Die ungarische Eiskunstläuferin Ivett Toth trat am 21. Februar in PyeongChang ihre Performance zu einem Medley aus «Back In Black» und «Thunderstruck» an, wozu sie eine nietenbesetzte Lederweste mit einem Backpatch von Gitarrist Angus Young trug…
Eiskunstläuferin Ivett Toth machte AC/DC olympisch
Die folgende Sneak Peek zeigt, dass bei all dem Horror und Gore der bluttriefende Kampf gegen die Deadite-Plage niemals ohne eine gehörige Portion Humor vonstatten geht. Diesem Stil bleiben Sam Raimi (Drag Me to Hell) und Bruce Campbell auch bei der dritten Staffel von «Ash vs. Evil Dead» treu, die am Montag, den 26. Februar nur wenige Stunden nach der US-Premiere auch bei uns via Amazon Prime zur Verfügung steht und liefern damit das perfekte Kontrastprogramm zur zeitgleich stattfindenden Season-Rückkehr von «The Walking Dead». Dass sich die abgefahrene Horror-Serie keinesfalls vor dem grossen Konkurrenten von AMC zu verstecken braucht, beweist die fast drei Minuten lange Featurette mit zahlreichen neuen Szenen und Einblicken aus der dritten Season…
Exclusive Sneak Peek: Ash V Evil Dead Season 3 | SYFY WIRE
Ein grosses, leerstehendes Haus mitten im Nirgendwo und zu den Besichtigungsterminen soll man es verlassen. Da kommen einfach Fremde in sein trautes Heim, schauen sich nach Belieben um und stellen sich vor, wie ihr neues Leben darin aussehen könnte. Wem ist da nach der Rückkehr ins eigene Haus nicht mulmig zumute? Hat vielleicht Jemand etwas mitgehen lassen oder sich gar darin versteckt?
Regisseur und Autor Matt Angel hat sich sicherlich seine Gedanken gemacht. Doch gehört sowas nicht zum kleinen Einmaleins der Horrorfilm- und Thrillermacher. Eine Bedrohung in den vermeintlich sicheren Hafen der eigenen vier Wände, seien es Geister und Dämonen, die ihr übernatürliches Unwesen treiben oder handfest-realistische Varianten mit brutalen Einbrechern – das Szenario hat mit seinen diversen Spielarten im Lauf der Filmgeschichte schon zahlreiche Klassiker und noch mehr Durchschnittsware hervorgebracht. Mit «Open House» versucht sich Regiedebütant Matt Angel nun an einer weiteren Variante und orientiert sich dabei vor allem an den Slasherfilmen der späten 70er und frühen 80er Jahre, denn viele seiner Kameraeinstellungen, Effekte und Situationen kennt man aus Klassikern wie «Halloween» oder «Freitag, der 13.» (einschliesslich Duschszenen). Diese Versatzstücke nutzt Angel, der gemeinsam mit Suzanne Coote auch das Drehbuch geschrieben hat, recht wirkungsvoll.
«The Open House» hat mich überrascht. Der Film ist durchgängig logisch und am Ende eben perfekt. Eben kein «böser Nachbar, Liebhaber, Stiefvater, Sohn einer durchgeknallten Familie»-Täter, nein einfach nur zur falschen Zeit am falschen Ort. Nicht jeder FIlm braucht eine Erklärung und die Tatsache das hier am Ende das warum so unfassbar banal ist, macht den Terror neben seiner brillanten und handwerklich perfekten Umsetzung zu einer echten Perle. Was bleibt ist Kopfkino und das ist doch das was am Ende einen guten Film ausmacht. Es soll aber auch Leute gegeben haben, die liess der Film wegen dem laschen Ende unbefriedigt und gelangweilt zurück. Eine Hausbesichtigung, die ich durchaus spannend fand, doch wer alles bis ins letzte Detail erklärt haben möchte, sich diese sparen kann…
Hier ein Featurette und der dritte Trailer mit jeder Menge neuer Bilder. Freunde, stellt euch mal eine Zukunft vor, in der die Nostalgie-Welle der 80er auf ihrem Zenit steht, virtuelle Brillen längst da sind und alle nur noch in einem Szenario aus Popkultur abhängen. Mir scheint, Spielberg siedelt die Tragik des 80er Jahre-Nostalgia-Loops beim im Buch noch vergötterten James Donovan Halliday an, dem Entwickler der Oasis und macht es zur Heroes Journey der Kids, aus dessen Gefängnis aka Oasis auszubrechen.
READY PLAYER ONE - See The Future
The film is set in 2045, with the world on the brink of chaos and collapse. But the people have found salvation in the OASIS, an expansive virtual reality universe created by the brilliant and eccentric James Halliday (Mark Rylance). When Halliday dies, he leaves his immense fortune to the first person to find a digital Easter egg he has hidden somewhere in the OASIS, sparking a contest that grips the entire world. When an unlikely young hero named Wade Watts (Tye Sheridan) decides to join the contest, he is hurled into a breakneck, reality-bending treasure hunt through a fantastical universe of mystery, discovery and danger.
Ready Player One – See the Future und neuer Trailer
In »« Ein kleiner Roboter surft in seinen Pausen bis zum bitteren Ende und wann sieht man schon so einen goldigen kleinen, von seiner Arbeit gelangweilten Roboter das Leben als Surfer geniessen? Schöner Kurzfilm von Gabriel D’Orazio und Mauricio Bartok aus Brasilien…
Seit mehreren Staffeln irrt die Serie wie das Seriensujet ziellos umher und ich weiss nicht, ob ich mir dies weiterhin antun sollte. Da ich aber gerne angefangenes zu Ende bringe, werde ich mir den 2. Teil der 8. Staffel wohl noch antun. Es kann ja nur noch besser werden…
Zombie-Fans sind an und für sich wenig anspruchsvoll und erfreuen sich schon an wenigen Happen Story, die ihnen neben viel Gore auf den Teller kommen. Bei solchen Voraussetzungen ist es nicht verwunderlich, wieso die Serie ein solcher Hit wurde. Und trotzdem frage ich mich nach den letzten paar Staffeln, wie es überhaupt soweit kommen konnte. Ich frage mich, wieso «The Walking Dead» so schlecht ist. Wieso die Serie scheinbar versucht, ihre eigenen Tiefpunkte ständig zu untergraben. Das soll nicht heissen, dass «The Walking Dead» nicht imstande ist, einzelne, gute Episoden abzuliefern. Es geht vielmehr um strukturelle Fehlentscheidungen mit immensen Konsequenzen, deren Motivation jegliche Begründung vermissen lässt. Man könnte nur den Staffelauftakt und das Midseason-Finale sehen und wäre trotzdem kein Stück dümmer. Alles ist erzwungen, nichts wird durch die Charaktere bestimmt. Die Figuren sind dort, wo der Plot sie haben will. Und dann sterben sie. Das ist «The Walking Dead».
Carl Grimes im All Out War-Arc der Serie sterben zu lassen ist schlichtweg verrückt. Carl ist das Herzstück des nächsten Comic-Arcs, der bei dem aktuellen Tempo der Serie locker zwei Staffeln ausgemacht hätte. Dazu hätte man Chandler Riggs Alterungsprozess endlich kanonisch einbinden können, kommt nach dem Kriegsende mit Negan doch anscheinend ein Zeitsprung. Robert Kirkman hat mehrfach betont, dass «The Walking Dead» die Geschichte von Carl Grimes ist. Die Geschichte dreht sich um den Wiederaufbau der Zivilisation aus der Perspektive eines Menschen, der sie selbst nie wirklich miterlebt hat. Die sich daraus ergebenden Fehler oder Neuinterpretationen des neuen Systems werden dann erforscht und umgekehrt wird Carl als Vertreter dieser neuen Generation stellvertretend analysiert. Wenn eine Figur jemals Plot-Armor hatte, dann er. Der gesamte Sinn dieser Erzählung ist mit Carls Tod dahin. Es ist als wäre Jon Snow in der 2. Staffel von «Game of Thrones» gestorben – und tot geblieben. Wer nach acht Staffeln die formelhafte Struktur, die Antithese zum eigentlichen Thema und Genre, einer Walking Dead Staffel nicht erkennen kann, dem ist auch nicht mehr zu helfen. Die Showrunner und Produzenten sind entweder faul oder dumm oder vielleicht auch beides. Ich schau mir die 8. Staffel noch zu Ende an und werde dann vermutlich TWD zu Grabe tragen…
The Walking Dead Season 8B Teaser: It ends now (official teaser)
Sogar Produzent Greg Nicotero sah sich gezwungen, sich direkt an die aufgebrachten Fans zu wenden. Er versichert ihnen, dass der Grossteil von ihnen ihren Zorn und ihre Enttäuschung beiseite legen werden, wenn sie die 9. Episode sehen werden. Es sei eine der gewaltigsten Episoden, die sie jemals gemacht haben. «Als ich die erste Fassung dieser Folge sah, flossen nach zwanzig Minuten Tränen aus meinen Augen.» Im Interview mit «Entertainment Weekly» betont er: «Es ist eine wunderschöne Episode und die Menschen, die unübersehbar aufgebraucht darüber sind, dass wir Carl verlieren und sich fragen, wie es für die Show ohne Carl weitergeht – ich glaube wirklich, dass viele Leute diese Gefühle beiseite legen, wenn sie diese Folge sehen, weil sie wirklich eine Möglichkeit erhalten, ein kleines bisschen ihren Frieden damit zu schliessen.» Das sei zumindest seine Einschätzung – und er gesteht, dass er natürlich auch vollkommen falsch liegen könnte. Damit Fans den Abschied richtig auskosten können, hat AMC die Laufzeit auf Filmlänge, ganze 82 Minuten, ausgedehnt. Für meinen Teil reicht eine gute Episode nicht aus, um dies, was mindestens seit drei Staffeln verbockt wurde, wieder gerade zu biegen, da muss schon die ganze 2. Hälfte der 8. Staffel besonderes bieten.
So lautet ein Teaser-Trailer auf den Titel «Es endet jetzt» und ja, Carl ist noch am Leben, doch alleine ein Blick in sein Gesicht bestätigt, wie nahe er dem Tod ist. Carl ist kreidebleich, hat keine Kraft mehr und muss von Rick und Michonne gestützt werden. Auch sehen wir wie Daryl Dixon offensichtlich einen Angriff aus dem Hinterhalt anführt. Mit dabei sind Tara, Rosita und Dwight. Hoffentlich funktioniert dieses Team im Kampf gegen Negans Leute. Denn wir dürfen nicht vergessen, dass Tara und Daryl geschworen haben, Dwight für den Mord an Denise zu töten. Und später sehen wir, wie Tara Dwight eine Waffe an den Kopf hält. Dwight kämpft nicht dagegen an, er schliesst die Augen und wartet darauf, dass Tara abdrückt. Dabei hat dieser zuletzt sein eigenes Leben aufs Spiel gesetzt, um Ricks Gruppe zu unterstützen. Bei Maggie scheint endlich der Groschen gefallen zu sein. Sie hat gelernt, sich eine Rüstung anzulegen und als Anführerin von Hilltop zu agieren. Dafür schreckt sie auch nicht davor zurück, andere Menschen zu töten, auch wenn es gegen ihre Ethik ist. Die Hand auf der Waffe signalisiert, dass sich die Saviors warm anziehen und die Witwe keinesfalls unterschätzen sollten. Das sollte auch Gregory langsam lernen, ansonsten könnte sein Leben am seidenen Faden hängen.
«The Walking Dead» Staffel 8, Midseason Comeback: Promo-Trailer, Teaser und Kritik
«Die Saviors kommen», warnt Enid Oceanside und versucht die Frauen zu erneuten Widerstand zu bewegen. «Die Saviors kommen und sie werden euch auslöschen. Macht nicht den gleichen Fehler noch einmal», rät sie vermutlich Cyndie, die in die Fussstapfen ihrer getöteten Grossmutter treten und die neue Anführerin werden wird. Schliesslich geht es zurück ins Sanctuary, wo Negan gerade eine Rede vor den versammelten Saviors hält. Dort sehen wir drei Beisser im Hintergrund, die innerhalb der Abtrennung angebracht sind. Sie wurden also bewusst dort befestigt, um etwas zu demonstrieren. Es wird gemunkelt, dass Negan vermutet, dass Father Gabriel durch Kontakt mit Zombie-Blut erkrankt ist und er nun plant, das zu ihrem Vorteil zu nutzen. Sprich die Waffen mit Zombie-Blut infizieren, um beim Kampf im Vorteil zu sein und Ricks Gruppe schneller auszulöschen. Die Szene aus dem Trailer erinnert zumindest stark an eben diesen Moment aus den Comics von Robert Kirkman. Pazifist Morgan lockt im Teaser eine Gruppe von Zombies, später sehen wir ihn auch im Kampf gegen die Untoten in einer Art Lagerhalle. Vermutlich dürfte Morgan in der 8. Staffel das Zeitliche segnet, denn ihn sehen wir ja bekannterweise in der 4. Staffel «Fear the Walking Dead» als das erste Crossover der beiden Serien. Natürlich muss Morgan deswegen nicht zwingend in “TWD” sterben, aber es ist schon sehr naheliegend.
Lange hat er davon gesprochen, jetzt tut er es tatsächlich: Eugene stellt für die Saviors Munition her, um sie im Krieg zu unterstützen. Damit dürfte dann wohl jeder kleiner Hoffnungsfunke endgültig zerschlagen werden, dass er am Ende wieder auf die Seite von Rick wechselt. Carl wurde ja bei der Suche nach Siddiq von einem Beisser verletzt. Nun wird sich in den nächsten Episoden zeigen, ob der Neuzugang dieses Opfer wert war. Im Trailer sehen wir Siddiq gemeinsam mit Daryl beim Wasser in den Wäldern. Offensichtlich ist der Neue darauf erpicht, einen Beisser im Wasser zu töten, doch Daryl hält ihn zurück und schiebt ihn weiter. Die Überlebenden von Alexandria lassen die zerstörte Community hinter sich und suchen Unterschlupf und Schutz in Hilltop. Angeführt wird die Gruppe von Daryl, der die kleine Judith trägt. In einem Moment sehen wir, wie Carol freudig und strahlend auf Daryl zuläuft, nachdem die Bewohner von Alexandria in Hilltop ankommen. Kurz darauf hat sich ihr Gesichtsausdruck drastisch verändert. Carol wirkt schockiert, fassungslos. Daryl legt einen Arm um sie, als würde er sie trösten. Auch scheint sich Carol wieder im Alleingang mit den Saviors anzulegen. Sie rettet sich mit einem Sprung in ein Zimmer vor einen Kugelhagel.
«The Walking Dead» Staffel 8, Midseason Comeback: Promo-Trailer, Teaser und Kritik
König Ezekiel will eigentlich nur seine Ruhe. Nach dem Verlust seiner Soldaten und Shiva, befindet er sich noch immer in einem resignierten, fast schon apathischen Zustand. Die Saviors scheinen seinen Wunsch nach Ruhe nicht zu berücksichtigen. Im Teaser sehen wir Gavin von den Saviors, wie er sich zu Ezekiel lehnt. Der wirkt verbittert und wütend. Hoffen wir, dass Gavin etwas tut oder von sich gibt, das dazu führt, dass Ezekiel wieder der Alte wird. Die Scavengers dürften wohl jeden Grund zum Zittern haben, nachdem Simon mit bewaffneten Saviors auf dem Schrottplatz auftaucht. Negan ist kein Fan von Ungehorsam und bestraft das gerne mit dem Tod. Gut möglich, dass hier gerade das letzte Stündchen für die Scavengers schlägt und wir uns von der (sehr sinnlos eingeführten) Gruppe verabschieden müssen. Simon zielt mit der Waffe auf Jadis‘ engste Vertraute, später sehen wir die Anführerin den Tränen nahe, alleine und in einem weissen Kleid auf einem Müllberg sitzen. Ist sie vielleicht die einzige Überlebende ihrer Gruppe? Die Saviors erhalten auch eine ganz besondere Lieferung, einen Holzsarg, den Negan schliesslich öffnet. Obwohl wir nicht genau sehen können, wer sich in dem Sarg befindet und Negan angereift, gibt es nur eine logische Schlussfolgerung. Maggie hat in der ersten Staffelhälfte einen Savior getötet und vermutlich seine Leiche im Sarg an Negan zurückgeschickt. Während dem Transport hat sich der Leichnam in einen Zombie verwandelt und versucht Negan anzugreifen, als sich der Sargdeckel öffnet…
«The Walking Dead» Staffel 8, Midseason Comeback: Promo-Trailer, Teaser und Kritik
Am 12. Januar haben Avatar ihr neues Album «Avatar Country» veröffentlicht und als kleine Kostprobe präsentieren uns die Schweden das Video zu «A Statue Of The King»…
Freunde, ist euch normales Camping zu langweilig? Mit etwas Glück könnt ihr an einem Freitag, dem 13., im April eine Nacht auf dem Zeltplatz verbringen, der die Kulisse für den gleichnamigen Horrorfilm war. Zelten im Horror-Camp und wer den blutigen Streifen kennt, weiss: Wer in diesem Ferienlager für Jugendliche nächtigt, hat geringe Chancen, lebendig aus der Nummer rauszukommen. Zumindest im Film.
Wem also das übliche Zelten mit feuchtkalter Kleidung, Dosenravioli mit Gasbrenneraroma und mit Rückenschmerzen aufwachen nicht reicht, der kann jetzt etwas ganz Besonderes erleben, also – hoffentlich erleben. Denn jetzt ist es möglich, eine Nacht auf dem berüchtigten Campingplatz «Crystal Lake» aus dem Kult-Horrorfilm «Freitag der 13.» zu verbringen. Das Camp, das in Wirklichkeit «No-Be-Bo-Sco» heisst und sich in Hardwick, New Jersey, befindet, ist das älteste noch aktive Pfadfinderlager der US&A. Hier wurde 1980 «Freitag der 13.» gedreht. Filmfans haben leider so gut wie nie die Chance, das Gelände zu besichtigen – das Camp ist immer noch Privatgelände der Pfadfinder und nur selten werden Touren für Horrorfreunde angeboten.
In diesem Jahr hat das Camp allerdings ein Herz für Filmfans: Im April werden an zwei Tagen, am Freitag dem 13., natürlich, und am Samstag darauf, spezielle Touren angeboten, bei denen auch ein Dinner mit Schauspielerin Adrienne King (spielte die Alice Hardy) enthalten ist. Wer das VIP-Package bucht, kann sogar eine Nacht auf dem legendären Campingplatz verbringen. Die Tickets werden in Form einer Auktion unter die Horror-Fans gebracht, werden somit auch nicht ganz billig sein. Die «reguläre» Tages-Tour kostet bereits 175 Dollar…
«Accident Man2 basiert auf der britischen Comicbuchreihe TOXIC!, von der ich kein Examplar gelesen habe und deswegen keine Vergleiche ziehen kann. Auch wenn die Comicbücher weit vorher erschienen sind, erinnert mich die Story an eine Mischung aus «John Wick» und «John Wick: Kapitel 2». Nur eben comic’esker und daher mitunter humorvoller.
Scott Adkins ist wieder da. Diesmal spielt er eine halb-populäre Comicfigur aus den 90ern, die Auftragsmorde wie Unfälle aussehen lässt. «Accident Man» ist der Versuch des Kampfkunst-Gottes sich als Schauspieler, Produzent und Autor zu verwirklichen. Und ja, das Ergebnis ist, im Vergleich zu dem was er sonst so verzapft, überdurchschnittlich. Seine dritte Zusammenarbeit mit Ex-Stuntman Jesse V. Johnson bietet modernes Grindhouse-Kino mit schrillen Archetypen, in einem verrückten Comic-Universum, gepaart mit britischen Filmflair. Die reichhaltigen Kampfszenen sind sauber gefilmt und rücken den Meister ins angemessene Licht. Wenn sich die mörderischen Witzfiguren gegenseitig die Birne einschlagen, ist das angenehm krude, gern over-the-top und im Humor mal unterhalb, mal oberhalb der Gürtellinie. Dazu die brutalen und gut gefilmten Fights verpassen dem Film durchaus eine spannende Atmosphäre.
Eine Story ist zwar vorhanden, die reicht aber gerade so aus, dass das ganze noch einen Sinn ergibt. Hier liegt der Schwerpunkt ganz klar auf der Action – und die kann sich tatsächlich sehr gut sehen lassen. Dazu ein paar skurrile Charaktere und einen guten Schuss schwarzer Humor. Die schwarzhumorige Umsetzung steht im starken Kontrast zur eher düsteren und dramatischen Handlung und ist zu Anfang vielleicht eher gewöhnungsbedürftig. Doch wenn man sich mal darauf eingelassen hat, vermögen die skurrilen Attentäter aus dem Pub und die krude Machart durchaus zu unterhalten. Mich hat er zumindest amüsiert.
Ich weiss, dass du intuitiv und intelligent bist. Aber du zerstörst deinen inneren Frieden, wenn du alles konfrontierst, was du beobachtest. Lass es fliessen – ich weiss, dass ist nicht immer einfach…
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
Support your local Draven!
Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!