Was Astronauten beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre sehen
Freunde, so sieht der Ausblick aus dem Fenster beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre aus…

(via ekelias)
Freunde, so sieht der Ausblick aus dem Fenster beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre aus…

(via ekelias)
Der Rabe scheint sich der Situation und der Angst der Maus völlig bewusst zu sein… – und teilt mit ihre das gefundene Brot…
Wie beruhigend es doch sein kann, einer 7,5 Kilo schweren, goldenen Schleimkugel dabei zuzusehen, wie sie durch einen Industrieschredder gedreht wird. Jetzt will ich auch so einen Schredder, schon alleine wegen des Sounds…
Bekanntermassen spielen «Unbreakable» und «Split» im selben Universum und das kommende Crossover «Glass» lässt beide bis dato unabhängigen Geschichten miteinander kollidieren. Im Trailer zu «Glass» kommt es nun zum lang erwarteten Wiedersehen mit James McAvoy als Beast, Mister Glass und David Dunn. Alle drei sitzen im Film in einer Irrenanstalt ein, wo sie von Paulson (American Crime Story, 12 Years of Slave) wegen der Behauptung behandelt werden, sie seien Superhelden. Der Film soll nahtlos an die Geschehnisse aus Split anknüpfen und dreht sich im Kern um David Dunn (Bruce Willis), der die übersinnliche Persönlichkeit von Kevin Wendell Crumb (James McAvoy), The Beast genannt, in einer Reihe von eskalierenden Begegnungen jagt. Der von Samuel L. Jackson gespielte Elijah Price agiert als schattenhafte Präsenz, die über beide Parteien kritische Geheimnisse weiss.
Hat unser Blutalkohol erst einmal eine gewisse Schwelle überschritten, spielt unser Hungergefühl verrückt und der Körper verlangt vor allem eines: Fett! Triefende Burger, schmackofatzige Döner und käsige Pizza. In den verschiedenen Regionen dieser Welt haben sich allerlei «Drunk Foods» etabliert. Facts. hat einige betrunkene Testpersonen versammelt und ihnen ein Festmahl serviert. Dabei sind natürlich nicht nur die internationalen Spezialitäten interessant, sondern vor allem die aufgeführten Reaktionen der Testsubjekte…
Diese Hauskatze namens «Baggy» ist es etwas langweilig geworden und so hat sie sich eine neue Herausforderung gesucht. Bei der neuen Herausforderung handelt es sich um keine Geringere als eine ausgewachsene Löwin im texanischen «Center for Animal Research and Education». Derek Krahn, der Leiter der Einrichtung, versucht noch, seinen furchtlosen Stubentiger von der zum Scheitern verurteilten Attacke abzuhalten. Doch zu spät. Baggy ignoriert die Warnung seines Ziehvaters und geht zum Angriff über…
Der folgende Song «In The Name Of Death» stammt aus dem aktuellen «The Crown» Album «Cobra Speed Venom», das im März herausgebracht wurde…
Mit Tonnen voller Holz beladen soll man über diese Brücke fahren – kein Problem! Während andere, selbst in riesigen Parklücken, über zu wenig Platz schimpfen, rangiert dieser Meister sein Baby gekonnt durch eine enge Strasse und über eine verwinkelte Brücke. Chapeau!
Die ersten 120 Stunden bis zum Wochenende sind immer die schlimmsten – danach gehts eigentlich…

(via duesselchen)
Was «The School of Life» hier präsentiert, habe ich schon gefühlt. Ich gelobe jedes Mal Besserung nach so einem Denkanstoss…
The dark truth is that it’s become very hard to find anyone (and certainly anything) more interesting than one’s smartphone. This perplexing and troubling realisation has for most of us had huge consequences for our love stories, family lives, work, leisure time and health. There is almost no relationship in which the presence of the phone has not had a profound impact. The genuine beauty and interest of our phones wouldn’t be a matter of such concern if we didn’t suspect, somewhere in our minds, that this machine has both opened some doors and is in danger of grievously closing others. This essay knows we love our phones and would never want us to give them up, but it is also gently aware that these delightful gadgets bear a hidden cost. This is a text that aims to bring a little sanity to our closest, most intense and possibly most danger-laden technological relationship…
Die Horror-Anthologie «Nightmare Cinema» vereint Arbeiten von Mick Garris (The Shining, Stephen King’s The Stand), Joe Dante (Gremlins, The Howling, Piranha, The Hole), David Slade (30 Days of Night, Twilight), Ryuhei Kitamura (Downrange, Versus) und Alejandro Brugues (Juan of the Dead). Der Trailer zeigt uns einen ersten Vorgeschmack auf den Horrorfilm, der in fünf eigenständige Segmente unterteilt ist. Eines haben sie jedoch alle gemeinsam: Schleichendes Grauen und langsames Abdriften in den Wahnsinn! Im Mittelpunkt steht eine Gruppe unglückseliger Individuen, denen im heruntergekommenen Rialto Theater die Vorstellung ihres Lebens bevorsteht. Der Vorführer wird ihre tiefsten und dunkelsten Ängste zum Vorschein bringen und sie direkt auf die Leinwand projizieren – eine düstere Vorahnung auf ihre eigene Zukunft? Doch als sie die Wahrheit erkennen, ist für eine Flucht längst zu spät…
Die polnischen Künstlerin Karina Smigla-Bobinski hat sowas wie einen fliegenden Edding-Ball kreiert, sähnlich einem «stacheligen» Luftballon der Museumswände bekritzelt und ich will jetzt sofort einen fliegenden Edding-Ball haben und damit Brandwände anmalen. Coole Technik!
Filled up with helium, floating freely in room, a transparent, membrane-like globe, spiked with charcoals that leave marks on the walls, ceilings and floors. Marks which «ADA» produces quite autonomously, although moved by a visitor. The globe obtains aura of liveliness and its black coal traces, the appearance of being a drawing . The globe put in action, fabricate a composition of lines and points, which remains incalculable in their intensity, expression, form however hard the visitor tries to control «ADA», to drive her, to domesticate her. Whatever he tries out, he would notice very soon, that «ADA» is an independent performer, studding the originally white walls with drawings and signs.
Gibt’s hier auch noch mit Ballet oder sowas, aber das ist Quatsch:
Nigel Stanford hat eine Band aus Industrie-Robotern zusammengestellt und auch gleich ein Album mit den Robots aka Automatica produziert. Der Robo-DJ ist demnach auch eher ein Knöpfe drehender David Guetta, der aber immerhin besser klingt…