Villisca ist der Name einer Stadt im US-Bundesstaat Iowa, in der im Jahr 1912 acht Menschen durch eine Axt brutal zu Tode kamen. Da bis heute niemand für die blutige Tat verurteilt wurde, brechen drei Teenager in «The Axe Murders of Villisca» in das Mordhaus ein, um das Mysterium endlich aufzuklären. Doch in dem gespenstischen Haus warten wiederum selbst ihre grössten Ängste auf sie…
Alex Soloviev hat nach eigenen Aussagen «Tonnen an Sounds und Bildern» für die Erstellung dieser 200 Sekunden Reiselust in Form eines Videos verwendet. Das Ergebnis ist schön und zeigt mal lieber die Menschen und Impressionen, als die 08/15-Sehenswürdigkeiten der Weltstadt.
Paris is a vibrant city and it has never been quiet for me. It’s full of fragile sounds, unique textures of streets echoing with the patter of footsteps, wheels, horns, voices.
Naja, ein Schwachkopf ist Trump nicht wirklich. Im Gegenteil, er weiss ziemlich genau, was er tut. Nachdem man ihn im Wahlkampf unterschätzt hat, sollte man dazu lernen…
Ethan und Aza haben den Bau ihrers Baumhaus in einem Zeitraffer-Video festgehalten. Das Baumhaus hängt zugegebener Massen nicht wirklich allzu hoch, was den Bau sicher vereinfacht haben dürfte, ist aber trotzdem sehr geil geworden. Mit schönen Blick auf den See. Dort würde ich auch gerne mal aufwachen…
This is a tree house that my friend Aza and I built for a customer shortly after I built my original tree house. The build took about six months start to finish, but we weren’t working on it full time. It is located in Sandpoint Idaho.
Suicide Silence haben einen 360°-Clip zum Track «Doris» veröffentlicht, der beim Knotfest 2016 aufgenommen wurde. Damit sollen wir auf das kommende, selbstbetiteltes Album «Suicide Silence» vorbereitet werden, das am 24. Februar erscheint…
Ab dem 31. Januar haben Hungrige in Boston die Möglichkeit, McDonalds Big Macs aus einem Automaten zu ziehen. Dabei kann man zwischen einem normalen Big Mac, einem Mac Jr oder einem Grand Mac wählen…
Dieser kanadische Güterzug fährt nach einem Schneesturm durch die Rocky Mountains in British Columbia. Irgendwie erwärmt es einem doch das Herz zu sehen, wie fröhlich zerstörerisch pünktlich gehen kann…
«Sunterra» wagen mit ihrer Wiedergeburt etwas Neues und wenn Gitarren schwere Riffs anstimmen, quietschen dazu die Synths und Growls werden mit hüpfenden Beats untermalt. Die österreichische Gothic Metal Band macht Musik im Zeichen der altägyptischen Göttin Isis und kombiniert Metal mit Scratching und mixt dazu eine ordentliche Prise Industrial und Dubstep (!) in die Kompositionen. Ja Freunde, richtig gelesen! Klingt komisch, aber genau dies macht die sechs Lieder auf «Reborn» abwechslungsreich. Die Band definiert für sich die Richtung und mischt die Zutaten neu, um erstaunlich mitreissende Tracks zu präsentieren.
Mit «Reborn» endet eine zwölfjährige Durststrecke, damals erschien mit «Graceful Tunes» das letzte Album der bereits 1994 gegründeten Gothic Metaller. Danach herrschte Ruhe, die österreichische Band lag ganze neun Jahre lang auf Eis und wurde 2015 mit neuem Line-Up und musikalischen Kurswechsel reaktiviert. Mit deutlich experimentelleren Klängen könnte der Titel der EP «Reborn» passender nicht sein. Irgendwie erinnern mich die Wiener an «Crematory», auch wenn «Sunterra» nicht auf Clear- und Grwol-Gesänge männlicher Vertreter baut und sich hier Libuscha «Lilly» Hruska und Karl «Carlos» Heinz Krug duellieren. Auch Assoziationen zu «Lacuna Coil» und «Theater of Tragedy» sind zu erkennen, doch muss man klar erwähnen, dass die Wiener Band nicht wie ein Abbild dieser Bands klingt, sondern die Eigenständigkeit im Vordergrund steht. «Reborn» markiert die Auferstehung der Metalformation und stellt ein frisches, neues Opus dar, das zu 100% «Sunterra» ist, aber eine musikalische Weiterentwicklung der Band markiert, ohne dabei das eigene Erbe mit Füssen zu treten. «Sunterra» kreieren ihren ganz eigenen, unverkennbaren Sound und zeigen damit alten und neuen Fans, das sie in neuer Frische auferstanden sind.
Vergleicht man «Graceful Tunes» mit «Reborn» erkennt man kaum Gemeinsamkeiten. Lediglich die Vocals erinnern an einstige Taten. Noch immer dominieren kraftvolle Growls, die Hand in Hand mit weiblichem Klargesang gehen und sich hier und da zu harschen Screams verzerren. Hier und da werden auf «Reborn» noch interessante Spoken Word-Passagen und andere Spielchen in den experimentellen Sound irgendwo zwischen Progressive Metal und Hardstyle/Dubstep gegeben. Vertrackte Riffs und wechselhafte Songstrukturen spielen mit Groove-Anleihen und hier und da wird etwas Death Metal eingestreut. Garniert wird das Ganze mit ordentlich Electro, dass mal in Hip Hop Beats, dann wieder in herbe Industrial-Gefilde stösst, nur um im nächsten Song eine fette Hardstyle-Breitseite abzuliefern, es jedoch erstaunlicher Weise schafft, die Fülle an Abwechslung mit Metal abzuschmecken und das Ganze gut klingen zu lassen. Wenn man solche Experimente nicht gewohnt ist, muss man vielleicht etwas Anlauf nehmen und sich die EP ein oder zweimal mehr anhören. Danach erwischt man sich jedoch recht schnell dabei die Beats zu feiern und die Refrains mitzusingen.
Album Review: Sunterra – Reborn
Mit dem Opener «Reign Supreme» versucht man noch die Brücke in die Vergangenheit zu schlagen. Es gibt heroisch stampfenden Gothic Metal mit Drum-Gewitter, sägenden Gitarren, tiefkehligem männlichem Growlen und bezauberndem weiblichem Gesang um die Ohren. Im fortschreitenden Verlauf der Platte entfernt man sich aber komplett aus der Gothicecke und auch der Metal erhält eine zunehmend untergeordnete Rolle. Dafür wendet man sich immer mehr dem Electro zu, dass wird wohl der im Promosheet genannte Begriff Metalstep (!) sein. Der zweite Song ist vollkommen anders ausgefallen, nach einem experimentellen Anfang folgt eine dunkle Melodie. Dramatisch wird «Shadow In The Dark» eingeleitet, bis sich interessante Klangkonstrukte dazu gesellen, die in ein trauriges Klavier-Spiel übergehen. Dunkeldüstere Traurigkeit die von Lillys Gesang getragen wird. «Lord Of Lies» geht richtig ab und ist elektronisch verzerrter Gothic Metal mit treibender Melodie. Richtig brachial wird es bei «This Is W.A.R.». Gesteigerte Geschwindigkeit, derber Gothic Metal, Drum-Salven, gefühlvoll traurige Klavier-Passagen und ein Schuss Electro. Der Song ist wesentlich experimenteller und hat viele Anleihen an Crossover-Soundscapes und Progressive Metal. In «Ministry Of Thoughts» treffen Gothic Metal, düsterer Electro und wabernde Dubstep-Elemente aufeinander. Klingt merkwürdig beim lesen, hört sich aber gut an und passt prima zum Track. «Shut up» hingegen kommt dunkel und skurril aus den Boxen. Das Ganze bietet aggressive Death Metal-Bestandteile, Riffing im klassischen Industrialsound und Melodielinien wie im Gothic Metal. Mit den Scratches zusammen ist es eine eigenartige, eigenwillige und so bisher ungehörte Variante metallischer Musik. Dazu kommen eine deutlich experimentelle Schlagseite und viele Sounds, die man aus dem Prog Metal kennt.
Insgesamt sind die Songs voller musikalischer Kontraste und die Musik von «Sunterra» strotzt nur so vor Abwechslung, was die Tracks aber auch stellenweise etwas «unruhig» wirken lässt. Ich vermisse ein wenig den «roten Faden» in dieser EP, doch wer es laut, grummelig und abwechslungsreich mag, wird mit diesem Album gut bedient sein. Technisch gibt es nicht viel zu mosern und auch Ideen hat die Formation. Die Electro Vibes muss man mögen, passen trotz des veranschlagten Sounds wie die Faust aufs Auge. Das Grundgerüst von «Sunterra» tut dem natürlich keinen Abbruch, man bekommt abwechslungsreiche, leicht zugängliche und einprägsame Gothic-Rock/Metal-Songs mit einer Vielzahl von Untertönen geboten. «Sunterra» schaffen es, aus vorgeschriebenen Genre-Korsetts auszubrechen und erschaffen etwas ganz eigenes. Extrem abwechslungsreich, sehr wandelbar, dennoch absolut authentisch. Im Zentrum steht der Duett-Gesang von Lilly und Carlos getreu dem Motto: Die Schöne und das Biest. Der coolste Song auf der Scheibe ist ausgerechnet der am meisten elektronische: «Shut Up!!!» wird mehr oder weniger im Duett und mit gewissem Hörspielcharakter vorgetragen. Eine interessante Idee, die auch gut umgesetzt wurde und den Silberling deutlich aufwertet. Insgesamt kommt die EP gut in die Gehörgänge und macht auf längere Sicht Laune. Da kann man nur hoffen, dass die Wiener fortan sich nicht noch einmal zwölf Jahre Zeit lassen bis zum nächsten Release. «Reborn» ist von Anfang bis Ende spannend und gleichzeitig erfrischend anders. Welcome back!
«Die versunkene Stadt Z» ist die Verfilmung eines Buches von David Grann, in welcher Charlie Hunnam den britischen Colonel Percy Fawcett spielt, der in den 1920ern mit seinem Sohn im Amazonasgebiet verschwand. Etwa 100 Menschen verschwanden auf der Suche nach ihm – und der verschollenen Stadt Z. Zunächst hiess es, dass Brad Pitt die Hauptrolle in «Die versunkene Stadt Z» (The Lost City of Z) übernehmen wird. Im September 2013 wurde jedoch bekannt, dass Brad Pitt nur noch als Produzent an dem Projekt beteiligt ist. Dann wurde Benedict Cumberbatch als Protagonist gecastet nur um wegen Terminschwierigkeiten mit einem parallelen Projekt (Marvels Doctor Strange) wieder abspringen zu müssen. Am Ende bekam schliesslich Charlie Hunnam den Zuschlag für die Rolle und James Gray übernahm die Regie. Starttermin in unseren Breiten ist der 30. März 2017…
Percy Fawcett ist ein britischer Entdecker, der sich in den Amazonas aufmacht, um Karten des bisher unbekannten Gebietes zu erstellen. Durch Zufall stösst er auf eine alte verfallene Stadt, von der noch niemand berichtet hat. Er gibt ihr den Namen «The Lost City of Z», doch als er nach Hause zurückkehrt, glaubt ihm niemand und sein Fund wird als Gehirngespinst verschrien. Gezwungen Beweise für seine Behauptungen zu finden, bricht Fawcett erneut in den Dschungel Brasiliens auf. Doch niemand hat jemals wieder etwas von ihm oder seinen Begleitern gehört.
The Lost City of Z - Official Teaser Trailer | Amazon Studios
Mit ihrer neuen Entwicklung will die ukrainische Firma MMOne die VR-Welt buchstäblich auf den Kopf stellen. Ein riesiger, hydraulisch gesteuerter «Arm» soll dem Spieler zusammen mit einer entsprechenden VR-Brille die echte 360°-Erfahrung bringen. Bisher ist das MMOne Project kompatibel mit den Games Project Cars (Slightly Mad Studios), dem Flugsimulator DCS World (Eagle Dynamics), Red Bull Air Race (Slight Mad Studios) und Wingracers und Trackmania Turbo. Am besten, ihr seht euch einfach das folgende Video an. Freudiges Staunen und intensives Grübeln über den Preis des Simulators garantiert!
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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