Obwohl Giancarlo Esposito eher als Schauspieler bekannt ist, zum beispiel in seiner ikonischen Rolle des Gustavo Fring in «Breaking Bad» erlangte er grössere Bekanntheit, handelt es sich bei «The Show: This Is Your Death» bereits um seine zweite Regiearbeit. Bereits 2008 gab er sein Spielfilmdebüt mit dem Drama «Gospel Hill». Für «The Show: This Is Your Death» trat er neben seiner Funktion als Regisseur auch als Produzent und Schauspieler in Aktion. This Is Your Death! – Das ist dein Tod! So lautet das Motto der neuen Fernseh-Show, die Adam Rogers (Josh Duhamel) als Moderator auf die Beine stellt. Unterstützt von seiner Produzentin Ilana Katz (Famke Janssen) entwickelt sich sein Unterhaltungsformat augenblicklich zum Hit. Die Einschaltquoten der Reality-Show schiessen in die Höhe, wie es der Sender lange nicht mehr beobachten konnte. Woher rührt dieser Erfolg? Adam lässt Kandidaten in einem Wettbewerb gegeneinander antreten, doch anstatt die Zuschauer einfach nur mit bedeutungslosen Spielen abzuspeisen, geht es für die Teilnehmer der Sendung ganz buchstäblich um Leben und Tod, denn sie sterben vor den Augen des Publikums. Auch der verzweifelte Mason Washington (Giancarlo Esposito), der seine Familie nur mit Mühe über Wasser halten kann, sieht in der Fernseh-Show einen Ausweg aus seinen Problemen…
The Show - This Is Your Death | official trailer (2017)
Natürlich sind das keine echten Dragonballs, schliesslich haben sie keine Sterne eingraviert, aber dafür sind sie aus Haschöl. Hergestellt werden sie von den X-Tracted Labs in Seattle, die die 3 kg schweren und völlig verharzten Kiffkugeln liebevoll Dragonballs nennen. Und jetzt versteht man auch endlich, warum Son-Goku die Dinger damals immer suchen wollte…
Witzig animierte Früchtchen, welche Werbung machen für die Frucht-Snack-Marke Fruitsnackia…
Creating over 12 spots, and content for Fruitsnackia.com, the campaign features the antics of three young trouble-makers, Larry, Linus, and Lloyd (Gusher, Fruit by the Foot, and Fruit Rollup respectively).
Bei der KISS Kruise 2017 demonstrierte Paul Stanley seine Kochkünste als Smutje in der Schiffsküche. Die Kreuzfahrt startete am 5. November und dauerte fünf Tage lang von New Orleans nach Costa Maya und Cozumel in Mexiko. Auf der diesjährigen Fahrt erklärte Stanley dem «Men’s Fitness»-Magazin wie sich seine Ernährungs- und Fitnessroutine heute von seiner Lebensweise in den Siebziger und Achtziger Jahren unterscheidet:
Meine Routine war: Iss, was vor dir liegt. Die Jugend ist unglaublich, weil man sich wirklich unbesiegbar fühlt. Ich hatte keine wirklichen Kenntnisse in Sachen Ernährung, ich ass, was ich wollte. Zu der Zeit ass ich viel Zucker. Ich ass eine Menge Kekse, viel Eis, ich habe nicht auf gesunde Ernährung geachtet. Ich fing an zu trainieren, machte ab etwa 1980 ein anständiges Training. Damals entschied ich wirklich, dass ich in Form kommen muss. Und vielleicht war das so, weil man sieht, wie man abbaut – eine Veränderung in deinem Körper. Das Training, das ich damals gemacht habe, würde mich heute umbringen.
Die Website «Celebrity Perv Apology Generator» des amerikanischen Entwicklers Scott McCaughey generiert automatisch Entschuldigungen für Personen, die unter dem Verdacht stehen, jemanden sexuell belästigt zu haben. Und passt das Statement nicht, gibts per Klick ein neues.
Die Statements sind mit Phrasen von echten Aussagen diverser betroffener Hollywood-Stars bespickt. «Ich habe selbst Töchter und empfinde die Anschuldigungen gegen mich deshalb als sehr beunruhigend. Ich war betrunken und realisiere jetzt, dass ich einen Fehler gemacht habe», heisst es in einer solchen Entschuldigung. «Meine Handlungen spiegeln weder meine Werte wider, noch meine Persönlichkeit», geht es weiter im Text, der übrigens mit Statements von Schauspieler Kevin Spacey, Senator und Ex-Komiker Al Franken oder TV-Moderator Charlie Rose versehen wurde. Gefällt die vorgeschlagene Entschuldigung nicht, kann per Klick auf den Button «Try Again» ein neues Statement angefordert werden. Ziel ist es vor Augen zu führen, welche rhetorischen und psychologischen Tricks oft angewandt werden, um das Image von Promis zu schützen…
In folgendem Clip versucht Simon vor versammelter Mannschaft sein Thanksgiving-Mahl zu geniessen. Doch die Bande benimmt sich wie Strassendiebe, um selbst an die Leckereien zu kommen. Ich hoffe, er hat genug für alle gekocht!
Forschern der McGill University in Montreal ist es gelungen, den Musikgeschmack mittels magnetischer Stimulation zu verändern. Während den Probanden die Musik vorgespielt wurde, nutzten die Forscher eine nichtinvasive Technik, um bestimmte Bereiche im Gehirn zu stimulieren oder zu hemmen. Konkret: die transkranielle Magnetstimulation, kurz TMS. Dabei werden, vereinfacht gesagt, Teile des Gehirns mithilfe starker Magnetfelder beeinflusst.
Der Neurologe und Psychologe Dr. Robert Zatorre und sein Team baten 17 Probanden, sich unterschiedliche Musikstücke anzuhören. Dabei konnten die Teilnehmer und die Forscher gleichermassen Lieder auswählen. Die Probanden sollten nach dem Hören angeben, wie gut ihnen das jeweilige Stück gefallen hat. Sie hatten ausserdem die Möglichkeit, einzelne Lieder mit ihrem eigenen Geld zu kaufen. Um den Musikgeschmack beeinflussen zu können, stimulierten die Forscher den präfrontalen Kortex, der u.a. für unsere emotionale Bewertung zuständig ist. Wurde die Hirnregion durch TMS stimuliert, werteten die Probanden die Musikstücke tatsächlich höher. Mehr noch, sie waren sogar gewillt, zehn Prozent mehr Geld für Songs auszugeben, die sie im Kontrollexperiment ohne Magnetstimulation zuvor nicht ausgewählt hatten.
Wurde die Region durch TMS gehemmt, werteten die Probanden die Musik niedriger und gaben 15 Prozent weniger Geld dafür aus. Die Forscher fanden heraus, dass die Magnetstimulation des präfrontalen Kortex die Dopaminproduktion und -freigabe im Körper verändern kann. Speziell, wie viel Dopamin im Striatum freigesetzt wird – dem Teil unseres Gehirns, der auch für unsere Belohnungsverarbeitung verantwortlich ist. Hören wir unsere Lieblingsmusik und haben ein richtiges Hochgefühl dabei, ist unser Belohnungssystem aktiv. Die Technik der Forscher kann also beeinflussen, wie viel Dopamin im Stratium beim Hören eines bestimmten Liedes freigegeben wird und folglich die subjektive Wahrnehmung eines Musikstückes ändern. Hört also ein Helene-Fischer-Fan, der eigentlich nichts mit dem Slayer anfangen kann, einen Song der Metal-Band und wird sein Hirn dabei mittels TMS stimuliert, führt das dazu, dass Dopamin freigesetzt wird. Die Folge: Dem Helene-Fan gefällt plötzlich Metal. Die Studie wurde im Fachblatt «Nature Human Behaviour» veröffentlich und laut Dr. Zatorre lässt sich natürlich dieses Prinzip nicht nur allein auf den Musikgeschmack begrenzen, so sondern könnte auch wichtig für klinische Anwendungen werden:
Viele psychische Störungen wie Sucht, Fettleibigkeit und Depressionen sind mit einer schlechten Regulierung des Belohnungssystems verbunden. Der Beweis, dass dieser Schaltkreis so spezifisch manipuliert werden kann, öffnet die Tür für Anwendungen, in denen das Belohnungssystem möglicherweise auf- oder abwärtsreguliert werden muss.
Meine Damen, bestimmt kennt ihr alle Groot aus «Guardians of the Galaxy»? Was viele nicht wissen, Groot das alte Baummonster hat die Macht für endlose Orgasmen zu sorgen. Sein langer, verzweigter Schaft lässt euch in Lust aufgehen. Groot wird eure Galaxis die ganze Nacht hüten, wenn ihr ihn lasst. Handgefertigt aus 100% medizinischem Silikon gibts die Kreatur aus dem All bei Geeky Sex Toys für 69 $ zu kaufen…
Der Horror-Thriller «Bad Match» zeigt die Gefahren des Tinder-Zeitalters und illustriert, was beim Tindern so alles schiefgehen kann. Subtil und überzeugend errichtet Autor David Chirchirillo eine Kulisse aus Bedrohung und Unsicherheit, würzt sie mit roher Gewalt und bitterbösen Pointen und schafft so einen modernen «Fatal Attraction» für die Smartphone-Generation. Harris (Jack Cutmore-Scott) geniesst sein Leben als Junggeselle und schleppt jede Nacht eine neue Frau ab, die er über eine Dating-App kennengelernt hat. Doch dann gerät er an Riley (Lili Simmons), die sich nicht nur als äusserst hartnäckig entpuppt, sondern schlussendlich sogar als vor nichts zurückschreckende Psychopathin…
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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