Der Bratwurst-Roboter
Jetzt wird Mann am Grill durch Roboter ersetzt…
Jetzt wird Mann am Grill durch Roboter ersetzt…
Netter Trailer zum kommenden Live-Action Fan-Film zu Futurama. Dürfte wie viele Fan-Filme eher so mittel werden, die Masken gefallen mir aber ausgesprochen gut. Ein genaues Releasedate gibt es leider noch nicht, aber ich freue mich schon mal auf ein baldiges Wiedersehen mit der guten alten Planet-Express-Crew…
Wonder Woman läuft aktuell in den Kinos und dies ist Grund genug die Evolution des Charakters von Lynda Carter bis Gal Gadot zu dokumentieren. Dabei hat Burger Fiction uns das folgende Video zusamen gestellt…
«The Bye Bye Man» erinnert schon weitestgehend an den «Candyman» oder noch mehr an den «Boogeyman». Leider handelt es sich bei «The Bye Bye Man» um einen PG-13-Grusler, was soviel heisst, dass es nicht viel zu gruseln gibt und auch mit Jump Scares anständig gehaushaltet wird. Ausserdem ist die Story nicht gerade weltbewegend, aber für dieses Szenario völlig ausreichend. Die Inszenierung und das Schauspiel sind solide, doch im Grunde ist dieses «Sag es nicht, denk es nicht!»-Prinzip etwas abgelutscht. Nach dem Film weiss man über den «Bye Bye Man» genauso viel wie vor dem Film – nämlich nichts. Der Film gehört zu den Horrorfilmen, die mit übernatürlichen Elementen spielen, um das Publikum zu ängstigen.
«The Bye Bye Man» zeigt Teenie-Horror nach einfachstem Muster und erzählt eine Geschichte, die auf einen Bierdeckel passt und dazu auch kaum Überraschungen zu bieten hat. Der Film hat kaum nennenswerte Einfälle zu bieten und zeigt quasi eine Art jugendkonforme Neuinterpretation von Filmen wie «Candyman» oder «Der Fluch Von Darkness Falls» – ohne neue Einfälle oder cleverem Handlungsstrang. Die Grusel-Rezeptur ist simpel und beginnt mit einem starkem Auftakt. Dabei läuft ein verwirrter Herr Amok und richtet ein Blutbad an. Mit einem Schrotgewehr bewaffnet erschiesst er Familie und Nachbarn. Was anfangs keinen Sinn ergeben will, löst sich aber früh auf. Zum Schutze der Menschheit, hat er all jene ins Jenseits befördert, die von der Existenz des sogenannten «Bye Bye Man» wissen. Hierbei handelt es sich um eine Kreatur der Dunkelheit, die eine Leidenschaft für makabre Scherze hegt und mit Psychospielchen in den Tod befördert. Leider haben die Macher auf Antworten verzichtet, denn woher die Kreatur kommt und warum sie ausgerechnet auf jene Weise töten muss, erklärt man dem Zuschauer nicht. Stattdessen gibt es Standard-Horror zu sehen, der wegen Vorhersehbarkeit müde macht.
Aufgrund fehlender Ideen und konventioneller Machart erinnert der Streifen von Stacy Title eher an TV-Ware, die in der heutigen Zeit oft über mehr Produktionsgelder verfügt, als so mancher Kinofilm. Das ist dann auch schon das grösste Problem dieses trivialen Grusel-Schnarchers. «The Bye Bye Man» erweckt den Eindruck, als wäre er anfangs mal fürs Fernsehen geplant gewesen. Die stereotypen Charaktere wirken oberflächlich, bei den CGI-Effekten hat man gespart und das aus drei Seiten bestehende Drehbuch hätte jeder Fünfklässler besser zu Papier gebracht. Da will man mit allen Mitleid haben, die ganz unvoreingenommen Bekanntschaft mit dem Bye Bye Man machen, denn hierbei handelt es sich wohl um den überflüssigsten Filmbösewicht der letzten 30 Jahre. Weil der Film das Dreifache an Produktionsbudget in Amiland eingespielt hat, darf man sicherlich mit einer Fortsetzung rechnen. Das war auch die Intension der Macher. Mit dem Bye Bye Man wollten sie eine neue, ikonische Gestalt des Horror-Genres schaffen. Aufgrund des hohen Zuschauerzuspruchs könnte man das Vorhaben wohl als erfolgreich bezeichnen. So werden wohl einige Folgefilme kommen. Gott hab Erbarmen mit uns Horrorfans…
Der Film erfindet das Rad nicht neu und weist so manche Mängel auf. Entgegen diverser Kritiken finde ich diesen Streifen jedoch nicht schlecht. Der Film nutzt viele Stilmittel, die es in Horrorfilmen schon immer gab: Sich bewegende Schatten, glühende Augen in der Dunkelheit, mysteriöse Spuren, nicht zu verortende Geräusche und leicht hysterische Menschen. Und da komme ich zu einem positiven Aspekt: Douglas Smith. Ich weiss nicht, ob der junge Schauspieler immer so aussieht, aber ich habe ihm abgenommen, dass er psychisch einfach mit der Welt fertig ist. Cressida Bonas konnte mich ebenfalls überzeugen, auch wenn sie einen Grossteil des Films krank in ihrem Bett verbringt. Ein weiterer positiver Aspekt des Films ist die Tatsache, dass er nicht alles um den Mythos bis ins Detail aufschlüsselt. Viele Horrorfilme machen ihren eigenen Mythos dadurch kaputt, dass sie am Ende noch eine ätzend lange Erklärung abliefern, warum die Wesenheit das alles gemacht hat und was welches Symbol bedeutet etc. Bye Bye Man lässt einem hingegen Interpretationsraum, sofern einem «The Bridge to Body Island» von Robert Damon Schneck nicht bekannt ist.
Im Prinzip hat «The Bye Bye Man» das gleiche Problem, wie die meisten Horrorfilme unserer Zeit: Das Publikum erwartet mehr. Stephen King schrieb in seinem Buch Danse Macabre: «Was hinter der Tür oder am Ende der Treppe lauert, ist niemals so schrecklich wie die Tür oder die Treppe selbst. Und deswegen haben wir folgendes Paradoxon: Ein künstlerisches Werk des Horrors ist fast immer eine Enttäuschung.» Doch Bye Bye Man ist bei Weitem nicht so miserabel wie es einige Kritiker behaupten. Für alte Hasen mag es an der ein oder anderen Stelle wahrlich ermüdend sein, aber die Jugendlichen werden ihren Spass haben. Der Bye Bye Man selbst ist recht creepy geraten, doch seine schlecht animierte CGI-Töle geht dann wiederum gar nicht. Ganz im Stil von «Sinister» oder «Possession – Das Dunkle in dir» ist «The Bye Bye Man» ein reinrassiger Horrorschocker. Wie viel Potenzial in der Legende steckt, beweist allein die Tatsache, dass Regisseurin Stacey Title mit Marc D. Evans den Produzenten von «Oculus» und «The Strangers» mit an Bord bringen konnte. Ich mochte die Eröffnungsszene und es gab eine Szene, die ich ein wenig unheimlich fand. Insgesamt war der Film ganz nett, nicht überragend, aber auch nicht langweilig. Deshalb gilt: «Sag seinen Namen nicht, denk nicht einmal daran!» Ist wohl besser so…
So soll moderne Erziehung aussehen!

Nach vier Staffeln und drei erfolgreichen Jahren steuert «The Strain» diesen Sommer auf sein grosses Finale zu. Die vom mexikanischen Kultregisseur Guillermo Del Toro (Pans Labyrinth, Hellboy) produzierte Genreserie mit Corey Stoll, David Bradley und Kevin Durand geht in den US&A ab dem 16. Juli wieder auf Sendung. Ob es dem Trio gelingen wird, die eskalierte und völlig verzwickte Situation wieder in den Griff zu bekommen? In «The Strain» stösst Ephraim Goodweather, der leitende Chef des New Yorker Seuchenpräventionsteams, auf ein mysteriöses Flugzeug, dessen Passagiere allesamt Schnittwunden am Hals aufweisen. Sie leben zwar, sind aber keine Menschen mehr. In dieser Nacht beginnt der epische Kampf gegen das Böse, das gekommen ist, um New York zu erobern. Und nicht nur diese Stadt, sondern die ganze Welt…
Falls noch jemand einen Koffer benötigt, haben wir einen Spitzen-Tipp für die Mutigen unter euch: Der Vis-à-Vis Trunk der australischen Marke Crumpler ist ein Koffer, in dem 70 Liter Inhalt hineinpassen. Und der ist für andere quasi komplett einsehbar. Aber wir haben ja alle nichts zu verbergen. Trotzdem überlegt man dann vermutlich dreimal, welche Unterwäsche man einpackt. Zu haben für AU$ 745 (ca. 508 Euro)…





(via Like Cool)
Diese alternative Tour de France-Route von Sam Pilgrim ist mal was anderes. Ausgestattet mit Rennrad und GoPro macht er sich auf den Weg über Stock und Stein, um das Etappen-Ziel zu erreichen. In Sachen Zeit dürfte er mit den eigentlichen Sportlern nicht mithalten können, dafür ist es aber deutlich unterhaltsamer anzuschauen…
Am 16. Juni Styx mit «The Mission» das erste Studioalbum seit 14 Jahren! Als Kostprobe gibts heute für euch das Video zur ersten Single «Gone Gone Gone»…
Im Sommer findet oftmals ein vermeintlich harmloser Streich Anwendung und jemand schubst jemanden in den Pool. Erfrischend – also, das Wasser, der kleine Gag ist eher altbacken und langweilig. Aber heutzutage geht eben nicht der feine Anzug baden, sondern das Smartphone. Der High Tech-Begleiter mit allen Telefonnummern, Erinnerungs-Videos und gefangenen Pokémon. Ertrinken käme dem Identitätsverlust gleich und das muss unbedingt verhindert werden!
Danke dem erstaunlichen Ripchair 3.0 kann man mit dem Rollstuhl ins Gelände. Der Outdoor-Rollstuhl wird durch einen 27 PS-Motor angetrieben und wird so zum Geländefahrzeug, seht selbst:
Bei sowas könnt ich jeweils stundenlang zugucken…

Die Welt wartet schliesslich auf ein «Need for Speed» im Stil der «Underground»-Teile. Illegale Rennen, jede Menge Autos und jede Menge Tuningmöglichkeiten. Darauf darf man wohl leider noch lange warten. Der nächste Need for Speed Teil wird wohl eher ein «Fast and Furious» 9 oder welcher Teil auch immer der nächste ist…