Während die Kälte ein nicht so schöner Teil des Winters ist, macht der Schnee vieles wieder gut und ist zumindest schön. Fotograf Alex Sauerbrunn nutzte seine GoPro um einen Schneesturm im Zeitraffer bei seinem Haus im US-Bundesstaat Connecticut zu festzuhalten…
Kevin Clark entführt uns in perfekt unperfekter Handheld-Ästhetik in das winterliche Budapest. Angesichts dieser stimmungsvollen Aufnahmen bekommt man doch Lust auf die kalte Jahreszeit oder zumindest auf Urlaub in Budapest. Und für alle Frostbeulen gilt, es wird auch wieder Sommer – vermutlich schneller als man erwartet…
A week in Budapest, Hungary in the winter of 2016. It was so cold and grey, we stayed at the beautiful Boscolo Budapest Hotel while enjoying the European Christmas markets and local shops that surrounded our hotel.
Surival Thriller mit minimalistischer Ausstattung und sehr schöner Kulisse. Die Aufnahmen vom Surfen über und unter Wasser sind extrem schön und gut eingefangen. Der Film ist durchgehend spannend und hat kaum Leerlauf. Alles in allem ein kleines feines Filmchen das mit dem ewigen Thema Hai beschäftigt, nur hier wurde meiner Meinung vieles richtig gemacht. Simpler, aber effektiver Survival-Reisser mit einer hervorragenden Hauptdarstellerin.
Dass sich der Trash-Faktor des Hai-Genres sowohl im Kino («Deep Blue Sea», «Shark Night 3D») als auch auf DVD («90210 Shark Attack in Beverly Hills») und im TV («Sharknado») in immer abgründigere Höhen schraubt, dürfte zu einem nicht unerheblichen Teil auch damit zusammenhängen, dass sich nach Steven Spielbergs Über-Meisterwerk «Der weisse Hai» kaum noch jemand an einen tatsächlich auf Spannung abzielenden Hai-Thriller herantraut. «Orphan – Das Waisenkind»-Regisseur Jaume Collet-Serra hat es trotzdem gewagt – und herausgekommen ist mit «The Shallows – Gefahr aus der Tiefe» ein trotz Hochglanz-Optik wunderbar dreckiger, trotz 17-Millionen-Dollar-Budget atmosphärisch-intimer Survival-Thriller, der mit einer ganzen Reihe inszenatorischer Finessen und vor allem mit seiner starken Hauptdarstellerin punktet.
Bereits 1975 bewies Steven Spielberg einem grossen Publikum, welche Gefahren auf den Menschen im Meer lauern können. «Der Weisse Hai» schlug nicht nur sämtliche Rekorde an den Kinokassen, sondern ging in die Filmgeschichte als der erste Blockbuster überhaupt ein. Selbst 40 Jahre, die seitdem vergangen sind, haben der Faszination an Haien keinen Abbruch getan. Obwohl nachweislich mehr Haie durch Menschenhand sterben, als Menschen durch Haie, werden die Meeresraubtiere noch immer negativ konnotiert. Den packenden Thriller um den erneuten Überlebenskampf einer Surferin, die wohl deswegen ein beliebtes Ziel von Haien sind, da sie von deren Perspektive aussehen wie eine Robbe, inszenierte der spanische Action-Regisseur Jaume Collet-Serra. In der Hauptrolle wird Blake Lively («Für immer Adaline») an ihre Grenzen gebracht, nach einem Drehbuch von Anthony Jaswinski («Die Herrschaft der Schatten»). Gedreht wurde «The Shallows» im australischen Bundesstaat Queensland, wo die Produktion einerseits in Studios mit Wassertanks arbeitete, andererseits aber auch die malerische Küste des im Nordosten des Kontinents gelegenen Landstriches für Aussenaufnahmen nutzte.
Nicht etwa der mächtige Weisse Hai, sondern Ex-Soap-Star Blake Lively dominiert diesen Film. Bei ihrer ebenso detailgenauen wie athletischen One-Woman-Show entwickelt sie eine solch überzeugende Präsenz, dass der Zuschauer sie ohne mit der Wimper zu zucken als Survival-Spezialistin ernst nimmt. Selbst eine ziemlich schmerzhaft anmutende Ohrring-Selbst-OP – eigentlich prädestiniert für unfreiwillige Komik – wirkt keine Sekunde lächerlich. Da ist es vielleicht verständlich, aber deshalb nicht weniger störend, dass sich Collet-Serra und sein Kameramann Flavio Martínez Labiano («The Gunman») offenbar einfach nicht an Livelys austrainierten Rundungen sattsehen können, womit sie zuweilen auch den Spannungsbogen beeinträchtigen. Deutlich subtiler geht das Duo hingegen vor, wenn es darum geht, die Attacken des Hais in Szene zu setzen: Wenn das aggressive Biest Nancy von ihren Surfbrett rammt, erspäht man nur durch eine Welle hindurch langsam einen Schatten herankommen. Und beim ersten ausgiebigen Biss in den Oberschenkel werden weder der Hai noch das Bein gezeigt, stattdessen umfasst der Bildausschnitt lediglich Nancys Oberkörper. So sehen wir ihre Schreie und wie sich das Wasser um sie herum blutrot färbt – mehr als genug, um sich den Rest des Schreckens selbst im Kopf auszumalen.
Zwischendrin lässt uns der Regisseur immer wieder ausreichend Zeit mit der angenehm widerständigen, geduldig ausharrenden, nie herumjammernden Protagonistin, die sich nicht nur selbst zusammennäht, sondern auch ihrem Leidensgenossen Sully «Steven» Seagull (eine Möwe) den Flügel wieder einrenkt, um tatsächlich ein Interesse an Nancys Schicksal entwickeln zu können. Collet-Serra verschafft seinen Zuschauern einen recht genauen Eindruck von dem Grundriss und den Entfernungen in der Bucht, was es einfacher macht, sich mit Nancy und ihren Plänen zu identifizieren. Die immer wieder eingeblendeten Zeitangaben stiften hingegen eher Verwirrung als Spannung. Erst zählt ein Countdown bis zur Ebbe runter, aber dann passiert zu diesem Zeitpunkt gar nichts, während der zweite Countdown bis zur Flut sehr wohl eine Bedeutung hat, weil bei Hochwasser Nancys aktueller Rettungsfelsen unter der Meeresoberfläche verschwinden wird. Ganz bis zum Ende halten die Macher ihren vergleichsweise geerdeten Ansatz dann übrigens doch nicht durch, weshalb das deutlich actionfilmartigere, fast schon ein wenig trashige Finale das Publikum sicherlich spalten wird. Grösstenteils in werbeclipartigen Hochglanzbildern eingefangenes Survival-Filmchen, das weniger auf Realismus, denn auf die übliche Tierhorrorstrategie des über weite Strecken übermächtig scheinenden Monsters setzt. Kein Hai-light, dank der überschaubaren Laufzeit, Blake Livelys Hintern und der ausweglosen Situation aber doch ganz okay.
Industrial Light and Magic haben für den neuesten Film der Star Wars-Reihe zwei Figuren quasi komplett virtuell auf die Leinwand gebracht. Grand Moff Tarkin und Princess Leia sind also Mithilfe von CGI wieder auferstanden. Wir fanden das beide Male nicht wirklich gelungen und teils unnötig. Gerade bei Leia hätten Andeutungen gereicht und auch Tarkin hätte die ein oder andere kürzere Einstellung gut getan. Hier und da sah es ja wirklich nicht schlecht aus, am Ende fällt es aber eben komplett auf und man selbst aus der Story raus. Naja. ABC News hat jedenfalls die Macher besucht und schenkt uns Einblicke in die Entstehung der Szenen…
How Rogue One Created Princess Leia, Grand Moff Tarkin
Die langsam-schleppenden Grooves und das generell eher gemässigte Tempo im Doom Metal ist bekanntermassen nicht jedermanns Sache. Ob man deshalb allerdings gleich einschlafen muss? Einem jungen Herren ist genau das bei einem Konzert der Doom-Formation «Fórn» am 30. Dezember 2016 passiert. Wie man in folgendem Video sehen kann, verschläft der Besucher im roten Longsleeve seelenruhig die gesamten Show, während die Band um ihn herum performt. Auch die Band teilte den Clip auf Facebook und kommentierte süffisant: «Anscheinend ist 3 Uhr morgens für einige Leute zu spät, wie der Typ, der auf der Bühne eingeschlafen ist – was irgendwie niemand von uns mitbekommen hat. Kann jemand überprüfen, dass er nicht tot ist?» Die Entwarnung folgt wenig später in den Kommentaren, der Bühnen-Schläfer gibt sich zu erkennen und betont: «Das was ich gehört habe, hat mir sehr gut gefallen!»…
Eine interessante Sicht auf die Dinge hat Eusong Lee, der uns nicht nur motiviert, unsere Ziele auch wirklich anzugehen, sondern auch demonstriert, dass die Kleinen für einen persönlich verdammt gross sein können…
Die Jungs von YouTube-Kanal The Slo Mo Guys haben sich einen Flammenwerfer besorgt und das ganze Spektakel mit einer High-Speed-Kamera gefilmt. So haben wir nun die Möglichkeit in Slow Motion zu sehen wie die Flammen aus dem Metallrohr schiessen. 15 Meter weit spritzt die Fontäne aus leicht entzündbarer Flüssigkeit nach vorne, um nur einen Augenblick später Feuer zu fangen. Entsprechend weit reichen auch die Flammen, die in Zeitlupe einfach spektakulär aussehen.
50 ft Flamethrower in 4K Slow Motion - The Slow Mo Guys
Im Horrorfilm «Siren» von Gregg Bishop werden unter anderem Hannah Fierman und Chase Williamson während einer Bachelor-Party von einem Wesen heimgesucht. Aus der Party wird ein schrecklicher Überlebenskampf…
SiREN Official Trailer 1 (2016) - Hannah Fierman Movie
Yeah! Jump in the Fire! BeyondSlowmotion hat tolle Aufnahmen geschossen von Skateboarden, die durchs Feuer springen. Bei leichtem Regenwetter wurde eine brenzlige Skate-Session auf die Beine gestellt, an welcher diese beeindruckenden Bilder entstanden sind…
Freunde, ab heute Samstag präsentiert Super RTL wöchentlich die beliebte Anime-Filmreihe, bei der unter anderem Studio-Ghibli-Klassiker wie «Chihiros Reise ins Zauberland» und «Mein Nachbar Totoro» ausgestrahlt werden. Auch «Prinzessin Mononoke» steht am 4. Februar um 21:45 Uhr auf dem Programm und die japanisch-amerikanische Koproduktion «Astro Boy – Der Film» wird am 17. Februar um 20:15 Uhr ausgestrahlt. Alle Filme und Sendetermine hier im Überblick:
07. Januar, 20:15 Uhr: Chihiros Reise ins Zauberland
07. Januar, 22:35 Uhr: Die Legende des Millennium-Drachens
14. Januar, 20:15 Uhr: Haruka und der Zauberspiegel
14. Januar, 22:05 Uhr: Das Schloss im Himmel
21. Januar, 20:15 Uhr: Das Königreich der Katzen
21. Januar, 21:35 Uhr: Mein Nachbar Totoro
28. Januar, 21:50 Uhr: Brave Story
04. Februar, 21:45 Uhr: Prinzessin Mononoke
17. Februar, 20:15 Uhr: Astro Boy – Der Film
Diese Snowboarderin dürfte froh darüber gewesen sein, diese Abfahrt überhaupt heil überstanden zu haben. Kelly Murphy wollte eigentlich nur gemütlich auf die Piste und sich dabei filmen – das tat sie zwar auch, hatte allerdings nicht mit der Gesellschaft in Form eines Bären gerechnet, der sie auf ihrer Abfahrt jagte. Der wollte sicher nur spielen….
Snowboarder Girl Chased By Bear - I Was Singing Rihanna Work And Didn't Know It Was Behind Me!
I don’t care if you’re black, white, straight, bisexual, gay, lesbian, short, tall, fat, skinny, rich or poor. If you’re nice to me, I’ll be nice to you. Simple as that.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
Support your local Draven!
Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!