DBD: Coffin Crusher – Dr. Living Dead

Der Song «Coffin Crusher» fungiert als Opener auf dem letzten Album «Cosmic Conqueror». Die Aufnahmen zum Musikvideo fanden Anfang des Jahres während der Tour von Dr. Living Dead! statt…

DR. LIVING DEAD! - Coffin Crusher (OFFICIAL VIDEO)
DR. LIVING DEAD! - Coffin Crusher (OFFICIAL VIDEO)

SmartHalo: So wird aus jedem Fahrrad ein Smart Bike

Immer wieder stolpern wir über Gadgets, die das Auto smart machen sollen, den Fernseher oder was auch immer. Fahrräder stellen dabei keine Ausnahme dar. SmartHalo heisst der Spass, der vor knapp zwei Jahren bei Kickstarter mit über einer halben Million Dollar ziemlich durch die Decke gegangen ist. SmartHalo ist eine Hardware-Erweiterung für das Rad und wird auf dem Lenker befestigt. Nach der Montage wirkt SmartHalo sehr unauffällig – ein Vorteil gegenüber anderen Systemen oder auch irgendwelchen abenteuerlichen Befestigungen für Smartphones. Grundsätzlich haben wir es mit zwei Leucht-Komponenten zu tun, ein LED-Frontlicht für das Ausleuchten des Weges vor dem Rad, wenn man im Dunkeln unterwegs ist und ein farbiger LED-Ring oben auf der Hardware, den man mit dem Blick auf den Lenker stets einsehen kann.

Per Bluetooth und passender App kann man sich auch mit dem Smartphone verbinden. Die App gibt es natürlich kostenlos und sowohl für Android als auch iOS. Durch diese Verbindung wird dann das, was man mit dem Rad veranstaltet, getrackt. Das geschieht automatisch, sobald man sich mit dem Fahrrad in Bewegung setzt, so dass man nicht erst selbst das Tracken starten oder beenden muss. Ermittelt werden die Werte Fahrzeit, Entfernung, Durchschnittsgeschwindigkeit, verbrauchte Kalorien, Höhenunterschiede und die Strecke selbst. Auch Turn-by-Turn-Navigation ist möglich, dabei kommt der LED-Ring zum Einsatz, indem die Dioden genau dort aufleuchten, wohin man sich bewegen soll. Man sieht also nicht etwa einen Kartenausschnitt, der den Blick unnötig lange von der Strasse ablenkt. SmartHalo kann aber natürlich noch mehr: Dank GPS-Signal wird nicht nur die Strecke getrackt, es funktioniert auch als Alarmanlage. Entfernt sich nämlich das Rad durch fremden Zugriff vom Besitzer, schlägt das Gadget dank Bewegungssensor Alarm. Dabei muss man keine Angst haben, dass jemand die SmartHalo-Leuchte einfach abmontiert, sie ist durch manipulationssichere Schrauben gesichert. Nähert sich der Besitzer dem Rad, wird der Alarm dank verbundenem Smartphone deaktiviert. Ist der Smartphone-Akku mal etwas schwach auf der Brust, kann der Alarm natürlich auch manuell deaktiviert werden.

Ausserdem kann man mit SmartHalo Fitness-Ziele definieren, die ebenfalls durch den LED-Ring angezeigt werden, das selbe gilt für Benachrichtigungen auf dem Smartphone. Selbstverständlich hat man es selbst in der Hand, über welche Benachrichtigungen man verständigt werden möchte und über welche nicht. Dabei leuchtet natürlich wieder nur das Licht auf dem SmartHalo auf, ein Display ist keines vorhanden. Das ist insofern klug, weil der Fokus ja auf die Strasse gerichtet bleiben soll und man nicht auf dem Rad fahrend WhatsApp- oder Facebook-Nachrichten lesen sollte. Auch fungiert SmartHalo als normales Frontlicht. Automatisch wird erkannt, wann es auf der Strasse so dunkel ist, dass Licht benötigt wird und das 200 Lumen helle LED-Licht aktiviert sich dann auch gleich von selbst. Durch die Bewegung wird erkannt, dass man auf dem Fahrrad fährt, stellt man das Rad ab, deaktiviert sich das Licht auch wieder selbstständig nach wenigen Sekunden. Wem das noch nicht an Funktionen reicht, mit SmartHalo-App findet man das das Fahrrad jederzeit wieder, falls man mal wieder vergessen hat, wo genau man es abgestellt hat. Die App navigiert einem zielsicher zum Drahtesel!

SmartHalo
SmartHalo

Behind the Scenes Back to The Future

Felix Hernandez Rodrigez, ein kreativer Fotograf aus Mexiko, lässt berühmten Szenen wieder auferstehen und verzichtet dabei bewusst auf die Computergrafik. So baut er die rasanten Verfolgungsjagden und Auto-Akrobatik aus dem Filmhit der 80er «Zurück in die Zukunft» nach und kann doch nicht auf Fotomontage vollends verzichten. Jedoch existiert das futuristisch anmutende Auto wirklich, dies als ein detailreiches 1:18 DeLorean-Modell. Übrigens sind die Blitze, der Rauch und Sandsturm ebenfalls real, von dem Künstler eigenhändig erzeugt, natürlich im Miniaturformat und daher völlig harmlos. Was bleibt, ist es, die Bilder zu kombinieren, für Lichteffekte zu sorgen und da ist es schon – ein DeLorean aka Zeitmaschine inmitten einer fantastischen Landschaft…

Behind the Scenes Back to The Future.
Behind the Scenes Back to The Future.

Shot Caller

Werbewirksam prangt der Name des Game Of Thrones-Star Nikolaj Coster-Waldau (Jaime Lannister) auf dem Cover eines unbekannten neuen Films namens «Shot Caller». Tätowiert und mit markanter Gesichtsbehaarung. Doch was macht «Shot Caller» nun sehenswert, sowohl für Fans von Coster-Waldau als auch sonstigen Filmfans dort draussen? Regisseur Roman Waugh inszeniert den Knast nicht als Zwischenraum, sondern als ziemlich direktes Spiegelbild des bürgerlichen Lebens. In beiden Welten müssen Privilegien und Respekt hart erarbeitet werden, nur sind die dafür eingesetzten Mittel hinter Gittern deutlich drastischer und rabiater.

Autor und Regisseur Ric Roman Waugh blickt auf eine lange Karriere im Stunt-Geschäft zurück, wo er u.a. an John Carpenters «Sie Leben» und «Lethal Weapon 2» mitwirkte. Er arbeitete mit allen Grössen des Geschäfts wie John Woo (Harte Ziele), Jean-Claude Van Damme (Harte Ziele, Universal Soldier) oder Arnold Schwarzenegger (Last Action Hero) und an Kultfilmen wie «The Crow», ehe er mit «Shadows Of Death» 2001 sein Debüt als schreibender Regisseur gab. 2008 ging Waugh dann filmisch erstmals hinter Gittern, denn «Felon» mit Stephen Dorff und Val Kilmer erzählt die Geschichte eines Familienvaters, der einen Eindringling tötet und dafür in den Knast geht. Die thematischen Parallelen zu «Shot Caller» sind unübersehbar, auch wenn sich die beiden Filme in der Umsetzung doch sehr unterscheiden. Gefängnisfilme funktionieren in aller Regel nach den immer selben Mechanismen. Egal ob Henri Charrière in «Papillon» trotz gebrochener Füsse unentwegt Fluchtpläne schmiedet oder der Todeskandidat Matthew Poncelet in «Dead Man Walking» eine Nonne um Beistand bittet – das Leben hinter Gittern ist typischerweise nur eine Art Durchgangsstation auf dem Weg in die Freiheit oder in den Tod. Nicht so im packenden, wenn auch in den Szenen ausserhalb der Gefängnismauern arg konventionellen Thriller «Shot Caller».

Der Titel «Shot Caller» leitet sich von der englischen Redewendung «to call the shots» ab, was übersetzt «das Sagen haben» bedeutet. Der «Shot Caller» ist also derjenige, der für andere entscheidet, wie etwas abläuft. Coster-Waldau beweist in «Shot Caller» Mut zur Hinterwäldler-Hässlichkeit. Sein Schauspiel entpuppt sich auch in intimeren Momenten als äusserst souverän, etwa wenn die Kamera beim Verfassen eines Abschiedsbriefs für seinen Sohn ganz nah ans Gesicht heranrückt. Er trägt den Film souverän und verkörpert seine innerlich zerrissene Figur glaubwürdig. Der liebende Jacob verroht zunehmend und schreckt im Kampf ums tägliche Überleben schliesslich auch vor heimtückischen Mordkomplotten nicht zurück. Um sich und seine Familie zu schützen, ist ihm jedes Opfer Recht – sogar seine eigene Freiheit. Eingesperrt hinter Stacheldraht und Betonmauern steigt Money durch Loyalitätsbeweise wie Drogenschmuggel in seinem Körper und zunächst widerwillig begangene Auftragsmorde immer weiter auf, bis er schliesslich «die Schlüssel» besitzt. Damit geht das Privileg einher, die auf der Lohnliste der Arischen Bruderschaft stehenden Gefängniswärter nach seinem Willen handeln zu lassen. Trotz anfänglicher Gewissensbisse verdient er sich mit brachialen Mitteln eben genau jenen Respekt, der ihm zuvor in seinem bürgerlichen Leben versagt blieb, wenn er etwa bei einem Basketballspiel von einem Büro-Kollegen grundlos und ungestraft umgerammt wurde.

Während er sich durch seine Gang-Zugehörigkeit hinter Gittern immer sicher fühlen konnte, entgeht Money gleich am ersten Tag in Freiheit auf einer Willkommensparty nur knapp einem Mordanschlag. Wo im Knast Ehre und Loyalität regieren, wird er nach der Entlassung schon bald von einem engen Freund gelinkt. Und so ist es gut nachvollziehbar, für welche der beiden Welten sich Money schlussendlich entscheidet – eine begrüssenswert radikale Abkehr vom üblichen Narrativ des Gefängnisfilms. Passend zu den Schauplätzen und der allgemeinen Situation des Protagonisten hat Waugh einen extrem atmosphärischen Film komponiert. Kameraführung und Bildqualität greifen visuell die Stimmung auf, die immer wieder vorwiegend zwischen bedrohlich und beklemmend pendelt. Popcorn-Kino ist hier nicht, das würde einem dann doch zu oft im Halse stecken bleiben – was absolut als Lob zu verstehen ist. Auch akustisch liefert «Shot Caller» Qualität auf hohem Niveau, die Filmmusik passt herausragend zur Szenerie und speziell in den handfesten Auseinandersetzungen sind direktionale Effekte und intensive Effekte grandios platziert, um genau die richtigen Akzente zu setzen, um die Stimmung zu verstärken.

Gefängnis-Filme sind eine Kunst für sich und von besonderen Herausforderungen begleitet – wenn ein Vertreter dieses Genres gelingt, muss er zwangsläufig verdammt gut sein. «Shot Caller» darf als Paradebeispiel für diese Kategorie angesehen werden, Ric Roman Waugh zeichnet in seinem Knast-Thriller auf beeindruckende und glaubhafte Weise das Machtgefüge hinter Gittern nach und liefert mit einer packenden und harten Story grandiose Arbeit ab. Dabei kann er sich auf eine hervorragende Darstellerriege verlassen, die angeführt von Nikolaj Coster-Waldau mit einer nicht genug zu lobenden Intensität aufspielt. «Shot Caller» ist eindringlich, wortkarg, zeigt eine komplexe Figur, die es einem oft schwer macht, sie gern zu haben. Man leidet mit ihr und wird zugleich von ihr geschockt. Darüber hinaus ist der Film optisch schön eingefangen und montiert, authentisch, mit stimmiger Musik unterlegt und gut geschrieben. Möchte man etwas kritisieren, dann wäre es sein Fokus, denn wer sich (noch) mehr für die Zeit hinter Gittern interessiert wird von den Gegenwarts-Szenen herausgerissen und umgekehrt. Dennoch drehen sich beide Handlungsstränge um die Frage nach dem Preis, den man für Sicherheit zu zahlen bereit ist – und schrecken nicht vor Antworten zurück, die nicht jedermann schmecken werden.

The Darkest Knight: Sexy Batman

Hihihihi….. :)

The Darkest Knight: Sexy Batman
The Darkest Knight: Sexy Batman

Ant-Man and the Wasp – Trailer und Kinospot

Nach dem 2015er Debütstreifen um den Grössentrickser folgt am 26. Juli 2018 «Ant-Man and the Wasp». Dabei erhält Trickbetrüger und «Ameise» Scott Lang Unterstützung von «Wespe» Hope van Dyne, die von «Lost»-Start Evangeline Lilly verkörpert wird. Selbstverständlich ist Dr. Hank Pym (Michael Douglas) auch wieder mit dabei. Der folgende Trailer und Kinospot versprechen viel Action, wenn es um das Verkleinern von Personen oder das Vergrössern von eigentlich kleinen Gegenständen geht. Die Sequenz gen Ende des Trailers erinnert zwar etwas an «Deadpool», aber da zitiert man sich ja quasi im gleichen Marvel Cinematic Universe. Der Film dürfte jedenfalls Unterhaltung für Gross und Klein werden. Wobei «Klein» voraussichtlich «ab 12 Jahren» bedeuten wird. Sorry, noch jüngere Menschen, aber ihr könnt den Streifen ja dann im Zuge von möglichen weiteren Fortsetzungen wie «Ant-Man and the Ladybug» oder «Ant-Man and the Fruit Fly» nachholen… ;)

ANT-MAN AND THE WASP – Offizieller Trailer (deutsch/german) | Marvel HD
ANT-MAN AND THE WASP – Offizieller Trailer (deutsch/german) | Marvel HD
ANT-MAN AND THE WASP - Kinospot: Der neue Marvel-Blockbuster | Marvel HD
ANT-MAN AND THE WASP - Kinospot: Der neue Marvel-Blockbuster | Marvel HD

Redone

In diesem animierten Kurzfilm von David James Armsby treffen wir auf die mechanischen Nachfolger der Menschheit…

"Redone" | Beautiful Animated Short Film (2017)
"Redone" | Beautiful Animated Short Film (2017)

DBD: The Resistance – Demon Head

«Demon Head» aus Kopenhagen folgt musikalisch seinem eingeschlagenen Weg konsequent. Alternative Rock, das ist es, was die Jungs sich auf die Fahnen geschrieben haben. Textlich ist auch ganz schön was los, Larifari Singsang gibt es woanders. Für Fans geerdeter Rock Musik mit Anspruch…

Demon Head - The Resistance (Official Video)
Demon Head - The Resistance (Official Video)

Wie man die Leihfahrräder eines insolventen Anbieters «befreit»

Der Leihfahrrad-Anbieter OBike hat in Asien Insolvenz anmelden müssen und nun stehen auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz tausende Fahrräder rum. Nach Angaben mehrerer Städte reagiert die asiatische Muttergesellschaft nicht mehr auf Anfragen. Fahrradleichen werden jedoch trotz Aufforderung mehrerer Städte wie Zürich nicht entfernt. Netzaktivisten rufen nun dazu auf, die OBikes zu hacken und zeigen bei LibreBike eine Anleitung, wie man die Dinger zu öffentlichen Rädern machen kann. Ziemlich naheliegende Idee, vermutlich nicht wirklich erlaubt.

In letzter Zeit hat eine Welle von gelben Fahrrädern aus China die Städte dieses Planeten überrollt, und mit ihr erobern diese klapprigen Stahlkonstruktionen die Welt. Aber was machen diese Räder eigentlich? Sind sie hier um die Mobilität der urbanen Bevölkerungen zu verbessern, oder uns auf jedem Schritt zu überwachen? Werden sie lange Zeit genutzt und regelmäßig repariert werden, oder beim ersten Gebrechen weggeschmissen? Brauchen wir privatisiertes Bikesharing in unseren Städten überhaupt?

Jetzt, da sich die Berichte häufen, dass oBike – eines dieser Bikesharing-Startups – zusperrt (und dabei Millionen der von Kund*innen bezahlten Kautionen den Bach runtergehen), ist es wichtig sich neue Wege auszudenken auf die diese Fahrräder genutzt werden können.

Genau dafür ist LibreBike da. Was, wenn du nicht für’s Benutzen von Fahrrädern zahlen müsstest? Wenn Fahrräder einfach ein öffentliches Gut wären, dafür da um von allen benutzt zu werden? In nur fünf einfachen Schritten wird jedes oBike zu einem LibreBike – einem Fahrrad für alle!


(via MoGreens)

Godzilla: King of the Monsters – First Look

Vor kurzem hat Warner Bros. ein erstes Foto aus «Godzilla: King of the Monsters» veröffentlicht. Die Regie des Films übernahm Michael Dougherty (Krampus) und unter anderen sind Ken Watanabe (Godzilla), Vera Farmiga (The Conjuring), Millie Bobby Brown (Stranger Things), Thomas Middleditch (Silicon Valley) und Bradley Whitford (Get Out) zu sehen. «Godzilla: King of Monsters» ist der dritte Film aus dem «MonsterVerse», welches letztes Jahr durch «Kong: Skull Island» erweitert wurde. Bisher ist nur wenig über die Handlung des Films bekannt, aber Godzilla soll sich im Gefecht mit den beliebten Kaiju Mothra, Rodan und sogar King Ghidorah bestmöglich auf die Schlacht gegen King Kong im dritten Teil vorbereiten können. 2020 sollen die beiden Monster dann in «Godzilla vs. Kong» aufeinandertreffen. Ein Jahr zuvor kommt die Godzilla-Fortsetzung in die Kinos, offizielle Starttermin ist der 31. Mai 2019.

Tribut an die thailändischen Höhlenretter

Die Schwestern Aruni Aunhawarakorn und Jantima Manasviyoungkul aus Bangkok haben als Tribut eine Illustration erstellt die zeigt, welche Menschen und Organisationen an der Rettungsaktion beteiligt waren. Die 12 Fussballer und ihr Trainer werden von Ebern vertreten. Eine der Robben hat einen Heiligenschein und Flügel, dies ist der ehemalige thailändische Marine SEAL Saman Gunan, der bei den Rettungsbemühungen ums Leben kam. Die anderen Tiere stehen repräsentativ für:

  • Weisser Elefant – Ehemaliger Gouverneur von Chiang Rai Narongsak Osatanakorn
  • Weisses Pferd – Die königliche Familie und verschiedene thailändische Regierungsbehörden
  • Pferd mit rotem Kreuz – Ärzteteam und Krankenschwestern
  • Robben – Navy SEALs
  • Frösche – Andere Taucher
  • Ente – Die Erdkunde-Team
  • Blauer Löwe – Britisches Rettungsteam
  • Schwarz, gelb, roter Löwe- Belgisches Rettungsteam
  • Rot, weiss, blauer Löwe- Niederländisches Rettungsteam
  • Känguru – Australisches Rettungsteam
  • Panda – Chinesisches Rettungsteam
  • Kranich – Japanisches Rettungsteam
  • Elch – Schwedisches Rettungsteam
  • Tiger – Rettungsteam aus Myanmar (ehemals Burma)
  • Brauner Elefant – Laos Rettungsteam
  • Adler – Amerikanisches Rettungsteam
  • Bär – Finnisches Rettungsteam
  • Hahn – Französisches Rettungsteam
  • Falke – Rettungsteams aus den Philippinen, Deutschland und der Tschechischen Republik
  • Biber – Kanadisches Rettungsteam
  • Schwan – Dänisches Rettungsteam
  • Kobra – Israelisches Rettungsteam
  • Iron Man – Elon Musk
  • Hunde – K9 Hundeführer Teams
  • Schwalbe – Ein Team von Bergsteigern aus Libong, Thailand
  • Drache – Wasserpumpen und Bohrteams
  • Schwein – Lokale Bauern
  • Vögel – die Reporter
  • Krähe – Probleme und diejenigen, die Uneinigkeit säen

(via SISIDEA)

Erster Trailer zur 3. Staffel von «Stranger Things»

Der mit Hochspannung erwartete Trailer zur dritten Staffel von «Stranger Things» verrät noch nicht viel, dafür ist aber der Werbefilm über das Einkaufszentrum in Hawkins umso amüsanter…

Coming to Hawkins in the Summer of 1985…the Starcourt Mall! Starcourt Mall will be one of the finest shopping facilities in America and beyond with options for the entire family. Including The Gap, Waldenbooks, Sam Goody, Claire’s and more! Don’t forget to cool off at Scoops Ahoy Ice Cream shop. Starcourt Mall has it all!

Coming Soon: The Starcourt Mall! | Hawkins, Indiana
Coming Soon: The Starcourt Mall! | Hawkins, Indiana

Wir werden zensiert!

Unsere Inhalte werden inzwischen vollumfänglich zensiert. Die grössten Suchmaschinen wurden aufgefordert, unsere Artikel aus den Ergebnissen zu löschen. Bleib mit uns über Telegram in Verbindung, spende, um unsere Unabhängigkeit zu unterstützen oder abonniere unseren Newsletter.

Newsletter

Nein danke!