Familie Montag


«Diablo 4» kommt und wird düsterer, blutiger, gnadenloser denn je. Nach dem enttäuschenden BlizzCon-Auftakt des letzten Jahres gab es nun endlich die offizielle Bestätigung und bewegtes Gameplay-Material und einen beeindruckenden Cinematic Trailer, zum kommenden vierten Teil zu sehen.
Wurde «Diablo 3» noch für seine «viel zu bunte» Comicgrafik kritisiert, besinnt man sich diesmal auf die Serienwurzeln zurück, was heisst: Tod und Verderben an jeder Ecke und ein entsättigtes, wesentlich realistischeres Bild, das eher den Stil der ersten beiden Serienteile einfängt. Zusätzlich gibt mit dem kräftigen Barbaren, der magisch begabten Zauberin und dem naturkundigen Druiden bereits drei bestätigte Klassen. Vollkommen neu ist hingegen die Ankündigung, dass sich Spieler diesmal auf Mounts, darunter zum Beispiel Pferde, durch die Spielwelt bewegen werden. Das spricht für eine noch grössere, offene Umgebung, die man wahlweise auch mit fremden Spielern erkunden und bereisen kann. Zusätzlich soll man sich mit ihnen in eigens dafür gekennzeichneten PvP-Zonen bekriegen dürfen.
Einen Wermutstropfen gibt es doch, denn einen Releasetermin nennt Blizzard aktuell noch nicht. Erscheinen soll das Spiel für PC, PS4 und Xbox, was einen Release in 2020 nahelegt. Schon Ende des nächsten Jahres wollen Sony und Microsoft nämlich die nächste Konsolengeneration einleiten. Doch auch dieses Mal dürfte der Leitspruch lauten: It’s done, when it’s done.
Witziges Deepfake von Dr Fakenstein…
Sind Columbus, Tallahasse, Wichita und Little Rock erst einmal auf Tour, muss sich die untote Bevölkerung warm anziehen. Dies wird auch mit dem Red Band-Trailer zu «Zombieland 2: Doppelt hält besser» deutlich! Untermalt von AC/DC feuert das durchgeknallte Gespann alles auf die Zombies ab, was Maschinengewehr oder Shotgun hergeben. Sollten diese einmal nicht griffbereit sein, können aber auch die dicken Reifen eines Monstertrucks, Handgranaten oder Flammenwerfer als Mordwerkzeug herhalten. Und der Trailer hält noch eine Überraschung bereit: Nach seinem denkwürdigen Zombie-Cameo im letzten Film legt «Ghostbusters»-Ikone Bill Murray auch hier wieder einen Kurzauftritt hin!
Das Autoren-Duo Rhett Reese und Paul Wernick (Deadpool) hat sich wieder allerlei abgefahrener Ideen einfallen lassen, um Zombieland und seine Bewohner gehörig aufzumischen. Wieder geht das bekannte Quartett um Woody Harrelson, Jesse Eisenberg, Abigail Breslin und Emma Stone auf einen mörderischen Streifzug durch die post-apokalyptischen Landschaften, ist dabei aber nicht mehr alleine unterwegs. Auf der Reise stossen prominente Neuzugänge wie Rosario Dawson (Sin City 2: A Dame to Kill For), Zoey Deutch (The Disaster Artist) und Luke Wilson (Die Royal Tenenbaums) zur bekannten Truppe, die sich ganz neuen Zombies entgegenstellen muss. Doch in erster Linie müssen sich Wichita, Little Rock, Columbus und Tallahassee den wachsenden Problemen innerhalb ihrer eigenen schragen Zwangsfamilie stellen ‒ scharfzungig und schonungslos wie eh und je.
In «Zombieland 2: Doppelt hält besser!» verbreiten die vier Zombiekiller ihr komisches Chaos diesmal von den Weiten Amerikas bis ins Weisse Haus. Dabei werden sie nicht nur mit neuen Zombie-Arten, sondern auch mit weiteren menschlichen Überlebenden konfrontiert. Doch in erster Linie müssen sie sich diesmal den wachsenden Problemen innerhalb ihrer eigenen, äusserst schrägen Zwangsfamilie stellen ‒ scharfzüngig und schonungslos wie eh und je. «Zombieland 2: Double Tap» nutzt die zehnjährige Pause und zeigt eine Welt, in der sich die Zombie-Apokalypse merklich weiterentwickelt hat. Untote sind inzwischen völlig normal und das Quartett umgibt eine gewisse Apathie, welche Wichita in die Flucht schlägt und Little Rock mit einem neuen, bis dato noch unbekannten Charakter weglaufen lässt. Das alles führt zu einem Road Trip, der sich gleichzeitig auch als Rettungsmission herausstellt. Denn währenddessen entdecken die Protagonisten eine völlig neue Art von Super Zombies, die grösser, stärker und sehr viel unverwüstlicher sind als alles bisher Dagewesene.
Der Kurzfilm «Rust in Peace» von Will Welles bietet er durch die gefilmte Einsamkeit jede Menge Raum zum Atmen und mit dem den Weg nach Hause aufsuchenden Roboter auch eine ungewöhnlich emotionale Technik-Geschichte…
An abandoned robot awakens alone in a junkyard. He travels home, to his creator’s ranch, to see if the love he feels is returned.
Die Story in folgendem Werbefilm ist witzig, ja gar ein bisschen absurd und so habe ich kein Problem damit, hier kurz mal mobile.de zu erwähnen…
Wieder mal provoziert Till Lindemann mit einem Musik-Video. Der Sänger von Rammstein veröffentlichte ein unzensiertes Video zur Vorab-Single «Knebel» aus dem «F&M»-Album, das am 22. November erscheint. «Lindemann» ist ein deutsch-schwedisches Industrial-Metal-Super-Duo mit dem Sänger Till Lindemann und dem Multi-Instrumentalisten Peter Tägtgren (Hypocrisy, Pain). Zensiert wurde im Video die Szene, in der sich Lindemann mit seinem Mund über die Vagina einer Frau hermacht – und das äusserst brutal und blutig…
«Clay Kids» ist eine Stop-Motion-Serie, die unter anderem im britischen, spanischen und finnischen Fernsehen läuft. Einige Episoden sind aber auch in voller Länge auf dem YouTube-Kanal verfügbar. Dort haben die Macher auch einen Clip veröffentlicht, der zeigt, wie eine Figur aus der Serie gebaut wird. Von der Skizze über die Entstehung des metallenen Skeletts bis hin zur bunten Figur sind wir bei allen Schritten per Zeitraffer dabei. Interessant ist beispielsweise auch zu sehen, wie viele Münder für die Gesichtsausdrücke zur Verfügung stehen und wie das Gestell aussieht, mit dem die Figur aufrecht gehalten wird. Die Idee für «Clay Kids» stammt vom Spanier Javier Tostado, der das Konzept im Sommer 2013 ans Fernsehen verkaufen konnte. Seitdem gab es 52 Episoden mit rund elf Minuten Länge. Die Serie dreht sich um sieben Jugendliche, die allerlei Abenteuer erleben.
Der von Steven Spielberg produzierte «The Turning» von Floria Sigismondi lässt die klassische Gothic-Horror-Geschichte «Das Durchdrehen der Schraube» (The Turning) von Henry James als moderne Schauermär für die Leinwand neu aufleben. Die Geschichte der Vorlage, die demnächst auch Netflix als Grundlage für die zweite «The Haunting of Hill House»-Staffel namens «Spuk in Bly Manor» dient, bleibt dabei weitestgehend unangetastet: Wieder begleiten wir eine Nanny, diesmal gespielt von Mackenzie Davis aus dem kommenden «Terminator: Dark Fate», beim ersten Abstecher in ein altes, vermeintlich leerstehendes Gemäuer, in dem es allem Anschein nach spukt. Das äussert sich im Trailer durch schemenhafte, weiwwlich gekleidete Erscheinungen oder eine gigantische schwarze Witwe, die Miles, einem der jungen Schützlinge von Kate (Davis), aus dem Mund entsteigt. Denn auch hier bekommt es Finn Wolfhard, der Netflix-Abonnenten durch seine Rolle in «Stranger Things» ans Herz gewachsen ist, wieder mit übersinnlichen Machenschaften zu tun.
Ursprünglich hätte «The Turning» schon Anfang 2019 in den Kinos anlaufen sollen. Weil man grossen Konkurrenten wie «Scary Stories to Tell in the Dark» oder «ES: Kapitel 2» lieber aus dem Weg gehen wollte, kommt die Verfilmung stattdessen am 27. Februar 2020 in die Kinos. Für «The Turning» holte sich Steven Spielbergs Produktionsfirma Amblin Entertainment Chad und Carey Hayes an die Seite, die seit «The Conjuring – Die Heimsuchung» und dessen Fortsetzung als Experten für Übernatürliches gelten. Gemeinsam steuerten sie das Skript zur Neuauflage bei, die ebenso wie der Horror-Klassiker «Schloss des Schreckens» (The Innocents) von James‘ Literaturklassiker inspiriert wurde. Darin ist Miss Giddens zunächst hocherfreut, dass sie ihre Anstellung als Gouvernante der beiden Waisenkinder Flora und Miles auf dem Landsitz des Onkels der Kinder antreten darf. Ihre Stimmung ändert sich jedoch relativ schnell: Sie erfährt vom mysteriösen Tod ihrer Vorgängerin und deren Liebhaber, die eigentlich lieben Kinder legen äusserst seltsame, verstörende Verhaltensweisen an den Tag und sie selbst beobachtet merkwürdige Erscheinungen. Schliesslich kommt sie zu der Überzeugung, dass die Geister der Verstorbenen von den Kindern Besitz ergriffen haben.
Die Leute vom Insider waren bei Fender zu Besuch und haben sich angesehen, wie die da ihre ikonischen Gitarren bauen…
Fender was founded in 1946 in Fullerton California. The name has since become synonymous with some of the electric guitar’s greatest players. We visited their facility in Corona, California to see how they create their iconic electric guitars.
Mittlerweile ist Parkour oder Freerunning ja zur Modesportart verkommen, die vor allem im Netz mit etlichen Videos aufwartet. Damit wir uns nicht an den «normalen» Einlagen langweilen, haben die Leute von Red Bull sich etwas einfallen lassen und Freerunner Jason Paul einfach rückwärts akrobatische Einlagen machen lassen. Video-Verarbeitung sei Dank…
Freerunning in reverse? Wait, what? Can Jason Paul do that? Freerunner Jason Paul utilizes his reverse running skills to bend time on a rough day in the streets of Frankfurt, Germany.
Der Youtube-Channel «What If…» hat offenbar nicht viel mit dem gleichnamigen Buch von Russel Munroe, bekannt durch xkcd, zu tun, verfolgt aber ein ganz ähnliches Ziel: Er stellt sich absurde Fragen und beantwortet sich diese auch direkt. Hier geht er die Frage nach, was passieren würde, wenn man in einen Pool voller Magensäure springt. Vorher beantwortet er aber noch die viel unangenehmere Frage, wie man diesen Pool überhaupt mit Magensäure füllen könnte…