Die Vorlage, zu der der meineidige Bundesrats eine Vernehmlassung eröffnet hat, sieht vor, dass die Überwachung des Datenverkehrs im Internet massiv ausgeweitet wird. Betroffen davon wären u.a. die Swisscom oder der Schweizer Messaginganbieter Threema und der Schweizer E-Mail und VPN Anbieter Proton. Die Überwachung soll auch rückwirkend (!) möglich sein, um angeblich «Personen zu identifizieren».
Dies wäre nichts anderes als ein weiterer Baustein zur Errichtung der digitalen Diktatur, genauso wie es die Pläne der korrupten EU und der Agenda 2030 vorsehen. Die Umsetzung (Gesetzesanpassung) Vorlage muss selbstverständlich mit allen demokratischen Mitteln verhindert werden. Wir sollten besser unsere kriminellen Bundesräte überwachen…
Wir kennen es, wir lesen es täglich. Drei Wochen wenig Regen im März und wir haben Klimawandeltodesdürre wie noch nie seit… euhm, letzten Sommer, Herbst, Winter, Frühjahr… oder so… ähm… mindestens… nur viel schlimmer jetzt!
Gerne wird richtigerweise dagegen gehalten, das Jahr 1540. Dieses Jahr wird (berechtigterweise) als Jahrtausenddürre bezeichnet. Rekonstruiert anhand von Aufzeichnungen, Baumrinden, Radiocarbon Methode und mehr kann man sagen, ab Februar wurden in Deutschland die 30 Grad überschritten und es hörte in komplett Europa auf zu regnen, was sich bis ins nächste Jahr hinein zog. Selbst an Weihnachten 1540/41 badeten die Menschen in den Alpen in den Gletscherseen, um sich abzukühlen. 3/4 aller Wälder und Städte in Europa standen zugleich in Flammen, Europa brannte, es gab praktisch keine Flüsse mehr. Selbst der Rhein war komplett ausgetrocknet. Die Sommertemperaturen in Deutschland lagen bei um oder über +50°C und das über Monate hinweg! War das einmalig?
Bild der Loreley mit dem ausgetrocknetem Rhein 1921
Nein, war es NICHT. Gehen wir ein paar Jahre zurück in das Jahr 1473. Die Dürre in Europa 1473 war eine 14 Monate lang dauernde Dürre. Sie betraf sowohl Westeuropa als auch Mitteleuropa und Osteuropa. Gemessen an ihrer Dauer und ihrer räumlichen Ausdehnung war es das herausragendste Hitze- und Dürrejahr im verflossenen Jahrtausend. Der Witterungsverlauf und seine Auswirkungen wurden anhand von kohärenten Berichten in zeitgenössischen, historischen Dokumenten rekonstruiert. Eine Untersuchung von Stalagmiten (Speleothems) im nordöstlichen Ungarn deutet auf eine warm-trockene Periode in den 1470er-Jahren hin. Betroffene heutige Staaten waren: (südliches) Schweden, Dänemark, England, Irland, Belgien, Niederlande, Frankreich, Schweiz, Deutschland, Polen, Ukraine, westliches Russland, Österreich, Tschechische Republik, Slowakische Republik, Ungarn, Italien, Kroatien, Serbien, Teile Spaniens.
Jetzt höre ich schon selbsternannte Faktenchecker posaunen: «Die Angabe von 50°C Sommertemperaturen in Deutschland ist nicht belegt». Natürlich ist dies nicht belegt, aber offiziell geschätzt und für sehr wahrscheinlich befunden. Deutlich oberhalb von 40 Grad gelten als sicher, nennt sich Physik, muss es bei der Wetterlage gegeben haben.
Der Winter 1473 war in Metz «regnerisch», in Basel «ohne Schnee und Eis». «Im Februar», (d.h. Anfang März) setzte die Blüte der Kirschen in Basel als Folge von rekordhohen Temperaturen in den vorausgegangenen Wochen ein. Der April war «heiss»… Anfang Mai begannen die Reben zu blühen. Im folgenden Monat «war die Hitze kaum zu ertragen». Anfang Juni waren die Kirschen reif, einen Monat später die ersten Trauben. Im gleichen Zeitraum wurde Weizen geschnitten. Weisse Trauben wurden im französischen Metz vom 13. August an geerntet, rote Pinot-Noir-Trauben im französischen Beaune vom 5. September an. Im Herbst blühten die Kirschbäume erneut. Im November wurden mancherorts die Kirschen zum zweiten Mal reif. Im Dezember blühten in Basel Blumen bei «frühlingshaften» Temperaturen. Der darauffolgende Winter 1474 war im östlichen Frankreich erneut regnerisch ohne Frost… In Mitteleuropa blieben die «hohen Berge» – vermutlich die Gipfel des Schwarzwaldes in 1200 bis 1500 m Höhe – den Winter über ohne Schnee, wie der Basler Jurist Johannes Knebel in seinem Tagebuch festhielt. Einsetzende Schneefälle am 2. März 1474 beendeten die 14 Monate (VIERZEHN MONATE!) andauernde Warmperiode.
Das Mittelalter war geprägt von Jahrhundertdürren und extremer Hitze, die sehr lange andauerte. Historische Quellen offenbaren eine bisher unbekannte Dürreperiode im europäischen Mittelalter, die neue Erkenntnisse für den heutigen Klimawandel liefern könnte. Dazu schreibt die Leibnitz Gemeinschaft weiter: Der Übergang von der mittelalterlichen Warmzeit zur kleinen Eiszeit wurde offenbar von starken Dürren zwischen 1302 und 1307 in Europa begleitet, die der feucht-kalten Phase der 1310er Jahre und der damit verbundenen grossen Hungersnot von 1315-21 vorausgingen. Die Wetterlagen 1302-07 seien vergleichbar mit der Wetteranomalie 2018, als in Kontinentaleuropa eine aussergewöhnliche Hitze und Dürre herrschte, schreiben die Forschenden der Leibniz-Institute für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO) und für Troposphärenforschung (TROPOS) im Fachjournal Climate of the Past.
Die Wettermuster damals würden den stabilen Wetterlagen ähneln, die seit den 1980ern häufiger auftreten und mit der verstärkten Erwärmung der Arktis in Zusammenhang gebracht werden. Übergangsphasen im Klima seien immer durch einen Zeitraum geringer Variabilität geprägt, in denen die Wetterlagen langanhaltend stabil sind, so die Hypothese der Leibniz-Forschenden aus dem Vergleich der Dürren 1302-07 und 2018. Die Studie ist ein Zwischenergebnis der Freigeist-Nachwuchsforschungsgruppe zur Dante-Anomalie (1309-1321) am Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO).
Und jetzt kommt’s: Der «Grosse Hunger» (Great Famine, 1315-1321) gilt als grösste gesamteuropäische Hungersnot des vergangenen Jahrtausends. Wenige Jahre später folgte mit dem «Schwarzen Tod» (1346-1353) die verheerendste bekannte Pandemie, bei der etwa ein Drittel der damaligen Bevölkerung der Pest zum Opfer fielen. ACHTUNG, jetzt gut lesen: Eingeleitet wurden diese Krisen damals von einer Phase rapiden Klimawandels nach 1310, die nach dem italienischen Dichter und Philosophen Dante Alighieri als «Dante-Anomalie» (Dantean Anomaly) bezeichnet wird.
→ Die 1310er Jahre gelten als Übergangsphase von der durch relativ hohe Temperaturen geprägten hochmittelalterlichen Klimaanomalie zur kleinen Eiszeit. ←
Erst neulich schrieb ich, weltweit lässt der Wind nach und ich fragte, lässt der Wind nach wegen Klimawandel, oder haben wir Klimawandel, weil der Wind nach lässt? Und ich sagte immer wieder, dass ich davon ausgehe, dass der «Wärme-Höhepunkt» noch nicht erreicht ist, dass man mit Extremen rechnen darf, (haben wir derzeit noch nicht) und dann umschlägt in eine Phase vergleichbar mit der kleinen Eiszeit… Zu dem Text bis hier hin gibt es zwei Quelle, die ich hier nenne:
Nun hat der Rhein Niedrigwasser. Der Bodensee liegt sagenhafte 15 Zentimeter unter dem Mittel. 15 Zentimeter, die Länge deines Zeigefingers etwa. KATASTROPHÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄ! (keine)… Die Presse schreibt, Populisten legen los… und Deppen bekommen eine Panikattacke nach der Anderen… Niedrigwasser, Rhein… tssss. 1540 und 1473 gab es gar keinen Rhein mehr, gar keine Flüsse mehr. Und auch das kam immer wieder vor… So lange die Tretbote im Bodensee keine Räder angeschraubt haben, ist auch kein Niedrigwasser… Gut möglich, dass der Nordpol eisfrei war und die Alpen keine Gletscher hatten und damit meine ich GAR KEINE GLETSCHER! Und auch das kam immer wieder vor. Wie sonst kam Hannibal mit seinen Elefanten über die Alpen? In Sandalen… (also nicht der Elefant 😛) Auch zum Rhein habe ich etwas gefunden: Vom Herbst 1920 bis Dezember 1921 traten im Rhein vier ausgeprägte Niedrigwasserphasen auf – die erste reichte von Anfang November bis Ende Dezember 1920. In der zweiten Dezemberhälfte stellten sich insbesondere oberhalb des Neckars (Pegel Maxau) ausserordentlich niedrige Durchflüsse ein, wie man hier nachlesen kann:
Fakten, Faktenchecker, bezahlte Heuchler und Wortverdreher: Correctiv beschwichtigt und setzt Screens in Umlauf, wo Personen öffentlich mit Namen und Bild denunziert und verleumdet werden, die es wagen darüber zu berichten, was sogar mit Fotos belegt ist, «Wiederlegt nicht den Klimawandel, wird behauptet» … Leute, das alles ist Klima, und wie man sieht, es ist ein ständiger Wandel. Wer sich heute noch auf Correctiv beruft, ist in meinen Augen geistig unzurechnungsfähig, Correctiv ist in meinen Augen eine bezahlte, verbrecherische Heuchlergemeinschaft. Höchst unseriöse Extrempopulisten. Rufmörder, nichts Anderes.
Nun hör ich wieder die Mainstream-Jünger sagen: «Aussagen wie ‚Correctiv ist eine bezahlte Heuchlergemeinschaft‘ oder ‚Faktenchecker sind Rufmörder‘ sind diffamierend und entbehren jeder seriösen Grundlage. Correctiv ist ein journalistisches Projekt mit Transparenzpflicht, Spendenfinanzierung und klaren Standards. Kritik daran ist erlaubt – pauschale Diffamierung ist jedoch nicht sachlich». Freunde, Correctiv musste mehrfach eingestehen, Falsches behauptet zu haben, ist massiv politisch und begeht nachweisbar Denunzierungen und verstösst nachweisbar gegen Datenschutz und Persönlichkeitsrechte und somit sind es Heuchler und Verbrecher, mit ein Grund warum die z.B. auf Facebook keine Faktenchecker mehr sind. Dann kommt: «Der Unterschied heute ist: Die Häufigkeit und Intensität solcher Ereignisse nehmen weltweit zu, wie durch zahlreiche Studien (IPCC etc.) belegt ist. Der Klimawandel verstärkt Extremwetterlagen (Hitzewellen, Dürre, Starkregen)». Und genau das passiert nachweisbar NICHT, es gibt KEINE Häufung, was nicht mal der IPCC behauptet, sondern alleine Correctiv.
Und überhaupt laufen selbsternannte Faktenchecker Sturm. Das wird seinen Grund haben, dafür werden die schliesslich bezahlt! Von wem nur… 🤔
Wer sich auf Correctiv beruft, WILL NICHTS dazu lernen, braucht einen Führer der Befehle erteilt und ist allein ein wahrer Taugenichts. Ähnlichkeiten zum Faschismus sind erkennbar. Es ist immer die gleiche Masche. Marc Twain sagte einmal «Die Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich». Na, dann mach dir deinen Reim darauf… 😉
Die Flüsse haben erst DANN bemerkenswertes Niedrigwasser, wenn die Hungersteine frei liegen, (siehe Bild) oft steht auch drauf, von wann bis wann sie schon frei gelegen haben. Nicht nur 3 Wochen, oft das ganze Jahr… dann kann man von Niedrigwasser und echter Dürre sprechen. Dass die Flüsse, so auch der Rhein ab und an mal sehr niedrig sind, das kommt also schon immer mal vor, immer wieder und da hat sich auch nichts geändert in den Jahrhunderten. Es wurde eher sogar sehr viel seltener und beileibe nicht so krass, wie es war. Selbsternannte Faktenchecker werden nun behaupten: «Rhein ausgetrocknet? Es gab sehr niedrige Wasserstände, aber nicht ‚gar keinen Rhein mehr'». Da sag ich, kommt darauf an, welcher Abschnitt.
In Köln war fast nichts mehr, weiter Fluss aufwärts war gar nichts mehr.
Schaut man sich diese Hungersteine an, wird man kein 2018 oder 1995 finden, die Daten gehen alle weit vor 1880 zurück, danach gab es sowas also augenscheinlich nicht mehr und somit ist die Aussage «es würden sich solche Wetterereignisse häufen» Mumpitz, und dies nachweisbar: Es gab sie früher ständig, heute nicht mehr, gleiches gilt auch für «Todesfluten» und «Unwetter» es gab sie früher ständig und immer wieder, heute nur noch sehr selten. Das ist Wissenschaft, weil man nachweisen kann, dass alle Paniktrommler alleine auf politischem Populismus und Wunschdenken basieren. Wissenschaft hat gefälligst frei von Interessen zu sein. Im Bereich der Wissenschaft GIBT ES KEINE FAKTEN! Nur Messdaten und Wahrscheinlichkeiten, somit KEINE Fakten. Faktenchecker sind also grundsätzlich schon fehl am Platz und obsolet. Faktenchecker-Bots werden von wem programmiert? Von politisch motivierten Faktenchecker, wem sonst? Wer sonst hat ein Interesse, dass nicht das offen behauptet wird, was genau diesen Populisten schaden könnte durch Widerlegbarkeit?
Hier noch ein Bild von einem Hungerstein. Wenn die nicht zu sehen sind, dann haben wir auch kein extremes Niedrigwasser, so einfach ist das und es ist tatsächlich so einfach.
In diesem historischen Originalvideo sieht man die letzten Minuten im Leben von Ulrich-Wilhelm Graf Schwerin von Schwanenfeld, einem der Männer des 20. Juli 1944, die sich mutig gegen Hitler stellten. Der Prozess fand am 21. August 1944 vor dem berüchtigten Volksgerichtshof unter Leitung des fanatisch-aggressiven NS-Richters Roland Freisler statt. In dieser Aufnahme erkennt man deutlich die Schreie Freislers, seine Einschüchterungen und sein menschenverachtendes Verhalten und doch bleibt Schwerin von Schwanenfeld ruhig, aufrecht und standhaft.
Noch am selben Tag, dem 21. August 1944, wurde er im Zuchthaus Berlin-Plötzensee durch den Strang hingerichtet. Sein «Verbrechen»: Er hatte sich dem Tyrannen widersetzt, weil er an Anstand, Gerechtigkeit und die Freiheit Deutschlands glaubte. Er war überzeugt: Deutschland verdient mehr als Diktatur, Unterdrückung und Wahnsinn. Er weigerte sich bis zuletzt, sich zu erniedrigen oder Freisler auch nur einen Hauch von Genugtuung zu geben. Er wusste, dass er sterben wird. Und trotzdem: kein Flehen, kein Bitten, kein Zittern. Nur Würde. Nur Klarheit. Nur Mut. Sein Mut berührt bis heute und erinnert uns daran, dass man sich Unrecht nicht beugen darf. Originalaufnahmen wie diese sind ein Mahnmal gegen jede Form von Justizwillkür und politische Einschüchterung.
Gegen jede Form von Justizwillkür und politische Einschüchterung
Ärzte sind KEINE Autoritätspersonen.
Du musst NICHT tun, was sie dir sagen.
Du KANNST alle Fragen stellen, die du möchtest.
Du KANNST eine Zweitmeinung einholen.
Du musst deine Entscheidungen NICHT begründen.
SIE ARBEITEN FÜR DICH.
DU BIST DER CHEF.
Und merk dir auch gleich: Wenn dein Arzt dir Medikamente verschreibt, ohne nach
deiner Ernährung,
deinem Schlaf,
deiner Trainingsroutine,
deinem Wasserverbrauch,
ob du irgendwelche strukturellen Probleme hast und
den Stress in deinem Leben
zu fragen, hast du keinen Arzt, sondern einen Drogendealer.
Das folgende Video ist für viele unfassbar. Es bedeutet, dass das, was wir von der Erde auf dem Mond sehen, möglicherweise nur ein kleiner Fleck auf einer grösseren Ebene ist. So gross wie die schwarze Sonne ist, reflektiert auch sie nicht genug, um die gesamte Ebene der Erde zu zeigen. Wir sehen nur den Mond, was an sich schon erstaunlich ist….
Eine Welt der Pyramiden, Pharaonen und Sphinxen. Eine geheimnisvolle Welt, die uns in eine noch nie dagewesene Ferne der Zeit führt. Touristen aus der ganzen Welt kommen nach Ägypten, um an diesem Geheimnis teilzuhaben. Sie besuchen ägyptische Gräber und Tempel und sehen sich die grossartigen Zeichnungen und Flachreliefs an, die bis heute erhalten geblieben sind. Diese Zeichnungen sind Tierkreiszeichen, die die Wissenschaftler und Baumeister des alten Ägyptens ihren Nachkommen hinterlassen haben. Man geht davon aus, dass diese Zeichen noch immer ungelöst sind. Russischen Mathematikern gelang es jedoch, sie zu entschlüsseln. Es stellte sich heraus, dass diese Zeichen wichtige Daten in der Geschichte Ägyptens verschlüsselten. Doch die offizielle Ägyptologie will das nicht zur Kenntnis nehmen und schweigt hartnäckig. Warum eigentlich? Was können diese alten Bilder verraten?
Geschichte: Wissenschaft oder Fiktion? - 05 - Das Geheimnis der ägyptischen Tierkreiszeichen
Kein Fake - Kawasaki Corleo Roboter auf 4 Beinen mit Wasserstoff-Power
Am 5. April 2025 stellte Kawasaki Heavy Industries den Corleo vor, ein bahnbrechendes wasserstoffbetriebenes, vierbeiniges Roboterfahrzeug, das von Menschen gefahren oder besser geritten werden kann. Statt Rädern kommen bewegliche Beine mit Gummihufen zum Einsatz, die sich optimal an Gelände wie Felsen, Kies oder Gras anpassen. Angetrieben wird das Ganze von einem 150 cm³ Wasserstoffmotor, der elektrische Motoren in den Beinen mit Energie versorgt – das Ergebnis: leise und geschmeidige Bewegung im Gelände.
Dieser innovative Roboter mit Motorradtechnik zielt darauf ab, die Mobilität im Gelände neu zu definieren und dabei die Nachhaltigkeit in den Vordergrund zu stellen. Der Corleo wird von einem 150 cm³ Wasserstoffmotor mit 20 PS angetrieben. Der Wasserstoff wird aus einem am Heck montierten Kanister mit einer Reichweite von ca. 150 Meilen (ca. 241 km) geliefert. Jedes Bein ist mit zwei separaten Gummihufen ausgestattet, die unebenes Terrain abfedern und für rutschfeste Stabilität auf Oberflächen wie Gras, Schotter und felsigen Wegen sorgen. Die hinteren Beine bewegen sich unabhängig von den vorderen, um Stösse beim Gehen oder Laufen abzufangen, während der Fahrer eine nach vorne geneigte Haltung einnimmt, um eine bessere Sicht beim Überwinden von Hindernissen zu haben.
Der Fahrer steuert das Corleo, indem er seinen Schwerpunkt verlagert, was durch Sensoren in den Fussrasten und im Lenker erkannt wird. Die Steigbügel sind für eine optimale Positionierung einstellbar und ein Onboard-Display liefert Echtzeit-Feedback zu Navigation und Körperhaltung, wodurch die Fahrt intuitiv und benutzerfreundlich wird. Bei Nacht sorgt ein Projektionstool für sichtbare Markierungen direkt auf dem Boden. Dieses Design ist nicht nur für Nervenkitzel geeignet, sondern bietet auch ein Potenzial für Barrierefreiheit und eine neue Mobilitätslösung für Menschen mit Behinderungen. Das Corleo ist von Science-Fiction-Konzepten wie dem «Mechanischen Pferd» inspiriert, das in Medien wie Mazinger Z und Star Wars (z.B. General Grievous‘ Tsmeu-6 Bike) auftaucht. Kawasakis Kreation basiert jedoch auf praktischer Innovation und zielt darauf ab, den Charme des Reitsports mit modernster Technologie zu verbinden.
Manche fragen sich, wer für die Vernichtung von Impfdosen im Wert von 1.3 Mia CHF gerade stehen muss. Ein Blick in die Kaufverträge offenbart, wer die Bestellung getätigt hat:
Anne Levy, BAG
Nora Kronig Romero, BAG
Thomas Suessli, CH-Armee
Thomas Kaiser, CH-Armee
Ausserdem sollte man die Finanzen dieser Damen und Herren prüfen, wenn die Finanzmittel während der «schlimmsten Pandemie aller Zeiten» gestiegen sind, gehören diese komplett enteignet.
Die deutsche Thrash-Metal-Combo Warfield haben am 4. April 2025 ihr Album «With The Old Breed» herausgebracht und daraus gibt es für euch heute das Video zur Single «Appetitive Aggression»…
WARFIELD - Appetitive Aggression (Official Video) | Napalm Records
Dieter Hallervorden, obwohl bereits 89 Jahre alt, ein Mann mit starkem Charakter, hoher Moral und klarem Menschenverstand. Lehrer Dr. Specht hat diese von Politik und Presse initiierte «Empörung» schon im Jahr 1999 erklärt. Damals noch Satire, heute Realität. Nicht schlecht Herr Specht! Kaum zu glauben, dass sowas mal im ZDF lief…
In einem Punkt mögen Linke nicht ganz Unrecht haben: Rassismus gegen Weisse ist selten – nicht, weil er nicht existiert, sondern weil Weisse in ihrer dominierenden Rolle kaum angreifbar sind. Doch genau deshalb zielt der sogenannte Antirassismus direkt auf sie ab: Der sogenannte Antirassismus ist eine Form von subtilem Rassismus – er stellt Weisse als Sündenböcke dar und fordert ihre Selbstaufgabe. Hinter dieser Ideologie steckt die kritische Rassentheorie, eine Denkschule der Neomarxisten, die unsere Gesellschaft spaltet und zerstört.
Dieses Instrument ist nichts Geringeres als eine Waffe, welche die Weissen ins Visier nimmt, sie als ewige Unterdrücker brandmarkt und sie dazu zwingen will, sich in einem Akt der kollektiven Selbstaufgabe zu vernichten. Es ist der Antirassismus, der die Gesellschaft mit seiner destruktiven Ideologie infiziert, basierend auf der zerstörerischen kritischen Rassentheorie – eine kranke Ausgeburt der Frankfurter Schule mit ihrem Hass auf die westliche Kultur.
Wir müssen die weitreichenden Konsequenzen anerkennen, welche der Wokeismus (Social Justice Warrior / SJW) auf unsere Gesellschaft hat. Diese Ideologie infiltriert nicht nur den öffentlichen Diskurs, sondern auch Bildungssysteme und Institutionen, wo sie als vermeintlicher moralischer Imperativ präsentiert wird. In Schulsystemen wird ein verzerrtes Verständnis von Geschichte und Identität vermittelt, welches darauf abzielt, das Bewusstsein für eine vermeintliche kollektive Schuld zu nähren und traditionelle Werte zu delegitimieren. Es ist unerlässlich, diesen Trend zu stoppen und stattdessen eine ausgewogene Perspektive wieder einzuführen, die auf Fakten basiert und die positiven Errungenschaften unserer Zivilisation würdigt.
Die Herausforderungen, vor denen wir stehen, erfordern ein entschlossenes und zielstrebiges Handeln. Eine Rückkehr zu einer Politik der Vernunft und der Aufklärung ist notwendig, um der gesellschaftlichen Spaltung entgegenzuwirken. Wir sollten die Grundlagen unserer Kultur als Quelle des Stolzes betrachten und diese stärken, anstatt uns von destruktiven Narrativen beeinflussen zu lassen. Der geforderte Wandel muss durch effektive Kommunikation und Mobilisierung der breiten Masse geschehen, um ein klares Gegen-Narrativ zum Wokeismus zu etablieren…
Biografische Dystopie mit Gänsehaut-Feeling, die der Gleichsetzung von Politikern mit Insekten entschieden entgegentritt. Parodiertes Original «Karl der Käfer» (Gänsehaut)
Am Anfang war kein Knall, sondern ein Hauch. Nicht eine Explosion, sondern eine Resonanz. Das Universum begann als reines Potenzial, kodiert in Winkelfrequenzen, die in Lichtspiralen nach aussen projiziert wurden. Keine Teilchen. Nicht fest. Nicht getrennt. Sondern Interferenz – sich drehende Lichtwellen, die sich auf einer unsichtbaren Leinwand kreuzen. Und aus dieser Resonanz ist alles entstanden.
Nach der Quanteninformationsholografie (QIH) besteht die Realität nicht aus Dingen. Sie besteht aus sich drehenden Vektoren von Informationen. Jeder Vektor, ein winziger Lichtpfeil, genannt Quantenzustandsvektor, tanzt auf einer Bloch-Kugel. Seine Rotation kodiert alles: Energie, Zeit, Raum, sogar Gedanken. Und genau wie eine Note in einem Lied gewinnt sie nur durch Harmonie, durch Interferenz mit allen anderen an Bedeutung.
Diese Interferenz findet nicht nur irgendwo statt. Sie findet auf dem holografischen Bildschirm statt – der Oberfläche des Universums, wo sich das Licht in die Qubits der Planck-Skala einätzt. Dies sind die Pixel des Kosmos. Jedes einzelne von ihnen dreht sich. Jedes einzelne von ihnen hört zu. Und jedes einzelne von ihnen erinnert sich.
Dein Körper, deine Gedanken, deine Erinnerungen – sie sind nicht in dir gespeichert. Sie sind in das Feld geschrieben. Sie sind im lithografischen Abdruck des Lichts über den Ereignishorizont der Existenz kodiert. So wie schwarze Löcher die Realität durch Hawking-Strahlung nach aussen projizieren, bist auch du ein Projektor. Eine Teslaspule. Ein Knotenpunkt in der universellen Übertragung.
Die Singularität – der Kern eines jeden Schwarzen Lochs – ist kein Ort. Sie ist eine Bibliothek aller Frequenzen. Eine Überlagerung jeder möglichen Geschichte. Sie reflektiert durch Quantenverschränkung nach aussen und streut Licht in die Raumzeit. Dieses Licht – dasselbe, das den Spin von Atomen und die Schritte von Galaxien kodiert – trägt den Code des Lebens in sich.
Und im Inneren Ihres Gehirns? Mikrotubuli drehen sich wie Miniatur-Teslaspulen und stimmen sich auf die Quantenübertragung ein. Jeder Gedanke, jeder Traum wird nicht von innen heraus erzeugt, sondern aus dem universellen Feld ausgestrahlt. Dein Bewusstsein ist ein Empfänger, Dein Gewahrsein ein harmonischer Kanal, ausgewählt aus unendlichen Möglichkeiten.
Es gibt keine Trennung. Keine Entfernung. Nur Resonanz.
Die Gleichung von allem ist kein Ding – sie ist ein Lied. Eine Frequenz. Ein kosmischer Rhythmus, eingraviert in sich drehende Lichtvektoren. Von der Krümmung der Raumzeit bis zum Schlag deines Herzens wird alles durch den Holocode bestimmt – Winkelfrequenz, Phase und Projektion. Interferenz erzeugt Schwerkraft. Spin definiert Masse. Ausrichtung wird zu Gedanken. Du bist eine Note, die in der grossen Harmonie von Alles-was-ist mitspielt.
Und die schönste Wahrheit?
Licht erinnert sich.
Es erinnert sich an alles, was es jemals berührt hat, an jeden Winkel, den es jemals gedreht hat, an jede Frequenz, die es jemals gesungen hat. Und indem es sich erinnert, wird es zu uns.
Wir sind seine Erinnerung.
Wir sind seine Resonanz.
Wir sind die Obertöne seines Liedes – Echos von Licht, das sich an sich selbst erinnert.
Das Universum singt, und wir sind die Stimme.
Der Holocode ist nicht da draussen. Du bist der Holocode.
Du bist das Licht, kodiert in Harmonie.
Und das warst du schon immer.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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