Unglaubliche Tricks mit dem City Roller/Scooter

Ich finde ja diese City Roller schon immer völlig uncool, aber was Ryan Williams hier zeigt ist einfach nur verdammt geil!

RYAN WILLIAMS WEB EDIT 3
RYAN WILLIAMS WEB EDIT 3

Wolves at the Door

Der «Sommer der Liebe» von 1969 entwickelt sich für eine Gruppe junger Leute zum Albtraum. Der sektenähnlich organisierte Clan von Charles Manson tötet die hochschwangere Schauspielerin Sharon Tate und ihre drei Gäste sowie einen weiteren Mann auf brutale Weise. Regisseur John R. Leonetti (Annabelle, Butterfly Effect 2) lehnt seinen neuesten Horrorstreich «Wolves At The Door» lose an dieses berühmte Verbrechen an. Herausgekommen ist ein schaler Horrothriller, bei dem sich die Macher zu sehr auf einen vermeintlichen «Based on a true story»-Bonus verlassen und keine rechte Spannung aufkommt.

Filme, die auf wahren Begebenheiten beruhen gehen immer. Abermals ist Hollywood dreist und versucht mit einem der grausamsten Kapitel in der amerikanischen Geschichte Geld zu machen. Der Mythos um Charles Manson ist bis heute ungebrochen. Seit 48 Jahren sitzt der ehemalige Sektenführer, der seinen Anhängern in Anlehnung an den gleichnamigen Beatles-Song vom «Helter Skelter» (gemeint ist die Apokalypse) predigte, hinter Gittern. Als diabolische Ikone ist Manson zu einem festen Teil der Popkultur avanciert, wovon nicht nur der Künstlername eines berühmten Musikers zeugt. Genau an diesem Punkt setzt John R. Leonetti den erzählerischen Hebel an und nimmt sich mit den Tate-Morden einen schlagzeilenträchtigen «Höhepunkt» aus der Akte der Manson Family vor, die in der Woche nach jenem Blutbad in Roman Polanskis Haus von der Polizei geschnappt wurde. Regisseur John R. Leonetti meint es gut und überfrachtet seinen Überlebenstrip mit Schockmomenten und Horror-Elementen. Leider will nur selten Spannung aufkommen, weil frische Ideen fehlen und die wenigen Einfälle aus besseren Horrorfilmen geklaut wurden.

Die kulturelle und politische Dimension des Stoffes scheint den Regisseur allerdings herzlich wenig zu interessieren, er spult in sportlichen 73 Minuten lediglich ein einfallsloses Home-Invasion-Szenario herunter und scheint sich auf den Mythos der historischen Grausamkeit verlassen zu wollen. Mit Texteinblendungen zu Beginn und Originalaufnahmen von Manson und seinen Schergen am Ende setzt er die Handlung in einen geschichtlichen Kontext, aber auch diese Klammer gibt dem belanglosen und austauschbaren Treiben im Hauptteil keine tiefere Bedeutung. Der besteht aus bedeutungsschwangeren Szenen, bevölkert von schablonenhaften Figuren und viel Luft um nichts. Immer wieder vertut Leonetti die Zeit mit Effekthascherei und willkürlichem Bangemachen, eine erzählerische Logik ist dabei kaum zu erkennen und besonders wirkungsvoll fallen die meisten dieser Szenen auch nicht aus, ganz im Gegenteil: Wenn die vier Ozzy-Osbourne-Verschnitte im und um das Haus herumschlurfen, vermeintlich angsteinflössend an Fenster klopfen oder Küchengeräte einschalten, hat das mit glaubhaftem Erzählen nicht mehr viel zu tun – ganz unabhängig von den historischen Fakten. Wo es um Hörigkeit, Gruppendynamik und niederschmetternde Grausamkeit gehen könnte und sollte, lugt hier höchstens einmal unfreiwillige Komik hervor. Selbst von einer soliden Horror-Routine, die man von einem Genrespezialisten wie Leonetti, der zum Beispiel auch für die Kamera bei James Wans «Conjuring» verantwortlich war, durchaus erwarten kann, sind wir meilenweit entfernt.

Generell hat «Wolves at the Door» ein grosses Problem und das nennt sich «The Strangers». Der Überlebensthriller aus dem Jahr 2008 schien hier als Vorbild gedient zu haben. Schaut man nämlich genauer hin und lässt den wahren Hintergrund ausser Acht, könnte «Wolves at the Door» auch als weitere Fortsetzung genannten Terrorstreifens durchgehen. Die Abläufe gleichen sich und auch die Identität der Bösewichte bleibt weitestgehend unerforscht. Nur Texttafeln am Ende des Films klären historische Zusammenhänge auf. Nach «Annabelle» und «The Butterfly Effect 2» hat Regisseur Leonetti abermals kein Glück bei der Wahl des Filmstoffs. Was er bisher fabriziert hat, konnte Kritiker und Horrorfans nicht überzeugen. Vielleicht wäre es zur Abwechslung demnach förderlich endlich mal Regie bei einem Film zu übernehmen, der sich weder Spin-Off, Fortsetzung oder Plagiat schimpft. «Wolves at the Door» ist trotz wahrem Background eine Enttäuschung. Die Figuren stammen vom Reissbrett und der Fortgang der Geschichte ist überraschungsarm. Erstaunlicherweise blendet man weg, wenn es zur Sache geht. Das dürfte selbst ungeübte Zuschauer enttäuschen, die von einem Horrorfilm über die Manson-Morde zumindest etwas Blut erwartet haben. Übrig bleibt Geschrei, Gewinsel und die Flucht. Letztere wirkt wegen eigenartiger Entscheidung der Protagonisten schon leicht komisch.

Trotz Home-Invasion-Horror ist «Wolves at the Door» hinsichtlich der Gewalt sehr zurückhaltend. Die meisten Taten passieren im Off oder werden nur angedeutet. Weil der spektakuläre Mordfall knapp 50 Jahre später immer noch für Gesprächsstoff sorgt, mussten die Geschehnisse noch einmal glattpoliert fürs Kino aufbereitet werden damit sie nicht in Vergessenheit geraten. Dabei entstanden ist effekthascherischer Unfug, der sich einen Deut um Wahrheitsgehalt schert und nicht grundlos an Kinokassen scheiterte. Statt Ereignisse historisch korrekt aufzuarbeiten, hat man aus den schrecklichen Taten einen Horrorfilm für die jüngere Zielgruppe gemacht, der oberflächlich abhakt, was man in jedem Horror-Slasher neueren Datums zu sehen bekommt. Das dürfte selbst Sektenguru Charles Manson bitter aufgestossen haben. Die Geschichte über die Morde der Manson-Familie hätte eigentlich Potenzial, aber der Film nutzt dieses überhaupt nicht und ist nur ein belangloser Home-Invasion-Thriller mit kaum Spannung, zu vielen Klischees und ohne Schauwerte. Mit einer Laufzeit von knapp 70 Minuten ist der Film eindeutig zu kurz und somit bleibt auch keine Zeit, die Täter oder die Opfer näher zu beleuchten. Ohne Charaktertiefe kann man einfach kein Mitgefühl für die Opfer entwickeln und auch die Killer sind nur irgendwelche gesichtslose Typen. Von John R. Leonetti kann man scheinbar nur uninspirierte Horrorsüppchen erwarten.

Black Metal Cartoon: Sons of Northern Darkness

Nancy Pagan Animation haben mit «Sons of Northern Darkness» eine Metal-Serie veröffentlicht und wie ihr wohl aus dem Titel erraten könnt, ist die Show unsterblich. Die spezifische Prämisse ist wie folgt:

In the fall of 1995, Black Metal band, ‚Immortal‘, set out to make a string of music videos for their upcoming album. With little to no-budget, they walked into the woods outside their hometown of Bergen, Norway, never to be seen again. This is their story. Featuring King Diamond!

Sons of Northern Darkness: Episode 1
Sons of Northern Darkness: Episode 1

Upgrade – Red Band-Trailer

Leigh Whannell ist zurück und liefert diesen Sommer mit «Upgrade» seine ganz eigene Version von «Ein Mann sieht rot» (Death Wish). Sein trauernder Hauptprotagonist lässt sich mit einem Nanobot ausstatten und ist seither eine mörderische Kampfmaschine und praktisch unbesiegbar! Gedreht wurde letztes Frühjahr in Whannells Heimatstadt Melbourne und unter der produzierenden Leitung von Goalpost Pictures Australia und natürlich Blumhouse Productions. Die Hauptrollen bestreiten Logan Marshall-Green, Betty Gabriel (Get Out, Purge: Election Year), Harrison Gilbertson (Hounds of Love), Simon Maiden (Killer Elite) und Benedict Hardie (Hacksaw Ridge). Als Hintergrund dient eine zukunftsnahe Welt, in der die Technologie fast jeden Aspekt des Lebens bestimmt. Nur ein technophober Mann, Logan Marshall-Green aus Prometheus und Invitation, kann sich nicht so recht mit der schönen, neuen Welt anfreunden. Das ändert sich schlagartig, als er mithilfe eines modernen Chip-Implantats namens Stem den Mörder seiner Ehefrau zur Strecke bringt und seine unfallbedingte Lähmung überlistet. «Upgrade» feierte vor wenigen Wochen Weltpremiere beim beliebten SXSW-Festival und kommt am 1. Juni zudem regulär auf amerikanische Leinwände. Einen Starttermin für unsere Breiten gibt es aktuell noch nicht…

UPGRADE (2018) – Official Red Band Film Trailer
UPGRADE (2018) – Official Red Band Film Trailer

Gift

Treffender Kurzfilm über Adoption mit überraschendem Ende. Kurzer Film, mit starker Aussage – unbedingt bis zum Ende anschauen, diese 4 1/2 Minuten lohnen sich wirklich!

This short film is our gift to all living creatures on the planet and we hope you will like it, and it will make an impact. Than it was worth it.

Gift - [Official Video] Director's Final Cut
Gift - [Official Video] Director's Final Cut

WM 2018: Neymar als Vorbild für andere Fussball-Stars

Der brasilianische Superstar Neymar hat mit seinen oscarreifen Schauspiel-Einlagen an dieser Fussball-WM für Schlagzeilen gesorgt. Der «sterbenden Schwan» kann auch durchaus inspirierend wirken, so hat eine südafrikanische Filiale von Fast Food Giganten KFC einen neuen Spot auf Youtube veröffentlicht, der an den brasilianischen Star erinnert. In dem Video simuliert ein Fussballspieler eine Verletzung und rollt so zu einem KFC-Restaurant… :)

Les roulades de Neymar avec l'équipe du Brésil rappellent la nouvelle pub KFC
Les roulades de Neymar avec l'équipe du Brésil rappellent la nouvelle pub KFC

Grossartiger Sonderpreis beim Glücksrad

Mit 10 MB Festplatte und was sagte Bill Gates zum RAM? «640 KB sind genug für jeden». Das waren noch Zeiten!

Grossartiger Sonderpreis beim Glücksrad
Grossartiger Sonderpreis beim Glücksrad

Wie man am Festival standesgemäss das Tanzbein schwingt

Die Zeiten, als man am Woodstock sich halbnackt im Schlamm rumgewälzt hat, sind definitiv vorbei. Heutzutage besucht man ein Open-Air Festival standesgemäss im Anzug – damit macht man immer eine gute Figur, selbst falls man einen etws ungewöhnlichen Tanzstil pflegt… :)

Wie man am Festival standesgemäss das Tanzbein schwingt
Wie man am Festival standesgemäss das Tanzbein schwingt

DBD: Collide – Repentance

Zum Track mit dem Namen «Collide» haben die frisch gegründeten Repentance ein Video veröffentlicht. Die Band setzt sich aus dem ehemaligen Soil- und Dirge Within-Gitarristen Shaun Glass, Stuck Mojo-Frontmann Robby J. Fonts, Gitarrist Markus Johnsson, Bassist Mike Sylvester und Schlagzeuger Anthony Lien zusammen…

Repentance - Collide (OFFICIAL AUDIO)
Repentance - Collide (OFFICIAL AUDIO)

Durch Bildbearbeitungssoftware Foto-Hintergründe unscharf bearbeiten

Zu einem guten Rezept gehören schöne Bilder, die das zubereitete Gericht perfekt in Szene setzen. Besonders professionell und attraktiv wirken Fotos mit einem unscharfen Hintergrund. Diesen Effekt kannst Du leicht erzielen, wenn Du ein Foto am Computer oder am Smartphone nachträglich bearbeitest. Hier erfährst Du, wie das funktioniert.

Die richtige Software finden

Ein scharfer Vordergrund und ein verschwommener Hintergrund erzeugen bei Fotos ein Gefühl von Tiefe und Dynamik. Zudem wird das Auge des Betrachters auf den Vordergrund gelenkt, da dieser Bildteil betont wird. Folglich lohnt es sich Fotos vor der Veröffentlichung zu bearbeiten, wenn das Motiv komplett scharf ist. Du entscheidest selbst, welche Bildbereiche unscharf sein sollen. Dafür gibt es viele Computerprogramme, darunter beispielsweise Movavi (www.movavi.de/blur-image/). Zusätzlich kannst Du Apps zur Bildbearbeitung installieren, die speziell für Smartphones programmiert wurden. Dazu zählen zum Beispiel Snapseed und Pixlr Express.

Den Hintergrund weichzeichnen

Wenn Du dich für ein Programm entschieden hast, öffnest Du dieses und wählst anschliessend ein Foto aus, das Du bearbeiten möchtest. Zunächst kannst Du das Foto zuschneiden oder drehen, wenn nötig. Anschliessend wählst Du die Bildbereiche aus, die unscharf sein sollen. Dazu nutzt Du am besten ein Werkzeug ohne feste Form, mit dem Du die gewünschten Bereiche frei auswählen kannst. Diese bearbeitest Du schliesslich mit einem Weichzeichnungs-Filter. Die Funktion trägt in den verschiedenen Programmen unterschiedliche Namen. Sie kann unter anderem Weichzeichnen, Fokuseffekt, Brennpunkt-Unschärfe oder Verwischen heissen. Hier stellst Du genau ein, wie stark der ausgewählte Bereich verwischt werden soll und wie gross der Übergang zwischen scharfen und unscharfen Bereichen sein soll. Damit erzeugst Du individuelle Effekte. Auf dem Smartphone ziehst Du den Filter mit den Fingern in die gewünschte Position. Anschliessend kannst Du das Bild zum Beispiel direkt auf Instagram, Facebook, Pinterest oder Deinem Blog hochladen.

Sprechende Krähe begrüsst Touristen mit «Y’alright love?»

Einige Mitglieder der Krähenfamilie können die menschliche Sprache nachahmen, oder auch andere Geräusche wie einen Automotor. Lisa und Mark Brooks waren auf einem Tagesausflug zum Knaresborough Castle in North Yorkshire, als sie eine plaudernde Krähe auf dem Gelände entdeckten. Lisa griff sofort zum Handy, um den aussergewöhnlichen Moment zu filmen. Der Clip zeigt die Krähe, wie sie auf einer kleinen Mauer herumhüpft und die Besucher mit «Y’alright love?» begrüsst. Chefkochin Lisa, 43, aus Leeds, sagte dazu: «Ich mag Videoaufnahmen von Wildtieren und hatte den Vormittag damit verbracht, Eichhörnchen und andere Vögeln aufzunehmen. So ging ich auch zu der Krähe und hörte sie gerade leise «Y’alright love?» sagen. Zuerst dachte ich, Mark will mich veräppeln, aber nach ein paar Minuten wurde mir klar, dass es wirklich der Vogel war, was mich doch sehr amüsiert hat. Es muss ein Einheimischer sein, den der Vogel spricht mit einem breiten Yorkshire-Akzent. Wir waren 15 Minuten dort und das Tierchen wechselte zwischen «darling» und «love». Andere Leute kamen herüber und waren sehr erstaunt, denn ich glaube nicht, dass jemand zuvor je eine sprechende Krähe gesehen hat – geschweige denn eine mit einem Yorkshire-Akzent.»

'Y'alright love': crow welcomes tourists to Yorkshire castle
'Y'alright love': crow welcomes tourists to Yorkshire castle

Devil May Cry 5 – Gameplay Trailer zum Sequel

Volle zehn Jahre ist es her, dass «Devil May Cry 4» veröffentlicht wurde und vor einem halben Jahrzehnt wagte Capcom mit «DmC» einen erfolgreichen Neuanfang. Doch trotz überwiegend positiver Resonanz entschied man sich nun dazu, wieder die Geschehnisse aus der eigentlichen Hauptreihe fortzusetzen und Dante abermals gegen Nero auszutauschen. Zwar werden beide Protagonisten in «Devil May Cry 5» ihre grossen Auftritte kriegen, doch das Rampenlicht gehört ganz jenem Draufgänger mit frechem Mundwerk, der auf den Namen Nero hört und sich inzwischen wohl oder übel von seinem Devil Bringer Arm verabschieden musste, der ihm auf brutale Art und Weise ausgerissen wurde. Glücklicherweise darf er in seinem neuen Abenteuer, das gegen März 2019 im Handel erscheinen soll, auf die Unterstützung einer neuen und sehr kreativen Freundin setzen, die ihm einige abgefahrene Prothesen gebaut hat. Mit denen kann er es locker mit Dämonen und anderen Wesen aus der Hölle aufnehmen, wie der folgende Gameplay Trailer zur Schau stellt. Also Vorhang auf für Nero und seine neuen Arme, die es in sich haben…

Devil May Cry 5 - Inside Xbox, June 2018
Devil May Cry 5 - Inside Xbox, June 2018

Wir werden zensiert!

Unsere Inhalte werden inzwischen vollumfänglich zensiert. Die grössten Suchmaschinen wurden aufgefordert, unsere Artikel aus den Ergebnissen zu löschen. Bleib mit uns über Telegram in Verbindung, spende, um unsere Unabhängigkeit zu unterstützen oder abonniere unseren Newsletter.

Newsletter

Nein danke!