Das folgende Video erinnert an eine Mischung aus «Inception» und Feel-Good Sciencie-Fiction-Film. «Korean Mirrorworld» ist ein sogenanntes Dronelapse-Video, bei welchen mithilfe einer Drohne über einen längeren Zeitraum hinweg Aufnahmen gemacht (man denke an Timelapse, englisch für Zeitraffer) werden. In diesem Video wurde die Kamera Inspire 1 des marktführenden Drohnenherstellers DJI aus China verwendet. Der Autor des schönen, knapp zweiminütigen Filmes ist der Fotograf und Visual Effects Artist Rufus Blackwell. Er nimmt uns mit auf eine visuelle Reise durch Zeit und Raum, wobei die eigentlich recht simpel gespiegelten Aufnahmen so wirken, als würden gigantische Raumschiffe durch die Luft gleiten…
Am 7. September haben Satan ihr neues Album «Cruel Magic» veröffentlicht und daraus gibt es heute für euch das Video zur zweiten Single «Into The Mouth Of Eternity»…
Sieht es in etwas so aus. Vor zwei Jahren fegt ein kleinerer Tornado über die Strassen von Taiwan hinweg und reisst die komplette Szenerie samt Kleinwagen mit sich…
Terrifying dashcam footage captures the moment that several pedestrians and vehicles are swept into a powerful tornado. These tornadoes were a part of Typhoon Soudelor. The woman left sitting on the road was seriously injured by the tornado while the others involved suffered only minor injuries. Dashcam was not configured properly, hence the incorrect display date.
Der Action-Film «Bushwick» sticht mit etwas Star-Power, so sind Brittany Snow (Pitch Perfect) und Dave Bautista (Guardians of the Galaxy) mit dabei. Aber der eigentliche Trumpf ist die nahtlose Kamera, welche durch das Bürgerkriegs-Brooklyn linst. Nicht ganz so aufpeitschend wie der ähnlich gemachte «Victoria» und auch mit ein paar erkennbaren Schnitten, schwächelt der Thriller an seiner Vorhersehbarkeit. Und die Gesellschaftskritik ist leider etwas gesucht.
Zwar ist es wohl wenig realistisch, dass die Südstaaten einen Aufstand gegen den Norden der USA anzetteln, aber das Szenario eines plötzlichen Bürgerkriegs, in dem von einem Augenblick auf den anderen jegliche Ordnung in Gewalt und Chaos umschlägt, ist meines Erachtens kompromisslos und treffend dargestellt. Nicht zuletzt aufgrund der grandiosen Kameraführung, durch die der Zuschauer mitten in das Geschehen hineingezogen wird, entsteht eine Spannung, die von Beginn bis Ende des Films anhält. Der Film erweckt den Eindruck, als sei er fast vollständig in nur einer einzigen, konstanten Einstellung gedreht worden. So lassen sich über den Verlauf des Films, abgesehen vom Vorspann und einer kurzen Sequenz im Mittelteil, lediglich zwei bis drei deutlich platzierte Schnitte ausmachen, die der Illusion einer ansonsten auf Spielfilmlänge ausgedehnten Plansequenz entgegenwirken. Für das Regie-Duo Jonathan Milott und Cary Murnion ist dieses Stilmittel mehr als ein Manierismus. Mittels der langen Plansequenzen versetzen sie den Zuschauer mitten ins Geschehen. Verengen den Fokus auf ihre beiden Hauptfiguren, an denen man als Zuschauer förmlich zu kleben beginnt. Man wird Teil der Action und fühlt sich den Figuren richtig nah.
«Bushwick» konzentriert sich weitgehend auf den Überlebenskampf der beiden Hauptfiguren – und schwächelt immer dann, wenn beide auf nur wenig sinnvoll begründete Nebenmissionen geschickt werden, die zumeist keinerlei Auswirkungen auf den Plot haben. Da Lucy und Stupe von ihren beiden Darstellern aber sehr einnehmend gespielt werden, folgt man ihnen dennoch nur zu gerne durch das Chaos. Für eine vollkommene Identifikation taugen die Charaktere allerdings nicht. Dazu erfahren wir zu wenig über Lucy und Stupe. Lange definieren sie sich ausschliesslich über ihre Taten. Erst in einem ungünstig gegen Ende platzierten, angenehm ruhigen Moment lassen sie tiefer blicken. Der funktioniert so gut, dass man sich mehrere derartige Momente gewünscht hätte. Auch weil die Chemie zwischen den Figuren und deren Darstellern Dave Bautista (Marauders) und Brittany Snow (Prom Night) stimmt und weil solche Momente für den Film sinniger erscheinen, als etwa die Einführung von Lucys Schwester oder die Installation einer Widerstandsbewegung unter der Führung einer Big Mama. Zwar sind Lucy und Stupe an all diesen Szenen beteiligt, dennoch brechen diese die Fokussierung auf die Dynamik der beiden derart ungünstig auf, dass ich all diese Szenen als regelrecht störend empfand.
Die Regisseure Murnion und Miliott erheben sich mit ihrem gesellschaftskritischen Meta-Action-Reisser «Bushwick» zwar intellektuell über solch ambivalente Invasionsklassiker wie «Die rote Flut» oder «Ausnahmezustand», können das Versprechen eines spannenden Gedankenexperiments inmitten eines apokalyptischen Kriegsszenarios jedoch nur bedingt einlösen – letztendlich sind die handwerklichen Mängel einfach zu eklatant und die kritischen Ansätze nicht konsequent genug zu Ende gedacht. Abseits der Krachbumm-Sequenzen wirkt Bautistas Ich-bin-hier-doch-nur-der-Hausmeister-Attitüde allerdings ähnlich überzogen-ungelenk wie einst bei Karate-Koch Steven Seagal in «Alarmstufe: Rot». «Bushwick» ist ein Paradebeispiel für verschenktes Potential: Die geupdatete «Red Dawn»-Prämisse würde genug Stoff für ein provokantes Actionszenario liefern, während das Plansequenzengimmick zumindest auf formaler Ebene sehr interessant wird. Doch der Survivaltrip leidet unter meist unübersichtlichen Kampf- und Ballerszenen, dicken Drehbuchlöchern und Spannungsarmut. Was in «Bushwick» drin gewesen wäre, das demonstrieren immerhin die beeindruckenden letzten zehn Minuten, nur ist das zu wenig.
«Alita: Battle Angel» ist die Realverfilmung des gleichnamigen Mangas von Yukito Kishiro. Der Sci-Fi-Endzeitfilm spielt im 26. Jahrhundert – einer Zeit der Verzweiflung, in der die Erde nahezu völlig verwüstet ist und Menschen und Cyborgs fast gleichgestellt miteinander leben. Der Mechaniker Dr. Dyson Ido (Christoph Waltz) findet den Kopf eines weiblichen Cyborgs und rekonstruiert sie. Das Robotermädchen hat keinerlei Erinnerung an ihr bisheriges Leben. Fortan zieht er Alita (Rosa Salazar) – wie er sie nennt – als seine Tochter auf. Wie die beiden schon bald herausfinden, verbergen sich in ihr ausserordentliche Kampffähigkeiten, die Alita nutzt, um ihren Erschaffer zu verteidigen und als Kopfgeldjägerin zu arbeiten. Ob Robert Rodriguez und James Cameron mit «Alita – Battle Angel» einen Volltreffer landen? In dieser Welt sind auch Ed Skrein, Jackie Earle Haley, Mahershala Ali, Michelle Rodriguez, Eiza González und Jennifer Connelly anzutreffen, wenn «Alita – Battle Angel» am 20. Dezember in die Kinos kommt.
In diesem siebenminütigen Video des Victoria and Albert Museum in London zeigt, wie Sperrholz zur Mitte des 20. Jahrhunderts gemacht wurden und wie das heute von statten geht. So viel hat sich daran nicht geändert, nur die Maschinen sind schneller und arbeiten heute natürlich computergesteuert…
Am 26. Oktober bringen Nothgard ihr neues Album «Malady X» in die Plattenläden. Dazu haben die deutschen Melodic-Death-Metaller dem Titeltrack der Scheibe jetzt ein offizielles Video verpasst…
Nach seiner ersten (Unter)Wasser-Hommage «Water» hat der Filmemacher Morgan Maassen nun neue Wasseraufnahmen gemacht: «Water II» ist erneut vollgepackt mit lauter tollen (Unter)Wasseraufnahmen…
Meiner Meinung sind Zombie-Settings und -MakeUp vergleichsweise günstig zu erstellen und der wahre Hype begann meiner Meinung nach erst mit «Zombie»/»Dawn Of The Dead» in den 70er Jahren, aber dennoch nettes Video…
Nach einer Zwangspause, bedingt durch den überraschenden Tod von Hauptdarsteller Scott Decker, konnte Filmemacher Stevan Mena den geplanten Abschluss seiner Malevolence-Trilogie nun doch noch erfolgreich fertigstellen. Die Geschichte rund um den geistesgestörten Graham Sutter und seinen unfreiwilligen, verängstigten «Schützling» ist noch nicht vorbei. 2011 erschien mit «Bereavement» die Vorgeschichte zu den Ursprüngen des maskierten Killers, unter anderem besetzt mit Alexandra Daddario (Texas Chainsaw 3D, Baywatch, Percy Jackson), Michael Biehn (Aliens, The Terminator), Brett Rickaby (The Crazies) und John Savage (The Deer Hunter). «Malevolence 3», das dritte Kapitel rund um Killer Martin Bristol, führt uns wieder ins Hier und Jetzt und setzt geschichtlich nach Malevolence an. Der Film sollte schon 2016 erscheinen, doch dann verstarb Hauptdarsteller Scott Decker überraschend während der Dreharbeiten, mit lediglich 75% des benötigten Materials im Kasten. 2018 soll Malevolence 3 (aka Killer) nun allerdings endlich fertiggestellt werden. Geschichtlich soll diese 10 Jahre nach der Entführung von Martin Bristol ansetzen, der dorthin zurückkehrt, wo alles begann. Doch mit der Sicherheit ist es bald vorbei: Die blutigen Morde machen einen Special Agent auf den verrückten Serienkiller aufmerksam…
Life Noggin erklärt uns in folgendem Video, was mit einem Duschverweigerer passieren würde. Seine Haut wird zu einer wahren Bakterienoase und das betrifft bei Weitem nicht nur die nützlichen Bakterien, die sich hier ohnehin tummeln. Millionen Krankheitserreger, die sich vom Schweiss und von der Talgschicht auf unserer Haut ernähren, geniessen ihre Ruhe und leckere Mahlzeiten. Sie breiten sich aus und verursachen ständigen Juckreiz. Wer sich kratzt und seiner Haut nur die geringste Verletzung zufügt, öffnet sofort den gierigen Bakterien Tor und Tür zu seinem Körper. Die Folge sind schwere Hautentzündungen bis zur tödlichen Blutvergiftung. Aber wie häufig soll sich ein Mensch eigentlich duschen? Auch darüber erfahren wir in diesem Video mehr…
Die besten Life Hacks kannten unsere Grosseltern, nur dass sie diese damals noch «Trick 17» nannten. HouseholdHacker hat ein Buch aus dem Jahr 1957 gefunden, das genau jene Tricks unter die Leute zu bringen versuchte. Ein paar der dort gezeigten Ideen hat er heute, 60 später, noch mal getestet…
Es ist schwierig, nicht von einer Welle der Wut überwältigt zu werden, wenn man an Krieg denkt. Das schreckliche Gefühl, das man bekommt, ist, dass Krieg nichts löst und dass es genauso katastrophal ist, einen Krieg zu gewinnen, wie ihn zu verlieren.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
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