Das Album «Deep Cuts & Rarities» vereint Coversongs verschiedener Bands und Künstler wie u.a. Doug Pinnick (King’s X), Mark Tremonti (Alter Bridge), Dave Rude (Tesla), John Conolly (Sevendust), Vixen, Lynch Mob und John Corabi (The Dead Daisies). Für euch gibts heute den Nazareth-Klassiker «Please Don’t Judas Me»…
Metal Church "Please Don't Judas Me" | Nazareth cover | (Audio)
Wie lässt man 30 Papierflieger ganz schnell hintereinander fliegen? Mit einer simplen Rampe, zu welcher The Q eine Bauanleitung veröffentlicht hat. Mit ein bisschen Pappe, Batterien, zwei kleinen Motoren und zwei CD/DVDs. Sind die doch noch für was gut…
DIY Semi-Automatic Paper Plane Launcher from Cardboard at Home
Eric Mercer hat sein Bong auf seine Drohne gestellt und fliegt mit den Dingern vor sich her, um sich dann einen ordentlichen Zug aus der Pfeife zu gönnen. Warum? Weil er es offensichtlich kann… ein grosses Zeitalter steht uns bevor!
He’s a 23-year-old working in Maine’s cannabis industry who’s grown a sizable following of marijuana aficionados on platforms like YouTube and Instagram. When he’s not honing his cannabis craft, he enjoys things like playing guitar and hiking.
For Mercer, his internet presence really started off with comparably smaller (and sometimes questionable) stunts: dabbing and ripping a bubbler simultaneously, dousing concentrates in hot sauce and inhaling the very bad combination (it was “stupid little thing I did a while back… a little on the spicy side, but to be honest, it wasn’t as bad as you’d think,” he told Marijuana Moment), and creating and smoking out of a “potato rig” or head of cabbage.
But then, around March 2017, he stepped up his game, integrating drone technology into his smoking routine.
Ein bisschen «Duell» von Steven Spielberg, ein bisschen «Jeepers Creepers», in «Wrecker – Death Truck» legen sich zwei naive Schönheiten mit einem mordlüsternen Truckfahrer an, der die beiden quer durchs Nirgendwo hetzt. Der Film kommt nicht annähernd an die Vorbilder heran, vermag aber dennoch zu unterhalten.
Die Geschichte beschränkt sich darauf, dass sich die düsenden Damen und der Truck wahlweise gegenseitig überholen und ständig ziemlich dicht aufeinander auffahren. Mit fiesen Psychotricks versucht der Trucker die Girls in den Tod zu treiben. Die beiden Hauptdarstellerinnen kreischen sich mehr schlecht als recht durch ein Drehbuch, das von jemanden zu Papier gebracht wurde, der nicht sonderlich erfahren im Schreiben von Horrorgeschichten ist. Nur so lässt sich erklären, weshalb in diesem Strassenduell Dinge passieren, die sich mit logischem Menschenverstand nicht erklären lassen. «Duell» bringt es auf den Punkt, denn die Drehbuchschreiber Evan Tylor (fungierte ebenso als Produzent) und Michael Bafaro (gleichzeitig Regisseur) haben mit ihrem Horror-Thriller eine Light-Version des Kult-Streifens von Steven Spielberg auf Zelluloid gebannt, dem all jene Zutaten fehlen, die einst Spielbergs Highway-Hatz zum Erfolg verholfen haben.
Statt mit schwindelerregenden Überholmanövern und elektrisierender Hochspannung zu unterhalten, quält der Streifen mit unerbittlicher Langeweile, hysterischem Hühnergeschrei und sinnbefreiten Handlungsverläufen. Dazwischen langweilt der Film mit ewig langen Aufnahmen der Landstrasse, des Tachos und des roten Mustangs, den die Frauen fahren. Die beiden Hauptpersonen sind hochgradig unsympathisch, heulen hysterisch herum, machen dumme Sachen, reissen verschreckt im Scheinwerferlicht die Augen auf und murmeln «Oh mein Gott». Dabei passiert aber die ganze Zeit gar nichts. Den ersten halbwegs coolen Schockeffekt gibt es nach sage und schreibe 56 Minuten. Ausserdem ist «Wrecker» derart schlampig gefilmt, dass sich der Auspuff biegt. War eben noch der Berg links von der Strasse und rechts das Tal – ist es plötzlich alles umgekehrt. Aber egal, merkt ja keiner. Verändert sich in jeder Einstellung deutlich sichtbar die Geschwindigkeit der Autos? Sind wir gerade zum siebten Mal an derselben Raststätte vorbeigefahren? Ändert sich ständig die Farbsprache des Filmes? Auch Wurst, Hauptsache der Mustang sieht toll aus und brummt schön laut. Und noch mal den Fuss auf dem Gaspedal reingeschnitten und die Tachonadel flippt aus. Hurra!
In dem Asphalt-Filmchen «Wrecker» geht alles drunter und drüber. Flache Charaktere, miese Dialoge, dumme Handlungsverläufe und kaum Spannung. Das ist nicht gerade das, was man von einem Film erwartet, in dem Protagonisten bei mindestens 100 Kilometer pro Stunde über schmale Strassen gejagt. «Wrecker» ist die wohl bedeutungsloseste und überraschungsärmste Highway-Hatz, die man bisher zu sehen bekommen hat, obwohl Filme wie «Duell» und «Joyride» gezeigt haben, wie man es richtig macht. «Wrecker» kopiert fleissig, aber nicht sonderlich klug. Da genügt es letztendlich auch nicht mit deftigen (und zugegeben unerwarteten) Schocks Helfer in den Filmhimmel zu treiben, um vom desaströsen Flickwerk ablenken zu können. «Wrecker» ist ein enttäuschendes Katz- und Mausspiel über staubige Strassen, das so übel inszeniert wurde, dass eine unfreiwillige Komik nicht von der Hand zu weisen ist.
Losgelöst von den Fesseln des amerikanischen Fernsehens kehrt Matt Groening nun mit einer animierten Serie zurück, die sich direkt und ausschliesslich an Erwachsene richtet. In «Disenchantment» darf geflucht, getrunken und geliebt werden. In der neuen Fantasy-Serie begleiten wir die trinkfeste Prinzessin Bean auf Eskapaden mit ihrem Kobold Elfo und ganz persönlichen Dämon Lucie. Auf der Reise durch das mittelalterliche Königreich Dreamland begegnen sie wilden, gefährlichen Kreaturen wie Harpyien, Gespenstern, Ogern, Imps, Trollen oder Walrossen, aber natürlich auch jede Menge menschlicher Idioten. «Disenchantment» handle von «Leben, Tod, Liebe, Sex und davon, wie man in einer Welt voller Idioten trotz allem weiter lacht.» Zum englischen Sprechercast gehören Abbi Jacobson (Bean), Nat Faxon (Elfo), Eric Andre (Luci), John DiMaggio, Billy West, Maurice LaMarche, Tress MacNeille, David Herman, Matt Berry, Jeny Batten, Rich Fulcher, Noel Fielding und Lucy Montgomery. Die Serie geht am 17. August bei Netflix auf Sendung und aktuell sind vorerst zwei Staffeln mit jeweils zehn Folgen geplant.
Wer wegen seiner WWII / Nazi-Erinnerungsstücke an Lemmys Gesinnung zweifelte, kann sich bei diesem alten «Ask Lemmy»-Clip davon überzeugen, dass Lemmy alles andere als ein Rassist war…
Ask Lemmy: Black kid who likes metal asks Lemmy Kilmister for advice @Rock-Music-VHS-Archive
Wem konventionelles Dartspielen in der Horizontalen zu langweilig ist, kann sich auch einfach eine Scheibe dort hinlegen, wo sonst keiner unterwegs ist. Am besten von einem Balkon oder einem Turm oder irgendwas, was hoch ist und in unmittelbarer Nähe steht. Dann lässt es sich nämlich auch vertikal darten, wie die Jungs hier zeigen…
Zu «Re-Ignite» haben Motorjesus ein Lyric-Video veröffentlicht, der Song stammt vom aktuellen Album «Race To Resurrection», das am 15. Juni erschienen ist…
MOTORJESUS - Re-Ignite (2018) // Official Lyric Video // Drakkar Entertainment
Filmemacher Sergio Rojo hat einen absolut brillanten Supercut der Schönheit von New York City zusammen gestellt, indem er sehr repräsentative Szenen aus einer beeindruckenden Filmliste verwendet hat.
New York in Cinema - Supercut
Filme:
The Apartment (1960)
Breakfast at Tiffany’s (1961)
West Side Story (1961)
Planet of the Apes (1968)
Rosemary’s Baby (1968)
The Godfather (1972)
Taxi Driver (1976)
Saturday Night Fever (1977)
Annie Hall (1977)
The Warriors (1979)
Hair (1979)
Manhattan (1979)
Fame (1980)
Escape from New York (1981)
Tootsie (1982)
Annie (1982)
Once Upon A Time in America (1984)
Ghostbusters (1984)
Crocodile Dundee (1986)
Wall Street (1987)
Big (1988)
Oliver and Company (1988)
When Harry met Sally (1989)
Ghostbusters 2 (1989)
Ghost (1990)
Gremlins 2: The New Batch (1990)
Teen Mutant Ninja Turtles (1990)
Home Alone 2: Lost in New York (1992)
Léon: the Professional (1994)
Men in Black (1997)
Godzilla (1998)
Being John Malkovich (1999)
Stuart Little (1999)
Eyes Wide Shut (1999)
American Psycho (2000)
Vanilla Sky (2001)
Serendipity (2001)
Gangs of New York (2002)
Phone Booth (2002)
Daredevil (2003)
The Terminal (2004)
The Day After Tomorrow (2004)
Hellboy (2004)
Rent (2005)
King Kong (2005)
Madagascar (2005)
The Devil Wears Prada (2006)
Night at the Museum (2006)
I Am Legend (2007)
Across the Universe (2007)
Enchanted (2007)
Cloverfield (2008)
27 Dresses (2008)
Bolt (2008)
Precious (2009)
Watchmen (2009)
Percy Jackson & the Olympians: The Lightning Thief (2010)
Black Swan (2010)
Devil (2010)
Eat, Pray, Love (2010)
The Sorcerer’s Apprentice (2010)
Shame (2011)
The Avengers (2012)
The Great Gatsby (2013)
The Wolf of Wall Street (2013)
The Secret Life of Walter Mitty (2013)
Begin Again (2014)
Birdman (2014)
Brooklyn (2015)
The Walk (2015)
Fantastic Beasts and Where to Find Them (2016)
Collateral Beauty (2016)
The Secret Life of Pets (2016)
Dieses kleine Känguru-Baby hoppelt lustig vor sich hin und lässt einem den Scheiss auf der Welt vergessen. Oft sind es die kleinen (und beharrten) Dinge, die das Leben wieder schöner machen…
The Australian Reptile Park has had a bumper year for new arrivals with 8 month old Jellybean the eastern grey kangaroo joey being the latest bouncing bundle of joy showing off at the wildlife sanctuary only an hour north of Sydney
Jellybean is a part of The Australian Reptile Park’s eastern grey kangaroo family which visitors to the Park are able to walk freely amongst and hand-feed them. This hands-on interaction with an Aussie icon is often a highlight to both domestic and international guests.
The Australian Reptile Park is a hands-on zoo located the natural bush setting of the Central Coast of NSW, only 60 minutes from Sydney or Newcastle. Enjoy live entertaining shows, themed exhibits and interaction with many of the wildlife sanctuaries residents. The Park is open daily from 9am-5pm, with complimentary parking and BBQ facilities.
Kangaroo Joey Takes First Hops | Australian Reptile Park
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!