Action am Montag

(via Amsterdam Street Art)

(via Amsterdam Street Art)
Dieses witzige Video hier zeigt eine kleine Zeitreise in die neunziger Jahre, aus der Sicht der weissen, amerikanischen Mittelschicht. Der Song ist zwar so schlecht wie viele der Boyband Songs aus der Zeit, aber das Video ist geil…
…mit dem sie ziemlich oft verkehrt. Was dabei rauskommen kann, sehen wir hier…

(via Imgur)
Mit «Crown Of Misery» veröffentlicht die schottische Band Bleed From Within den dritten Clip zum aktuellen Album «Era», dass seit dem 6. April zu haben ist…
Wahrer Augenzucker! Tyler Hulett mischt Öl mit Farben und hält die Kamera drauf. So simpel wie optisch ansprechend…
The origin of color. Matter springs from empty chaos. First pioneers grow, reproduce, and evolve. Until finally…extinction. Entropy must always increase. An experimental 4K ambient film with paint and oil.

(via Shuffle Photo)
Grossartiges Mashup aus Mad Max Fury Road und Ash vs Evil Dead, leider ist mir der Künstler nicht bekannt. Wisst ihr mehr?

(via Rob DiLauro)
Hier ein kurzes Horrorfilmchen, das mit Überwachungskameras gedreht wurde. Vor der Tür steht der Kindergeburtstag, da kommt Stimmung auf – auch wenn’s schlechte ist…
Falls «The MEG», der urzeitliche Megalodon aus Steve Altens Bestseller, seinem Namen auch im Bezug auf die Kino-Einspielergebnisse gerecht wird, dürfte es nicht das letzte Mal gewesen sein, dass wir den gigantischen Killer im Kino sehen durften. Auch Jason Statham, der ihm als Hauptdarsteller die Stirn bietet, glaubt fest an einen Erfolg des Films und hält sogar einen Nachfolger für möglich. Ob das Publikum Lust auf den urzeitlichen Riesenkiller hat, zeigt sich dann ab 30. August, wenn «The MEG» in unseren Kinos anläuft. In dem Film wird ein Tiefsee-Unterwasserfahrzeug, das Teil eines internationalen Meeresbeobachtungsprogrammes ist, von einer riesigen, ausgestorben geglaubten Kreatur angegriffen. Nun liegt das Boot manövrierunfähig im tiefsten Graben des Pazifik – und die Crew ist darin gefangen. Als ihm die Zeit davonzulaufen droht, engagiert ein visionärer chinesischer Meeresforscher (Winston Chao) gegen den Willen seiner Tochter Suyin (Li Bingbing) den Taucher Jonas Taylor (Jason Statham), der Experte für Rettungsaktionen in der Tiefsee ist. Er soll die Crew vor einer unaufhaltsamen Bedrohung retten: einem prähistorischen, über 25 Meter grossen Hai, einem Megalodon. Was niemand ahnt: Jahre zuvor war Taylor schon einmal dieser furchterregenden Kreatur begegnet. Jetzt, zusammen mit Suyin, muss er sich seinen Ängsten stellen und sein Leben riskieren, um die eingeschlossenen Menschen zu retten – und dabei noch einmal dem grössten und schrecklichsten Raubtier aller Zeiten gegenübertreten.
Wir alle kennen die Geschichte von Narziss und sind uns des Narzissmus bewusst, doch verstehen wir auch, was mit diesen Leuten los ist? Und nein, wir sollten keine Menschen tolerieren, die arrogant, egoistisch und blind sind für das Wohlergehen der Menschen um sie herum. Aber es könnte helfen, wenn wir verstanden haben, was mit ihnen los ist…
Der Track «Forced Into Tolerance» stammt vom aktuellen Album «Zero Days», das die Band um Frontmann Tommy Victor im Juli vergangenen Jahres in die Plattenregale gebracht hatte. Der Song ist gemäss Victor die Antwort darauf, dass einem von jedem gesagt wird, was man denken und glauben soll…
Mit einem europäischen Pass ist das Reisen in aller Welt selten ein Problem. Bekanntermassen gibt es Pässe, die kommen in den Flughäfen der Welt besser an und mit andere hat man eher Probleme. Ein Ausweis aus Haiti, Djibouti, Nepal oder Iran ist bei weitem nicht so populär wie einer aus den US&A, Australien oder Kanada. Der Berliner Designer Christian Laesser hat mit seinem Projekt «Travel Visa Inequality» eine interessante, interaktive Weltkarte angefertigt, die einem zeigt, wie unterschiedlich die Visa-Politiken in 194 unterschiedlichen Ländern sein können. Beispielsweise braucht ein Schweizer für die Einreise in Thailand kein Visum. Will aber ein Thailänder nach Deutschland, braucht er eins. Die Visa Inequality bzw. Visa-Ungerechtigkeit auf der Welt zeigen, wie uneins die globale Gesellschaft immer noch ist. Und wie reiche Länder hier mal wieder eindeutig im Vorteil sind…
Das Nilpferd-Baby Fiona, noch ist sie ein echtes Goldstück, hatte ihren ersten Zahnarzttermin. Diesen nahm sie sichtlich entspannt wahr. Viel zu checken gibt es da nämlich noch nicht, aber sicher ist sicher und so eine kleine Zahnfleischmassage hat ja auch was für sich.
Fiona has some new incisor tusks peeking through on top and also some lower dental development. She enjoys the dental check and mouth massage, so it’s easy for care staff to assess growth.