Felix Hernandez Rodrigez, ein kreativer Fotograf aus Mexiko, lässt berühmten Szenen wieder auferstehen und verzichtet dabei bewusst auf die Computergrafik. So baut er die rasanten Verfolgungsjagden und Auto-Akrobatik aus dem Filmhit der 80er «Zurück in die Zukunft» nach und kann doch nicht auf Fotomontage vollends verzichten. Jedoch existiert das futuristisch anmutende Auto wirklich, dies als ein detailreiches 1:18 DeLorean-Modell. Übrigens sind die Blitze, der Rauch und Sandsturm ebenfalls real, von dem Künstler eigenhändig erzeugt, natürlich im Miniaturformat und daher völlig harmlos. Was bleibt, ist es, die Bilder zu kombinieren, für Lichteffekte zu sorgen und da ist es schon – ein DeLorean aka Zeitmaschine inmitten einer fantastischen Landschaft…
Werbewirksam prangt der Name des Game Of Thrones-Star Nikolaj Coster-Waldau (Jaime Lannister) auf dem Cover eines unbekannten neuen Films namens «Shot Caller». Tätowiert und mit markanter Gesichtsbehaarung. Doch was macht «Shot Caller» nun sehenswert, sowohl für Fans von Coster-Waldau als auch sonstigen Filmfans dort draussen? Regisseur Roman Waugh inszeniert den Knast nicht als Zwischenraum, sondern als ziemlich direktes Spiegelbild des bürgerlichen Lebens. In beiden Welten müssen Privilegien und Respekt hart erarbeitet werden, nur sind die dafür eingesetzten Mittel hinter Gittern deutlich drastischer und rabiater.
Autor und Regisseur Ric Roman Waugh blickt auf eine lange Karriere im Stunt-Geschäft zurück, wo er u.a. an John Carpenters «Sie Leben» und «Lethal Weapon 2» mitwirkte. Er arbeitete mit allen Grössen des Geschäfts wie John Woo (Harte Ziele), Jean-Claude Van Damme (Harte Ziele, Universal Soldier) oder Arnold Schwarzenegger (Last Action Hero) und an Kultfilmen wie «The Crow», ehe er mit «Shadows Of Death» 2001 sein Debüt als schreibender Regisseur gab. 2008 ging Waugh dann filmisch erstmals hinter Gittern, denn «Felon» mit Stephen Dorff und Val Kilmer erzählt die Geschichte eines Familienvaters, der einen Eindringling tötet und dafür in den Knast geht. Die thematischen Parallelen zu «Shot Caller» sind unübersehbar, auch wenn sich die beiden Filme in der Umsetzung doch sehr unterscheiden. Gefängnisfilme funktionieren in aller Regel nach den immer selben Mechanismen. Egal ob Henri Charrière in «Papillon» trotz gebrochener Füsse unentwegt Fluchtpläne schmiedet oder der Todeskandidat Matthew Poncelet in «Dead Man Walking» eine Nonne um Beistand bittet – das Leben hinter Gittern ist typischerweise nur eine Art Durchgangsstation auf dem Weg in die Freiheit oder in den Tod. Nicht so im packenden, wenn auch in den Szenen ausserhalb der Gefängnismauern arg konventionellen Thriller «Shot Caller».
Der Titel «Shot Caller» leitet sich von der englischen Redewendung «to call the shots» ab, was übersetzt «das Sagen haben» bedeutet. Der «Shot Caller» ist also derjenige, der für andere entscheidet, wie etwas abläuft. Coster-Waldau beweist in «Shot Caller» Mut zur Hinterwäldler-Hässlichkeit. Sein Schauspiel entpuppt sich auch in intimeren Momenten als äusserst souverän, etwa wenn die Kamera beim Verfassen eines Abschiedsbriefs für seinen Sohn ganz nah ans Gesicht heranrückt. Er trägt den Film souverän und verkörpert seine innerlich zerrissene Figur glaubwürdig. Der liebende Jacob verroht zunehmend und schreckt im Kampf ums tägliche Überleben schliesslich auch vor heimtückischen Mordkomplotten nicht zurück. Um sich und seine Familie zu schützen, ist ihm jedes Opfer Recht – sogar seine eigene Freiheit. Eingesperrt hinter Stacheldraht und Betonmauern steigt Money durch Loyalitätsbeweise wie Drogenschmuggel in seinem Körper und zunächst widerwillig begangene Auftragsmorde immer weiter auf, bis er schliesslich «die Schlüssel» besitzt. Damit geht das Privileg einher, die auf der Lohnliste der Arischen Bruderschaft stehenden Gefängniswärter nach seinem Willen handeln zu lassen. Trotz anfänglicher Gewissensbisse verdient er sich mit brachialen Mitteln eben genau jenen Respekt, der ihm zuvor in seinem bürgerlichen Leben versagt blieb, wenn er etwa bei einem Basketballspiel von einem Büro-Kollegen grundlos und ungestraft umgerammt wurde.
Während er sich durch seine Gang-Zugehörigkeit hinter Gittern immer sicher fühlen konnte, entgeht Money gleich am ersten Tag in Freiheit auf einer Willkommensparty nur knapp einem Mordanschlag. Wo im Knast Ehre und Loyalität regieren, wird er nach der Entlassung schon bald von einem engen Freund gelinkt. Und so ist es gut nachvollziehbar, für welche der beiden Welten sich Money schlussendlich entscheidet – eine begrüssenswert radikale Abkehr vom üblichen Narrativ des Gefängnisfilms. Passend zu den Schauplätzen und der allgemeinen Situation des Protagonisten hat Waugh einen extrem atmosphärischen Film komponiert. Kameraführung und Bildqualität greifen visuell die Stimmung auf, die immer wieder vorwiegend zwischen bedrohlich und beklemmend pendelt. Popcorn-Kino ist hier nicht, das würde einem dann doch zu oft im Halse stecken bleiben – was absolut als Lob zu verstehen ist. Auch akustisch liefert «Shot Caller» Qualität auf hohem Niveau, die Filmmusik passt herausragend zur Szenerie und speziell in den handfesten Auseinandersetzungen sind direktionale Effekte und intensive Effekte grandios platziert, um genau die richtigen Akzente zu setzen, um die Stimmung zu verstärken.
Gefängnis-Filme sind eine Kunst für sich und von besonderen Herausforderungen begleitet – wenn ein Vertreter dieses Genres gelingt, muss er zwangsläufig verdammt gut sein. «Shot Caller» darf als Paradebeispiel für diese Kategorie angesehen werden, Ric Roman Waugh zeichnet in seinem Knast-Thriller auf beeindruckende und glaubhafte Weise das Machtgefüge hinter Gittern nach und liefert mit einer packenden und harten Story grandiose Arbeit ab. Dabei kann er sich auf eine hervorragende Darstellerriege verlassen, die angeführt von Nikolaj Coster-Waldau mit einer nicht genug zu lobenden Intensität aufspielt. «Shot Caller» ist eindringlich, wortkarg, zeigt eine komplexe Figur, die es einem oft schwer macht, sie gern zu haben. Man leidet mit ihr und wird zugleich von ihr geschockt. Darüber hinaus ist der Film optisch schön eingefangen und montiert, authentisch, mit stimmiger Musik unterlegt und gut geschrieben. Möchte man etwas kritisieren, dann wäre es sein Fokus, denn wer sich (noch) mehr für die Zeit hinter Gittern interessiert wird von den Gegenwarts-Szenen herausgerissen und umgekehrt. Dennoch drehen sich beide Handlungsstränge um die Frage nach dem Preis, den man für Sicherheit zu zahlen bereit ist – und schrecken nicht vor Antworten zurück, die nicht jedermann schmecken werden.
Nach dem 2015er Debütstreifen um den Grössentrickser folgt am 26. Juli 2018 «Ant-Man and the Wasp». Dabei erhält Trickbetrüger und «Ameise» Scott Lang Unterstützung von «Wespe» Hope van Dyne, die von «Lost»-Start Evangeline Lilly verkörpert wird. Selbstverständlich ist Dr. Hank Pym (Michael Douglas) auch wieder mit dabei. Der folgende Trailer und Kinospot versprechen viel Action, wenn es um das Verkleinern von Personen oder das Vergrössern von eigentlich kleinen Gegenständen geht. Die Sequenz gen Ende des Trailers erinnert zwar etwas an «Deadpool», aber da zitiert man sich ja quasi im gleichen Marvel Cinematic Universe. Der Film dürfte jedenfalls Unterhaltung für Gross und Klein werden. Wobei «Klein» voraussichtlich «ab 12 Jahren» bedeuten wird. Sorry, noch jüngere Menschen, aber ihr könnt den Streifen ja dann im Zuge von möglichen weiteren Fortsetzungen wie «Ant-Man and the Ladybug» oder «Ant-Man and the Fruit Fly» nachholen…
ANT-MAN AND THE WASP – Offizieller Trailer (deutsch/german) | Marvel HD
ANT-MAN AND THE WASP - Kinospot: Der neue Marvel-Blockbuster | Marvel HD
«Demon Head» aus Kopenhagen folgt musikalisch seinem eingeschlagenen Weg konsequent. Alternative Rock, das ist es, was die Jungs sich auf die Fahnen geschrieben haben. Textlich ist auch ganz schön was los, Larifari Singsang gibt es woanders. Für Fans geerdeter Rock Musik mit Anspruch…
Der Leihfahrrad-Anbieter OBike hat in Asien Insolvenz anmelden müssen und nun stehen auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz tausende Fahrräder rum. Nach Angaben mehrerer Städte reagiert die asiatische Muttergesellschaft nicht mehr auf Anfragen. Fahrradleichen werden jedoch trotz Aufforderung mehrerer Städte wie Zürich nicht entfernt. Netzaktivisten rufen nun dazu auf, die OBikes zu hacken und zeigen bei LibreBike eine Anleitung, wie man die Dinger zu öffentlichen Rädern machen kann. Ziemlich naheliegende Idee, vermutlich nicht wirklich erlaubt.
In letzter Zeit hat eine Welle von gelben Fahrrädern aus China die Städte dieses Planeten überrollt, und mit ihr erobern diese klapprigen Stahlkonstruktionen die Welt. Aber was machen diese Räder eigentlich? Sind sie hier um die Mobilität der urbanen Bevölkerungen zu verbessern, oder uns auf jedem Schritt zu überwachen? Werden sie lange Zeit genutzt und regelmäßig repariert werden, oder beim ersten Gebrechen weggeschmissen? Brauchen wir privatisiertes Bikesharing in unseren Städten überhaupt?
Jetzt, da sich die Berichte häufen, dass oBike – eines dieser Bikesharing-Startups – zusperrt (und dabei Millionen der von Kund*innen bezahlten Kautionen den Bach runtergehen), ist es wichtig sich neue Wege auszudenken auf die diese Fahrräder genutzt werden können.
Genau dafür ist LibreBike da. Was, wenn du nicht für’s Benutzen von Fahrrädern zahlen müsstest? Wenn Fahrräder einfach ein öffentliches Gut wären, dafür da um von allen benutzt zu werden? In nur fünf einfachen Schritten wird jedes oBike zu einem LibreBike – einem Fahrrad für alle!
Vor kurzem hat Warner Bros. ein erstes Foto aus «Godzilla: King of the Monsters» veröffentlicht. Die Regie des Films übernahm Michael Dougherty (Krampus) und unter anderen sind Ken Watanabe (Godzilla), Vera Farmiga (The Conjuring), Millie Bobby Brown (Stranger Things), Thomas Middleditch (Silicon Valley) und Bradley Whitford (Get Out) zu sehen. «Godzilla: King of Monsters» ist der dritte Film aus dem «MonsterVerse», welches letztes Jahr durch «Kong: Skull Island» erweitert wurde. Bisher ist nur wenig über die Handlung des Films bekannt, aber Godzilla soll sich im Gefecht mit den beliebten Kaiju Mothra, Rodan und sogar King Ghidorah bestmöglich auf die Schlacht gegen King Kong im dritten Teil vorbereiten können. 2020 sollen die beiden Monster dann in «Godzilla vs. Kong» aufeinandertreffen. Ein Jahr zuvor kommt die Godzilla-Fortsetzung in die Kinos, offizielle Starttermin ist der 31. Mai 2019.
Die Schwestern Aruni Aunhawarakorn und Jantima Manasviyoungkul aus Bangkok haben als Tribut eine Illustration erstellt die zeigt, welche Menschen und Organisationen an der Rettungsaktion beteiligt waren. Die 12 Fussballer und ihr Trainer werden von Ebern vertreten. Eine der Robben hat einen Heiligenschein und Flügel, dies ist der ehemalige thailändische Marine SEAL Saman Gunan, der bei den Rettungsbemühungen ums Leben kam. Die anderen Tiere stehen repräsentativ für:
Weisser Elefant – Ehemaliger Gouverneur von Chiang Rai Narongsak Osatanakorn
Weisses Pferd – Die königliche Familie und verschiedene thailändische Regierungsbehörden
Pferd mit rotem Kreuz – Ärzteteam und Krankenschwestern
Der mit Hochspannung erwartete Trailer zur dritten Staffel von «Stranger Things» verrät noch nicht viel, dafür ist aber der Werbefilm über das Einkaufszentrum in Hawkins umso amüsanter…
Coming to Hawkins in the Summer of 1985…the Starcourt Mall! Starcourt Mall will be one of the finest shopping facilities in America and beyond with options for the entire family. Including The Gap, Waldenbooks, Sam Goody, Claire’s and more! Don’t forget to cool off at Scoops Ahoy Ice Cream shop. Starcourt Mall has it all!
Coming Soon: The Starcourt Mall! | Hawkins, Indiana
Drei Teenager aus einer kleinen Stadt aus der kleinen südpazifischen Nation Neuseeland haben es mit ihrem einzigartigen Thrash-Metal-Sound geschafft, die Fantasie der Menschen auf der ganzen Welt anzukurbeln. Viele Songs der Band «Alien Weaponry» sind in einer Sprache produziert worden, die dem internationalen Publikum unbekannt ist – Neuseelands Muttersprache Te Reo Māori. Ein weiteres Element neben der Sprache ist die Orientierung am traditionellen Kriegstanz Haka.
Wenn man sich den Song «Rū Ana Te Whenua» anhört, bekommt man eine Idee davon, was gemeint ist. Der Song beginnt mit einem wirklich furchterregenden Kriegsschrei – um dann dem Hörer in allerfeinster Thrash-Manier ordentlich um die Ohren zu fliegen. «Alien Weaponry» spielen eine schwerfällige, groovebetonte Art des Thrash, der den Einfluss von «Sepultura» und «Bolt Thrower» mit neuseeländischen Touch paart. Das Trio junger Musiker stammt aus Waipu, Neuseeland und besteht aus den Brüdern Lewis de Jong (Vocals und Guitar) und Henry de Jong (Drums) und Ethan Trembath (Bass) und wurde 2010 gründet, damals waren sie gerade 10 und 12 Jahre alt. Alle drei stammen von Maori-Stämmen ab. Lewis und Henry besuchten eine Kura kaupapa Maori, eine Schule, in der die Sprache der Maori Unterrichtssprache ist. Dies ist ein Grund dafür, dass «Alien Weaponry» die Maori-Sprache auch in ihren Songs verwenden.
ALIEN WEAPONRY - Rū Ana Te Whenua (Official Music Video)
Das furiose Debütalbum «Tū» steht kurz für «Tūmatauenga», dem Māori-Gott des Krieges. «Tū» bedeutet auch, stark und stolz für etwas zu stehen. Für etwas Wichtiges zu stehen ist etwas, was die Band in Englisch oder in Māori genauso gut macht. Bei diesem Album wird einem eine uralte Tatsache wieder bewusst und zwar, dass sich alle Kulturen ziemlich ähnlich sind. Es macht keinen Unterschied, ob eine Band aus Neuseeland, Brasilien oder den USA kommt, letztlich macht sie immer eine ziemlich ähnliche Art von Metal. Und selbst wenn man den Exotenbonus abzieht, handelt es sich bei «Tū» um ein ziemlich fettes Album. Ein Highlight der Scheibe ist zweifellos «Kai Tangata». Das Stück bietet ne Menge fette Riffs und einen interessanten Text, der von einer Kannibalenhöhle handelt. Das bereits Eingangs erwähnte «Rū Ana Te Whenua» punktet mit der unerwartet breiten, stilistischen Palette, wo die Dynamik schier schwindelerregenden Wechsel erfährt.
«Rū Ana Te Whenua» ist dem Urururgrossvater Te Ahoaho gewidmet, der im Jahr 1864 zusammen mit etwa 230 anderen Maori gegen die britische Armee kämpfte und sein Leben liess. Es war der schwerste Artilleriebeschuss, den die britische Armee je gegen die Maori richtete. Der nachfolgende Kampf brachte dann allerdings eine demütigende Niederlage für die 1700 britischen Soldaten. Die Band war sich zunächst unsicher, wie ihre Musik und auch die Themen, die sie in ihren Songs verarbeiten, bei den Leuten ankommen werden. Es geht zum einen um die Auseinandersetzung mit der Geschichte ihres Landes, aber auch um persönliche Themen. So hat Lewis einen Song über die Angst, aus der Gruppe von Gleichaltrigen ausgeschlossen zu werden, geschrieben. Das Schreiben habe ihm dabei geholfen, mit der Angst umzugehen. Er meint, dass es viele Menschen gibt, die Ähnliches erleben und der Song «Holding My Breath» daher bei ihnen gut ankommen wird. Und er ist vielen zugänglich, da er in englischer Sprache verfasst ist.
ALIEN WEAPONRY - Holding My Breath (Official Video) | Napalm Records
Die Unsicherheit, wie ihre Musik gerade auch bei den Maori ankommen würde, begründete sich auch in der Hellhäutigkeit der Jungs. Ein Teil der Neuseeländer entstammt der Verbindung aus Maori und Europäern und viele dieser «Pale Māori» sagen, dass ihnen die Songs zu Verbundenheit und Stolz verholfen hätten. Nun wollen «Alien Weaponry» der Welt zeigen, dass drei Teenager aus einer kleinen Stadt in einem kleinen Land am Ende der Welt, die in ihrer Landessprache singen, ein bemerkenswertes Album hervorbringen können. Ein paar schnellere Nummern hätten es zugunsten einer dynamischeren Atmosphäre aber schon sein dürfen. Interessant wird sein, ob sich die melodischen Ansätze, vor allem auch im Gesang, durchsetzen können und dem Trio einen noch alternativeren Touch verpassen. Der Vergleich mit dem Sepultura-Meisterwerk «Roots» (1996) liegt auf der Hand, «Tū» weist jedoch einen sehr viel stärkeren experimentellen Charakter auf. Den ganz grossen Wahnsinn kriegt man von «Alien Weaponry» trotz der recht grotesken Grundvoraussetzung leider nicht geboten. Eine bunte Mischung, die auf zukünftiges hoffen lässt – noch nicht formvollendet, aber mit hohem Spannungspotenzial. Freunde des Groove Metal werden definitiv ihren Spass haben.
Rob Zombie hat auf seinem Instagram-Account seinen Fans angekündigt, dass er während seiner laufenden Nordamerika-Tour mit Marilyn Manson einen Trailer von seinem neuen Film «3 From Hell» zeigt. Die Fortsetzung von «The Devil’s Rejects» mit Sheri Moon Zombie (Baby Firefly), Sid Haig (Captain Spaulding) und Bill Moseley (Otis B. Driftwood) «Three From Hell» kommt anfangs 2019 in die Kinos, Rob dazu:
Haltet während der Show eure Augen für den THREE FROM HELL-Trailer geschält! Eine kleine Preview für euch alle. Man sieht nicht oft, wie sich 14.000 Menschen einen Trailer anschauen.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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