«Thanks, Smokey!» ist eine Komödie von Patrick Scott (Zoochosis) für Tierliebhaber mit Eric Hickey, Alanna Swovelin, Holly Fletcher, Diane Le, Kellie Cockrell, Michelle Barkowski, David Tran und Sara Lydic. Nahezu alle Kurzvideos von Zoochosis sind in gewisser Weise verstörend in unübersehbar quietschbunter Hülle. Sie sind mal brutal, meist hart an der Grenze, NSFW zu sein, oder, wenn er will, purer Horror, aber keines von ihnen hat einen so eindringlichen Soundtrack wie «Thanks, Smokey!»
Die Autoren Scott Beck und Bryan Woods drehen den Schrei-Faktor für ihren neuen Film «Halloween Haunt» (im Original «Haunt») auf Anschlag. Die beiden laden in ein Spukhaus, das erschreckend reale Attraktionen für seine nichtsahnenden Besucher bereithält. In ihrem nervenzerreissenden Horrorfilm, produziert von einem echten Schwergewicht des Genre- und Horrorkinos, Eli Roth (Hostel, The Green Inferno), entdecken Nachwuchstalente Katie Stevens (Polaroid), Will Brittain (Kong: Skull Island), Lauryn Alisa McClain oder Andrew Caldwellan Halloween eine heruntergekommene Villa, die ihnen eine einmalige Erfahrung verspricht und ihre dunkelsten Ängste berühren soll.
Doch das Haus entpuppt sich sehr schnell als tödliche Falle und die Freunde müssen mit Schrecken erkennen, dass manche Albträume überaus real sind. Im Wissen, dass sie in eine Falle geraten sind, bleibt den Freunden nichts anderes übrig, als immer tiefer in das verschachtelte Anwesen einzudringen und einen Ausweg zu suchen. Aus dieser Hölle zu entkommen, scheint allerdings unmöglich: Jeder Raum ist gespickt mit geheimen und tödlichen Fallen. Nicht alle werden diese Nacht überleben…
Ihren grossen Durchbruch hatten Scott Beck und Bryan Woods vergangenes Jahr mit dem innovativen, raffiniert erzählten «A Quiet Place», der Paramount Einnahmen in Höhe von 340 Millionen US-Dollar bescherte. Auch das für März 2020 angekündigte Sequel wurde vom Duo auf Papier gebracht. Und darum geht es in ihrem «Haunt»:
Halloween 2019: Auf der Suche nach Nervenkitzel und dem besonderen Kick, entdecken die Studentin Harper (Katie Stevens) und ihre Freunde ein entlegenes Spukhaus, welches dem Besucher Schrecken und Terror verspricht. Die Aussicht auf ein Schockhighlight lässt die Teenager alle Bedenken ignorieren und sie geben ihre Handys am Eingang ab. Während in den ersten Räumen die Horror-Attraktionen und Ausstellungsstücke der neugierigen Gruppe nur ein müdes Lächeln entlocken können, wird aus dem vermeintlichen Spaß tödlicher Ernst, als in einer der Kammern ein junges Mädchen vermeintlich zu Tode gefoltert wird.
Oder gehört das auch nur zum Schauspiel? Im Wissen, dass sie in eine Falle geraten sind, bleibt den Freunden nichts anderes übrig, als immer tiefer in das verschachtelte Anwesen einzudringen und einen Ausweg zu suchen. Aus dieser Hölle zu entkommen, scheint allerdings unmöglich: Jeder Raum ist gespickt mit geheimen und tödlichen Fallen. Nicht alle werden diese Nacht überleben…
In «Dark Red» erzählt Regisseur Eugen Merher die Geschichte des jungen Lamar, der in der Pubertät steckt und allerlei Veränderungen erfährt, die ihn zu einem dramatischen Abschied zwingen. Ein wahrlich intensiver Kurzfilm, den man unbedingt bis zum Ende schauen sollte…
Die schwedischen Melodic-Black-Deather um Drummer Fredrik Andersson (ex-Amon Amarth) veröffentlichen ihr Album «Into The Vast Uncharted» am 27. September. Als Vorgeschmack darauf gibt es heute für euch das Musikvideo zum SOng «Saturnine Ancestry»…
Universal hat die ikonische Szene mit dem fliegenden BMX aus E.T. geremastert und auf YouTube hochgeladen…
Journey back to the magic and adventure with E.T. The Extra-Terrestrial, the beloved masterpiece from Academy Award®-winning director Steven Spielberg. Henry Thomas, Drew Barrymore and Robert MacNaughton star in the unforgettable story of a lost alien and the 10-year-old boy who helps him find his way home. Digitally remastered for optimal picture and sound, this astounding story is sure to thrill viewers of all ages again with its timeless message of trust, courage, and the overwhelming power of friendship.
Wo viele Menschen sind wird viel geredet. Während eines Konzerts ist es aber mehr als störend, wenn die Besucher über Nichtigkeiten labern. Leider hat heutzutage das Publikum es scheinbar verlernt zuzuhören. Sehen und gesehen werden und vorallem der Smalltalk scheint wichtiger, als Künstlern bei Momenten zuzuhören, in denen sie ihre Seele öffnen. Konzerte werden leider immer mehr zu Plauderstunden, die eigentlich niemand wirklich interessiert. Daher liebe Plaudertaschen, Plappermäuler und Tratschtanten, bleibt doch lieber zuhause oder in eurem achso geilen Club und lässt uns das Konzert geniessen!
Egal ob an Festivals mit Tausenden Menschen oder an intimen Clubkonzerten mit kleinem Publikum, von überall her dringen dem interessierten Zuhörer Nichtigkeiten ins Ohr. Während viele im Publikum die Songs mitsingen, gibt es tatsächlich Menschen, links, rechts, vorne und hinten, die über alles mögliche reden. Zwei unterhalten sich über die Arbeit, eine andere jammert über ihren Ex-Freund und ein dritter ist so dicht, dass er einen unverständlichen Schwachsinn von sich gibt, der nicht einmal sein Kumpel versteht. Es wird sogar minutenlang lautstark telefoniert: «Ich bin in der Mitte, wo bist du?» Das Gespräch artet vielfach in eine längere Diskussion aus, deren banaler bis dümmlicher Inhalt auch in einem ruhigen Zugabteil peinlich wäre. Fordert man die Person auf, etwas leiser zu sein, erntet man verständnislose Blicke. Weshalb können Leute nicht vor dem Konzert abmachen, wo sie sich treffen wollen, um gemeinsam die Show zu sehen? Es bringt nichts, ins Telefon zu brüllen und jemand unter Zehntausenden von Menschen zu finden und dabei andere zu nerven.
Vor einigen Jahren hat Büne Huber von Patent Ochsner während eines Konzerts sein Lied «Domino», in welchem er sentimental vom Leben seines Vaters erzählt, unterbrochen und die Menge aufgefordert, «bitte seid ruhig und hört zu, ihr stört». Der Lärmpegel im Publikum ist kein neues Phänomen, nach meinem Eindruck, hat es in den letzten Jahren aber massiv zugenommen. Das Rumgequatsche ist nicht nur für Menschen störend, die den Konzertmoment geniessen wollen, sondern drückt vor allem auch eine Respektlosigkeit den Künstlern gegenüber aus. Weshalb treffen sich Menschen auf ein Konzert, nur um dann während der Show Alltagsbanalitäten auszutauschen? Nonsense und Nichtigkeiten, an die sie sich wahrscheinlich schon einige Minuten später selbst nicht mehr erinnern können. Klar, ein Rockkonzert ist keine Opernaufführung, in der vom empfindlichen Publikum bereits Husten oder Räuspern, ja sogar das Atmen als störend empfunden und mit ernsten Blicken entgegnet wird. So steif und gekünstelt soll es an einem Rockkonzert selbstverständlich nicht sein. Besucher sollen und dürfen sich ab und zu mit der Begleitung, den Freunden oder dem Kumpel austauschen über die Show, die Performance, über das Dargebotene. Ein regelmässiger kurzer Austausch über die Freude des gemeinsamen Erlebens und des Feierns, sind völlig in Ordnung. Wer sich aber an Konzerten jedoch dauerhaft und abendfüllend über seinen Alltag, Beziehungs- und Arbeitsprobleme austauschen will, ist definitiv am falschen Ort!
An vielen Konzerten werden wegen der lauten Musik Ohrstöpsel verteilt, doch wer schützt das Ohr des interessierten und zum Zuhören gewillten Konzertbesuchers vor quasselndem Publikum? Wären nicht auch Konzertveranstalter in der Pflicht, das Publikum vor Beginn darauf hinzuweisen, einfach die Show zu geniessen und die Klappe zu halten? Veranstalter könnten eigentlich bereits auf Facebook und anderen sozialen Plattformen ihre Besucher für das Thema sensibilisieren. Im Zeitalter von Social Media und der permanenten Reizüberflutung des 24-Stunden-Entertainments scheint Aufmerksamkeitsdefizit eine kollektive Krankheit unserer Gesellschaft zu sein. Jedes Video und jeder Post ist nur einen Klick vom nächsten Miniabenteuer entfernt. Alles was länger dauert als ein zweiminütiges Youtube-Video fällt für viele aus dem Aufmerksamkeitsraster heraus. Anderthalb Stunden ein Konzert zu geniessen und sich auf die Künstler einlassen? Für viele offenbar nicht mehr auszuhalten. Vielleicht ist das Defizit an Aufmerksamkeit und die Gleichgültigkeit gegenüber der Kunst ein weiteres Phänomen unserer Zeit. Es geht dem Einzelnen, egal ob jung oder alt, nicht mehr um den konkreten Anlass, sondern nur noch darum, dabei gewesen und voralle,m gesehen worden zu sein. Ein Foto auf Instagram reicht, um zu zeigen, seht, ich war mit dabei. Konzerte sind kein Kulturgut mehr, bei dem es um die Kunst und den künstlerischen Inhalt geht, sondern nur noch ein sozialer Treffpunkt, bei dem man sich austauschen und plaudern kann und nebenbei – zur Unterhaltung – noch jemand auf der Bühne performt. Wir sollten wieder lernen, zuzuhören und uns in Geduld üben. Also, nächstes Mal bitte Klappe halten. Danke!
«I Spit On Your Grave: Deja Vu» ist kein Sequel der berüchtigten Remake-Reihe, sondern eine direkte Fortsetzung der Originalserie. In «Deja Vu» feiert Camilla Keaton ihr Comeback als leidgeplagte Jennifer Hills, die 1978 bittere Rache an ihren Peinigern übte. Im neuen Kapitel wird Hills vor Gericht endgültig von ihren Taten freigesprochen. Den Angehörigen der vier Männer, die dank Camille Keatons Charakter ihr Leben lassen mussten, passt das allerdings gar nicht. Sie beschliessen, die Sache ganz einfach selbst in die Hand zu nehmen und wiederum Rache an Hills, die zur Bestseller-Autorin avanciere, zu üben. Begleitet wird Jennifer Hills bei ihrem zweiten Überlebenskampf von Tochter Christy (Jamie Bernadette) und weiteren neuen Figuren.
«I Spit On Your Grave: Deja Vu» ist vollkommen unabhängig von Steven R. Monroes moderner «I Spit On You Grave»-Trilogie. In den US&A ist «I Spit on Your Grave: Deja Vu» bereits seit dem 23. April 2019 im Handel erhältlich. In Anbetracht der gewohnt blutigen Thematik dürfte es der Film aber ohnehin nicht leicht haben, ungeschnitten in den Handel zu kommen. Voraussichtlich Anfang 2020 wird dann abermals gnadenlos Rache geübt. Ein konkreter Termin und erste Details zur Veröffentlichung sollten gegen Herbst oder Winter folgen.
i spit on your grave deja vu I SPIT ON YOUR GRAVE DEJA VU OFFICIAL TRAILER
Lifehack-Russe Slivik bringt uns diesmal sechs Hacks mit, die das Leben einfach einfacher machen. Vielleicht ist für den einen oder anderen von euch was dabei…
Der holzverrückte Schlagzeuger und Trommelbauer Boris Ritscher aus Osthofen hat sich darauf spezialisiert, aus alten Fassdauben, die einst für Weinfässer gemacht wurden, Schlagzeuge zu bauen. Und das in kompletter Handarbeit…
Boris Ritscher, Schlagzeuger und Trommelbauer aus Osthofen sieht sich „Upcycler“. Er stellt hochwertige Trommeln aus Altholz her. Am liebsten verarbeitet er Fassdauben von alten Weinfässern.
Die japanische Pop-Metal-Combo Babymetal veröffentlicht am 11. Oktober ihr neues Album «Metal Galaxy». Die Platte umfasst 14 Songs, darunter auch den bereits ausgekoppelten Track «Elevator Girl». Als Gastmusiker wirken unter anderen Sabaton-Frontmann Joakim Brodén und Arch Enemy-Sängerin Alissa White-Gluz auf «Metal Galaxy» mit…
BABYMETAL - Elevator Girl [English ver.] (OFFICIAL Live Music Video)
The Fish Whisperer hat einer Schildkröte eine Mini-Action-Cam umgeschnallt. Wobei der Begriff „Action“ bei Schildkröten wohl eher relativ ist, aber auch wenn wir keine atemberaubenden Szenen zu sehen bekommen, sind das doch sehr interessante Aufnahmen. Und wenn es um Futter oder Fluchtreflexe geht, sind die vermeintlichen Schleicher dann doch erstaunlich flott.
In this video I strap a GoPro to a red eared slider turtle and then he walks up the bank and eats fish from my hand. Hope y’all enjoyed this different perspective from the turtles point of view!
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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