Blutiger Trailer zur Horrorkomödie «The Night Watchmen» von Mitchell Altieri der uns zeigt, dass Arbeiten tödlich sein kann, denn hier kriegen wir einen blutig-abgedrehten Überlebenskampf in einem Bürokomplex zu sehen. Eigentlich wollen die titelgebenden Nachtwächter während ihrer Schicht bloss ihre Ruhe haben. Als jedoch ein mysteriöser Sarg im Parkhaus des Gebäudes abgestellt wird, nimmt das Unheil seinen Lauf. Dem Holzkasten entsteigt ein gefrässiger Vampirclown und nur wenig später sehen sich die Wachleute, die sich mit einer Boulevardjournalistin zusammentun, einer Horde Angreifer gegenüber. Statt zu flüchten, nehmen sie den Kampf gegen die hungrige Meute auf. In den Hauptrollen des betont trashigen Splatter-Spasses sind Ken Arnold (Men in Black 3), Dan DeLuca (Crazy Eights), Kevin Jiggetts (Blood and Circumstance), Max Gray Wilbur (Thrill Kill) und Kara Luiz (The Linda Vista Project) zu sehen, während den Regiestuhl Mitchell Altieri (Holy Ghost People) eingenommen hat. Das Drehbuch zum Büro-Gemetzel stammt aus der Feder von Dan DeLuca und Jamie Nash, der unter anderem für die Vorlage von «Exists» verantwortlich zeichnete.
Um den neuen Film «Teenage Mutant Ninja Turtles 2: Out of the Shadows» zu pushen, hat sich Paramount etwas Cooles einfallen lassen: Im New Yorker Stadtbezirk Manhatten hat das Filmstudio ein Apartment in das Versteck der Schildkröten verwandelt. Leider ist die Wohnung schon komplett ausgebucht, eine Übernachtung könnt ihr jedoch noch gewinnen. Wenn die TMNT unterwegs sind, um das Böse zu bekämpfen, steht ihr Versteck leer. Für 9 Euro pro Nacht konnten sich Urlauber über die Plattform Airbnb den (sehr modernen) Schlupfwinkel deshalb zur Zwischenmiete sichern. Das Apartment ist perfekt ausgestattet für sechs Personen, hat 3 Schlafzimmer, 3 Betten und 4 Badezimmer – und natürlich jede Menge Turtles-Dekoration. Und das Beste ist, während des Aufenthalts gibts kostenlos Pizza!
Für jeden Übernachtungsgast spendet Paramount einen Teil der Einnahmen an das Pacer’s National Bullying Prevention Center. Genau wie die Turtles engagiert sich die Einrichtung bereits seit vielen Jahren gegen Mobbing. Wer eine Nacht in dem Turtles-Versteck schlafen möchte, hat nur noch eine Chance: Via Airbnb-Gewinnspiel könnt ihr den letzten Aufenthalt gewinnen – für sechs Personen vom 2. auf den 3. Juni 2016. Viel Glück Freunde!
Als der Fisch begann zu sterben und im Wasser zu versinken, rief er aus: «Warum?» Und der Frosch sagte: «Weil es meine Art ist.» Ok, ist in dieser Fabel besser auf Papier gebracht, passt aber…
Invidia stellen hier das neue Lyric-Video zum Song «Making My Amends» vor. Aktuell arbeitet die Band an ihrem Debütalbum. Invidia ist ein Projekt von Frontmann Travis Johnson (In This Moment), Gitarrist Brian Jackson (ex-Skinlab) und Bassist Matt Snell (ex-Five Finger Death Punch)…
Das Spiel um den Thron ist nur eine elaboriertere Variante des Überlebens des Stärkeren und gerade auch Schimmelpilze machen miteinander gerne mal kurzen Prozess, verdrängen sich, erobern sich und versuchen der Stärkste auf dem Joghurt zu sein. Das Originalvideo stammt von Ramin Djawadi, hat aber einen ganz anderen Soundtrack…
Game of Molds: «Game of Thrones»-Intro aus Schimmelpilzen
Der britische Karikaturist Rowland Emett macht phantastische Maschinen aus Alltagsgegenständen. Er entwarf auch die Maschinen im Film «Chitty Chitty Bang Bang». Seine Maschinen wurden nach seinem Tod im Jahr 1990 eingelagert, um sie Jahre später wiederzubeleben durch die Rowland Emett Society. Die folgenden Bilder stammen aus dem vergangenen Jahr, wo die Machinen im Birmingham Museum and Art Gallery ausgestellt und mit dem Video aufgezeichnet wurden. Weitere Videos von seiner wundervollen Arbeit gibts bei The Kid Should See This…
Am 25. August kommt «Elliot, der Drache» in unsere Kinos. Es ist das Remake zum Familienfilm «Elliot, das Schmunzelmonster» aus dem Jahr 1977, in dem reale Schauspieler neben einem von Hand animierten Zeichendtrick-Drachen zu sehen waren. Der Film gilt auch heute noch als Klassiker, wenn auch nicht als einer der ganz grossen wie vergleichbare Filme wie Mary Poppins. Das «Elliot, der Drache» mehr eine Neuinterpretation als ein eigentliches Remake sein wird, macht alleine schon die Tatsache klar, dass der Film im Gegensatz zum Original nicht im frühen 20. Jahrhundert spielt, sondern in der Gegenwart. Doch nicht nur die Geschichte geht neue Wege, sondern auch die Visualisierung des neuen Drachens, zu welchem Walt Disney Pictures Bilder, einen Trailer und ein Poster veröffentlicht hat.
Besonders gut in Erinnerung dürfte vielen das niedliche Schmunzelmonster Elliot geblieben sein, das sich unsichtbar machen konnte und mit seinem Freund, das Waisenkind Pete, fürs Leben gerne Bratapfel gegessen hat. Elliot war damals noch von Hand gezeichnet und wies durchgehend liebenswerte Eigenschaften auf, so dass auch die kleinen Kinder im Kinopublikum bestimmt keine Angst vor ihm hatten. Das ging sogar so weit, dass man dem Drachen diverse pinkfarbene Elemente wie Haare, Flügel usw. verpasste. Neu gibt es kein Pink mehr für das Schmunzelmonster. In der Neuinterpretation wurde Elliot zeitgemäss in CGI animiert und nicht mehr von Hand und auch viele seiner optischen Merkmale, die ihn so liebevoll aussehen liessen, wurden vollends ausser acht gelassen. Gegenüber dem Magazin Entertainment Weekly sagte Regisseur David Lowery (Ain’t Them Bodies Saints), dass der neue Drache von allen möglichen Tieren inspiriert worden sei, unter anderem auch von australischen Flughunden.
Certain things about the original design we loved: Big jaw, big snout, and a clumsy quality that we really wanted to not completely forget about. We explored pink, just to see what would happen. From the get-go, the aesthetic was always to make everything feel as handmade as possible, including effects. To really have it feel like a blur between a very grounded realistic world and a world in which a big green dragon that can turn invisible can exist.
Elliot der Drache | Trailer
Neu ist beispielsweise, dass Elliot ein Fell hat und um einiges grösser sein wird als der Zeichentrickdrache. Auch wenn man sich durchaus auch vom Original inspirieren liess (Lowery spricht vom grossen Kiefer, der grossen Schnauze und der tollpatschigen Art des Schmunzelmonsters), ist letztendlich doch ein völlig neuer Drache entstanden, der gerade kleineren Kinder anfangs einen gehörigen Schreck einjagen dürfte – so zumindest der Eindruck vom ersten Trailer und von den ersten Bildern, die einen ersten klaren Blick auf Elliot erlauben. In den Hauptrollen werden Oakes Fegley, Bryce Dallas Howard, Oona Laurence, Robert Redford,Karl Urban und Wes Bentley zu sehen sein.
Mit seinem neue Album «The Electric Warlock Acid Witch Satanic Orgy Celebration Dispenser» knüpft Rob Zombie an alte Stärken an. Rob Zombie stand mal sehr hoch im Kurs, zumindest bei mir, denn «Hellbilly Deluxe» war damals im Jahre 1998 einfach grossartig. Danach hat mich leider kein Album des wilden Industrial-Schaffers mehr wirklich in seinen Bann gezogen. Abseits seiner Musik konnte er mich als Regisseur stets immer wieder überzeugen, was wohl zur Folge hatte, dass ich sein kreatives Treiben immer verfolgt habe. Wenn auch mit dem Fazit, dass seine Musik für mich etwas in die Belanglosigkeit abrutschte. Mit «The Electric Warlock Acid Witch Satanic Orgy Celebration Dispenser» oder kurz «TEWAWSOCD» ist er aber auch musikalisch wieder voll am Drücker und zeigt, was er so drauf hat!
Bei jedem Album seit «Hellbilly Deluxe» war immer wieder der ein oder anderen Song enthalten, der wirklich gut war, aber an diese Zeiten oder gar an Alben von White Zombie vermochte der Meister leider nicht mehr anzuknüpfen. Mit «TEWAWSOCD» war aber nicht zu rechnen, denn damit zeigt Rob Zombie allen Ungläubigen den Stinkefinger und verpasst ihnen einen solchen Schlag, von dem man sich nicht so schnell erholen wird. «The Last Of The Demons Defeated» ist eine 90-sekündige Einleitung, die klar macht, was Zombie mit seinem Schaffen ausdrücken will. Schwere Gitarren, freaky, creepy Klänge und die hohe Kunst des Industrial liegen schwer auf und machen sofort klar, Rob Zombie hat seine Pfade nicht verlassen. Dem Horror war der Mann bekanntlich nie abgeneigt und was sich mit dem zweiten Song «Satanic Cyanide! The Killer Rocks On!» offenbart, ist ein Horrorfilm im positivsten Sinne. So verhalten der Song auch starten mag, so drückend und morbide entwickelt er sich über seine Laufzeit hinweg. Die Balance zwischen wirren Klängen, Zombies eindringlichem Gesang und brachial lärmenden Wänden fasziniert. In den 2:58 Minuten zaubert Zombie auch noch sanfte Elemente aus dem Hut, welche sich in den ansonsten so rüden Songs perfekt einbinden.
«The Life And Times Of A Teenage Rock God» dagegen hat nur das Ziel zu schocken. Man fühlt sich beklemmt, bedroht und sieht dem Bösen geradezu ins Gesicht. Gewisse Parallelen zu Rammstein und ihrem Hit-Album «Sehnsucht» sind nicht von der Hand zu weisen, Plagiatsvorwürfe werden aber sicherlich nicht aufkommen. «Well, Everybody’s Fucking In A U.F.O.» war bereits als Vorabsingle zu hören und so skeptisch ich damals der Nummer gegenüber stand, so gut verstehe ich nun diesen Song. Er repräsentiert das Album meisterlich und im Gesamtkontext wirkt er als beste Wahl für eine Single. «A Hearse Overturns With The Coffin Bursting Open» stellt ein Interlude dar, welches Zeit zum Atmen lässt. Der instrumentale Track wirkt geradezu fragil in den Reihen der Songs dieses Albums. Wenn Zombie zu einer Akustik-Gitarre greift und sich zerbrechlich zeigt, muss man sich die Frage stellen, ob hinter dem Raubein vielleicht doch ein kleiner Romantiker steckt. Mit «The Hideous Exhibtions Of A Dedicated Gore Whore» zelebriert man die Freizügigkeit der Worte. Wer Nachhilfe benötigt, was anstössiges Vokabular betrifft, kann sich hier seine Gratisstunde abholen und dies untermalt mit einer Hammond-Orgel! «Medication For The Melancholy» peitscht dann wieder nach Vorne und zeigt die Zielstrebigkeit seines Schaffens, «Get Your Boots On! That’s The End Of Rock And Roll» hat schon Party-Charakter und «Super-Doom-Hex-Gloom Part One» offenbart sich als kompaktester Song des insgesamt 12 Track starken Albums. Aber auch Doom kann Rob Zombie umsetzen, wie «Wurdalak» zeigt. Wo blanke Zerstörung und grenzenloses Chaos herrscht, da fühlt sich dieser Mann zuhause.
Rob Zombie - Well, Everybody's Fucking In A U.F.O. (Explicit) (Lyric Video)
Druckvolle Gitarren treffen auf hämmernde Drums, Mickey Mouse passt gut zu gregorianischen Gesängen («Satanic Cyanide»), Electronica-Einsätze beissen sich nicht mit Akustikgitarren, Moshpit auf dem Dancefloor und immer wieder lockern lyrische Passagen das Rock-Gewitter auf. Die bewusst erzeugten Höhen und Tiefen, die elektronischen Untermalungen und der überzeugende Kopf des Projekts machen das Album zu einem Meisterwerk, das den Kampf mit dem letzten sehr erfolgreichen Studioalbum ohne Probleme aufnehmen kann! «The Electric Warlock Acid Witch Satanic Orgy Celebration Dispenser» ist ein faszinierendes Werk, welches Einblicke in das Hirn von Rob Zombie gewährt. Genie und Wahnsinn gehen meist einher, heisst es so schön und dem kann man sich nach dieser kruden und schrägen musikalischen Irrfahrt nur anschliessen. Wo andere Bands und Musiker zum Ende eines Rillenträgers öfters an Qualität verlieren, kann ich nur sagen, dass insbesondere die 2. Hälfte des Werkes teuflisch gut ist. Ein Album, welches zu den besten dieses Mannes gehört, wenn nicht sogar sein bestes Werk darstellt.
Tracklist:
The Last Of The Demons Defeated
Satanic Cyanide! The Killer Rocks On!
The Life And Times Of A Teenage Rock God
Well, Everybody’s Fucking In A U.F.O.
A Hearse Overturns With The Coffin Bursting Open
The Hideous Exhibitions Of A Dedicated Gore Whore
Medication For The Melancholy
In The Age Of The Consecrated Vampire We All Get High
Super-Doom-Hex-Gloom Part One
In The Bone Pile
Get Your Boots On! That’s The End Of Rock And Roll
Kaum hat die Serie begonnen, steht auch schon das Midseason-Finale der 2. Staffel von «Fear The Walking Dead» vor der Tür. Und in diesem wird es ziemlich ungemütlich für unsere Helden! Es wird brenzlig auf dem Weingut von Baja und diesmal sind nicht nur die wandelnden Toten der Grund dafür, sondern vor allem Celia, die gar nicht mit Strands Vorgehen in Folge 6 zufrieden ist und deshalb – wie wir in dem Promo- und Sneak Peek Videos sehen – die gesamte Gruppe vom Weingut jagen möchte. Es sieht ganz so aus, als würden nicht nur äussere Umstände unsere Helden bedrohen, sondern auch innere Konflikte und Streitigkeiten. So scheinen Daniel und auch Chris langsam durchzudrehen, während der Haussegen bei den Clarks ein wenig schief hängt. Je mehr wir über das Midseason-Finale erfahren, desto klarer wird: Nicht alle Charaktere werden diese Folge überleben!
In der Staffel 2 von «Fear The Walking Dead» haben die Überlebenden schon so einiges hinter sich: Nach einer gefährlichen Bootsfahrt auf der Abigail kamen sie nun endlich in Baja, Mexiko an. Doch auch hier lauert der – lebende – Tod hinter jeder Ecke. Sie fanden nun zwar Schutz bei Strands Freund Thomas Abigail, doch dieser wurde leider von einem der Infizierten gebissen. Seine Angestellte Celia hegt darüber hinaus ein ganz besonderes Verhältnis zu den lebenden Toten: Sie ist der Auffassung, dass sie noch immer Menschen sind und dass es möglicherweise eine Heilung für sie gibt. Sie will nicht, dass diese Leute getötet werden. Celia is not amused über Strands Entscheidung, Thomas nicht in den Tod zu folgen, sondern diesen stattdessen in den Kopf zu schiessen, um zu verhindern, dass er zu einem Walker wird. Das geht wie wir in Folge 6 erfuhren, total gegen Celias Einstellung, denn warum sonst sollte sie sich einen Keller voller Walker halten? Für sie sind diese «Menschen» nicht tot und basta!
Wie wir im Promo-Video sehen können, geht es ja schon mal ordentlich los. Wir sehen Madison, wie sie gerade ihren Kindern eine Predigt hält: «Diese Menschen sind nicht unsere Freunde. Bleibt! Weg! von! Celia!» Was ist denn da los? Vermutlich erzählte Salazar ihr von seiner Entdeckung, vielleicht wechselte sie aber auch ein paar Worte mit Strand. Wo wir bei Strand sind, es sieht ganz so aus, als würde er im Dunkeln von einer Gruppe bewaffneter Männer zu einer Hinrichtung gebracht… Wer ist der Mann im Karohemd, der dieser finsteren Gruppe voranschreitet?
Auch Daniel scheint einiges abzubekommen, nachdem er zunächst versucht, Strand davon abzuhalten, ein Grab auszuheben, sehen wir Daniel in einer äussert prekären Lage. Er wird von einer Gruppe Männer verprügelt, wobei seine Tochter Ofelia ebenfalls zugegen ist und ihrerseits von zwei Typen festgehalten wird, um der Prügelei zuzusehen! Was hat Daniel denn jetzt schon wieder angestellt? Später sehen wir ihn an einen Stuhl gefesselt, mit einer blutenden Wunde am Kopf… Steckt da etwa Celia dahinter?
Vorschau «Fear the Walking Dead» Staffel 2, Episode 7, Midseason-Finale – Promo und Sneak Peek
Währenddessen scheint Chris wieder einmal verschwunden zu sein und Travis sucht ihn überall. Offenbar scheint sich sein Sohn mit einer Pistole abgesetzt zu haben. Was hat er vor? Möchte er irgendwie seine Fehler wiedergutmachen oder dreht er jetzt komplett durch? Nick scheint mal wieder ein gutes altes Bad in Walker-Blut genommen zu haben, denn an einer Stelle sehen wir ihn durch eine Walker-Gruppe laufen. Ob das die Verwandten und Freunde der Angestellten sind, die entkommen sind? Oder sind sie etwa absichtlich freigelassen worden? Und was sagt er da zu seiner Mutter? Dass er sie verlassen will? Es sieht nicht gut aus, ob sie jetzt aus dem vermeintlich «sicheren Hafen» wieder fliehen müssen? Wird Daniel diese 7. Episode überleben? Die Tatsache, dass Alicia die heulende Ofelia am Ende des Videos wegziehen muss, verheisst jedenfalls nichts Gutes für Daniel…
Fear The Walking Dead 2x07 "Shiva" Sneak Peek #1
Kommen wir zu den Sneak Peek, die einen echten Knaller für uns bereithalten: Hat sich Ofelia infiziert? Und wie/wo/wann ist das passiert? Fangen wir einmal von vorne an, Daniel und Ofelia wachen von dem Pistolenschuss auf. Während fast alle – ausser der verwirrte, psychopatisch-angehauchte Chris – zu Thomas Abigails Zimmer eilen, zerrt Daniel seine Tochter in die andere Richtung. «Warte, nicht so schnell, du tust mir weh!», beschwert sich diese. «Was ist los mit dir? Lass mich dich anschauen!» meint Daniel und Ofelia – total erschöpft und bleich – hebt ihren Kopf, fasst sich ans Gesicht – und zieht ein ganzes Stück Haut von ihrer Wange! Daniels Gesicht spricht Bände! Verliert er jetzt auch noch seine Tochter, so kurz nach dem Verlust seiner Frau? Oder kann es vielleicht doch sein, dass diese Szene Teil von Daniels Halluzinationen ist? Schliesslich deutete es sich schon mehrfach an, dass Daniel von seiner Vergangenheit eingeholt werden würde und Halluzinationen bekommen könnte. Wird Daniel durchdrehen und Erscheinungen von seiner Tochter und vielleicht sogar toten Ehefrau bekommen? Dies wäre zumindest eine Erklärung für den von TVline angekündigten Gastauftritt von Griselda Salazar-Darstellerin Patricia Reyes Spíndola. Schlüssig wäre es, dass Daniel sich die mysteriöse Infizierung von Ofelia nur einbildet. Denn auch im Verlauf des gesamten Promo-Videos sieht man keine Spuren von dem Virus in Ofelias Gesicht oder Anzeichen für eine Erkrankung. Es dreht sich vielmehr um Daniel und wie er von einer Gruppe von Männern zu Brei geschlagen wird. Trifft es vielleicht am Ende sogar Daniel? Was hat Chris nur vor? Und was bedeutet eigentlich der Titelname «Shiva»?
Vorschau «Fear the Walking Dead» Staffel 2, Episode 7, Midseason-Finale – Promo und Sneak Peek
«Shiva» heisst auch die Tigerdame in den Comics zu «The Walking Dead», die von einem gewissen Ezekiel als Haustier gehalten wird. Und diese beiden Namen sollten alle TWD-Fans aufhorchen lassen, dürfen wir doch einer neuen Casting-Annonce zufolge ziemlich sicher schon in Episode 3 von «The Walking Dead» Staffel 7 zumindest mit dem Auftauchen von Ezekiel himself rechnen. Stellt sich nun natürlich die Frage, bedeutet der Episodentitel zum Midseason-Finale von «Fear The Walking Dead» Staffel 2 etwa, dass wir auch in FTWD die Bekanntschaft mit Shiva bzw. Ezekiel machen? Ist der Zeitpunkt eines – wenn auch ganz und gar überraschenden – Crossovers gekommen?
In der Grazer Polizeiinspektion Karlauerstrasse geht ein brisanter Hinweis ein: Ein Mann hat auf der Terrasse einer gegenüberliegenden Wohnanlage eine Marihuana-Plantage entdeckt und diese auf Fotos festgehalten. Sogar der vermeintliche Besitzer ist beim Giessen der Pflanzen auf einem der zugesendeten Bilder zu sehen. Die Beamten fahren zu dem Wohnhaus und können dort tatsächlich mehrere Marihuana-Pflanzen sicherstellen. Durch die Befragung von Hausbewohnern hoffen die Polizisten Hinweise auf den Besitzer zu bekommen…
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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