DBD: Curse Of Darkness – Dragonforce
«Curse Of Darkness» stammt vom kommenden siebten Dragonforce Album «Reaching Into Infinity», das am 19. Mai veröffentlicht wird…
«Curse Of Darkness» stammt vom kommenden siebten Dragonforce Album «Reaching Into Infinity», das am 19. Mai veröffentlicht wird…
Menschen, die Tee trinken sind in der Regel entspannen, so sagt man zumindest und daher ist Tee in der Regel ein Produkt zum relaxen und wird mit beruhigenden Werbespots und beruhigendem Schachtel-Design vermarktet. Wenn wir uns aber die folgenden Werbespots anschauen, ist es aus mit der Ruhe, denn hier wird ein lustiges, jugendliches Produkt beworben, das die Menschen dermassen pushed, dass sie sich so fühlen, als ob sie einige Kung-Fu-Kämpfe austragen würden.
Diese clevere Werbung für Kung Fu Tee wurde von Team Red Productions erstellt, die auch die Shaolin Stooges gemacht haben, drei Jungs, die Tee dermassen mögen, dass sie Kampfkunst studieren haben, um diesen nicht teilen zu müssen!
Das Motiv von Boggs Nicolas ist in verschiedensten Ausführungen im Neatoshop zu haben…
Ja, alle Berner sagen «äuä» und ja, du kennst das Wort auch, aber niemand der nicht im bernischen aufgewachsen ist beherrscht wirklich alle Formen des Allerweltwortes.
Auch wenn Berner als langsam gelten, manchmal müssen auch wir «hurti» etwas erledigen. Das wird dann auch rasch gemacht.
Etwas weniger anständig klingt das Wort «schmarotzen».
Wenn man etwas betrunken ist, schaut das Wort doch fast ähnlich aus wie sein Ursprung die «Nackenstarre».
Nicht zu verwechseln mit dem Basler Gang zur Bank. Beim «bänggle» wirfst du etwas voller Wucht irgendwo hin, zum Beispiel ein «Chnebu».
Ist kein Anglizismus, sondern das Berner Wort für «wiegen».
Du kennst diese mega nervige, winzigkleine Verletzung im Mundwinkel? Bitte, hier hast du das Wort dazu.
Berndeutsch lässt vieles einfach süsser klingen. Darum wird aus «schleichen» «düssele».
Du kriegst deine Schublade vor lauter Schals nicht mehr zu? Voilà, dort drin herrscht ein «Gstungg».
Trinkflasche. Fertig.
Das absolut niedlichste berndeutsche Wort beschreibt den Marienkäfer.
Du sitzt am Sonntagmorgen mit einem Kater den ganzen Tag in deinem Lieblingspyjama rum? Dein Berner Mitbewohner bezeichnet dich jetzt bestimmt als «Hootsch»
Kater, nicht der nach zu viel Alkohol, sondern eine männliche Katze.
Der polarisiert. Manche mögens, manche nicht. Die Sprache ist vom Anschnitt des Brotes.
Feuerzeug. Zitat meiner Mama: «Ja vilecht funktionierts, vilecht ou nid – Peut-être – Pöteterli.»
In der restlichen Schweiz auch besser bekannt als Kaulquappen.
Hat weniger mit Schnecken zu tun, als mit dem durchstöbern von Läden – im Schneckentempo.
Schnell werden wir Berner nur wenn die «Tschugger» um die Ecke kommen und man etwas illegales gemacht hat.
Zwei ist uns zu langweilig. Wir unterscheiden zwischen «zwe Manne», «zwo Froue» und «zwöi Ching».
Damit auch die Kleinsten schon wissen, wie sie nach der Toilette fragen können, widmen wir dem Badezimmer die ersten Buchstaben des Alphabets und nennens «Aa-Be».
Wo sich andere um «Butter» oder «Anke» streiten, stellen wir am Morgen einfach ein «Mödeli» auf den Tisch.
Nein, wenn du «gänggele» gehst, treibst du dich nicht mit deiner Gang rum, du gehst beim Kiosk ein paar «Hubba Bubbas» kaufen.
Wenn Berner was im Schilde führen, sind sie in jedem Fall etwas am «bosge».
Auch wenn «Chafli» an Kaffee erinnert, beim Date ist es nicht sehr ratsam. Ein «Chafli» muss nämlich immer alles anfassen, zum Leidwesen von allen.
Glücklicherweise nicht wortwörtlich zu übersetzen, trotzdem meint man damit schlimmes Unwetter.
Ist dein Partner oder deine Partnerin ein «Fägnäscht» wirds wild im Bett – leider nicht umbedingt im positiven Sinne.
Hat jeder bestimmt schon mal gemacht und von Mama verboten bekommen: mit Kerzen spielen.
Ganz ehrlich ein «Fynöggeli» ist manchmal einfach auch nur ein «Mimösli» und sich so zu fein und zierlich.
So bezeichnen wir den ganzen Krimskrams den es so gibt.
Hast du «hinech» ein Date, musst du dich für den heutigen Abend fertig machen.
Hast du schon mal versucht einen Faden in eine Nadel einzufädeln? DAS ist ein «Gnifu»
(via Esmeralda Sparrow)
Für Motörhead-Fans die gerne zocken sollten sich den 30. Mai im Kalender rot einkreisen. An diesem Tag erscheint die «Victor Vran: Overkill Edition» für PS4, XBox und PC. Zusammen mit der Overkill-Edition erscheint für das Spiel auch das Add-On «Motörhead: Through The Ages», das in enger Zusammenarbeit mit der Band entstand. Nachfolgend gibts für euch den Trailer zum Game und dreht am besten dazu die Lautsprecher voll auf! Viel Spass!
Vor kurzem hat das Lawrence Livermore National Laboratory 63 Vintage-Videos von Atombomben-Tests bei Youtube hochgeladen, mit jede Menge Kaboom und Zerstörung, nur leider ohne Soundtrack. Andrew Jones hat nun den Soundtrack dazu gebastelt, zu jedem einzelnen Video eine eigene Analog-Synth-Vignette, als Album erscheint im Juni auf Bandcamp, die Tracks gibt es bereits als Youtube-Playlist, die ihr euch nachfolgend anschauen und anhören könnt…
This footage was recorded between 1945 and 1962, and depicts exploding atomic weapons in real-time, slow motion, black and white, color, and negative exposure film. Its digitization is in an effort to preserve thousands of reels of film holding the results of U.S. nuclear weapons testing, which physicists are revisiting to collect more accurate data. The footage does not include sound.
Sound For Bombs is the soundtrack to these videos. The tracks here feature improvised analog synthesizer performances, and are intended to focus the viewer’s attention by pausing contextual thought and introducing or allowing for new ideas through sound. As unpredictable, strange, vibrant, and at times frightening as the explosions themselves, these tracks remove the footage from history (already displaced on celluloid and now online) and place it in the immediate present for viewers.
Backstage traf Rob Zombie in Argentinien auf den nicht mehr ganz so mysteriösen Ghost-Frontmann Papa Emeritus alias Tobias Forge und postete die Begegnung auf seinem Instagram-Account. Das gemeinsame Bild mit dem schwedischen Musiker, das ihn komplett ohne Make-up und Verkleidung zeigt, löschte Zombie wenig später wieder, im Internet kursieren aber weiterhin zahlreiche Screenshots des Fotos…
Die neueste KnuckleBonz-Veröffentlichung widmet sich Megadeth und umfasst zwei verschiedene Figuren: Eine von Frontmann Dave Mustaine, modelliert mit seiner Flying-V-Gitarre, sowie eine von Vic Rattlehead, dem Maskottchen der Band, so wie es auf dem Cover des Albums «Peace Sells… But Who’s Buying?» von 1986 abgebildet ist. Limitiert ist die Auflage auf 3000 nummerierte Stücke, handbemalt inklusive Echtheitszertifikat.
HoleRoll haben eine Art Jalousie entwickelt, die einen Raum schön abdunkelt und dabei, so denn es draussen hell ist, Skylines von Städten durchscheinen lassen…






(via Dangerous Minds)
Im Jahr 2012 wurde im US-Bundesstaat Colorado der Gebrauch von Marihuana legalisiert, wodurch eine Reihe von Geschäften wie Pilze aus dem Boden schossen, um die grüne Droge zu verkaufen. Um rauchende «Pilger» willkommen zu heissen, hat die «International Church of Cannabis» in Denver ihre Pforten geöffnet. Die einst christliche Kirche wurde aufwändig renoviert und hat dank der Künstler Kenny Scharf und Okuda San Miguel ein völlig neues Antlitz erhalten. Hinter dem ungewöhnlichen Projekt steht die religiöse Non-Profit-Organisation «Elevation Ministries». Ziel ist es, einen Gemeinschaftsort für Nutzer von Marihuana zu schaffen.
«We’re building a community of volunteers, and the common thread is that they use cannabis to positively influence their lives, and they use cannabis for spiritual purposes», sagt einer der Gründer. Doch das Projekt stösst auch auf Protest. Nicht jeder zeigt sich von der Umwidmung des religiösen Gebäudes begeistert. Schliesslich wirkt eine «Cannabis-Kirche» durchaus blasphemisch und führt möglicherweise an dem Gedanken vorbei, der hinter der Idee stand, den privaten Konsum von Hanf in Colorado zu legalisieren. Denn auf öffentlichen Plätzen ist der Gebrauch von Cannabis weiterhin illegal. Für Okuda San Miguel ist es nicht das erste aufrührerische Projekt in einer ehemaligen Kirche. Zuvor hat er geholfen, das Innere einer einstigen Kirche in Spanien zu gestalten, die heute eine Skate-Halle ist. Ausserdem hat er das Äussere eines marokkanischen Gotteshauses mit Farbe versehen.
Dieser Kurzfilm erzählt die Geschichte eines Creeps im Büro, der gerne Leute anstarrt und es hasst, wenn jemand den «Dann müsste ich dich aber umbringen!»-Gag bringt. Darüber macht man keine Scherze! Das meint er nämlich verdammt nochmal tot ernst…
Der Typ macht verdammt nochmal einen Backflip vom einen zum anderen Drumset! Kitflip nennt Aric Improta diese so unnütze wie spektakuläre Leistung, die er uns in etlichen Kameraperspektiven präsentiert…
Schöne Anleitung, wie man sich einen eigenen Millennium Falcon faltet…