Wie man das perfekte Sandwich aus «Adventure Time» nachkocht
Das will ich jetzt bitte sofort. Vielleicht ein bisschen übertrieben, wie es sich für Zeichentrick gehört, aber irgendwie auch einfach geil!
Das will ich jetzt bitte sofort. Vielleicht ein bisschen übertrieben, wie es sich für Zeichentrick gehört, aber irgendwie auch einfach geil!
Wenn ein Wal glücklicherweise eines mehr oder weniger natürlichen Todes auf hoher See stirbt, sinkt er langsam zu Boden und dient von da an einer ganzen Reihe anderer Tiere als Zuhause und Nahrungsquelle. Spannend ist vor allem, dass so ein Wal 50-75 Jahre alt werden kann und nochmal genauso lange als Herberge für andere Tiere dienen kann.
In folgendem Video sehen wir wie Meeresbiologen einen toten Wal besuchen und ein bisschen über das Walskelett erzählen und was man da alles entdecken kann…

(via Horror Pictures GIFs)
«The Current War» orientiert sich an wahren Ereignissen, denn Ende des 19. Jahrhunderts entbrannte tatsächlich eine Auseinandersetzung zwischen Wechsel- und Gleichstrom-Vertretern, die als «Stromkrieg» (im Englischen: «War of Currents») in die Geschichte einging und zwischen den Anhängern von Thomas Alva Edison (1847 – 1931) und George Westinghouse (1846 – 1914) ausgetragen wurde. Der Streit um Gleich- oder Wechselspannung gilt als erste Auseinandersetzung über das Format eines wirtschaftlichen Produktes. Am Ende ging Westinghouse als Sieger aus dem Wettstreit hervor. Hauptdarsteller Benedict Cumberbatch hat inzwischen Erfahrung darin, reale Menschen zu porträtieren, spielte er doch bereits in auf wahren Geschichten basierenden Filmen wie «The Imitation Game – Ein streng geheimes Leben», «Black Mass» und «Inside Wikileaks – Die fünfte Gewalt» mit. Alfonso Gomez-Rejon (Ich und Earl und das Mädchen) übernahm die Umsetzung des Stoffes. Kinostart ist aktuell der 11. Januar 2018.
Ende der 1880er Jahre ist die Welt bereit für ein flächendeckendes Stromnetz. Bald soll jeder Haushalt nach Wunsch mit Elektrizität versorgt werden können. Das zumindest ist der Traum der Vorreiter Thomas Edison (Benedict Cumberbatch) und George Westinghouse (Michael Shannon). Doch die Männer ziehen für dieses Vorhaben keinesfalls an einem Strang. Während die Edison Electric Light Company Gleichstrom bevorzugt, setzt die Westinghouse Electric Company auf Wechselspannung. Während Edison vor Gericht um das Patent seiner Glühlampen kämpft, hat Westinghouse ganz andere Probleme zu bewältigen, weil seine Wechselspannung in den Köpfen des Volkes als gefährlich gilt. Und auch der Wissenschaftler Nikola Tesla hat noch seinen Part zu spielen.
Wir hatten schon ein paar Mal das Quokka zu Gast in der Gruft. Wer das Beuteltier noch nicht gesehen hat, sollte unbedingt Instaquokka besuchen, eine Instagram-Seite die sich «dem glücklichste Tier auf der Erde» widmet. Und mit dem Besuch hebt sich bestimmt auch die eigene Stimmung, denn Quokkas können nicht traurig oder mürrisch aussehen, selbst wenn sie es versuchen…
In der heutigen Zeit ist die grosse Liebe nicht so einfach zu finden. Glücklicherweise hat das Paar in dieser schönen Claymation von takena da wesentlich mehr Glück…
Film Radar hat bei dem Kultfilm «Fight Club» ein bisschen genauer hingehört. Nein, nicht nur der eigentliche Soundtrack zum und im Film, sondern die Geräusche, die es zu hören gibt – vor allem in den Kampfszenen. Und was Walnüsse und Hühnchen damit zu tun haben? Seht selbst.
David Fincher’s ‚Fight Club‘ has grown from an underrated gem, to a cult classic, to being widely accepted as one of the best films of all time. In this video I shine a light on the sound design of Ren Klyce and Richard Hymns, specifically in the film’s fight scenes, and (hopefully) give a better idea of why sound design is so important in a film, and the role it played in cementing the films status as one of the greatest of all time.
Die norwegischen Metaller «Fight The Fight» haben zum Song «The Edge» ein Video veröffentlicht. Der Track stammt aus ihrem Debütalbum «Fight The Fight» das Ende Januar dieses Jahres erschienen ist…
«The Uncomfortable» spielt mit unseren Erfahrungen, dem «was wäre wenn…?»-Gedanken und setzt komplett auf Unfunktionalität. Bei den meisten Motiven ist sehr schnell klar, dass es in die Hose geht, würde man das Produkt wirklich benutzen. Hinter dem Projekt steckt kkstudio, hinter dem wiederum die griechische Designerin Katerina Kamprani steckt. Viele weitere unnütze Redesigns gibt es hier zu sehen…
KK decided to create and design for all the wrong reasons. Vindictive and nasty? Or a helpful study of everyday objects? The goal is to re- design useful objects making them uncomfortable but usable and maintain the semiotics of the original item.
Gebt dem Mann den Job! Wer genug Mut und Selbstbewusstsein hat, sein Ding durchziehen sollte den Job bekommen…

(via Juristenkram)
Life Noggin hat ein paar Studienergebnisse zusammengetragen und animiert, die uns sagen sollen, wie viel Schlaf es wirklich braucht…
Allan Bradley hat ein Video aufgenommen, in dem er minutenlang nichts anderes tut, als eine Videokassette in den Rekorder zu schieben und sie wieder rauszuholen. Für all diejenigen unter euch, die sich nochmal daran erinnern wollen, oder für jene, die es schon vergessen haben und für jene, die es noch nie getan haben…