I think I love you

Hach, die Liebe. In all ihren Farben…

It’s about different ways of love. We all love people and are loved by others in various personal ways. Maybe we like it or maybe we don’t like it. But love is a whole thing, we are only pieces. It’s about suffering, growth and change. After embracing all, you’ll find it a beautiful peaceful thing.

I think I love you
I think I love you

DBD: Justice De Julia II – Brutus

Freunde, heute gibt es für euch das Musikvideo zu «Justice De Julia II». Der Song ist Teil des Debütalbums «Burst», das 2017 erschienen ist. Zum einjährigen Jubiläum der Platte wurde am 11. Mai eine Splatter-LP veröffentlicht…

DBD: Justice De Julia II – Brutus
DBD: Justice De Julia II – Brutus

Pinky Toe

Mathieu Libman studiert an der CalArts und hat diesen tollen Kurzfilm rausgebracht, der nicht nur mit originellen Figuren und einer skurrilen Geschichte zu überzeugen weiss, sondern einem vor allem durch seine gereimte Erzählweise packt…

Pinky Toe
Pinky Toe

Bubba the Redneck Werewolf

Basierend auf der gleichnamigen Comicbuchreihe von Mitch Hyman entstand im Jahre 2014 die Horror-Komödie «Bubba the Redneck Werewolf», bei der Brendan Jackson Rogers im Regiestuhl sass. In diesem Film werden alle bekannten Klischees der Rednacks durchgekaut und obendrein ist ein roter Teufel zu sehen, der nicht einmal vor einer Nonne Halt macht. In den Rollen sind unter anderem Fred Lass als Bubba, Malone Thomas als Bobbie Jo und Mitch Hyman als Teufel zu sehen, die es tatsächlich schaffen, die Geschichte zum Leben zu erwecken. Die Effekte gefallen und der Humor ist gelungen, so das Genrefans auf ihre Trash-Kosten kommen sollten.

Zugegeben, Bubba (Fred Lass) ist ein bisschen tumb. Naja, eigentlich sehr tumb. Im Prinzip ist er so dumm wie ein Stück Brot. Aber dafür ist er ebenso liebenswert wie gutmütig. In den zwanzig Jahren seitdem «Bubba the Redneck Werewolf» zum ersten Mal in Comics auftauchte, gab es bereits einige Gelegenheiten, den Stoff in Theater- und Fernseh-Versionen zu adaptieren. Wo die Studios letztendlich versagt haben, fanden Mitch Hyman mit einer Handvoll Helfer die Zeit das Charakterkonzept zu verwirklichen und etwas Besonderes zu kreieren. Vielleicht war es Schicksal, dass unabhängige Filmemacher in der Zeit, in der Bubba auf Eis lag, zu der Technik auf Studio-Niveau aufschliessen konnten, wobei sich das Ergebnis absolut sehen lassen kann. Horror, Humor und Hybris machen diesen Hühnchen fressenden, Zigarren-mampfenden und Whiskey-saufenden Werwolf zu dem Helden, den wir alle verdienen. Der Teufel steckt buchstäblich im Detail. Bubbas Erfinder Mitch Hyman spielt den gehörnten Antagonisten höchst persönlich, angelockt von einem wohlmeinenden, aber ansonsten idiotischen Kumpel, der dumm genug ist, seine Seele zu verkaufen, um seine High-School-Geliebte zurückzubekommen.

«Bubba the Redneck Werewolf» ist in seiner Leinwand-Adaption ein launiger und sich zu keiner Zeit ernst nehmender Horrormix, gespickt mit galligem Südstaaten-Flair – über das sich der Film im gleichen Masse lustig macht wie über die Horrormotive, Frauen- und Männerklischees, die Waffenvernarrtheit der Amerikaner oder religiöse Empfindungen. Nein, heilig ist dem Film nicht wirklich viel. Ein guter Grund für den Spass, denn man während der rund 78 Minuten mit «Bubba the Redneck Werewolf» haben kann. Natürlich sollte man wissen, dass die Produktion eher günstig gehalten ist. Das gilt für die Masken, wie für die zahlreichen Nebendarsteller, deren Leistung überschaubar sein mag. Aber auch das teils knallchargige Agieren der Schauspieler passt am Ende ganz gut zum Film selbst. Man muss sich drauf einstellen und nicht zwingend filmische Hochkultur erwarten. Sämtliche Figuren sind brutal überzeichnet – vom Vietnam-Veteran, der seine Eier in der Tet-Offensive verloren hat über die abgehalfterte Barfrau bis hin zum Klischee-Motorradrocker. Der grösste Teil des Films spielt in der lokalen Bar, deren Name sich im Laufe des Films permanent verändert und dabei ein paar Wortspiele offenbart. Erstaunlich ist, dass sogar Sprüche wie «Bumsen macht die Beine schlapp» oder alberne Namen wie «Popelfurz» nicht nerven. Ziemlich drüber ist allerdings die Kotzerei der «Psycho-Tante», hier übertreibt es der Film mit seinem Willen zur Persiflage.

Mit einem Make-up-Design, das es Bubba ermöglicht, der erste filmische Werwolf zu sein, der tatsächlich lächeln kann, während er tötet, weiss die Produktion mit einer coolen Kombination aus praktischen und computergenerierten Effekten zu unterhalten. Clevere Details und gutmütige Seitenhiebe in Richtung Kleinstadtleben schaffen es, die Geschichte in Gang zu halten. Dabei fühlt man sich an Samstagmorgen-Cartoons erinnert – die wirklich gewalttätigen, bevor die Sender entschieden, dass Kinder den Unterschied zwischen Zeichentrick und Realverfilmung nicht erkennen können – kombiniert mit ein paar strategisch gut platzierten Seitenhieben. Atmosphärisch passend gibt es dazu einen stimmigen Mix aus Original Country-Songs und ein paar extra komponierten Countrypunk-Tunes. Vor allem der Titelsong ragt schon textlich heraus, wenn Bubba, der Redneck Werwolf als dumm aber liebenswert beschrieben wird. Funktionieren tut das Ganze, weil man den Machern trotz oder gerade wegen ihrer Limitiertheit im Budget die Leidenschaft jede Sekunde ansieht. Das Gleiche gilt für die Darsteller. Denn man muss solche Dummbaze eben auch erst einmal überzeugend darstellen und das macht vor allem Malone Thomas als Bobbie-Jo herausragend. Sie bildet praktisch den Mittelpunkt des Films. Gerade die Verkörperung der Südstaaten-Schönheit mit überschaubarem Intellekt hätte ganz furchtbar in die Hose gehen können. Thomas‘ Darstellung der stereotypen Redneck-Lady trifft den Nagel aber auf den Kopf.

«Bubba the Redneck Werewolf» ist ein grosser Spass, sofern man sich drauf einlassen kann. Immer vorausgesetzt, man ist sich bewusst, dass schlechter Geschmack und plakatives Schauspiel hier gezielt genutzt werden, um dem Trash-Charakter zu entsprechen. Genau das macht Bubba aber zum perfekten Film für eine Horror-Nacht zu fortgeschrittener und bierseliger Stunde. «Bubba – The Redneck Werewolf» ist einer dieser Filme (wie z.B. das Original von «Evil Dead»), der einfach nicht derselbe wäre, wäre er nicht mit dem Herzblut, der Liebe zum Detail und einem gut angelegten Mikro-Budget verwirklicht worden, das unabhängige Filmstudios dazu zwingt so kreativ wie leidenschaftlich zu sein. Wird er ein Publikum finden, das es verdient diesen Streifen vorgesetzt zu bekommen?

Lustige Black Metal Werbung aus Finnland

And now here’s the commercial break… Hatte diesen Clip schon mal vor Jahren hier im Blog, find ihn aber gerade nicht mehr und der Clip ist so gut, dass ich den nochmals hier reinkleben muss. Perkele! :)

Funny Black Metal Commercial from Finland
Funny Black Metal Commercial from Finland

Cartel 2045 – Trailer und Poster

«Cartel 2045» ist ein futuristischer Sci/Fi-Thriller, der wie eine preisgünstige Mischung aus «Chappie» und «Real Steel» wirkt. Böse Zungen sprechen gar vom «Iron Machete». Der Trailer entführt uns ins Jahr 2045, wo der anhaltende Drogenkrieg grosse Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und Mexiko ausgelöst hat. Diesen fällt auch Gear Side International, ein auf Roboter spezialisiertes Technik-Unternehmen zum Opfer, das seine Restbestände aufgrund drohender Insolvenz auf dem Schwarzmarkt zu veräussern versucht. Doch das hochempfindliche Material gerät in falsche Hände – ausgerechnet das mexikanische Kartell kann der Robotertechnik habhaft werden und holt zu einem blutrünstigen Gegenschlag aus. Der von Chris Le inszenierte «Cartel 2045» wurde am 1. Mai als VoD-Premiere in den US&A veröffentlicht, ein Release für unsere Breiten steht noch nicht fest…

Cartel 2045 – Trailer und Poster
Cartel 2045 – Trailer und Poster

Die schönsten Weltraumaufnahmen der Filmgeschichte

Der Weltraum, unendliche Weiten. Der Blick zu den Sternen konfrontiert uns stets aufs Neue, dass die eingebildete Wichtigkeit unserer menschlichen Wenigkeit ganz schnell an ihre Grenzen stösst. Jim Casey von «The Solomon Society» hat in diesem Teil von «The Most Beautiful Shots In Movie History» die schönsten Weltraumaufnahmen aus «Apollo 13», «Star Wars», «WALL·E» und Co zusammengestellt…

Die schönsten Weltraumaufnahmen der Filmgeschichte
Die schönsten Weltraumaufnahmen der Filmgeschichte

Building Stop-Motion Masterpieces by Hand

Schöne kleine Mini-Dokumentation über den Stop-Motion-Animator Phil Tippett (Star Wars, Piranhas, Indiana Jones, Robocop):

Phil Tippett has spent a lifetime in the film industry, working as a model-maker, visual effects supervisor, director and stop-motion animator. He’s been involved with big-name productions such as Star Wars, Jurassic Park, and RoboCop among others. But his real passion lies in handmade stop-motion animation. For over 30 years, Tippett has been working on an incredibly detailed film called «Mad God». He describes it as being set «in a Milton-esque world of monsters, mad scientists and war pigs.» Amazingly, each character is painstakingly constructed by hand from foam, clay, latex and wire. Despite all the arduous toil, Tippett sees «Mad God» as a form of therapy and a way to reconnect with a time when special effects and animation were all done by hand.

Building Stop-Motion Masterpieces by Hand
Building Stop-Motion Masterpieces by Hand

DBD: Garden Of Disdain – Morbid Angel

Zum Song «Garden Of Disdain» haben Morbid Angel ein Video veröffentlicht. Der Track stammt vom aktuellen Album «Kingdoms Disdained»…

MORBID ANGEL - Garden Of Disdain (Official Video)
MORBID ANGEL - Garden Of Disdain (Official Video)

Coke Habit: Video über den kalten Cola-Entzug

Ja Freunde, man kann auch von Cola süchtig werden, resp vom Zucker der darin enthalten ist. Dress Code hat die folgende Animation erstellt, in der uns von einem kalten Entzug erzählt wird. Visuell astrein umgesetzt und vielleicht mahnend für den ein oder anderen, der mehrere Liter am Tag davon trinkt.

The Summer after 10th grade Mike spent two solid weeks with horrible horrible migraines, dizziness, blind spots and tunnel vision—he didn’t know what it was… This is the story of his Coke Habit.

Coke Habit
Coke Habit

Cobra Kai: Die Karate-Kid-Saga geht weiter und beschert YouTube einen Megahit

Wer in den 80er Jahren aufgewachsen ist, wird mit «auftragen, polieren» etwas anfangen können. Das wohl bekannteste Zitat aus dem Film «Karate Kid», der gleich mehrere mässig erfolgreiche Fortsetzungen sowie ein Remake zur Folge hatte, wurde nun als Serie wiederbelebt. Die Serie erzählt, was aus den Protagonisten samt Originaldarstellern geworden ist und hat sich auf Youtube zu einem wahren Überraschungshit entwickelt. Seht hier die ersten zwei Folgen!

Als Mitte des Vorjahres «Cobra Kai» angekündigt wurde, war das Echo darauf verhalten. Viele zweifelten, ob man das damals so erfolgreiche Konzept in die Neuzeit geholt bzw. weitererzählt werden kann. Seit Anfang Mai ist die Serie nun auf einem «Kanal» verfügbar, der bisher kaum eine Rolle im Geschäft mit fiktionalen Produktionen wie Serien gespielt hat: YouTube Red. Wie Variety berichtet, hat das Marktforschungsunternehmen Parrot Analytics errechnet, dass «Cobra Kai» im Zeitraum zwischen 6. und 12. Mai die Konkurrenz von Netflix (u.a. «13 Reasons Why» und «Arrested Development») sowie Hulu («The Handmaid’s Tale) auf die Plätze verweisen konnte und das auch noch klar. Es ist das erste Mal, dass YouTube Red, das man bisher zur Kategorie «Unter ferner liefen» zählen musste, einen derartigen Erfolg aufweisen kann.

Cobra Kai: Die Karate-Kid-Saga geht weiter und beschert YouTube einen Megahit
Cobra Kai: Die Karate-Kid-Saga geht weiter und beschert YouTube einen Megahit

Josh Heald («Hot Tub Time Machine») und die «Harold & Kumar»-Macher Jon Hurwitz und Hayden Schlossberg sind die Autoren und Produzenten hinter «Cobra Kai». Zur Besetzung gehören noch Xolo Maridueña als einer von Johnnys Schülern Miguel, der an seiner Schule gemobbt wird. Courtney Henggeler («Mom») spielt Daniels Frau Amanda, Mary Mouser («Freakish») die Tochter Samantha. Tanner Buchanan aus «Designated Survivor» will als Johnnys Sohn Robby nichts mehr mit dem Papa zu tun haben und Ed Asner («Buddy – Der Weihnachtself») ist Johnnys enttäuschter Stiefvater Sid. Die erste Staffel umfasst zehn halbstündige Folgen, wovon ihr die ersten beiden Eposiden als Kostprobe gleich hier anschauen könnt. Ab der 3. Episode werden pro Folge 3€ fällig. Die Serie läuft so erfolgreich, dass YouTube Red eine 2. Staffel mit wiederum zehn halbstündigen Folgen bestellt hat, welche dann im kommenden Jahr laufen soll.

Cobra Kai: Die Karate-Kid-Saga geht weiter und beschert YouTube einen Megahit
Cobra Kai: Die Karate-Kid-Saga geht weiter und beschert YouTube einen Megahit

Der alte Mentor Mr. Miyagi wäre sicher nicht glücklich darüber, wie sich Daniel (Ralph Macchio) und Johnny (William Zabka) 30 Jahre nach ihrem Aufeinandertreffen in „Karate Kid“ entwickelt haben. Daniel kann zwar immer noch erstklassig treten, wie er auch gerne mal an seinem Arbeitsplatz demonstriert, dem Autohaus, aber die richtige Balance hat sein Leben nicht mehr. Johnny, der Daniel einst drangsalierte und dann im Karate-Turnier gegen ihn verlor, ist abgebrannt und säuft zu viel. Schließlich aber entscheidet er, das alte Dojo „Cobra Kai“ wieder aufzumachen, um Kindern zu helfen, nicht auf die schiefe Bahn zu geraten…

Deadpool entschuldigt sich bei David Beckham

Um die Fortsetzung seines Films zu promoten hat sich Deadpool (Ryan Reynolds) beim englischen Fussballspieler David Beckham für einen Scherz, den er im ersten Film gemacht hat, aufrichtig entschuldigt… :)

Deadpool 2 | With Apologies to David Beckham
Deadpool 2 | With Apologies to David Beckham

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