Langsam kommen die ganzen «Kollateralschäden» welche durch die unverhältnismässigen Corona-Massnahmen verursacht werden zum Vorschein, gerade wurde über Zwangsneurosen u.a. bei Kindern berichtet, welche man mit der Verbreitung von Angst und Panik zu psychischen Wracks gemacht hat, hier nun ein Bericht von Amnesty, im Moment über Nigeria, dieses Phänomen wird aber weltweit zu beobachten sein. In Nigeria wurde während der COVID-19-Pandemie vermehrt sexualisierte Gewalt verübt. Allein 11’200 Vergewaltigungen wurden im vergangenen Jahr verzeichnet. Aufgrund von Stigmatisierung und Beschuldigung der Betroffenen sowie Korruption werden viele Fälle gar nicht erst gemeldet….
Der Bericht «Nigeria: A Harrowing Journey: Access to Justice for Women and Girls Survivors of Rape» dokumentiert erschütternde Fälle von sexualisierter Gewalt gegen Frauen und Mädchen in Nigeria, darunter eine Sechs- und eine Elfjährige, die so brutal angegriffen wurden, dass sie verstarben. Die Recherche macht deutlich, wie Versäumnisse der Strafverfolgungsbehörden bei der Untersuchung von Vergewaltigungen, eine weit verbreitete Frauenfeindlichkeit und unzureichende Unterstützung der Überlebenden eine Kultur des Schweigens und der Straflosigkeit geschaffen haben, die den Schutz von Hunderten von Frauen und Mädchen jedes Jahr verhindern.







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