Mountainbiker Martin Söderström und BMX-Fahrer Dawid Godziek fliegen in folgendem Video durch das Rapsfeld. Dank der dichten Blütendecke sind sie zwischendurch gar nicht zu sehen und springen plötzlich dank versteckter Rampen in die Höhe. Grossartige Aufnahmen!
Söderström got his inspiration from a farm segment in the iconic bike film ‚Life Cycles‘. It left an impression on his young mind that he could never forget. To show appreciation for the way the film helped him shape his career, Martin felt a modern tribute was in place.
Field Trippin' - a Freestyle Daydream w. Martin Söderström & Dawid Godziek
Bestimmt habt ihr gleich das Riff nach dem Lesen des Titels im Ohr. Gitarrist Randy Bachman von «The Guess Who» hat die ikonischen «American Woman»-Klänge geschaffen und dies keinesfalls geplant oder im Rahmen einer Jam-Session. Ein Fehler hat geholfen und so eine ganz und gar besondere Geschichte entstehen lassen, die Bachman dem Kanal Great Big Story erzählt hat.
It wasn’t planned, staged or pre-meditated. Yet you all know the iconic riff. Sometimes all it takes for a hit song to form is an accident, a bit of luck and a whole lot of inspiration.
Wie zufällig der Welt-Hit «American Woman» entstanden ist
Eine «Sturmfahrt» will wohl geplant sein, dass so betitelte Eisbrecher-Album erscheint am 25. August und dazu gibt es hier das Lyrics-VIdeo zur Single «Was ist hier los?»…
EISBRECHER „WAS IST HIER LOS?“
Wir bauen auf
Und reissen ein
Wir fangen an
Und lassens sein
Wir wollen viel
Wir können nicht
Erst kommt die wahrheit
Dann kommt die Pflitch
Erst geht nicht los
Dann fängt nicht an
Und wenn nicht heut
Dann irgendwann
Mal geht nichts rein
Dann kommt nicht raus
Nur heisse Luft
In diesem ehrenwerten Haus
Was ist hier los?-was?
Was ist passiert?-was?
Wie kann es sein
Dass das hier keinen interessiert
Was ist hier los?-was?
Was ist passiert?-was?
Soll das so sein
Dass hier rein gar nichts funktioniert
Was ist hier los?
Was ist hier los?
Was ist passiert?
Der Magen denkt
Das Herz pariert
Was ist hier los?
Ist das normal
Erst kommt das fressen
Und dann kommt die moral
Was ist hier los?-was?
Was ist passiert?-was?
Wie kann es sein
Dass das hier keinen interessiert
Was ist hier los?-was?
Was ist passiert?-was?
Soll das so sein
Dass hier rein gar nichts funktioniert
Wer nicht gewinnt
Und doch verliert
Hat viel gelernt
Und nichts kapiert
Es fängt nie an es endet nie
Was ist hier los?
Was ist hier los?-was?
Was ist passiert?-was?
Wie kann es sein
Wass das hier keinen interessiert
Was ist hier los?-was?
Was ist passiert?-was?
Soll das so sein
Dass hier rein gar nichts funktioniert
Zu flüssigem Stickstoff hat bestimmt jeder von uns mal eine Vorführung im Schulunterricht erhalten – und doch gelangt man selbst recht selten in «Berührung» mit dem Stoff. Der YouTube-Kanal carsandwater hat ihn jetzt auf einigen unterschiedlichen Flüssigkeiten «tanzen» lassen…
«Der dunkle Turm» (OT: The Dark Tower) ist die Verfilmung des gleichnamigen Romanzyklus von Stephen King. Insgesamt umfasst die Reihe acht Bücher. Der erste Teil, «The Gunslinger» (dt: Schwarz) wurde 1982 veröffentlicht und entstand aus einer Fortsetzungs-Erzählung, die der Schriftsteller 1978 bis 1981 im Magazine of Fantasy & Science Fiction herausgebracht hatte. Inspiriert wurde er dazu von dem Gedicht «Childe Roland to the Dark Tower Came» von Robert Browning (1855). Dem ersten Band folgten «The Drawing of the Three» (1987, dt: Drei), «The Waste Lands» (1991, dt: Tot), «Wizard and Glass» (1997, dt: Glas), «Wolves of the Calla» (2003, dt: Wolfsmond), «Song of Susannah» (2004, dt: Susannah), «The Dark Tower» (2004, dt: Der Turm) und «The Wind Through the Keyhole» (2012, dt: Wind). Der amerikanische Autor vermischt in seiner Geschichte um den Revolvermann Roland, der durch verschiedene Welten geschickt wird, unterschiedliche Genres wie Fantasy, Science-Fiction, Romanze und Western. Der «The Dark Tower»-Film wird in der Mitte der aus den Romanen bekannten Geschichte einsetzen, nicht am Anfang. Er ist ausserdem nicht nur Verfilmung der Bücher, sondern gleichzeitig auch deren Fortsetzung. Das wird wohl nicht nur für Stephen King Fans ein Must-See. Ab dem 4. August dann im Kino…
Revolvermann Roland Deschain von Gilead (Idris Elba) ist der Letzte seiner Art. Wie auch seine Sippe liegt die Welt, in der der wortkarge Einzelgänger lebt, im Sterben. Doch Roland sieht einen Weg, die Welt zu retten: Er muss den Dunklen Turm erreichen, der seine und alle anderen Welten zusammenhält und den Walter O’Dim alias der Mann in Schwarz (Matthew McConaughey) zerstören will. Mit dem hat der Revolvermann zudem noch eine ganz persönliche Rechnung offen. Seine Odyssee führt Roland auch in unsere Welt der Gegenwart, in der er dem jungen Jake Chambers (Tom Taylor) begegnet. Jake ist dazu bestimmt, Roland bei seiner gefährlichen Suche zu helfen. Und diese führt das Team am Ende nicht nur zum Turm, sondern auch zum personifizierten Bösen, dem Scharlachroten König…
Diese beindruckende Animation lässt uns erahnen, welche Kräfte gewirkt haben, bis ein solches Stück Gestein entsteht. Zunächst schien die Mondoberfläche ziemlich unperforiert, bis dann Gesteinseinschläge die charakteristischen Krater entstehen liessen…
Der Fotograf Peter McKinnon zeigt in seinem Video acht einfach nachzumachende Hacks für Aufnahmen mit der Digitalkamera in nur 90 Sekunden. Mit ein paar Utensilien, die die meisten von uns stets dabei haben oder zumindest schnell besorgen können, erzeugt McKinnon ein paar richtig interessante Effekte. Den Anfang in seinem Video macht allerdings ein Trick, der nichts mit dem Fotografieren an sich zu tun hat. Da baut sich McKinnon nämlich aus seinem Gürtel einen Riemen für seine Kamera. Anschliessend aber greift er zu Taschenmesser, Sonnenbrille, Vaseline und Plastikfolie und gibt seinen Bildern damit den gewissen Touch. McKinnon stammt aus dem kanadischen Toronto und hat bereits für namhafte Magazine in der ganzen Welt gearbeitet…
In Finnland sind die Winter lang und dunkel, damit es nicht langweilig wird, muss man da schon etwas kreativ werden. Der YouTube-Kanal «Beyond the Press» zeigt Behind-the-Scene-Beiträge zum Hauptkanal «Hydraulic Press Channel«, auf dem ein Mechaniker präsentiert, was seine hydraulischen Müllpressen alles drauf haben. Während man dort also die zerstörerischen Kräfte der Pressen bestaunen kann, gibt es hier lustige Nebenszenen vom Schrotthof. In folgendem Video bringt der Mann mit dem witzigen Akzent die Bremsen eines 1990er Ford Fiesta zum Explodieren.
Wer eine öffentliche Meinungsäußerung ausschließlich danach bewertet, wer diese Meinungsäußerung unterstützt oder ablehnt, der sollte eventuell darüber nachdenken, seine Großhirnrinde zur Organspende freizugeben.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
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