Die schottische Regierung möchte 100% der schottischen Energie von erneuerbaren Energietechnologien wie Windturbinen beziehen. Doch bevor diese massiven Windparks gebaut werden können, muss jemand die Turbinenschaufeln an die Baustelle liefern, dabei sind einige dieser Turbinen über 60 Meter lang, so dass diese an die Stelle zu bringen keine Kleinigkeit ist. Offensichtlich sind aber diese riesigen Turbinenschaufeln in guten Händen, in folgendem VIdeo sehen wir einen Fahrer des schottischen Transportunternehmens McFaydens, der die Turbine liefert und dabei eine extrem enge Kurve vor einer Brücke als Hindernis hat.
See how Mcfadyens from Scotland makes a 90 degrees right turn with a 60 metres blade with railings on both sides on the bridge. Great to see the possibilities of the SWC Super Wing Carrier. Without, it is almost impossible to do such a transport.
Takeshi’s Castle feiert ja demnächst Auferstehung und japanische TV-Shows sind bekanntlich alles andere als langweilig. Umso mehr lohnt sich der Blick auf die spielerischen Nebenschauplätze. So wie hier, die «Wall of Boxes» – ist zwar alles andere als frisch, aber immer noch spannender als ein Fussballabend vor der Glotze…
Lange wurde uns bei Comic-Verfilmungen erzählt, dass vieles im Film halt einfach nicht geht. Was nämlich ganz und gar nicht gehen soll, sind bunte Kostüme. Bestes Beispiel ist da Superman, der eigentlich ganz einfach blau und rot trägt und in den modernen Filmen wesentlich düsterer gefärbt werden musste. Genau gleich bei den ersten «X-Men»-Filmen, sicherlich wollte man sich auch irgendwie von den Comics lösen, um die Themen in den Mainstream zu bringen, aber Youtuber KaptainKristian argumentiert in folgendem Clip ausserordentlich gut, warum das alles Unsinn ist und warum man sich zumindest an den Originalkostümen orientieren sollte. Speziell in Bezug auf die X-Men hat er wirklich recht. Ich würde sie auch gerne bunt sehen. Und ihr? Hugh Jackman in seinem blau-gelben-Latex-Fummel? Na Freunde? Gut, Latex muss es wirklich nicht sein, es gäbe ja sicher auch andere, atmungsaktivere Materialien, aus denen sich Superheldendresses schneidern lassen. Und eigentlich sollten wir uns darüber keine Gedanken machen, ist nicht unsere Aufgabe. Aber meckern dürfen wir…
Clowns sind nicht erst seit «Es» gruselig. In vielen Thrillern und Horrorfilmen sorgten sie bereits für Angst und Schrecken und mit «Crepitus» kommt nun ein weiterer dazu. Der günstig produzierte Horrorfilm erzählt von den Schwestern Elizabeth und Sam. Deren grösste Sorge war bislang ihr alkoholkranke Mutter, bis sie das Haus ihres verstorbenen Grossvaters besuchen und dort alte Geister wecken, darunter auch den kannibalistischen Clown Crepitus. Für Horror-Fans von Bedeutung dürfte Bill Moseley sein, der in dem Film den titelgebenden Clown spielt. Moseley ist im Genre zu Hause und spielte innerhalb seiner Karriere bereits in Filmen wie «Texas Chainsaw Massacre 2», «Haus der 1000 Leichen», «The Devil’s Rejects» oder «Der Blob». Neben Moseley stehen Eve Mauro (Dexter), Chalet Lizette Brannan (Cyborg X), Frederick George Stuhrberg (How to Be a Serial Killer), Caitlin Williams und Lance Paul vor der Kamera. Zum Film von Regisseur Haynze Whitmore könnt ihr euch nachfolgend den Trailer ansehen. Einen Starttermin für unsere Breiten gibt es bislang noch nicht, in den US&A wird «Crepicus» bereits zu Halloween zu sehen sein.
Marion Ichard aus Frankreich hat mit ATTRAC’TIF ein ganz wirres Stück Animationskurzfilm geschaffen, dass herrlich mit billigen «Guck mal da!»-Finten, Haar-Fetischismus und den ganz grossen Abschnitten spielt, die man im Leben machen muss. Eine unterhaltsame Minute, die Fragen hinterlässt. Viele Fragen…
Anfang September haben die österreichischen Death-Thrasher Darkfall ihr Albums «At The End Of Times» veröffentlicht und nachfolgend gibts für euch «Ride Through The Sky»…
Es ist kaum vorstellbar, dass ein Hip-Hop-Fan in seinem ganzen Leben bisher noch kein «Rage Against the Machine»-Album gehört haben will, aber wohl doch nicht unmöglich, wenn man YouTuber YouYouYou Glauben schenken will. Dieser fährt mit einem Auto durch die Gegend und hört, so sagt er, erstmalig ein Album der Band. Und der Sound scheint ihm verdammt viel Spass zu machen. Den hätte er auch schon ein paar Jahre früher haben können.
Bevor die Musik losgeht, sitzt er betont cool im Auto, ganz der gelassene Rap-Dude – und dann verwandelt ihn die Musik. Sie packt ihn, schüttelt ihn durch wie im Moshpit auf einem Rage-Konzert und spuckt einen Menschen aus, der vor Begeisterung seine Gesichtszüge nicht mehr unter Kontrolle hat. Circa nach den ersten 15 Sekunden von «Bombtrack» hat er das erste breite Grinsen im Gesicht, er muss Pause drücken und sich erst mal sammeln: «So was hatte ich nicht erwartet.» Dann läuft «Killing in the name» und die Zeile «Some of those that work forces / are the same that burn crosses» treibt ihm einen nachdenklichen Ausdruck ins Gesicht – und als Zuschauer schaudert man selbst ein bisschen bei dem Gedanken, wie aktuell diese mehr als 20 Jahre alte Zeile ist. «Rage against The Machine» schrieben den Song unter anderem als Reaktion auf den Fall Rodney King (der Afroamerikaner wurde in Los Angeles Opfer unverhältnismässiger Polizeigewalt. Als die Polizisten trotz Videobeweis freigesprochen wurden, gab es schwere Unruhen mit mehr als 50 Toten). Wenig später kann sich unser neuer Rage-Fan gar nicht mehr halten. Er schreit wie Zack de la Rocha in seinen besten Momenten. Zum Schluss bedankt er sich bei seinen Zuschauern, die ihm nahegelegt haben, sich dieses Album anzuhören…
Hip-Hopper hört zum ersten Mal Rage Against the Machine
Ab 4. Januar bekommen wir in «Insidious: The Last Key» benannten vierten Teil von James Wans furchterregender Horror-Saga den vielleicht unheimlichsten Fall von Elise Rainier (Lin Shaye), ihres Zeichens seit Jahren erfolgreich als Expertin für paranormale Angelegenheitenim unterwegs, zu Gesicht. Der Fall führt Elise dorthin zurück, wo alles begann: Das Haus ihrer eigenen Familie! Um das Böse zu verbannen, muss sich Elise tiefer als je zuvor nach «The Further» vorwagen und sich dort Gefahren stellen, die weit über unsere Vorstellungskraft hinausgehen. Nachdem Serienerfinder Leigh Whannell mit «Insidious 3» sein Regiedebüt abliefern durfte, war es diesmal an Genrekollege Adam Robitel (Paranormal Activity: Ghost Dimension, The Taking), den neuesten Ableger um eigene Akzente zu erweitern. Und die sind in den Trailern unübersehbar vorhanden. Selten bekam es Elise Rainier schon in der offiziellen Vorschau mit derart vielen monströsen Gestalten zu tun…
Zeigt uns dieser rumänische Fahrer, vorausgesetzt er wollte wirklich gerade ausfahren – in Wahrheit war der Pilot gemäss Dailymail eingeschlafen, wurde nach seinem Stunt bewusstlos und wachte später unverletzt, aber mit drohender Strafverfolgung, wieder auf…
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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