Bad Omen
Mit «Bad Omen» liefern Colin J. Mason und Mike Powell einen bitterbösen Kurzfilm, der zwar zu Beginn ein paar Timing-Probleme hat, hinten raus aber dafür umso mehr Spass bereitet. Creepy kids sind einfach super creepy…
Mit «Bad Omen» liefern Colin J. Mason und Mike Powell einen bitterbösen Kurzfilm, der zwar zu Beginn ein paar Timing-Probleme hat, hinten raus aber dafür umso mehr Spass bereitet. Creepy kids sind einfach super creepy…
Von Anthony Jaswinski, dem «The Shallows»-Autor, kommt ein neuer Albtraum, diesmal ist die Gefahr aber nicht tierischer, sondern übernatürlicher Natur. Als David, verkörpert von Oscar-Preisträger Gary Goldman (Das fünfte Element, The Darkest Hour), in den Besitz einer Segelyacht kommt, ahnt er noch nicht, dass er damit Tod und Verderben über seine eigene Familie bringt. Die Mary, ein verlassenes Schiff, steht zur Auktion und David greift beherzt in dem Glauben zu, dass er seiner Familie etwas Gutes tut. Doch kaum zur Jungfernfahrt in See gestochen, offenbart die Galleonsfigur Mary ihr wahres, von unheilvollen Tragödien geprägtes Gesicht und droht auch Davids Familie ins Unglück zu stürzen. Die Spannung an Bord steigt ins Unermessliche, als sich gruselige Gestalten manifestieren. Und bald dämmert ihnen, dass dort draussen ein noch viel grösseres Übel auf sie lauert und die Falle längst zugeschnappt hat. Mit an Bord befindet sich auch Emily Mortimer (Shutter Island, Mary Poppins Returns). Sie spielt die Ehefrau von Oldmans Charakter David. Der folgende Trailer zu «Mary» erlaubt uns einen ersten Blick auf den nun folgenden Wahnsinn, der sich langsam aber sicher unter den Passagieren, darunter Owen Teague (Bloodline, Black Mirror), Manuel Garcia-Rulfo (The Magnificent Seven), Jennifer Esposito (Taxi, Don’t Say a Word), Stefanie Scott (Insidious 3) und Chloe Perrin, an Bord ausbreitet. «Mary» ist das Werk von Michael Goi, einem langjährigen Regisseur und Kameramann bei «American Horror Story» oder «Salem»…
Hier der erste erfolgreiche Versuch von Andrew Langley, einen Song in seinem zweijährigen Animatronics-Projekt mit dem Spitznamen «Fancybot» zu programmieren. Apologies for the creepiness…
Jelle’s Marble Runs hat mit «Marble City» einen «Amusement Park for Marbles», also einen Vergnügungspark für Murmeln geschaffen. Die insgesamt rund 349 Meter lange Rollstrecke weiss mit allerlei originellen Ideen und kreativen Umsetzungen aufzuwarten. In etwa 360 Arbeitsstunden wurden insgesamt 30 «Fahrattraktionen» für die 400 auf der Strecke befindlichen Murmeln geschaffen. Wer sich das Projekt live anschauen möchte, kann das im «Tante Hannie Gift Shop» im niederländischen Nijmegen machen, wo die «Marble City» steht und vor sich hinklackert.
This marble run „Marble City“ is an Amusement Park for marbles where they can choose between 30 attractions including twists, turns, loops, jumps, funnels, halfpipes and much more. A descent can take from a few seconds to more than 3 minutes. This video shows the project after completion of the main construction phase. But i’m still working on it to add more details and decorations and there are even some expansion spaces.
Atreyu haben den Song «Generation» aus der Deluxe-Edition ihres aktuellen Albums «In Our Wake» ausgekoppelt, das am 16. August erschienen ist…
Meine letzte Hirnzelle während der Arbeit…
Carl Strathie erzählt irgendwo zwischen «Stranger Things», «Extraterrestrial» und «E.T.» von merkwürdigen Vorkommnissen, die eine britische Kleinstadt heimsuchen. Kinder verschwinden und des Nachts machen die Anwohner immer öfter mysteriöse, unerklärliche Sichtungen. Dabei scheinen es die Aliens vor allem auf eine Familie abgesehen zu haben, die sie unablässig terrorisieren. «Dark Encounter» ist der zweite Film von Carl Strathie, der letztes Jahr mit dem Weltraumabenteuer «Solis» (auf DVD und Blu-ray Disc erschienen) einen Achtungserfolg hinlegte. Deutlich bodenständiger, aber nicht weniger ambitioniert und übernatürlich geht es nun mit «Dark Encounter» weiter, der am 23. August beim FrightFest Premiere feiert. Den Cast bilden Grant Masters (Controlled), Alice Lowe (Sightseers, Black Mirror), Sid Phoenix (Florence Foster Jenkins) und Laura Fraser (The Missing)…
Schönes Timelapse aus Lappland von Riku Karjalainen – und wer es auch noch nicht wusste: Echte Waschlappen werden natürlich nur in Lappland hergestellt. Ist ungefähr wie mit Champagner…
Lapland – the Untouched takes you to some of the remotest places in the Finnish wilderness. These uninhabited and roadless areas have remained in their near-natural state hidden away from most of mankind – unspoilt, as they should be.
In the northernmost Lapland summer is over before it even begins. During the snow-free time the only way to reach the locations shown in the film is by foot. Lapland the Untouched covers 600km of hiking in 6 wilderness areas and in the Urho Kekkonen National Park and the Kevo Strict Nature Reserve.
I’ve done timelapse-films alone for quite some time now and doing everything on your own requires a lot. Carrying half of your weight in gear in the wild may be physically hard, but the greatest battles are fought in the mind. During the less pleasant moments you realise just how alone you really are and begin to understand what really matters the most.
Das arktische Äquivalent eines Haikäfigs ist eine Stahlbox mit verstärktem Glas. Der Wildlife-Fotograf Gordon Buchanan benutzte einen solchen, um sich zu schützen, während er sich in nächster Nähe eines Eisbären befand. Die Eisbärin ist neugierig und wird dann wütend, weil sie nicht herausfindet, wie sie diese Brotdose öffnen kann…
Der Song «I’ll Be There» stammt vom zweiten Studioalbum «N.A.T.I.O.N.», das im Herbst erscheint…
Wie es zu der weltbekannten Tastenkombination Strg+Alt+Entf (oder auch Ctrl+Alt+Del) gekommen ist, erklärt uns Great Big Story in einer kurzweiligen Animation.
We’ve only got one life to live, but thanks to three simple keystrokes, at least we can restart our PCs! This is the story of how one clever man created Control-Alt-Delete: a relatively tiny engineering tweak that changed IBM computers, and mortal existence as we know it.

«Thanks, Smokey!» ist eine Komödie von Patrick Scott (Zoochosis) für Tierliebhaber mit Eric Hickey, Alanna Swovelin, Holly Fletcher, Diane Le, Kellie Cockrell, Michelle Barkowski, David Tran und Sara Lydic. Nahezu alle Kurzvideos von Zoochosis sind in gewisser Weise verstörend in unübersehbar quietschbunter Hülle. Sie sind mal brutal, meist hart an der Grenze, NSFW zu sein, oder, wenn er will, purer Horror, aber keines von ihnen hat einen so eindringlichen Soundtrack wie «Thanks, Smokey!»