Ich weiss, Teich und Aquarium klingt erstmal so, als ob es sich ausschliesst – tut es allerdings so gar nicht. Luxusburger hat sein Aquarium direkt in seinen Teich gebaut. Ich wusste bis vor Kurzem nicht mal, dass es solche Aussichtstürme für Teichfische gibt. Doch die Teile gibt es schon länger und die Fische scheinen das ganz interessant zu finden.
Why would an Aquarium only fir inside? I made one in my Pond, sort of Watch Tower, or Panorama Suite for my Pond Fish. Easy to make and.. They love it. Watch yourself.
Welche Ausmasse ein rassistisch motiviertes Hassverbrechen haben kann, zeigt Deon Taylors Film, der auf einer wahren Begebenheit beruht. Ein nahezu zeitloses Thema, bei dem die beiden Seiten zunächst klar abgesteckt zu sein scheinen. Auf der einen Seite ein vor nichts zurückschreckender hasserfüllter Racheengel, der eine offenbar völlig unschuldige Familie überwältigt. Auf der anderen Seite verzweifelte Opfer, nackte Panik und die niemals endende Debatte um den Rassismus. Allzu viel Idealismus gibt es weder bei den Tätern, noch bei den Geiseln, zumindest nicht lange. Bis zuletzt wird ein Geheimnis nach dem anderen offenbart, das die Motive der Beteiligten in jeweils neuem Licht erscheinen lassen.
Wenn man das Thema Rassismus filmisch bearbeitet, geschieht es leicht, dass man übertrieben pathetisch wird, sich zu sehr auf die Täter konzentriet und die Opfer aussen vorlässt oder umgekehrt, nur das Leiden der Opfer darstellt ohne auf Ursachen und mögliche Gegenmassnahmen einzugehen. «Supremacy» schafft es, all diese Fallgruben zu umgehen und im Rahmen der Dynamik einer Geiselnahme sein Thema interessant zu illustrieren. Man möchte Tullys Ideologieversessenheit und seinen Gewaltfanatismus von Herzen verabscheuen, kommt an ihm als gebrochenem und scheinbar wiederauferstandenem Charakter aber nicht vorbei. Ähnlich verhält es sich mit dem von Danny Glover hervorragend gespielten Walker, der mehr mit Tully gemeinsam hat, als es zunächst scheint. Auch Doreen verbirgt mehr, als man ihr anfänglich zutraut, womit sie eines der größten Risiken eingeht. Es hätte so einfach sein können – fanatische Geiselnehmer versus bemitleidenswerte Opfer. Dass es die Regie dem Zuschauer nicht ganz so einfach macht, spricht in jedem Fall für den Film.
So zeigt sich im Verhältnis der beiden Geiselnehmer Doreen und Tully nicht nur die eine oder andere Widersprüchlichkeit in rassistischer Ideologie auf, sondern auch Differenzen innerhalb der White Supremacy Bewegung und sogar in den Charakteren selbst. Die Charaktere verkommen dabei allerdings nicht zu einfachen Stereotypen, sondern werden als dreidimensionale Personen präsentiert, die zwar tief gestört, aber auch irgendwie nachvollziehbar sind. Gewalt wird hier nicht als Machtausübung, sondern als Kontrollverlust dargestellt. Jedesmal wenn Tully oder Doreen ihre Waffe erheben, ist in ihren Gesichtern eher Panik und Ratlosigkeit als Entschlossenheit zu sehen. Dem entgegen steht vor allem die eiserne Ruhe des zerbrechlichen, alten Mr. Walker, der brilliant von Danny Glover dargestellt wird. Sein Charakter ist durchgehend interessant und läuft in seinem Schlussmonolog nochmal zu richtiger Höchstform auf.
An keiner Stelle wird das pseudoarische Gedankengut verherrlicht, der ihm verfallene Mensch wird dennoch als Charakter ernst genommen und verkommt nie zur geifernden Karikatur eines ewiggestrigen Spinners. Visuell wird die beklemmende Zwickmühle, in der sich hier fast jeder befindet, passend dargestellt. Die Handkamera unterstreicht die vorherrschende Stimmung. Gelegentlich verliert man dank ihr ein wenig die Orientierung in der Szene, dann folgen aber wieder ruhig gefilmte Sequenzen, die für die Verwirrung entschädigen. Darüber hinaus darf man nicht erwarten, in diesem Film die definitive Antwort auf das Rassismusproblem schlechthin zu erhalten. Diesem Anspruch wird der Film, der immer seine Figuren in den Vordergrund stellt, nicht gerecht. Muss er auch nicht. Zu sehen, wohin entsprechende Ideen Menschen bringen können, die ausserdem noch von ganz anderen Dämonen geplagt werden, ist beängstigend genug. Dank hervorragender Darsteller und der schleichenden Enthüllung entscheidender Details ist es in jedem Fall ein spannender Thriller, der zeigt, dass Gewalttätigkeit nicht nur durch möglichst viele Blutlachen im Bild dargestellt werden kann und nackter Psychoterror auch ohne übernatürliche Geistererscheinungen möglich ist. Ein harter Film mit einem Ende, an das man mitunter nicht mehr geglaubt hat.
Am 19. Mai spielten Metallica bei ihrem Konzert in Foxborough, Massachusetts den Track «Fuel» live. Aktuell ist die Band im Rahmen ihrer «WorldWired»-Tour mit Volbeat und Avenged Sevenfold in Nordamerika unterwegs…
Die «Mini Golf Marble Machine» von Ben Tardif ist ein Mini-Minigolfplatz, der zur Weitergabe und Durchreichung von Murmeln designt wurde. Leider gibt es in diesem 23. und finalen Teil seine Aufbaureihe noch keinen kompletten Rundlauf mit Kugeln zu sehen, aber das fertige Modell sieht schon einmal genial aus!
It is a themed marble machine with 4 different tracks and about a dozen holes. All four tracks are now complete and it works! In this video, I finish all the elements that still needed to be completed such as the waterfalls, painting the outside walls, and sealing the paint. Follow along as I finish building this marble machine!
Mini Golf Marble Machine Build, Part 23 (Finale with a Splash)
Freunde, wusstet ihr, dass auch Frauen «Star Wars» mögen? Neuerdings stossen immer mehr Frauen in männliche Gefilde vor und da ist natürlich auch Star Wars dran. Das ist so neu, dass das tatsächlich erst seit dem Erscheinen des ersten Films im Jahr 1977 geschieht und das sind ja gerade mal 40 Jahre. Da kann man jetzt noch nicht von einem Trend, sondern wirklich nur von einem Phänomen reden, das so vermutlich keinen Bestand haben wird. Männer fangen doch auch nicht an, auf einmal zu kochen, zu putzen oder über Gefühle zu reden. So ein Unsinn alles. Die Dokumentation ist aber tatsächlich interessant. Gefilmt wurde sie dieses Jahr auf der Star Wars Celebration in Orlando, wo Frauen über ihren Bezug zu «Star Wars» sprechen. Auf der dazu passenden Seite gibt es noch mehr Infos und der Film soll im Sommer nächsten Jahres erscheinen…
Grossartige Illustrationen und Concept-Arts von Jakub «Mister Werewolf» Rozalski mit jeder Menge gigantischer Mechas und Werwölfen und Samurai, die gegen nochmal gigantischere Nazi-Roboter in alternativen Weltkriegen kämpfen und auch oft einfach vor Landarbeitern in der Gegend rumstehen mit ihrem Bären Wojtek. Ein paar annotierte Bilder vom Entstehungsprozess der Malereien gibt es auf Artstation. Aus den Illustrationen ist mittlerweile auch eine hervorragende Brettspielumsetzung names «Scythe» entstanden und ein Videospiel ist in Arbeit…
Ich mag ja diesen Trash ziemlich gerne, in dem die Story eher in den Hintergrund rückt und es eigentlich nur um die Splattereffekte geht. Das ist schön und einfach und manchmal einfach bitter nötig. «Pool Party Massacre» scheint genau diese Art von Film zu sein – und zudem treten hier die meisten Protagonisten in Badeklamotten auf und das ist ja auch nicht unbedingt schlecht. Der Film soll angeblich irgendwann dieses Jahr erscheinen, vermutlich direkt auf DVD, aber der Trailer ist schon mal sehr schnieke…
Blair Winthorpe, a high-maintenance young socialite, is having a pool party while her parents are out of town. What should have been a relaxing summer day spent tanning for the girls quickly becomes a blood soaked nightmare when an unknown guest crashes the party. He finds a garage full of dangerous toys and gets to work stalking and dismembering them one by one.
Bobby Blotzer’s Ratt haben eine neue Version des Songs «Shame Shame Shame» vom Album «Detonator» mit ihrem neuen Sänger Seann Nicols (Ex-Quiet Riot) online gestellt. Nicols ersetzt den im Januar ausgestiegenen Joshua Alan und wird die laufende US-Tour mitspielen…
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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