbanisierte Vorstadt führt, so fällt auf, dass diese leer ist. Unbewohnt. Eine Geisterstadt, in der jeder seine eigenen Dämonen bekämpfen muss. Egal ob Alkohol, Drogen oder die Ausübung von Gewalt aus Langeweile. Es gibt nichts gutes in dieser Stadt und der geheimnisvolle Fremde, der nicht kämpfen will, der sterben will, der andere warnt, dass er ansteckend sei und niemand sein Blut berühren darf, weil er denjenigen sonst töten muss, wirkt fast wie ein heiliger Engel, der entsandt wurde um all das Böse aus dieser Stadt heraus zu brennen. Inszenatorisch und vom Dramaturgieraufbau erinnert «The Stranger» an «So finster die Nacht», welcher eine ähnlich untraditionelle Sicht auf den Vampirismus wirft. Das Setting der verlassenen Stadt voller Sündenträger hat Ähnlichkeiten von «A Girl Walks Home Alone». «The Stranger» konzentriert sich auch ebenso eher auf den Charakteraufbau und das Worldbuilding, als auf eine opulente Inszenierung. Auch wenn der Film sich überwiegend durch eine dichte Atmosphäre und Spannugsaufbau auszeichnet, so erhält er durch seine gelegentlichen und sehr harten Gewaltszenen einen wesentlich mainstreamigeren Touch als die oben erwähnten, doch fast blutleeren, Vampirkollegen. Wer ein Metzel-Intermezzo wie in «30 Days of Night» erwartet, wird sehr enttäuscht werden. So bewegt sich «The Stranger» wie ein freies Neutron im Genre und bringt eine nötige Abwechslung zum Marktführer-Genre der Geisterwelt.

DBD: Define Love – Killswitch Engage

Heute gibts für euch im «Death Bell of the Day» Killswitch Engage mit dem Song «Define Love»

Killswitch Engage - Define Love (Audio)
Killswitch Engage - Define Love (Audio)

Die Mechanik hinter einer NERF Gun

Engineer Guy Bill Hammack zeigt uns, wie die Plastikwaffen von NERF funktionieren. Wie geht das genau mit dem elektrolosen Schiessen von weicher Munition? Alles eine Frage der Luftströmung, wie er am Beispiel des NERF Blaster demonstriert.

NERF Blaster:  Air Restriction Mechanism
NERF Blaster: Air Restriction Mechanism

Die Burger King Filiale in Helsinki hat eine Sauna

Finnen lieben bekanntlich ja die Sauna und das ist definitiv kein Klischee, sondern schlichte Realität. Das Parlament hat eine Sauna, Firmen wie Nokia ebenso, ja jede Waldhütte hat eine. Nun hat eine Burger King Filiale in Helsinki auch eine. Gegessen wird in dieser aber nicht:

Customers do not eat in the steam bath — that comes after the big sweat“, sagt die Markenmanagerin für Burger King in Finnland. „The sauna costs 250-300 euros ($282-$350 for a group, depending on weekday or weekend. The meal costs extra.

Aufstehen am Montag

Etwa so sieht es Montags auch bei mir aus…

アドベンチャーワールド ホッキョクグマの赤ちゃん (2014/02/14)
アドベンチャーワールド ホッキョクグマの赤ちゃん (2014/02/14)

Ehemaliger Megadeth Schlagzeuger Nick Menza bei Auftritt gestorben

Nick Menza spielte gerade mit seiner neuen Band «Ohm» im Jazz-Club Baked Potato in Los Angeles, als er beim dritten Song plötzlich am Schlagzeug zusammenbrach. Menza wurde 51 Jahre alt und soll einen Herzinfarkt erlitten haben. Sein ehemaliger Megadeth-Kollege, Dave Mustaine, zeigte sich erschüttert.

Ehemaliger Megadeth Schlagzeuger Nick Menza bei Auftritt gestorben

Menzas Management teilte laut «Guardian» in einem Statement mit, dass der Drummer auf der Bühne zusammengebrochen sei. Man gehe von einem massiven Herzinfarkt aus. Menza sei beim Eintreffen im Krankenhaus für tot erklärt worden. Menza war von 1989 bis 1998 Drummer bei Megadeth, er wirkte an vier Alben der Thrash-Metal-Band mit, darunter «Rust in Peace», «Countdown to Extinction» und «Youthanasia». Während der Tour zum Album «Cryptic Writings» bekam Menza Knieprobleme – ein gutartiger Tumor, wie sich herausstellte. Zur Behandlung musste Menza die Band verlassen, sein Ersatzmann wurde der neue Drummer der Gruppe. Im Jahr 2004 wurde er zu einer Reunion eingeladen, dann aber während der Proben wieder gefeuert. Er sei körperlich nicht fit genug für eine US-Tour, hiess es damals. Im vergangenen Jahr schloss Menza sich der Band Ohm an, einer Rock-Jazz-Fusion-Gruppe, die vom ehemaligen Megadeth-Gitarristen Chris Poland gegründet wurde.

«RIP Nick Menza» vermeldete der Club auf seiner Facebook-Seite am Sonntag. Dave Mustaine von Megadeth schrieb bei Twitter: «Sagt mir, dass das nicht wahr ist!» Menza hatte vor allem in den 90er Jahren mit Megadeth grosse Erfolge gefeiert. Danach hatte er mit zahlreichen anderen Bands gespielt.

Der frühere Megadeth-Gitarrist Marty Friedman erinnerte auf Facebook an Menza als «einzigartigen Drummer», aber auch «vertrauenswürdigen Freund, lustigen Band-Kollegen und liebevollen Vater».

Wir trauern mit Nick’s Freunden und seiner Familie. R.I.P. einer der besten seines Faches und für mich der beste Schlagzeuger, der je bei Megadeth spielte.

Batman v Superman: Dawn of Justice

Das historische Aufeinandertreffen der beiden Comic-Helden ist ein freudloses Spektakel versäumter Chancen. «Batman v Superman» ist so dünn, dass ich mich nur daran erinnern kann ihn gesehen zu haben, weil ich gerade dieses Review schreibe. Entschuldigt. Ich muss in den zweieinhalb Stunden eingeschlafen sein – und dass muss daran liegen, dass selbst nach einer Stunde die Geschichte einfach nicht vom Fleck kommt. Der Film kommt ohne Geschmack, ohne Farbe (und das liegt nicht nur an dem beschissenen Filter), so egal, so harmlos und versucht dabei so dermassen relevant und voller Action zu sein, dass man sich am Ende schon fast schämen müsste, nicht so zu empfinden, wenn der Film einem vorher nicht schon alle Gefühle betäubt hätte.

Batman v Superman: Dawn of Justice

Als bekannt wurde, dass Ben Affleck in dem Film den Batman geben wird, musste ich nur müde Lächeln, doch lasst euch gleich an dieser Stelle eines gesagt sein Freunde: Afflecks Batman ist mindestens so unterhaltsam anzuschauen wie zuvor Christian Bales endlos dahinröchelnder Abschied von der Rolle. Ohnehin ist das gesamte Unterfangen «Batman v Superman» passabler geraten als die Vorläufer – Christopher Nolans bleischwere Fledermausoper «The Dark Night Rises» oder Zack Snyders eigener, eklatant inspirationsfreier «Man of Steel». Was, zugegeben, erst mal nicht viel heissen will. Aber immerhin versucht sich der Film zu Höherem aufzuschwingen, nachdem er zunächst schnell die vertraute Herkunft von Bruce Wayne abgehakt hat. Aber natürlich geht es um noch viel mehr beim Aufeinandertreffen der populärsten Helden des DC-Universums. Schliesslich will man es endlich der Konkurrenz von Marvel gleichtun, die ihre Figuren in immer neuen Konstellationen auf der Leinwand zusammenführt. Die DC-Stars hingegen waren im Kino bislang Einzelkämpfer, doch nun soll unter der Regie von Zack Snyder gelingen, was in den Heftreihen schon jahrzehntelang Superheldenalltag ist.

Batman v Superman: Dawn of Justice

Wer gesehen hat, wie klug und spannend «Captain America: Winter Soldier», vielleicht der derzeitige Goldstandard der Comic-Adaptionen, eine wirklich politische Dimension ins Handeln seiner Helden gebracht hat, trauert umso mehr um die hier vergebenen Chancen. Gleiches gilt für die Regie von Zack Snyder, der immer noch nicht zu szenischem Erzählen fähig ist, sondern lediglich eine pompöse Exposition an die nächste reiht. Wenn es besonders gewichtig daherkommen soll, gerne in Zeitlupe, weshalb «Batman V Superman» über weite Strecken wie eine Kette von Trailern für Filme wirkt, die man nicht zu sehen bekommt. Dazu passt, dass Snyder letztlich überflüssige Traumsequenzen seiner Protagonisten in epischer Breite ausmalt, für das eigentlich interessante, persönliche Drama zwischen ihnen jedoch keine Bilder findet. So hängen die Darsteller zumeist (durchaus wörtlich gemeint) in der Luft und müssen schrecklich papierne Sätze deklamieren. Dabei kann man ihnen nicht mangelndes Bemühen vorwerfen, Ben Affleck gibt dem Dark Knight eine ansprechende Gestalt, und Henry Cavill macht das Bestmögliche aus Snyders fehlgeleiteter Interpretation des Superman-Mythos.

Batman v Superman: Dawn of Justice

Die aufgesetzte Grimmigkeit von «Batman v Superman» nervt ebenfalls gewaltig und gleitet nicht selten ins Lächerliche ab: Selbst die Stirn des neuen Batman-Anzugs liegt da schon prophylaktisch in Sorgenfalten. Zwanghafte Humorfreiheit mit Ernsthaftigkeit zu verwechseln, ist folglich das tragische Missverständnis dieses Films, doch wenigstens ein bereits vorab angekündigter Gastauftritt macht Hoffnung auf eine bessere Zukunft in DCs Filmuniversum: Diana Prince alias Wonder Woman, souverän verkörpert von der israelischen Schauspielerin Gal Gadot, ist trotz weniger Leinwandminuten ein Lichtblick unter lauter düster vor sich hin brütenden Männern mit Mutterkomplex. Mit einem Look, der an True-Metal-Plattencover und Motorhauben mit Airbrush-Motiv erinnert, hat sie Spass am Superheldindasein. Der fehlt sonst in einem Film, der zwar weit mehr als einen Mann mit Cape aufbietet – aber dennoch nicht zu den Guten gehört.

Was ist in der Kiste?

Hier mal wieder etwas schönes aus dem Land der aufgehenden Sonne: In einer Gameshow müssen Mädels blind erraten, was in einer Kiste ist. Ich kenne das «Spiel» noch als «Mutprobe» und damals hat man nicht die Hände in die Kiste gesteckt… ;)

Was ist in der Kiste?
Was ist in der Kiste?

Dead of Summer – Trailer

«Dead of Summer» ist die neue Slasher-Serie von ABC, welche uns gegen Ende der Achtziger an die Gewässer des Camp Stillwater entführt. Wer hier Liebe, jugendliches Treiben und erste Küsse vermutet, wird allerdings schnell eines Besseren belehrt. Die Vergangenheit des beschaulichen Sees strotzt nur so vor düsteren Geheimnissen und ruft schon kurz nach der Ankunft von Zelda Williams (Teen Wolf), Alberto Frezza (Charlie’s Angels) und Eli Goree (The 100) blutige Vorkommnisse auf die Plan, die nur einen Schluss zulassen – etwas ist aus dem Jenseits zurückgekehrt und will ihnen ans Leder. Was dahinter steckt und ob jemand überlebt, um davon berichten zu können, zeigt sich zur TV-Premiere am 28. Juni dieses Jahres…

Dead of Summer  | Freeform
Dead of Summer | Freeform

One World Trade Center: 11 Jahre Wiederaufbau im Zeitraffer

Vom Oktober 2004 bis Mai 2015 entstand auf dem Ground Zero ein neues Gebäude, dass zunächst als Freedom Tower bekannt wurde. EarthCam hat das folgende Video veröffentlicht, in dem Hunderttausende High-Resolution-Bilder der letzten 11 Jahre per Hand ausgewählt und in ein Zeitraffer-Video der Entstehungsgeschichte des nun als One World Trade Center bekannten Gebäudes zusammengefügt wurden…

Official 11 Year Time-Lapse Movie of One World Trade Center
Official 11 Year Time-Lapse Movie of One World Trade Center

Star Wars Lavalampe, gefüllt mit Tie-Fightern und X-Wings

Star Wars Lavalampe, gefüllt mit Tie-Fightern und X-Wings

Sowas nennt sich wohl eher Glitter-Lampe, weil da nicht wirklich Lava bzw. Wachs drin ist. Aber ich habe mir sagen lassen, dass es es sich wohl ganz wunderbar mit Lavalampen im Raum kifft, da ist doch so eine Star-Wars-Glitter-Lampe ganz vorzüglich. Und nicht nur zum kiffen. Man kann sicher auch genial Star Wars schauen. Wie in folgendem Video. Bestellen kann man sie das Teil bei uns im Shop, ist aber ein US-Import, dass weder über TÜV noch CE-Kennzeichnen verfügt und vermutlich auch nicht einfach so in in die Steckdose passt…

Episode VII Galaxy Battle Light
Episode VII Galaxy Battle Light

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