Panda-Videos kommentiert von Ozzy Man
«Ozzy Man» kommentiert Panda-Videos…
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Freunde, hier das Lyric-Video zum Track «I Entered» aus dem kommenden Album «The Lyricist», welches seit heute in den Regalen steht. Das neue Studioalbum der Band um ehemalige Dimmu Borgir-, Satyricon- Und Old Man’s Child-Mitglieder erscheint neun Jahre nach dem Vorgänger «Attitude». «The Lyricist» wurde zwischen 2015 und 2016 in drei verschiedenen Studios in Norwegen aufgenommen. Auf «The Lyricist» besinnen sich Susperia zurück auf ihre schwarzmetallischen Wurzeln, ohne die für die Band charakteristischen Melodien über Bord zu werfen…
Passend dazu hab ich mir einen kleinen Grill-Koffer zusammengestellt…

(via Die große Wundertüte)
In der neusten Epsisode von Lucas the Spider meint die kleine Spinne auf einen Eisbären zu treffen. Wir durften schon einige Abenteuer von Lucas, der niedlichen Spinne, miterleben. Wer gerne die älteren Folgen anschauen möchte, findet hier die allererste Episode, oder Lucas das erste mal draussen oder die kleine Spinne beim spielen oder Lucas gefangen oder auch Lukas beim musizieren. Man muss Lukas einfach lieb haben…
Wenn eine Katze auf dem Eis versucht, einen Goldfisch unterm Eis zu fangen, sieht das in etwa so aus…
Die Holderness Family macht lustige kleine Parodie-Coverversionen bekannter Songs. So wurde kurzerhand aus Cyndi Laupers Hit «Time After Time» eine gesellschaftskritische Jugendhymne in Form von «Slime After Slime» geschaffen. Mein letztes Mal mit Schleim dürfte definitiv über 20 Jahre her sein, Time after slime sozusagen…
Dank dem Chaos Computer Club-Vortrages «Traue keinem Scan, den du nicht selbst gefälscht hast» gibt es die schier unglaubliche Geschichte von David Kriesel und seinem Fund von vor einigen Jahrenauf eine Stunde zusammengefasst. Klingt lang, ist es aber nicht, da Kriesel es zum einen schafft, die teils eher trockene Materie unterhaltsam zu verpacken, zum anderen kann und will man gar nicht glauben, dass es mehrere Jahre lang Business-Scanner gab, die gescannte Inhalte einfach abgeändert haben…
Kopierer, die spontan Zahlen im Dokument verändern: Im August 2013 kam heraus, dass so gut wie alle Xerox-Scankopierer beim Scannen Zahlen und Buchstaben einfach so durch andere ersetzen. Da man solche Fehler als Benutzer so gut wie nicht sehen kann, ist der Bug extrem gefährlich und blieb lange unentdeckt: Er existiert über acht Jahre in freier Wildbahn.
Musiker Gaurav Krishnan von Bombeats Music hat sehr seltene Aufnahmen von zwei verschiedenen Auftritten, in denen Jimi Hendrix eine akustische Gitarre spielte, ausgesucht und bearbeitet. Die erste Hälfte zeigt Jimi im Studio beim spielen von «Hear My Train A Comin » auf einer 12-saitigen Gitarre. Die zweite Hälfte zeigt Jimi, wie er «Hound Dog» für eine handvoll Leute spielt – bis er lachend erklärt, dass er den Text vergessen hatte…
In Finnland ist der Winter lang und um sich das Warten auf den Frühling nahe des Polarkreises ein bisschen zu verkürzen, basteln, bauen und zerbrechen Lauri und Anni von «Beyond the Press» allerlei Zeug.
Neben Kreativität und Erfindergeist legen sie dabei vor allem Wert auf jede Menge Spass. Und wie ließe sich ein Tag voller Tüfteleien besser krönen als von einem entspannenden, heissen Bad? Der dazugehörige Whirlpool wird natürlich selbst gemacht und zwar aus Eis.
Bei minus zehn Grad Aussentemperatur ist es zumindest in der eisigen Badewanne angenehm warm. Von den zwei kann aber jeweils nur einer nach dem anderen ein Bad nehmen. Und was hat es mit der etwas seltsamen Wasserfarbe auf sich?
Für BBCs Blue Planet II sind Wissenschaftler so tief unter der Antarktis getaucht, wie nie jemand zuvor. 1000 Meter tief ging es runter und da unten ist ganz schön was los…
No one really knows what’s in the deep ocean in Antarctica. Now we have the technology to reach into the ocean depths, we accompanied scientist and deep-sea explorer Jon Copley and became the first to descend to 1000 meters underwater in Antarctica for Blue Planet II. The exotic creatures we found there will astonish you.
«The Seasoning House» ist düster, beklemmend und absolut schonungslos. Ein Film den man so schnell nicht wieder vergisst. «The Seasoning House» ist ein bewegender Film, der während des Balkankrieges spielt, mit schockierenden Bildern, die der Wirklichkeit sehr nahe kommen.
‚The Seasoning House‘ entpuppt sich bereits ab der ersten Minute als atmopshärisches Monster. Die düsteren Bilder, begleitet von minimalistischen Klängen, schaffen eine bedrückende Atmosphäre und nehmen den Zuschauer fast schon ebenso gefangen wie die betroffenen Mädchen. «The Seasoning House» ist definitiv kein Film für jedermann, vor allem zarte Gemüter sollten die Finger davon lassen. Es ist hier nicht einmal die Brutalität oder die blutigen Szenen die einen mitnehmen, sondern die überzeugende Realitätsnähe und das Schicksal der verschleppten Mädchen. Die Story ist bei Rape & Revenge Filmen ohnehin bereits von vornherein klar, daher steht und fällt bei solchen Filmen nahezu alles mit der Inszenierung. Und die kann sich hier wirklich sehen lassen. Ob es die Einbettung in den Balkankrieg wirklich braucht, sei mal dahingestellt, aber für sich genommen gehört dieser Film eindeutig zu den spannenden Genrevertretern und letztlich sorgt ja auch der Revenge-Teil für den entsprechenden «ausgleichenden» Rahmen.
Die Zwangsprostitution innerhalb des Balkankrieges wird hier sehr blutig, fies und hoffnungslos in Szene gesetzt und man kann das Martyrium in jeder Sekunde mitfühlen, so dass es schon körperlich schmerzt. Es gibt keine Szene in der die Protagonistin dumm handelt, wie das in so vielen anderen Filmen der Fall ist. Wahrscheinlich fühlt man auch aus diesem Grund so stark mit. Rosie Day ist ein zierliches Mädchen, der man ihren erbitterten Überlebenskampf zu jeder Sekunde abnimmt, weil sie eben nicht unvermittelt zum Super-Girl mutiert, sondern jedwede physische Herausforderung innerhalb ihrer körperlichen Grenzen mit den ihr von Gott gegebenen Mitteln nachvollziehbar meistert. Rosie Day spielt sich im Alter von gerade mal 17. Jahren förmlich die Seele aus dem Leib, wahnsinnig beeindruckend was die Kleine hier für ein authentisches und fast schon grauenvoll mitfühlendes Schauspiel abliefert. Sean Pertwee (Doomsday) spielt seine Führerrolle arrogant, unfreundlich und leicht diabolisch. Ein Kerl, um den man im echten Leben einen grossen Bogen machen sollte. Kevin Howarth (Gallowwalkers) ist als Bordellbetreiber nicht minder abstossend, eiskalt, kontrolliert und effektiv grausam ohne jede Emotion.
Paul Hyett hat jahrelange Erfahrung im Special Effects Bereich (z.b. bei Tormented) und ist auch ein Make Up/Prothesen (z.b. bei Centurion, Ironclad, Citadel) Spezialist. Mit „The Seasoning House“ liefert er nun sein Debut als Regisseur und Drehbuchautor ab. Beinnahe eine Stunde nimmt sich Hyett Zeit, um diese düstere Form der ganzheitlichen Brutalität zu zeigen, dabei wirkt das Gezeigte nie wie billige Effekthascherei, sondern erzeugt eine Mischung aus Hilflosigkeit und Wut beim Betrachten. Die erste Hälfte ist sehr emotional und katapultiert die Angst und die Düsterkeit zielgenau ins Herz. Da all die brutalen und perversen Taten gezeigt werden und man gleichzeitig mit der traurig guckenden Protagonisten tatenlos zusieht, kann man sich umso mehr in sie hineinversetzen und ihre Gedanken miterleben. Dann eskaliert die Sache ziemlich plötzlich aber nicht unerwartet, immerhin sind die Emotionen aller Beteiligten ständig am Limit. In einer unheimlich real wirkenden Messerstecherei entladen sich dann sämtliche Gefühle der Protagonistin. Die Zweite Hälfte vergisst leider die Charaktertiefe und Emotionalität weiter zu führen und gleitet in einen fast stereotypischen Rachethriller. Doch so stereotypisch ist das alles dann doch nicht. Das Leid der Protagonistin tragen wir schon längst in uns und wir fiebern in der zweiten Hälfte immer noch mit. Trauer und Mitleid ist hier zwar weniger, Spannung aber dafür umso mehr.
Optisch und überhaupt technisch sehr stark inszenierter, englischer Rachethriller mit grossem Drama-Part, versehen mit Horrorelementen und tollen Talenten vor und hinter der Kamera, von denen in Zukunft noch einige gute Arbeiten zu erwarten sind. Für alle die sich vor Brutalität nicht scheuen und einen emotional-spannenden Überlebenskampf eines unschuldigen Mädchens sehen möchten ist dieser Horrortrip genau das Richtige. «The Seasoning House» ist ein qualitativ sehr guter Film, extrem intensiv und brutal und bringt die schockierenden Bilder so gekonnt rüber, das für voyeuristisch Veranlagte wenig zu glotzen übtig bleibt. Der Film ist geschickt angelegt und umgesetzt, mit Hirn und Verstand und trotz des hohen Gewalt-Potenzials nie plump oder billig. Das gezeigte ist so realistisch, dass während ich diese Zeilen schreibe, irgendwo auf der Welt tatsächlich geschieht. Erschreckend wozu solche Ungeheuer in Menschengestalt aus Geldgier und zur Befriedigung ihrer kranken, perversen Triebe oder aus beiden Gründen fähig sind. «The Seasoning House» ist Rape ’n‘ Revenge mit Köpfchen, ja auch das ist möglich. Ein Film der unter die Haut geht. Wen das hier kalt lässt, der ist entweder im falschen Filmgenre oder gehört wohl zu den fiktiven Besuchern dieses Titel spendenden Etablissements.»
In der Verfilmung von Ernest Clines Bestseller sind die realen Lebensumstände derart katastrophal, dass sich alle nur noch in die virtuelle Welt namens OASIS flüchten wollen. Dazu gehört auch der von Tye Sheridan (Scouts vs. Zombies) gespielte Wade Watts. Und nicht nur er ist in der kunterbunten Fantasywelt heimisch: Im neuen Trailer treffen wir auf alte Bekannte wie den Giganten aus dem All, Mörderpuppe Chucky, die Helden aus Overwatch oder auch Traumkiller Freddy Krueger – sie alle sind vertreten!
Aber natürlich ist auch die OASIS nicht fehlerlos. Als deren Erfinder stirbt, entbrennt plötzlich ein erbitterter Kampf um die Vorherrschaft und Wade Watts, und somit auch der Kinogänger, befindet sich mittendrin. Die Handlung spielt 2045 in einer chaotischen Welt am Rande des Zusammenbruchs. Doch die Menschen finden Erlösung in dem gigantischen virtuellen Universum OASIS, das der geniale, exzentrische James Halliday (Mark Rylance) entwickelt hat. Als Halliday stirbt, hinterlässt er sein ungeheures Vermögen der ersten Person, die jenes Easter Egg findet, das er irgendwo in der OASIS versteckt hat. So beginnt ein Wettstreit, der die gesamte Welt in Atem hält. Ein junger Held namens Wade Watts findet wider Erwarten erste Hinweise und schon gerät er in eine halsbrecherische, realitätsverändernde Schatzjagd durch ein ebenso fantastisches wie geheimnisvolles Universum voller Entdeckungen und Gefahren. «Ready Player One» markiert das Blockbuster-Comeback von Ausnahmeregisseur Steven Spielberg und kommt am 5. April 2018 auch in die Kinosäle bei uns.