The Truth About Wasabi
Nachfolgend die kurze Geschichte über einen Bauern, der seit über 50 Jahren Wasabi anbaut, erntet und ganz viel darüber zu berichten weiss. Übrigens ist das Wasabi im Sushiladen eigentlich kein Wasabi…
Nachfolgend die kurze Geschichte über einen Bauern, der seit über 50 Jahren Wasabi anbaut, erntet und ganz viel darüber zu berichten weiss. Übrigens ist das Wasabi im Sushiladen eigentlich kein Wasabi…
Es sind karge, menschenleere Landschaften, die sich wohl in den letzten Jahrtausenden kaum verändert haben dürften. Nur die Wolken formieren sich immer neu und bringen eine schier endlose Reihe an pittoresken Variationen hervor. Untermalt von einem beeindruckenden Soundtrack, ist dieses Video von Fotograf und Filmemacher Robin Seifert ein kleines Meisterstück und perfekt für einen kurzen Ausstieg aus dem hektischen Alltag…
Die Bad Boys Mike Lowrey (Will Smith) und Marcus Burnett (Martin Lawrence) sind gemeinsam zurück für einen letzten großen Ritt in der mit Spannung erwarteten Actionkomödie «Bad Boys for Life». Burnett ist jetzt Polizeiinspektor und Lowery befindet sich in einer Midlife-Crisis. Sie spannen wieder zusammen, als ein albanischer Söldner, dessen Bruder sie getötet haben, ihnen einen wichtigen Bonus verspricht.
Neben Will Smith (Aladdin, Suicide Squad) und Martin Lawrence (Beach Bum) spielen in «Bad Boys for Life» u.a. Vanessa Hudgens (Spring Breakers, Machete Kills), Alexander Ludwig (Vikings, Lone Survivor), Charles Melton (Riverdale), Paola Nunez, Kate Del Castillo (Keine gute Tat), Nicky Jam und Joe Pantoliano (Matrix, Memento). Die Regie übernahmen Adil El Arbi und Bilall Fallah. Das Drehbuch stammt aus der Feder von Joe Carnahan and Chris Bremner. Der Film wurde produziert von Jerry Bruckheimer und Will Smith. Als Executive Producer zeichnen Doug Belgrad, Barry Waldman, Chad Oman und Mike Stenson verantwortlich. Kinostart in unseren Breiten ist der 16. Januar 2020…
Wenn die Slow Mo Guys loslegen, sind beeindruckende Bilder garantiert und obendrein lernt man auch gleich noch was dazu, und das mit 100’000 Frames pro Sekunde. Detaillierter geht es kaum…
Die Menschen in Tokio haben schon so viele meterhohe Monster gesehen, dass es die Einwohner gar nicht mehr interessiert, wenn sich diese gegenseitig auf die Mütze geben…

Auch wenn man aus Videospielen und Michael Bay-Filmen natürlich weitaus stimmigere und cineastische Kamerafahrten durch Explosionen gewohnt ist – das hier ist echt. Und da hätte jedes der herumfliegenden Teilchen die teure Kameradrohne auch einfach mal in die Zerstörungswelle schiessen können. Hut ab für diesen besonderen Kameraflug von Rotor Riot, für den nur wenige Sekunden Zeit blieb!
Eine Legende wird 40: 1979 lehrte Ridley Scotts Horror-Science-Fiction-Klassiker «Alien» das Publikum das Fürchten und schuf ein ikonisches Monster, das Filmgeschichte geschrieben hat. Trotz der Popularität des unheimlichen Wesens aus einer fremden Welt lagen jedoch viele Quellen und Inspirationen im Verborgenen – bis jetzt.
Die unbekannte Entstehungsgeschichte hinter Ridley Scotts «Alien» – verwurzelt in griechischen und ägyptischen Mythologien, Underground Comics, der Kunst von Francis Bacon und den dunklen Visionen von Dan O’Bannon und H.R. Giger. Ausserdem dürfen Fans sich auf das Ur-Script namens «Memory» aus dem Jahr 1971 freuen. Dazu analysiert der Dokumentarfilm, weshalb manche Szenen selbst Jahrzehnte später nichts von ihrem Schrecken eingebüsst haben.
Memory was a script that Dan O’Bannon started in 1971, abruptly hitting a wall at page 29. But after the idea gestated for several years, it ultimately took the form of Ridley Scott’s masterpiece Alien.
Alexandre O. Philippe’s documentaries—most recently 78/52, about Hitchcock’s Psycho shower scene—have interrogated cinema’s cultural ripples. If MEMORY—The Origins of Alien were only a comprehensive account of Alien’s origins—ancient myths, comic books, H.P. Lovecraft, sci-fi movies, and parasitic wasps—it would still be fascinating. But how did Alien lodge itself so indelibly into our cultural imagination? Philippe’s real interest lies in the deep resonance of myths and our collective unconscious. The strange symbiotic collaboration between Alien creators O’Bannon, Scott, and H.R. Giger suggests a greater synchronicity across history, art, and storytelling, a synchronicity that gives us the Furies, creatures of Renaissance painting, and even chest-bursting aliens.
Propelled by a pure joy of cinema (and sociology), the film is strewn with unearthed archival material, designs, and story notes. It’s safe to say you’ll never think of Alienthe same way again.
Der Film erscheint am 4. Oktober irgendwie digital und wird hier und da auch in Kinos gezeigt…
Lucy (Demi Moore) ist die egoistische und leicht grössenwahnsinnige Vorstandsvorsitzende eines Unternehmens, das essbares Besteck herstellt. Um den ohnehin am Boden befindlichen Teamgeist ihrer engsten Mitarbeiter zu stärken, lädt sie diese zu einem Teambuilding-Event nach New Mexico ein, wo sie gemeinsam Höhlen erforschen wollen. Doch dann geschieht ein Unglück und nicht mal der komplett unfähige Guide kann die Gruppe aus der Notlage befreien. Eingeschlossen tief unter der Erde müssen nun alle zusammenhalten, um der tödlichen Falle zu entkommen…
Joseph Herscher aus Neuseeland hat schon einige verrückte Nonsens-Maschinen seit 2007 entwickelt und getestet. So nun auch diese verrückte Rube-Goldberg-Maschine für die Katze.
If you forget to feed your cat, no worries… here’s a machine to feed them, problem solved!What’s Your Problem? is a new series in which Joseph and his team solve kids’ really annoying problems by making hilarious contraptions out of everyday household objects. Starring: Joseph Herscher, Mikayla Stokes, Brett Doar, Alyssa Narayanan, Pussydog, Bella, and Bernie the Stunt Cat.
Immer wieder ein Spass. Wer also mal seine Katze anders füttern möchte…
Im Making-of kann man auch die ganzen Fehlversuche sehen und herzhaft lachen…

(via Freaks)

(via Ilain von Irgendwo)
Auch nach dem folgenden Trailer wissen wir nicht genau, worum es im Horror-Film «Antlers» eigentlich geht. Lehrerin Julia Meadows (Keri Russell, demnächst in «Star Wars 9») hat jedenfalls einen Schüler namens Lucas (Jeremy T. Thomas), der ihr Sorgen bereitet, weil dessen Vater und Bruder sich ganz merkwürdig verändern – so viel immerhin können wir uns aus der Vorschau sowie den im Netz verfügbaren Infos zusammenreimen. Mehr brauchen wir aber auch nicht zu wissen, um uns auf den Schocker zu freuen.
Horror-Fan Guillermo del Toro, der uns in seinen Filmen verlässlich gruselt (siehe «Pans Labyrinth» oder «Crimson Peak»), steuert bei «Antlers» als Produzent seinen Input dazu – und seinen Namen, worüber sich natürlich die Werbeabteilung freut. Doch auch der Mann, der die Hauptverantwortung trägt, macht uns Hoffnung: Regisseur Scott Cooper hat sich bisher vor allem mit grimmigen Thrillern hervorgetan, siehe «Auge um Auge» und «Black Mass». Ausserdem hat er das brillant-atmosphärische, sträflich unterschätzte Western-Drama «Feinde – Hostiles» inszeniert. Dank Cooper könnte uns also ein Horror-Schocker erwarten, der richtig an die Nieren geht! «Antlers» mit Jesse Plemons («Fargo» Staffel 2) als weiterem Hauptdarsteller hat noch keinen Starttermin für unsere Breiten. Aber wir sind zuversichtlich, dass wir den Horrorfilm auch bei uns auf der grossen Leinwand zu sehen bekommen werden.