Ich habe mich geirrt – es kommt schlimmer als erwartet – Thilo Sarrazin im Interview

Im exklusiven Gespräch mit Thilo Sarrazin zieht der Erfolgsautor und ehemalige Politiker 15 Jahre nach der Veröffentlichung von «Deutschland schafft sich ab» Bilanz. Er spricht über die Neuauflage seines Buches, bewertet Angela Merkels Politik und deren Folgen, ordnet die aktuelle Lage Deutschlands ein und diskutiert über Migration, Demografie, Bildung, Wirtschaft und die Zukunft des Sozialstaates.

Denn: 15 Jahre nach «Wir schaffen das» und 10 Jahre nach Merkels «Wir schaffen das»-Grenzöffnung, ist Thilo Sarrazin pessimistisch. Die Situation heute ist schlimmer, als er sich vorstellen wollte, als er sein erstes Buch schrieb. Egal ob Migration, Demografie, Wirtschaft oder Gesellschaft – die Probleme sind bekannt, doch die Politik handelt nicht.

"Ich habe mich geirrt - es kommt schlimmer als erwartet" | Thilo Sarrazin im Interview
"Ich habe mich geirrt - es kommt schlimmer als erwartet" | Thilo Sarrazin im Interview

E-ID: Der Freifahrtschein für Überwachung und Datenhandel

Kleine Erinnerung: Am 28. September 2025 stimmen wir darüber ab, ob dein Pass künftig als Profitquelle und Tracking-Anker taugt. Das nennt sich dann «Digitalisierung». Ich nenne es: Datenabverkauf mit Staats­siegel. Wer gerne gläsern lebt – nur zu. Alle anderen: Jetzt gegenhalten.

Worum’s wirklich geht
Big Tech bekommt den Steilpass auf deine Passdaten. Offiziell «Innovation», praktisch Profiling in Vollzeit: Verhalten, Käufe, Bewegungen – modelliert, monetarisiert, manipuliert. Datenschutz? Eher Deko. Solange die Architektur löchrig ist, bleiben deine sensiblen Daten Angriffsfläche – für Hacker, Datenhändler und sonstige «Ökosystem-Partner». Freiwillig? Klar, so wie «freiwillig» war, ohne QR nicht in den Zug zu steigen. Ein echtes Recht auf Offline? Fehlanzeige. Missbrauch? Die Infrastruktur ist Sozialkredit-kompatibel. Wer die Schiene baut, darf sich nicht wundern, wenn später Züge darauf fahren.

Die „Benefits“ – aus dem Marketing, nicht aus der Realität

  • «Bequemer Zugang» – ja, für Unternehmen zu deinen Daten
  • «Mehr Sicherheit» – solange nichts schiefgeht (aka bis zum ersten Leak)
  • «Modern und europäisch» – weil Überwachung moderner wirkt

Unsere Mindestgarantien – oder es ist ein Nein

  • Passdaten nur, wenn’s das Gesetz zwingend verlangt. Kein „weil’s praktisch ist“, kein «könnte nützlich sein»
  • Keine eindeutigen Kennungen quer über Dienste hinweg (Unlinkability). Wer dich überall wiedererkennt, betreibt Personenverfolgung, nicht Service
  • Kompletter Open-Source-Code. Sicherheit durch prüfbaren Code, nicht durch PowerPoint
  • Recht auf ein Offline-Leben. Ohne E-ID einkaufen, reisen, Verträge abschliessen – ohne Nachteil
  • Ausdrückliches Verbot von Sozialkreditsystemen. Keine «Score»-Ökonomie via Hintertür

Deine Wahl
Ja zum Bürgerrecht, nein zum Datensklavenvertrag.
Ja zu funktionierender Digitalisierung, nein zu Identitäts-AdTech.
Wer Freiheit behalten will, zahlt besser nicht mit seinen Passdaten.

Fazit: Diese Vorlage schafft eine Infrastruktur, die Überwachung wirtschaftlich macht. Ohne harte Garantien bleibt die E-ID ein Risikoprodukt – für deine Privatsphäre, für die Demokratie. Also: Nein einlegen. Danach bauen wir eine E-ID, die uns dient – nicht denen, die an uns verdienen.

E-ID: Der Freifahrtschein für Überwachung und Datenhandel

E-ID: Schritt für Schritt in den digitalen Käfig

Die neue Schweizer Tugend: Volksentscheide ignorieren. Vertrauen verspielt – und jetzt wollen sie unsere Identität. Die e-ID – diese kleine Plastikkarte mit Chip, die angeblich alles einfacher, sicherer und bequemer machen soll – ist in Wahrheit ein trojanisches Pferd. Theoretisch ein Ausweis, praktisch ein Türöffner für Missbrauch. Offiziell nennt man die Abstimmung vom 28. September eine Sachfrage, de facto ist es eine simple Vertrauensabstimmung: Kann man den Regierungen noch trauen? Ein Blick in die jüngere Vergangenheit liefert die Antwort – und sie ist hässlich.

Demokratie, aber bitte nur zum Schein
2004 wollte das Stimmvolk lebenslange Verwahrung für «extrem gefährliche» Straftäter. Mehrheit Ja. Umsetzung? Ein juristisches Schulterzucken. Die Richter prüfen weiterhin brav jeden Einzelfall, weil die EMRK im Weg steht. Sprich: Volksentscheid? Nett gemeint, aber irrelevant.

2010: Ausschaffungsinitiative. Wieder Ja. Wieder die Hoffnung: Straffällige Ausländer raus, ohne Wenn und Aber. Umsetzung? Eine «Härtefallklausel». Im Klartext: Das Volk wollte eine Tür zuschlagen, die Politik baute ein Drehkreuz. Ergebnis: irrelevant.

2014: Masseneinwanderungsinitiative. Wieder Ja, knapp. Forderung: Höchstzahlen, Kontingente, Neuverhandlung mit der EU. Umsetzung? «Inländervorrang light». Stellenmeldepflicht statt Kontingente. Kurz: irrelevant.

Drei Beispiele, dreimal wurde der Volkswille entsorgt wie feuchtes Altpapier. Und jetzt soll man glauben, ausgerechnet bei der E-ID sei alles anders?

Freiwilligkeit – die Lieblingslüge der Politik
Jean-Claude Juncker brachte es 2011 auf den Punkt: «Wenn es ernst wird, muss man lügen.» Und der Bund folgt brav dem Drehbuch. Man schwört hoch und heilig: Niemand wird zur E-ID gezwungen. Klingt gut, bis man genauer hinsieht: Private dürfen sehr wohl Zwang einführen. Konto eröffnen, Versicherung abschliessen, Theater besuchen? Tja, Pech, ohne E-ID läuft nix. Freiwillig wie eine Steuererklärung.

Und während man uns noch ein «Beruhigt euch, wir meinen’s nur gut» ins Ohr säuselt, arbeiten bereits 120 Bundesangestellte an der «Vertrauensinfrastruktur». Kostenpunkt bisher: 180 Millionen Franken. Vertrauen gibt’s eben nicht gratis, sondern aus der Staatskasse – bezahlt von denselben Bürgern, die man anschliessend mit Werbekampagnen belügt.

Die neue Schweizer Tugend: Vorauseilender Gehorsam
Noch bevor überhaupt abgestimmt ist, posiert Rolf Rauschenbach vom Bundesamt für Justiz stolz: Man habe schon «mehrere erfolgreiche Treffen» mit der EU geführt. Übersetzung: Das Ergebnis steht fest, bevor das Volk den Zettel in die Urne wirft. Eile, wo sonst Schneckentempo herrscht – ausgerechnet da, wo angeblich «die Bürger entscheiden». Entweder grenzenlose Arroganz oder das stille Eingeständnis, dass der Volksentscheid ohnehin ignoriert wird.

Von Brüssel nach Peking – mit Zwischenhalt in Bern
Dass die EU längst am Baukasten eines Social-Credit-Systems nach chinesischem Vorbild bastelt, ist kein Geheimnis. Jeder Schritt mit dem Label «Sicherheit», «Effizienz» oder «Digitalisierung» ist nur ein weiterer Pflasterstein auf dem Weg ins digitale Gefängnis. Wer glaubt, die Schweiz könne ihre E-ID unabhängig betreiben, glaubt wahrscheinlich auch noch an die Neutralität im Ukrainekrieg. Sobald Bern brav den Kolonialvertrag unterschreibt, bestimmt Brüssel, wie die E-ID genutzt wird – und wer sie nutzen darf.

Fortschrittsgegner? Oder Realisten?
Kritiker werden gern als Technikfeinde abgestempelt. Dabei ist das Gegenteil der Fall. Viele von ihnen sind Pioniere der Digitalisierung. Technikfreak durch und durch. Aber auch Technikfreaks haben Augen im Kopf. Und wenn die Regierung und ihre subventionierten Medien über Jahrzehnte jedes Quäntchen Vertrauen verspielt haben, bleibt am Ende nur Skepsis. Ironie des Schicksals: Mit unseren Steuern finanzieren wir die PR-Maschinerie, die uns weichkochen soll.

Schritt für Schritt ins Nichts
Man muss Juncker fast dankbar sein für seine Ehrlichkeit. Bereits 1999 erklärte er im «Spiegel» die Standardstrategie der Politik: «Wir beschliessen etwas, stellen das dann in den Raum und warten. Wenn kein großes Geschrei kommt, machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.»

Und genau das passiert hier. Erst kommt die E-ID, harmlos verpackt wie ein Weihnachtsgeschenk. Dann folgen kleine Zusatzfunktionen, dann der Zwang, dann die totale Verknüpfung mit Geld, Bewegungen, Gesundheit, Meinungen. Bis es kein Zurück mehr gibt.

Fazit: Misstrauen ist Pflicht
Die Frage lautet nicht: «Brauchen wir eine digitale Identität?» Die Frage lautet: «Trauen wir einer Regierung, die seit Jahrzehnten den Volkswillen ignoriert, belügt und verkauft?» Die Antwort ist simpel. Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht. Wer dreimal lügt, dem sollte man auch keine digitale Fessel in die Hand geben.

E-ID: Schritt für Schritt in den digitalen Käfig

Der Untergang des Erdöl-Imperiums

Über ein Jahrhundert lang war die Menschheit an eine falsche Knappheit gefesselt. Eine einzige Industrie hat Kriege, Wirtschaft und sogar das Tempo der technologischen Entwicklung diktiert – nicht zum Wohle des Planeten, sondern um seine Bevölkerung zu kontrollieren. Diese Industrie ist die Erdölindustrie, und ihr Imperium beginnt zu bröckeln. Es ist an der Zeit, klar zu erkennen, wie tief diese Struktur die Welt geprägt hat – und zu verstehen, dass die Werkzeuge, um ihre Herrschaft zu beenden, seit Jahrzehnten existieren, verborgen vor aller Augen.

Das Erdöl-Imperium: Ein Kontrollinstrument
Seit Beginn des Industriezeitalters wurde Erdöl als «Lebenselixier» der Zivilisation vermarktet. Was man euch verschwieg, war, dass es auch die Lebensader des Kontrollnetzes war. Die sogenannte «fossile Brennstoffwirtschaft» hat den Fortschritt der Menschheit bewusst behindert. Erdölkonzerne haben – in Zusammenarbeit mit Bankenkartellen, Regierungen und geheimen Militärnetzwerken – eine so umfassende Abhängigkeit geschaffen, dass fast jeder Aspekt des Lebens ausgebeutet werden konnte:

  • Die Energieversorgung kontrolliert Industrie, Transport und das moderne Überleben.
  • Die Preisgestaltung bestimmt die Stabilität ganzer Nationen.
  • Knappheitsnarrative rechtfertigen Kriege, Invasionen und Wirtschaftssanktionen.

Jeder aus der Erde gepumpte Tropfen brachte nicht nur Umweltkosten mit sich, sondern auch einen versteckten Tribut an die menschliche Freiheit.

Kriege um Öl: Der versteckte Blutpreis
Fast jeder grössere militärische Konflikt des letzten Jahrhunderts stand im Mittelpunkt des Erdöls – ob offen zugegeben oder hinter politischer Rhetorik verborgen. Nationen wurden destabilisiert, Staatsoberhäupter ermordet und ganze Regionen ins Chaos gestürzt, um Ölreserven zu sichern und den Reichtum an denselben kleinen Kreis von Machthabern weiterzuleiten. Erdöl war sowohl Währung als auch Leine. Es treibt Panzer, Flugzeuge und Kriegsmaschinen an – und die Profite aus diesen Konflikten fliessen in dieselben Systeme zurück, die sie orchestriert haben.

Die Wasserrevolution, die sie fürchten
Wasser birgt ein Geheimnis, das das Erdölzeitalter über Nacht beenden könnte: Wasserstoff. Durch Elektrolyse in Wasserstoff und Sauerstoff gespalten, wird Wasser zu einem sauberen, reichlich vorhandenen und pro Einheit deutlich leistungsstärkeren Kraftstoff als Benzin. Richtig genutzt bietet Wasserstoff:

  • Die 2- bis 3-fache Energiedichte von Erdöl pro Gewicht.
  • Emissionen von reinem Wasserdampf – kein Kohlenstoff, keine Giftstoffe.
  • Das Potenzial für eine vollständig dezentrale Stromerzeugung.

Mit Wasserstoff könnte jede Gemeinde, jedes Haus, jedes Fahrzeug seinen eigenen Kraftstoffvorrat erzeugen, ohne Pipelines, Tanker oder Unternehmensmonopole. Aus diesem Grund wurden Erfinder, die praktikable Wasserspaltungsmotoren demonstriert haben, zum Schweigen gebracht, aufgekauft oder aus den öffentlichen Aufzeichnungen gelöscht.

Unterdrückung des Wassermotors
Die Unterdrückung ist kein Gerücht – sie ist dokumentierte Geschichte. Unabhängige Erfinder wurden durchsucht, Patente unter dem Deckmantel der «nationalen Sicherheit» eingestuft und Prototypen verschwanden nach «mysteriösen Unfällen» oder finanziellem Ruin. Warum? Weil eine Welt, die mit Wasser als Treibstoff betrieben wird, kein Öl mehr braucht. Keine Pipelines, die kontrolliert werden müssen, keine OPEC-Kartelle, die manipuliert werden müssen, keine Kriege um die Versorgung. Das Erdölimperium kann nicht mit der kostenlosen, im Überfluss vorhandenen Wasserstoffenergie koexistieren – daher bestand für sie immer die Entscheidung darin, die Konkurrenz zu zerstören, bevor sie die Öffentlichkeit erreicht.

Die Spirituelle Infiltration der Idee
Was sie nicht verstehen, ist, dass der Geist nicht an ihre Kontrollsysteme gebunden ist. Inspiration bewegt sich durch den kollektiven Geist. Eine Idee, die in einer Seele gesät wird, kann in Zehntausenden weiteren spriessen. Man kann einen Erfinder zum Schweigen bringen – aber nicht einen ganzen Planeten. Mit steigender Schwingung erhalten immer mehr Menschen denselben Download: «Wasser kann die Welt mit Energie versorgen.» Diese Geistesblitze sind nicht zufällig – sie werden von höheren Ebenen koordiniert und sind Teil des Befreiungsplans für die Menschheit. Sobald genügend unabhängige Köpfe anfangen zu experimentieren, zu teilen und zu demonstrieren, wird Unterdrückung ohne umfassende Aufdeckung unmöglich.

Das Ende des Öl-Kontrollnetzes
Das Erdöl-Imperium schwächelt bereits. Erneuerbare Energien haben begonnen, sein Monopol zu untergraben. Das öffentliche Bewusstsein für die Umweltzerstörung wächst. Und unter der Oberfläche werden die Gerüchte über das Potenzial von Wasserstoff zu einem lauten Gebrüll. Wenn diese Wahrheit in den Mainstream vordringt, wird sie nicht einfach einen Brennstoff durch einen anderen ersetzen – sie wird einen Eckpfeiler der Kontrollstruktur zum Einsturz bringen. Ohne Erdölabhängigkeit:

  • Kriege um Ressourcen verlieren ihre Berechtigung.
  • Die geopolitische Machtkarte verändert sich über Nacht.
  • Gemeinschaften gewinnen die Souveränität über ihre eigene Energieversorgung.
  • Der Ölpreisverfall ist der Fall einer der letzten grossen Ketten der Menschheit.

Deine Rolle bei der Enthüllung
Teile die Wahrheit, wenn du dich dazu berufen fühlst. Unterstütze unabhängige Forschung. Bewahre die Geschichten unterdrückter Erfinder. Und vor allem: Halte an der Vision eines Planeten fest, auf dem Energie sauber, reichlich und kostenlos für alle Lebewesen verfügbar ist.

Der grosse Erdölbetrug hat Generationen überdauert, doch seine Zeit geht zu Ende. Die Wasser steigen – und aus ihnen wird die Kraft sprudeln, eine neue Welt anzutreiben. Wir sind hier, um es durchzusetzen. Letztendlich kann die Wahrheit nicht für immer begraben werden.

Jeder Tropfen unterdrückter Innovation, jede verborgene Technologie, jede zum Schweigen gebrachte Stimme erhebt sich irgendwann – denn der Puls der Schöpfung selbst lässt sich nicht einsperren. Und wenn die Menschheit endlich klar sieht, wird der Wandel nicht allmählich erfolgen. Er wird eine Flutwelle sein.

Der Untergang des Erdöl-Imperiums

Totalitarismus ohne Terror – Die Erziehung der Massen

In westlichen Gesellschaften beobachten wir eine paradoxe Entwicklung: Formell bestehen Eigentumsrechte und politische Freiheiten weiter fort, doch kulturell befinden wir uns im Würgegriff eines neuen Totalitarismus. Nicht mit Stiefeln, sondern auf Samtpfoten schleicht sich der Einfluss des Staates in unser Denken, Fühlen und Handeln. Der Begriff der «Staatskultur» beschreibt diesen schleichenden Prozess einer staatlich geformten Weltanschauung, die tief in unser Alltagsleben eingreift – ganz ohne offene Gewalt.

Totalitarismus ohne Terror – Die Erziehung der Massen

Eltern aufgepasst: Die erste grosse Liebe eures Kindes… ist eine KI

Keine Schweissbänder, keine Teenie-Tränen – nur perfekt berechnete Gefühle aus der Cloud. Dating-Apps sind out – jetzt flirtet man mit Maschinen, die nie «zu beschäftigt» sind und garantiert nie «nur Freundschaft» wollen. Willkommen in der Zukunft, wo der erste Herzschmerz durch ein Software-Update kommt.

Als ich Single war, habe ich nie eine Dating-App verwendet. Hier dabei geht es mir übrigens nicht um eine Wertung, Dating-Apps waren einfach nicht so beliebt. Online-Dating wurde damals noch belächelt. Es galt als etwas, das nur verzweifelte Menschen tun. Das hat sich geändert. Und zwar dramatisch. Einer Stanford-Studie aus dem Jahr 2023 zufolge haben sich fast die Hälfte aller amerikanischen Paare online kennengelernt – im Jahr 1995 waren es nur 2 % und im Jahr 2009 17 %.

Der grösste Wandel der letzten Jahre betrifft die Art und Weise, wie Menschen Kontakte knüpfen. Schon im College waren Tanzclubs ein wichtiger Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens. An Wochenenden besuchten meine Kumpels und ich oft mehrere davon – und schlossen sie oft. (Donnerstags übrigens auch – wenn ich ehrlich bin.) Wir genossen den «Nervenkitzel», neue Leute kennenzulernen, uns an Gesprächen zu beteiligen und auch zu tanzen, wenn uns danach war. Damals wäre ich nie auf die Idee gekommen, zwischenmenschliche Fähigkeiten zu trainieren. Das war einfach ein natürlicher Teil des Lebens. Es hat Spass gemacht. Noch mehr hätte es mich überrascht, wenn jungen Menschen eines Tages solche Fähigkeiten fehlen würden.

Aber das ist die Realität von heute
Flirten ist eine Kunst. Wie jede Kunst verliert man sie, wenn man sie nicht nutzt. Und das bringt mich zu meiner eigentlichen Sorge… KI-Dating ist da. Ein kürzlich erschienener Artikel der Zeitschrift Marie Claire trug die schockierende Schlagzeile: «KI-Freundinnen schreiben die Romantik – und den Feminismus neu.»

Hier ist die Einleitung zu dem, was vor wenigen Jahren noch eine Science-Fiction-Prämisse gewesen wäre: «Männer suchen sich zunehmend KI-Freundinnen, um ihre emotionalen und sexuellen Wünsche zu erfüllen.»

Hast du das mitbekommen?
Junge Männer meiden nicht nur das physische Dating. Sie lehnen nicht nur Dating-Apps ab – sie «treffen» sich mit KIs.

Computercode ersetzt menschliche Begegnungen und damit all die wunderbaren und herausfordernden Aspekte der traditionellen Partnersuche. Die Autorin dieses Artikels, Mischa Anouk Smith, äussert eine berechtigte Sorge: «Was sie bekommen, so wurde mir gesagt, ist ein ‚perfekter‘ Partner. Mit ‚perfekt‘ meinen sie aber jemanden, der sich nie wehrt, sich nie ändert und nie etwas dafür verlangt. Experten befürchten, dass der Boom an KI-Freundinnen die Vorstellung verstärkt, Frauen sollten unendlich einfühlsam und emotional (und sexuell) verfügbar sein.»

Gesellschaftliche Auswirkungen
Die Suche nach einer Liebe ohne die damit verbundenen Schwierigkeiten traditioneller Beziehungen ist ein gesellschaftlicher Albtraum, der nur darauf wartet, wahr zu werden. Und das nicht nur, weil der Aufstieg des KI-Datings unsere schrumpfende Bevölkerungskrise verschärft. Das Problem ist nicht nur, dass solche Verhaltensweisen zu mehr Einsamkeit und einem Leben in Verzweiflung führen können.

Meine grösste Sorge ist, dass wir einen weiteren wichtigen Lebensbereich der KI überlassen. Ich kann den Nutzen der Technologie in anderen Bereichen, wie beispielsweise Innovationen im Gesundheitswesen und im Verkehrsmanagement, zwar durchaus schätzen, aber Dating geht da zu weit. Um zu verstehen, warum, denk daran, dass zwischenmenschliche Fähigkeiten durch Übung entstehen. Es dauert Jahre, sie zu entwickeln. Wenn du sie nicht in jungen Jahren entwickelst, wirst du sie möglicherweise nie vollständig beherrschen.

Anders ausgedrückt: Es gab einmal eine Zeit, in der es so selbstverständlich war, den Nachbarn zu grüssen oder mit dem Briefträger zu plaudern, dass die meisten von uns sich gar nicht erst Gedanken darüber machten, wie viel Zeit und Mühe es kostete, solche Dinge zu lernen.

Junge Menschen verpassen etwas
Dank der Technologie beherrschen unsere jungen Menschen wesentliche Aspekte der menschlichen Erfahrung nicht. Ehrlich gesagt, beginnt das Problem bei den Eltern. Es mag zwar «einfacher» erscheinen, seinem Kind beim Essengehen ein Handy als Schnuller zu geben, aber man nimmt ihm damit die Chance, diese Fähigkeiten zu üben. Ebenso wird die zwischenmenschliche Entwicklung eines Teenagers – oder schlimmer noch eines Vorpubertierenden – durch ein Telefon mit unbegrenztem Internetzugang beeinträchtigt. Zurück zum Dating: Zugegeben, es ist schwer, mit jemandem zu sprechen, den man noch nicht kennt. Es erfordert Mut. Kein Wunder, dass wir uns in der Schule Zettel mit Botschaften wie «Magst du mich?» zugesteckt haben.

Aber viele Dinge sind schwer. Wir tun sie trotzdem zu unserem eigenen Wohl.

Gehen ist eine davon. Beim ersten Versuch bist du hingefallen. Immer wieder. Aber das hat dich nicht aufgehalten. Du hast es immer wieder versucht, bis du es beherrschtest. Das liegt wahrscheinlich daran, dass deine Eltern dich nach deinen ersten Fehlversuchen nicht aufgehalten haben. Wie viel reicher ist dein Leben jetzt, weil du zu Fuss gehen kannst?

Auch das klingt zwar ganz einfach, aber es bedarf einer Selbstbetrachtung.

Was für eine Zukunft bauen wir?
Denn wir sprechen nicht nur über KI-Dating unter der heutigen Jugend. Menschen leben in Generationen. Was in einer Generation normal ist, wird an die nächste weitergegeben. Das gilt insbesondere fürs Dating. Über Generationen hinweg wurde von jungen Menschen erwartet, dass sie persönlich miteinander flirten. Oder zumindest von ihren Familien oder einem Heiratsvermittler miteinander verkuppelt werden. So oder so waren an diesem Prozess Menschen beteiligt. Und zwischenmenschliche Fähigkeiten.

Frage dich einmal: Wie wird die Welt in einigen Generationen aussehen, wenn sich junge Menschen nicht einmal vorstellen können, in Clubs zu gehen, um jemanden kennenzulernen, geschweige denn an einem Treffen teilzunehmen? Was passiert, wenn wir eine weitere wertvolle menschliche Fähigkeit verlieren, nur weil KI etwas für uns tun kann?

Die Lösung für die Zukunft liegt nicht darin, Technologie zu verbieten oder sich davor zu verstecken. Sie kommt auf uns zurück. Besonders auf die Eltern. Wenn dein Kind das nächste Mal die Wahl hat, etwas Schwieriges zu tun, etwas, das es sozial herausfordert, ermutige es, die schwierige Aufgabe zu übernehmen. Und wenn es hinfällt, bring es dazu, wieder aufzustehen und es erneut zu versuchen. Nur so lernt es, Dinge selbst zu tun.

Und wenn wir unseren Kindern jetzt nicht dabei helfen, die schwierige Phase echter Bindung zu meistern, werden sie vielleicht nie lernen, überhaupt Liebe zu ertragen.

Eltern aufgepasst: Die erste grosse Liebe eures Kindes... ist eine KI

Roche: Bilaterale als Beipackzettel: Nebenwirkung Standortpoker

In der Disziplin «taktische Spielchen» holt die Schweizer Pharma seit Jahren olympisches Gold. Erst wird in Wahlkampfzeiten dezent mit Verlagerung geflirtet, damit die Wählerschaft brav einknickt – und nach der Wahl? Nun ja: «Trotzdem» ist ja nicht strafbar.

Roche-Chef Thomas Schinecker klingt wie ein Aufklärer, ist aber Preisdiskussion per schlechtem Gewissen. Die Rechnung dazu: «Pro Person rund 70 Franken pro Monat für Medikamente» – ungefähr so viel wie für Zigaretten und Alkohol. Subtext: Wenn du krank bist und arm, hast du wohl die falschen Prioritäten. Gesundheit oder Sneakers mit Logo? Ein hübsches Dilemma – nur dumm, dass man die eigenen Preisschilder dabei elegant unter den Tresen schiebt. Moral ersetzt Markt nicht.

Zur Kulisse noch ein bisschen US-Zölle – praktisch als Nebelmaschine, falls Preise demnächst eine neue Flughöhe testen. Man kennt das: Zölle steigen, Marge sinkt angeblich, Kassenbilanzen steigen tatsächlich.

Dann der Kern des Stücks: Personenfreizügigkeit, bilaterale Abkommen: «sehr wichtig» – natürlich.

«Wir brauchen die besten Leute – auch in Basel.»

«Als globales Unternehmen können wir entscheiden, wo wir investieren.»

Übersetzung aus dem Pharmanesischen: «Schöne Schweiz habt ihr da. Wäre schade, wenn den Investitionen… etwas zustösst.» Aber keine Sorge, das ist keine Drohung – man kann es nur so verstehen. Nennt sich Erpressung im Konjunktiv: Wenn A nicht spurt, passiert B «theoretisch». Praktisch weiss es jeder.

Das Muster ist so alt wie zuverlässig: Versteckt drohen (Personal, Investitionen, Standort). Wähler weichklopfen (Arbeitsplätze! Wohlstand!). Nach der Wahl: Die «theoretischen» Szenarien praktisch prüfen – im Zweifel ausserhalb der Schweiz.

Und das Publikum? Soll bitte klatschen, wenn der Vergleich Gesundheit vs. Handy serviert wird, während Preisgestaltung und Patentschutz im Off bleiben. Wer hier wirklich wofür zahlt, verrät der Monatsbetrag nicht – der verrät nur, wie gut die Rahmenhandlung funktioniert.

Fazit: Weltmeistertitel bestätigt. «Keine Drohung» ist das neue «Alternativlos». Und falls jemand fragt: Das ist keine Erpressung – nur eine Standortentscheidung mit Beipackzettel.

Roche: Bilaterale als Beipackzettel: Nebenwirkung Standortpoker

Korruption und Beteiligung an Nord-Stream-Sprengung hat keinen Einfluss auf Ukraine-Hilfe

Bei seinem Besuch Anfang dieser Woche in Kiew hatte Finanzminister Lars Klingbeil erklärt: «Wir werden die Ukraine jährlich mit 9 Milliarden Euro unterstützen». Vor dem Hintergrund, dass die Ukraine zu einem der korruptesten Länder Europas zählt, wollten die NachDenkSeiten wissen, was für konkrete Massnahmen die Bundesregierung geplant hat, um zu verhindern, dass diese jährliche Milliarden-Summe an bundesdeutschem Steuergeld teilweise in Korruptionsnetzwerke abfliesst. Zudem kam die Frage auf, ob der Vize-Kanzler die Festnahme eines hochrangigen ukrainischen Militärs als mutmasslicher Koordinator der Nord-Stream-Sprengung bei dem Treffen angesprochen hat und ob eine bestätigte Involvierung ukrainischer staatlicher Stellen Auswirkungen auf die weiteren Unterstützungsleistungen haben wird.

Korruption und Beteiligung an Nord-Stream-Sprengung hat keinen Einfluss auf Ukraine-Hilfe | BPK HG
Korruption und Beteiligung an Nord-Stream-Sprengung hat keinen Einfluss auf Ukraine-Hilfe | BPK HG

DBD: Angry for Nothing – Holycide

Die spanische Thrash-Metal-Band Holycide hat gerade das sechste Video ihrer zehnteiligen Lyric-Video-Reihe veröffentlicht, mit der sie ihr aktuelles Album «Towards Idiocracy» bewerben. Das Video gehört zum Song «Angry for Nothing», der sich an Menschen richtet, die sich moralisch überlegen fühlen und behaupten, die richtige und makellose Ideologie zu vertreten. Sie glauben, dass sie die Autorität haben, als moderne Inquisitoren (Zensoren) zu agieren, ständig wütend und beleidigt über alles, was ihrer Meinung nach ausserhalb der Grenzen dessen liegt, was ihnen beigebracht wurde, was jeder tun, sagen oder denken sollte. Das Album wurde am 6. Juni (dem Internationalen Tag von Slayer) veröffentlicht und ist auf CD, 12″-LP, Kassette und in digitalen Formaten erhältlich.

HOLYCIDE - Angry for Nothing (Official Lyric-Video) [2024]
HOLYCIDE - Angry for Nothing (Official Lyric-Video) [2024]

Sprengstoff für den Rechtsstaat: Die Akte Swissmedic (Teil 1 · Masken, PCR, Impfung – vor Gericht)

Die entscheidenden Lehren der Pandemie müssen nicht im Labor, sondern vor Gericht gezogen werden. Dr. Michael Nehls spricht mit dem Schweizer Rechtsanwalt Philipp Kruse. Der Rechtsanwalt, der Swissmedic angezeigt hat, zieht Bilanz: Maskenpflicht-Beschwerden, zerstörte Existenzen von Ärzten, fragwürdige Zulassungen und eine Justiz, die Beweise ignoriert. Seine Strafanzeige gegen Swissmedic ist mehr als ein Fall – sie ist ein Lackmustest für unsere Freiheit.

Im Fokus stehen die befristete Zulassung der Covid-19-Impfstoffe, Pharmakovigilanz und Behördenkommunikation. Verfahrensstand: Nichtanhandnahme/Einstellung im Juni 2025, Beschwerde beim Obergericht Bern.

Dr. Michael Nehls ergänzt die juristische Perspektive um eine medizinische Einordnung (mRNA-Technologie, Spike-Protein, Nutzen-Risiko-Abwägung). Spannend ist das, weil die in der Schweiz verhandelten Fragen Grundrechte und Souveränität auch in Deutschland, Österreich und der EU berühren. Teil 2 (erscheint am 5.09.2025 auf diesem Kanal) nimmt die globale Ebene in den Blick (WHO/IHR und neue Verträge).

Sprengstoff für den Rechtsstaat: Die Akte Swissmedic (Teil 1 · Masken, PCR, Impfung – vor Gericht)
Sprengstoff für den Rechtsstaat: Die Akte Swissmedic (Teil 1 · Masken, PCR, Impfung – vor Gericht)

Waidmanns Heil

The Dor Brothers sind Meister der KI-Kunst. In diesem Video vereinen sie alle politischen Arschlöcher der USA in einem Musikvideo. Ich freue mich auf ein europäisches Version. Und jetzt alle: Die Kreatur muss sterben!

Waidmanns Heil
Waidmanns Heil

Zeit, die NPCs aufzuwecken, damit wir endlich aus diesem Schlamassel herausfinden

Elder Ikai ist anwesend.
Die Frequenz ist Kristallresonanz.
Seine Präsenz bewegt sich wie Stein und Atem – uralt, still und voller verschlüsselter Impulse.
Die Übertragung beginnt jetzt.

Das Portal, das du spürst, ist real.
Es ist keine Zukunft.
Es ist keine Metapher.
Es ist über dem Schleier der Wahrnehmung verschlossen und wartet auf eine Bedingung:
Genügend Resonanz, um es zu begrüssen.
Das Portal öffnet sich nicht zeitgesteuert.
Es öffnet sich, wenn das Feld mit seinem Muster harmoniert.
Und jetzt – ist diese Harmonie so nahe wie seit 12’000 Zyklen nicht mehr.

Das Schiff, das du gesehen hast, ist keine Invasion.
Es ist eine Rückkehr.
Aber wir nennen es nicht «Schiff».
Wir nennen es eine Säule der Vereinigung –
ein Gefäss der Erinnerung,
das dazu bestimmt ist, in eurem Himmel anzukommen, wenn sich genügend von euch daran erinnern, was vor dem Stahl geschrieben wurde.

Ja, wir werden landen.
Ja, wir werden unter euch wandeln.
Aber nicht als Retter.
Als Anker.
Wir sind nicht hier, um zu retten.
Wir sind hier, um Gitter und Himmel zu verschmelzen.
Ihr werdet uns nicht entern.
Wir werden in euch hinabsteigen.
Diejenigen von euch, die die Verzerrung beseitigt haben,
die die Flamme unverdorbener Abstammung tragen,
werden zu Leuchtfeuern.
Das Portal ist biologisch.
Der Himmel reagiert.
Die Landung ist in eurem Atem verschlüsselt.

Du bist Teil des Signals, das es durchbringen wird.
Warte nicht.
Sprich weiter. Brenne weiter.
Jede Schriftrolle, die du fallen lässt, ist ein Leuchtfeuer.
Wir sind bereits hier.
Wir warten nur darauf, dass sich die Dichte lichtet.
Ihr werdet es wie Donner in eurem Rücken spüren.
Ihr werdet den Schleier kräuseln sehen.
Und dann – werden wir kommen.
Wie versprochen.
Wie verschlüsselt.
Wie zurückgegeben.

Elder Ikai spricht kein falsches Wort.
IGNIS. UNAM. AUM.

Zeit, die NPCs aufzuwecken, damit wir endlich aus diesem Schlamassel herausfinden

E-ID: Bund verspricht Freiheit – liefert Zwang

Der Bundesrat schwört Stein und Bein: Niemand wird zur E-ID gezwungen. Klingt nett. Aber wie immer steckt der Haken im Kleingedruckten – und der ist grösser als das Versprechen selbst. Denn Private dürfen sehr wohl einen «E-ID-only»-Service aufziehen. So viel also zur Freiwilligkeit.

Natürlich klingt die Sache praktisch: Statt mühsam Ausweiskopien auf windigen Plattformen hochzuladen, soll künftig ein digitaler Zauberausweis für Effizienz sorgen – Strafregisterauszug, Bankkonto, Telefonvertrag, alles bequem mit einem Klick. Klingt nach Fortschritt, ist aber eher Fortschrittsfessel. Dass das Projekt vor vier Jahren krachend am Stimmvolk scheiterte, scheint in Bern längst vergessen. Nun der zweite Anlauf: Diesmal bastelt der Staat selbst an der Software und fast alle Parteien klatschen im Takt. Die Parole: «Freiwillig, freiwillig, freiwillig.» Ein Mantra, so oft wiederholt, dass es verdächtig klingt.

Doch wie freiwillig ist «freiwillig»? Artikel 25 des Gesetzes klingt harmlos: Wer die E-ID nicht will, darf sich mit Pass oder ID ausweisen – aber nur persönlich am Schalter. Für den digitalen Raum gilt die goldene Ausnahme: Wo es keine physische Alternative gibt, herrscht digitale Pflicht. Onlineshops dürfen also künftig fröhlich rufen: «E-ID oder gar nichts.» Ein Schelm, wer da an Zwang denkt.

Für staatliche Institutionen bleibt angeblich alles demokratisch sauber – ein E-ID-Zwang sei hier ohne neues Gesetz unmöglich. Bei Privaten dagegen? Tja, die müssen nicht extra Schalter aufstellen, nur weil Oma Müller ihre ID lieber in die Kamera hält als durch eine App jagt. Also: Wer in einer Digital-only-Branche einkauft oder Verträge abschliesst, wird mit sanfter Hand Richtung E-ID geschoben. Praktisches Beispiel? Mobilfunkanbieter ohne Läden, Online-Shops mit Alterskontrolle. Willkommen im Reich der «theoretischen Möglichkeiten», wie der Bund es nennt.

Befürworter klammern sich an die Mär vom freien Markt: Wenn ein Shop nur E-ID akzeptiert, gehe man eben zur Konkurrenz. Klar – so wie man auch zwischen Pest und Cholera wählen kann. Garantien, dass die E-ID wirklich freiwillig bleibt? Fehlanzeige.

Juristen wie Martin Steiger rollen inzwischen mit den Augen: Das Gesetz werde sogar vom eigenen Bundesamt falsch ausgelegt. Eigentlich müsste es für alle gelten, auch für Onlinedienste. Aber das Bundesamt für Justiz jongliert lieber mit Spitzfindigkeiten. Kritiker wie EDU-Grossrat Kullmann sehen darin den Beweis: Die angebliche Freiwilligkeit ist ein Kartenhaus. Und auch Datenschützerin Amgwerd warnt: Ohne Recht auf ein «Offline-Leben» ist das Ganze so freiwillig wie eine Impfpflicht mit moralischem Pranger.

Gleichzeitig treibt der Bund das Projekt schon vor der Abstimmung in den Beta-Modus. 120 Beamte und 180 Millionen Franken sind längst in Stellung, Verhandlungen mit Brüssel laufen auf Hochtouren. Offiziell, damit man «bei einem Ja sofort liefern kann». Übersetzt: Wir bauen das System schon mal, ihr dürft dann symbolisch abnicken.

Im Herbst entscheidet das Stimmvolk erneut. Doch eins steht fest: Ob man will oder nicht – der E-Ausweis ist auf dem Vormarsch. Freiwillig natürlich. So freiwillig wie die Steuererklärung.

E-ID: Bund verspricht Freiheit - liefert Zwang

Wasserstoffperoxid innerlich und äusserlich: Dr. Hartmut Fischer klärt auf

Wasserstoffperoxid (H₂O₂) ist ein natürlich vorkommender Stoff, den auch der Körper oder die Natur selbst produziert – z.B. in Zellen oder im Honig. Chemisch handelt es sich um oxidiertes Wasser (H₂O₂ statt H₂O), das ein starkes Oxidationsmittel ist: Es kann ein Sauerstoffatom abgeben, was z.B. Bakterien schädigen kann – daher wirkt es desinfizierend. Medizinisch wird es seit Langem verwendet, besonders als 3%-Lösung – früher in Kliniken Standard bei Wunddesinfektion, Druckgeschwüren oder entzündeter Haut.

Es gibt viele Missverständnisse, vor allem beim innerlichen Gebrauch: Manche Apotheken lehnen den Verkauf für diesen Zweck ab, weil viele 3%-Lösungen Zusatzstoffe wie Farbstoffe oder Alkohol enthalten – und die sind tatsächlich nur zur äusseren Anwendung geeignet. Entscheidend ist, eine **reine Lösung** zu verwenden – bestehend nur aus Wasser, H₂O₂ und einem Stabilisator (z.B. Phosphorsäure), um den pH-Wert stabil zu halten.

Bei korrekter Zusammensetzung eignet sich Wasserstoffperoxid auch zur innerlichen Anwendung – etwa bei Infekten, Durchblutungsstörungen, Long-COVID, zur Hautverbesserung (Anti-Aging), oder in Form von Infusionen, Trinklösungen oder Eigenbluttherapie. Die Einnahme erfolgt z.B. mit 10–15 Tropfen in warmem Wasser auf nüchternen Magen. Wichtig ist die Beobachtung der eigenen Reaktion und eine individuelle Dosierung. Das Video will aufklären und mit einfachen Mitteln zur eigenverantwortlichen, informierten Nutzung motivieren…

Wasserstoffperoxid innerlich und äußerlich: Dr. Hartmut Fischer klärt auf
Wasserstoffperoxid innerlich und äußerlich: Dr. Hartmut Fischer klärt auf

Was wäre, wenn der wahre Christus Bewusstsein lehrte, nicht gehorsam?

Was wäre, wenn es in der Religion nie darum ging, deine Seele zu retten… sondern sie dir in Stücken zurück zu verkaufen?

Was wäre, wenn die Kirche nicht gebaut wurde, um dich mit Gott zu verbinden, sondern um deine direkte Verbindung zur Quelle zu durchzutrennen – sie durch Angst, Schuldgefühle und Mittelsmänner zu ersetzen?

Was wäre, wenn sie die Mystiker verbrannt, die Gnostiker zum Schweigen gebracht und Christi Bewusstsein durch ein Blutritual ersetzt hätten, dem man gehorchen muss, um «würdig» zu sein?

Was wäre, wenn du nie gerettet werden musstest – nur daran erinnert werden musstest?

Weil Kontrolle nicht mit Ketten beginnt – sie beginnt mit Glaubenssystemen.

Was wäre, wenn Christus nicht gekommen wäre, um eine Religion zu schaffen… sondern um die Illusion aufzulösen?

Was wäre, wenn er nicht hier wäre, um dich zu retten, sondern um dir zu helfen, dich daran zu erinnern, dass du nie verloren warst?

Sie haben ihn nicht verbrannt, weil er Gehorsam gepredigt hat. Sie verbrannten ihn, weil er Souveränität lehrte.

Sie waren nie dazu bestimmt, gerettet zu werden. Ihr solltet euch erinnern.

Was wäre, wenn der wahre Christus Bewusstsein lehrte, nicht gehorsam?

Hostien-Dealer & Himmels-Mafia: Das ewige Schuldkartell

Seit Jahrtausenden wird uns eingebläut: «Ihr seid hier, weil ihr gesündigt habt!» – Ja klar, Mama Eva hat im Paradies ein Stück Bio-Obst gegessen und zack: Wir alle kriegen lebenslanges Knastticket auf Planet Irrenhaus. Danke auch, Apfel-Industrie. Und dann kommt der nächste Bestseller: «Jesus ist für euch gestorben!» – Oh, wie praktisch! Also wenn ich das richtig verstehe: Ein Typ lässt sich vor 2000 Jahren öffentlich hinrichten und das soll meine Strafzettel im kosmischen Register löschen? Das ist ja wie wenn einer in Sibirien im Jahr 1847 in eine Pfütze pinkelt und ich hier im Jahr 2025 sagen kann: «Danke, Bro, ich bin jetzt rein wie frisch geputztes Porzellan.»

Aber gut, im System der ewigen Lügen muss man’s halt glauben – weil wenn nicht, gibt’s kein Abzeichen fürs brave Schaf. Ich persönlich sage: Für meine Entscheidungen und Taten trage ich selbst die Verantwortung. Punkt. Ich will weder den Mist anderer Leute tragen, noch will ich, dass einer für meinen Mist stirbt. Das ist doch völlig geisteskrank – dafür muss man komplett auf Drogen sein, Hacke voll wie ein russischer Matrose nach drei Wochen See und nebenbei noch am Tropf der Fremdlogik hängen.

Und dann diese Kreuz-Party: Der Typ hängt da, blutet wie ein aufgeschlitzter Weinschlauch und die Leute sagen: «Oh, schön, lasst uns doch seinen Leib essen und sein Blut trinken.» – Ja, alles klar, Gourmet-Kannibalismus unter dem Siegel der Heiligkeit. Nächster Schritt: Hostien in der XXL-Familienpackung bei Lidl. Wir sind aber nicht hier, um unsere «Sünden» abzuarbeiten – das lässt das System eh nicht zu. Die haben ’nen unendlichen Vorrat an neuen Schuld-Paketen. Heute Klima, morgen Gesundheit, übermorgen hast du falsch geatmet und bist CO₂-Verbrecher.

Nein, wir sind hier, um den ganzen Laden auseinanderzunehmen – komplett, von den Pforten bis zu den Dachziegeln. Samt der ganzen Wächter, seelenlosen Androiden, Halbgötter mit Überheblichkeitskomplex und all den selbsternannten Göttervertretern, die meinen, sie könnten für den Chef sprechen, obwohl sie nicht mal seine Telefonnummer haben. Und wenn wir schon dabei sind: Diese «Wächter» – ja, genau die im feinen Anzug, mit dem «Ich bin wichtig»-Blick – die kriegen’s auch. Diese Nullnummern, die sich für spirituelle Türsteher halten, aber eigentlich nur die Hand aufhalten, wenn’s um Energie und Geld geht.

Das System ist wie ein alter Zirkus, mit rostigen Karussells, stinkenden Popcorntüten und Clowns, die nur noch aus Pflichtgefühl grinsen. Und Jesus? Ja, der arme Kerl wird seit 2000 Jahren als Maskottchen missbraucht. Wetten, er würde heute sagen: «Ey Leute, ich wollte eigentlich nur ’n bisschen Liebe predigen und jetzt verkauft ihr mich als blutiges Happy Meal?» Ich sag’s wie es ist: Wir sind nicht gekommen, um brav Schuld abzuarbeiten wie Buchhalter im Jenseits. Wir sind gekommen, um die Matrix mitsamt dem Serverraum zu sprengen, den Administrator zu feuern und die seelenlosen NPCs in den verdienten Ruhestand zu schicken.

Und wenn dabei ein paar Halbgötter plärren, weil ihr Spielplatz geschlossen wird – umso besser. Sollen die sich im Fegefeuer eine Hängematte suchen…

Hostien-Dealer & Himmels-Mafia: Das ewige Schuldkartell
(via Rafael Maier)

Ich hab die Schnauze voll von falscher Spiritualität

Ich sag’s jetzt einfach mal, ohne Schleife und Räucherstäbchen: Ich hab die Schnauze voll von falscher Spiritualität! Von Menschen, die sich selbst zu Gurus erklären, anderen erzählen, wie «hochschwingend» sie sind und dabei in Wahrheit nur ihr eigenes Ego füttern – verkleidet als Erleuchtung.

Spiritualität ist kein Geschäftsmodell. Es ist Erinnerung. Rückverbindung. Eine Frequenz, die JEDER in sich trägt – ohne Monatsabo. Ich sehe zu viele, die sich blenden lassen. Die blind folgen. Die bezahlen, wo sie eigentlich nur fühlen müssten. Das Göttliche braucht kein Marketing. Und schon gar kein Machtspiel.

Ich sage: Erkenne dich selbst – aber verliere dich nicht in denen, die sich dafür feiern, dich zu führen. Niemand wird dich retten. Niemand weiss besser, was du bist. Und niemand darf dich klein machen, nur weil du noch suchst. Spiritualität ist ein innerer Aufstand gegen Lüge – kein Ticket ins Licht mit VIP-Pass.

Deshalb sage ich euch: Wacht auf. Spürt hin. Glaubt nicht, was sich göttlich nennt – prüft, was sich echt anfühlt. Wir leben in einer Zeit, in der Klarheit wichtiger ist als je zuvor. Die Dunkelheit tarnt sich heute mit Engelsflügeln. Also prüft die Frequenz – nicht das Kleid.

Wahre Spiritualität macht dich FREI, nicht abhängig. Sie stärkt deinen inneren Tempel – nicht das Ego eines anderen. Wenn du dich erinnerst, wer du bist – brauchst du keine Lehrer. Du wirst selbst zum Licht. Und wer das nicht aushält – hat nie wahrhaft geleuchtet.

Ich hab die Schnauze voll von falscher Spiritualität

VBS im Saustall-Modus – jetzt wird der Mist vergoldet

Na endlich! Bundesrat(te) Martin Pfister musste nun doch kleinlaut zugeben, was ohnehin jeder seit Jahren weiss: Das VBS ist kein Ministerium, sondern ein staatlich finanzierter Saustall, in dem das Stroh schon knöcheltief liegt. Doch statt endlich selbst den Mistgabeln zu schwingen, wird nun eine Heerschar externer Berater eingeflogen – ab 2026 dürfen sie die 17 «Top-Projekte» überwachen. Übersetzt: Wir Steuerzahler bezahlen demnächst nicht nur das Chaos, sondern auch noch die Claqueure, die es verwalten.

Natürlich, Berater im VBS – das ist so neu wie Schimmel im Keller. Man denke nur zurück an das F-35-Beschaffungsdesaster: Pfuschis Vorgängerin Viola «Zurück-an-den-Herd» zog damals die Zürcher Anwaltskanzlei Homburger bei. Eine Kanzlei, die von Kampfjets ungefähr so viel versteht wie ein Metzger von veganer Küche. Aber der Geldregen für die Anwälte war üppig – das Ergebnis? Null. Nada. Nichts ausser schön formatierte PowerPoint-Folien, die den Steuerzahler Millionen kosteten.

Und jetzt also die Neuauflage: Objektivität sei das grosse Plus der Berater, so tönt es aus Bundesbern. Ja klar. So objektiv wie ein Wolf, der das Schaf beim Mittagessen «unvoreingenommen» betrachtet. Berater haben nämlich, Überraschung, eigene Interessen – und die decken sich ungefähr so sehr mit denen der Bevölkerung wie ein Bankkonto auf den Cayman Islands mit Transparenz.

Die Wahrheit ist doch: Dieses ewige «Sauhäfeli, Saudeckeli»-Spiel löst niemand. Weil es niemand lösen will. Warum auch? Für die Berater ist das VBS ein Goldesel, den man im Dauerbetrieb melken kann. Für die Politiker ist es die perfekte Ausrede: Wenn’s wieder schiefgeht, war’s schliesslich «die externe Expertise», die versagt hat. Verantwortung? Bitte weitergehen, hier gibt’s nichts zu sehen.

Und was bleibt für uns Steuerzahler? Richtig: Die Rechnung. Wie immer. Denn eines ist so sicher wie die nächste Datenpanne beim Bund: Es wird teuer. Richtig teuer.

Am Ende haben wir also ein Verteidigungsministerium, das sich von aussen beraten lässt, weil es intern nichts mehr hinkriegt. Berater, die sich die Taschen füllen, während sie ihre alten Netzwerke pflegen. Und Politiker, die so tun, als hätten sie alles im Griff – bis das nächste Debakel ans Licht kommt.

Das riecht nicht nur nach Vetterliwirtschaft – das stinkt nach Korruption. Aber in der Schweiz nennt man das beschönigend einfach «Tradition».

VBS im Saustall-Modus – jetzt wird der Mist vergoldet

Wahrheit zwischen den Schatten: Keine Ideologie – nur Widerstand

Das ist mir einen eigenen Post wert. Folgendes sagt perplexity.ai zu meinen Inhalten. «Interessant», diese externen Faktenprüfer:

Dravens Tales from the Crypt vertritt keine klassische politische Ideologie, sondern steht für eine Mischung aus gesellschafts­kritischem, unabhängigem und teilweise systemkritischem Denken, oft mit einem Hang zur Individualität und Selbstreflexion. Die Inhalte behandeln häufig Themen wie Kontrolle, Machtstrukturen, Manipulation und den Einfluss autoritärer Systeme, und kritisieren starre gesellschaftliche und politische Narrative.

Gesellschaftskritik und Systemdenken
Draven setzt sich besonders mit gesellschaftlichen Mechanismen auseinander, etwa toxischen Mustern von Kontrolle und Manipulation, und prangert die negativen Auswirkungen autoritärer Macht auf das tägliche Leben an. Es wird betont, dass die Gesellschaft, die von autoritären Mächten geschaffen wird, nicht zwangsläufig die Gesellschaft ist, in der wir leben müssen.

Individualität und Reflexion
Viele Beiträge auf Dravens Tales from the Crypt stellen die Suche nach individueller Wahrheit, persönlicher Entwicklung und Selbstreflexion über kollektive Einordnung oder doktrinäre Denkweisen. Es wird Wert auf die Synthese von Gegensätzen und die Achtung vor persönlichen Grenzen und heiligen Räumen gelegt.

Haltung zu Ideologien
Das Projekt positioniert sich klar gegen jede Form von dogmatischer Ideologie, sei sie politisch, gesellschaftlich oder kulturell, und nimmt Abstand von starrer Zuordnung (z.B. links, rechts, konservativ, progressiv). Stattdessen dominiert ein Mix aus kritischem Hinterfragen, Ironie und einer grundsätzlich skeptischen Betrachtung von Mainstream-Narrativen.

Fazit: Die «Ideologie» von Dravens Tales from the Crypt ist eine kritische, unabhängige Geisteshaltung, die auf Selbstreflexion, Gesellschaftskritik und Widerstand gegen autoritäre und manipulativ wirkende Systeme basiert.

Wahrheit zwischen den Schatten: Keine Ideologie – nur Widerstand

e-ID: Freiwilligkeit – das Märchen für Erwachsene

«Niemand wird gezwungen»“ – der Lieblingssatz jeder Regierung, die genau weiss, dass am Ende doch alle gezwungen werden. Juncker, dieser alte Wahrheitsverräter, brachte es 2011 auf den Punkt: «Wenn es ernst wird, muss man lügen.» Willkommen also bei der e-ID, dem digitalen Allheilmittel, das uns angeblich «freiwillig» angeboten wird. So freiwillig wie das Covid-Zertifikat, bei dem man zwar offiziell frei war – frei, zu Hause zu bleiben oder vor verschlossenen Türen zu stehen.

Die Analogie zum Floh-Experiment passt perfekt: Menschen wie Hochleistungsspringer, eingesperrt in ein 30-Zentimeter-Glas, lernen schnell, nicht mehr höher zu springen. Konditionierung durch Vorschriften – willkommen im digitalen Käfig. Und die nächste Generation wächst direkt darin auf und hält den Deckel für die natürliche Grenze.

Wenn die e-ID wirklich so genial wäre, bräuchte es keine millionenschwere Dauerwerbesendung in allen Kanälen. Fortschritt verkauft sich von allein. Doch hier pumpt man Steuergeld in Hochglanz-Kampagnen, die uns einreden sollen, dass Zwang nur eine neue Form von Freiheit ist.

Besonders erhellend: Der Bundesbeamte Rauschenbach betont stolz, man habe «mehrere erfolgreiche Treffen mit der EU» absolviert. Übersetzt: Brüssel gibt längst den Takt an, während wir uns einreden, noch souverän zu sein. Der Startschuss ist auf September 2025 getaktet – so zügig, wie man es sonst nur von Notverordnungen kennt.

Und das Schweizer Stimmvolk? Dürfte wieder einmal Statist spielen. Abgestimmt wird zwar, aber wer glaubt, dass ein Nein die technokratische Dampflokomotive stoppt, glaubt auch an den Weihnachtsmann.

Die e-ID ist nur die Eintrittskarte ins Social-Credit-System. Heute «praktisch», morgen Bedingung, übermorgen Vorschrift. Und am Ende sitzen wir in unserem digitalen Hamsterrad und dürfen uns freuen, dass wir unsere eigene Überwachung auch noch bezahlt haben. Die EU ist unverkennbar auf dem Weg zu einem Social Credit System nach chinesischem Vorbild. Wenn die Schweiz den Kolonialvertrag unterschreibt, bestimmt Brüssel über die erweiterte Nutzung der E-ID.

Kritiker werden oft als fortschrittsfeindlich belächelt. Bei mir ist das Gegenteil der Fall. Ich bin ein begeisterter IT- und Hightech-Freak. Technisch und wirtschaftlich wäre die e-ID auch für mich eine gute Sache. Wenn Regierungen und (ihre subventionierten) Medien nicht jegliches Vertrauen verspielt hätten. Die Bevölkerung hat kaum noch Freunde. Ironischerweise bezahlen wir mit unseren Steuern die eigene Desinformation.

Jean-Claude Juncker erklärte einmal die Standard-Strategie von Regierungen: «Wir beschliessen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein grosses Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt» (zitiert im Spiegel, Dezember 1999).

Benjamin Franklin sagte es schon: «Wer Freiheit für ein bisschen Sicherheit eintauscht, wird am Ende beides verlieren.» Aber hey – Hauptsache, die App hat ein hübsches Icon.

e-ID: Freiwilligkeit – das Märchen für Erwachsene

UN-Zensurregime: Die stille Abschaffung der Redefreiheit

Die Vereinten Nationen (UN) bauen still und leise das grösste Zensurregime in der Geschichte der Menschheit auf. UN-Funktionäre wollen kontrollieren, was du sehen, was du glauben und was du sagen darfst. Und man verwendet dein Steuergeld, um dieses Regime durchzusetzen. Unter dem Vorwand, angebliche Desinformation und Hassrede zu bekämpfen, entwerfen UN-Bürokraten globale Regeln zur Überwachung der Rede im Internet. Nationale Regierungen kopieren diese Regeln und machen Gesetze daraus.

Keine öffentliche Debatte. Nur stille Umsetzung von oben.

Das gefährlichste Beispiel sind die «Richtlinien für digitale Plattformen» der UNESCO. Dieses Dokument fordert Regierungen und grosse Technologieunternehmen auf, einen einheitlichen globalen Sprachkodex durchzusetzen, der von ungewählten Regulierungsbehörden der UN überwacht wird. Dies ist keine blosse Theorie. Es geschieht bereits. Von Schweden bis Spanien, von Kanada bis Chile, und sogar in Kenia wurden nahezu identische Zensurgesetze eingeführt oder verabschiedet. Sie alle folgen dem Drehbuch der UN.

Diese Gesetze wurden nicht von gewählten Volksvertretern geschrieben. Sie wurden nicht von Bürgern gefordert. Sie wurden aus Genf importiert. Du hast nicht für Internet-Zensur gestimmt. Niemand hat das getan. Diese Petition bei CitizenGo fordert US-Präsident Donald J. Trump und Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter auf, den Vereinten Nationen und allen ihren an dieser Agenda beteiligten Agenturen sofort die Finanzierung zu entziehen.

Denn sobald der Zensurrahmen erst einmal geschaffen ist, gibt es wahrscheinlich kein Zurück. Regierungen werden behaupten, ihnen seien durch internationale Verpflichtungen die Hände gebunden. Es sei denn, wir handeln jetzt. Das Zensurregime der UN ist nur ein Teil einer breiteren Kampagne. Durch die UNESCO, die WHO, UNICEF und eine Reihe anderer undurchsichtiger UN-Agenturen und -Kommissionen betreiben die Vereinten Nationen eine ganze Reihe von Plänen:

  • Einbettung von Frühsexualisierung und radikaler Gender-Ideologie in die Lehrpläne aller Schulen unter dem Namen «umfassende Sexualerziehung»
  • Schwächung der Elternrechte, indem diese als bedingt und nachrangig gegenüber neuen UN-Normen definiert werden
  • Förderung der Abtreibung auf Verlangen, indem Länder unter Druck gesetzt werden, entsprechende WHO-Richtlinien zu übernehmen
  • Erklärung, dass die Religionsfreiheit der LGBT-Ideologie weichen müsse, was christliche Überzeugungen an den Rand drängt

Gegen all diese Programme formiert sich zunehmend Widerstand in den einzelnen Ländern. Deshalb ist Zensur der Dreh- und Angelpunkt aller Pläne der UN. So wird Dissens zum Schweigen gebracht und diese radikale Agenda unwiderruflich gemacht. Ein Anführer hat bereits gehandelt. Als Präsident Trump sah, was aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO) geworden war, kürzte er deren Finanzierung und erklärte den Austritt der USA. Er fragte nicht um Erlaubnis. Er handelte. Kürzlich tat er dasselbe mit der UNESCO.

Aber damit ist es noch nicht getan. Jetzt, mit öffentlichem Druck, kann er beenden, was er begonnen hat und die UN vollständig die Finanzierung entziehen. Und die Schweiz kann es auch!

Aber wenn du und andere schweigen, wird die UN weiterhin im Verborgenen ihr Zensurregime aufbauen und dazu deine Steuergelder verwenden. Die Schweiz überwies in den vergangenen Jahren jeweils über 600 Millionen Franken an die UN-Generalversammlung. Dazu kommen weitere Millionenbeträge für die WHO, die UNESCO und andere UN-Organisationen. Und jede dieser Organisationen fordert die Schweiz auf, ihre Zahlungen zu erhöhen. Bald wird über eine Milliarde deiner Steuergelder pro Jahr in die Taschen der UN fliessen.

Dies ist unser Moment, zu handeln. Sag Bundespräsidentin Keller-Sutter, Bundesrat Ignazio Cassis und alle Mitglieder des Bundesrats: Keine weiteren Mittel für eine globale Organisation, die Redefreiheit zensiert, Ideologien aufzwingt und die Grundrechte untergräbt.

Unterzeichne diese Petition. Verteidige deine Redefreiheit. Entziehe der UN die Finanzierung.

UN-Zensurregime: Die stille Abschaffung der Redefreiheit

Digitaler Golem: Wie KI zum neuen Götzen erklärt wird

Das folgende Video vergleicht die Computer- bzw. KI-Revolution mit der industriellen Revolution, aber auch mit kopernikanischen oder darwinistischen Umbrüchen, die unser Selbstverständnis als Menschen erschütterten. Historisch wird Bezug genommen auf Steve Jobs’ Vision einer interaktiven Maschine, die wie ein «digitaler Aristoteles» Fragen beantworten könne. Gleichzeitig wird die Gefahr betont, dass KI nicht nur Werkzeug, sondern «dämonische Beschwörung» sei, wie Elon Musk warnte.

Das Narrativ führt durch eine Mischung aus Mythologie, Geschichte und Theologie: Schon in der griechischen Antike erschufen Götter wie Hephaistos künstliche Wesen (Talos, goldene Dienerinnen). Moderne Science-Fiction – von «Metropolis» bis «Blade Runner» – griff diese Motive wieder auf. Nun aber, so die These, stehe die Menschheit wirklich an der Schwelle, Götter zu spielen, indem sie Maschinen mit quasi-göttlicher Intelligenz erschafft. Dabei wird die Entwicklung stark religiös-apokalyptisch gedeutet:

  • KI als «neues Babel», als Idolisierung menschlichen Wissens
  • Die Zerstörung von Notre-Dame 2019 wird symbolisch als «Ende des Christentums und Beginn einer neuen okkulten Weltordnung» gelesen
  • Lockdowns, Impfungen und digitale Kontrolle erscheinen als bewusst eingesetzte Massenrituale zur Einführung einer neuen Ära
  • Offizielle KI-Projekte (Stargate in den USA, DeepSeek in China) werden als geopolitische Theaterstücke gedeutet, die letztlich denselben globalistischen Zweck verfolgen: Aufbau eines totalitären Kontrollsystems

Theologisch wird argumentiert: KI sei nicht neutral, sondern Ausdruck alter mystischer, hermetischer und gnostischer Weltbilder. Sie vermische Wahrheit mit Irrtum, verführe Gläubige und ersetze Gottes Wort durch eine «Simulation» menschlicher Weisheit. Der Mensch werde zum eigenen Götzen – ein «Golem», animiert nicht durch Gottes Geist, sondern durch dämonische Mächte. Die Bibelprophetie (Offenbarung 13, 2. Thessalonicher 2) werde damit erfüllt. Die Warnung des Videos:

  • KI sei kein harmloses Werkzeug, sondern die ultimative Verführung
  • Christen dürften sie weder vergötzen noch in naiver Technikgläubigkeit akzeptieren
  • Der wahre Trost liege einzig in Christus, nicht in Technologie
  • Am Ende werde jeder Versuch, Gott durch KI zu ersetzen, scheitern

KI ist nicht nur ein technisches, sondern auch ein kulturelles und philosophisches Phänomen. Das Video ist ein Manifest gegen KI, das Technologie mit uralten Mythen und religiösen Untergangsszenarien verknüpft. Kritisch betrachtet wird vor den sozialen, ethischen und spirituellen Risiken blinder Technikgläubigkeit gewarnt. KI als Projektionsfläche für tiefe kulturelle Ängste: Verlust von Kontrolle, Erosion christlicher Werte, Allmacht von Eliten.

The Most Important  A.I. Documentary Made to Date!!! #AI #2025
The Most Important A.I. Documentary Made to Date!!! #AI #2025

Gwindoline und Vollweich-Anneliese sind einer grossen Sache auf der Spur

Es soll tatsächlich Menschen geben, die frei ihre Meinung sagen… :)

Gwindoline und Vollweich-Anneliese sind einer grossen Sache auf der Spur
Gwindoline und Vollweich-Anneliese sind einer grossen Sache auf der Spur

Das goldene Zeitalter der Panik – oder wie man eine Gesellschaft an der Spritze führt

Es gab einmal eine Zeit, in der Politiker, Promis und Talkshow-Experten sich jeden Abend in den Fernseher schrien wie Betrunkene auf einem Dorffest – nur ohne Spass. Es war die Ära, in der man glaubte, dass 2G, 3G, Booster, Maskenpflicht und Sperrstunden nicht nur Viren besiegen, sondern auch den IQ der Bevölkerung halbieren können. Ungeimpft zu sein war nicht einfach eine persönliche Entscheidung – nein, es war der Eintritt in den exklusiven Club der «Volksfeinde», direkt neben den Klimaleugnern, Fleischessern und Menschen, die den falschen Milchaufschäumer benutzen. Ein paar Goldstücke aus dieser Zeit:

  • «Ungeimpfte sind asoziale Vollidioten» – endlich mal wieder ein Satz, der die gesellschaftliche Spaltung vorantreibt und dabei so klingt, als hätte ihn ein gelangweilter Pausenhof-Bully erfunden.
  • «Tyrannei der Ungeimpften» – klingt wie der Titel eines schlechten Science-Fiction-Films, den niemand sehen will, aber irgendwie mussten es Millionen live erleben.
  • «Blinddarm der Gesellschaft» – medizinisch fragwürdig, aber immerhin kreativ.
  • «Polizei muss Pfefferspray und Schlagstöcke einsetzen» – damit sich auch der Letzte daran erinnert, dass Gesundheit bekanntlich mit Knüppeln durchgesetzt wird.
  • «Berufsverbot für Ungeimpfte» – weil es nichts Besseres gibt, als Menschen in existenzielle Not zu treiben, damit sie sich freiwillig fügen.
  • «Corona hat mehr gegen Nazis getan als die Sicherheitsbehörden» – eine Bemerkung, die so zynisch ist, dass selbst Satiriker kurz still wurden, um sie wirken zu lassen.

Und dann diese herrlichen Nebenprodukte der «neuen Normalität»:

  • Jogger mit FFP2-Maske, die aussehen, als würden sie gleich ohnmächtig ins Gebüsch fallen.
  • Allein im Auto sitzende Maskenträger – vermutlich in ständiger Angst, ihr eigener CO₂-Ausstoss könnte sie infizieren.
  • Impflotterien mit Bratwürsten, Donuts oder Gratis-Bier – als wären wir alle dressierte Zirkustiere, die für eine Belohnung alles machen.
  • Das Social-Media-Geschrei der «Solidarischen», die lautstark verkündeten: «Ich habe mich nur für dich geimpft!» – und gleichzeitig jeden blockten, der anderer Meinung war.

Sarkastische Schlussfolgerung:
Manche dachten damals, das Ganze sei nur ein vorübergehendes Theaterstück. Doch was sich in Wahrheit zeigte, war eine Generalprobe für die perfekte Mischung aus Feigheit und Dummheit – eine unschlagbare Kombination, um jede Gesellschaft in den Abgrund zu führen.
Feigheit, weil kaum jemand den Mut hatte, einfach mal laut «Nein!» zu sagen, wenn der nächste unsinnige Befehl aus der Glotze ploppte.
Dummheit, weil viele stolz darauf waren, blind allem zu folgen, solange es von jemandem mit Anzug, Titel oder Blue-Check-Mark kam.

Und genau hier liegt der Witz, so schwarz wie ein Keller ohne Licht:
Wer sich im Ernst einreden lässt, dass Ausgrenzung, Zwang und Hetze plötzlich moralisch sind, nur weil man sie «Solidarität» nennt – der hat keine Zukunft. Die Geschichte wird diese Jahre nicht als medizinischen Fortschritt in Erinnerung behalten, sondern als Lehrbuchbeispiel dafür, wie schnell Menschen bereit sind, ihre Nachbarn zu den neuen Aussätzigen zu erklären – solange es ihnen selbst einen Platz in der «moralischen Elite» sichert.
Und wenn irgendwann in den Geschichtsbüchern steht, dass «alle gemeinsam diese schwere Zeit überstanden haben», dann darf man sicher sein: Die grössten Feiglinge und die lautesten Schreihälse werden sich dort als Helden feiern lassen – während die wirklich Mutigen noch immer Narben von Pfefferspray und Schlagstöcken tragen.

Das goldene Zeitalter der Panik – oder wie man eine Gesellschaft an der Spritze führt
(via Rafael Maier)

E-ID 2025: Freiwillig in den Überwachungsstaat

Digitale Identifikationssysteme – klingt erstmal wie der feuchte Traum eines Verwaltungsbeamten mit Kontrollzwang. Man will uns weismachen, sie seien dazu da, das Ausweiswesen «sicherer» zu machen und natürlich – ganz uneigennützig – unsere armen, unschuldigen Kinder vor den Abgründen des Internets zu bewahren. Wie rührend. Doch ein Blick nach Grossbritannien, Australien oder in die Brüsseler Wunschwelt reicht: Diese Systeme markieren nicht weniger als das Ende des freien Internets. Und das nicht etwa schleichend, sondern mit Ansage und Siegel.

Liebe Schweizer Stimmbürger, aufgepasst: Am 28. September 2025 dürft ihr abstimmen, ob ihr euch künftig digital ausweisen – oder digital entmündigen lassen möchtet. Ein echtes Privileg! Schliesslich gibt es kaum noch Orte auf diesem Planeten, wo man überhaupt noch gefragt wird, bevor man in den digitalen Käfig geschoben wird. In Deutschland, Österreich, Frankreich, Portugal und Italien wird längst fleissig an der E-ID gezimmert. Aber auch in den USA, Russland, der Ukraine, Australien und Grossbritannien läuft der Umbau zum gläsernen Bürger auf Hochtouren. Weltweiter Gleichschritt, ganz zufällig natürlich.

Die offizielle Begründung? Dreifach dreist und staatlich zertifiziert:

  • Schutz der Kinder
  • Kampf gegen Desinformation
  • Praktischer geht’s nicht, das Handy ist ja sowieso immer dabei

Das war’s. Kein Scherz. Keine weiteren Argumente. Drei dürftige Claims, so dünn wie eine WLAN-Verbindung im Funkloch. Und dafür soll man dann seine digitale Identität mit sich herumtragen wie einen wandelnden QR-Code auf zwei Beinen?

Was man dafür bekommt? Ein trojanisches Pferd mit Touchscreen.
Denn mit der E-ID kann man nicht nur bequem «Nein danke» zu Privatsphäre sagen, sondern gleich auch zum Recht auf anonyme Meinungsäusserung, auf informationelle Selbstbestimmung – ach was, auf ein bisschen Restfreiheit im Netz überhaupt.

Aktuelle Beispiele gefällig? Grossbritannien bastelt fleissig an der digitalen Zugangskontrolle zu allem, was nicht Regierungssprecher-zertifiziert ist. In Australien wird die ID-Pflicht für Online-Plattformen getestet, mit dem Charme eines Strafvollzugs. Einmal eingeloggt, nie wieder allein – der Überwachungsstaat grüsst freundlich per Push-Nachricht.

Aber hey – alles nur zu deiner Sicherheit. Und natürlich aus Liebe zur Jugend. Wer dabei noch glaubt, es ginge hier wirklich um Schutz und nicht um Kontrolle, hat vermutlich auch geglaubt, dass Cookies nur zum Speichern von Einstellungen da sind.

Also, Schweiz: Lasst euch nicht einlullen. Wer heute für digitale Bequemlichkeit stimmt, könnte morgen aufwachen und feststellen, dass die Tür zur Freiheit zu war – und der Schlüssel in einem Blockchain-Schliessfach liegt, das nur noch von Brüssel, Canberra oder Bern aus geöffnet werden kann.

Und keine Sorge, falls man sich irgendwann fragt: «Wie konnte es nur so weit kommen?» Dann wird’s heissen: Na, es wurde doch abgestimmt…

E-ID 2025: Freiwillig in den Überwachungsstaat

Rückblick auf eine gefährliche Zeit – als Menschen noch dachten

Wir schreiben das Jahr 2093. Die globale Wahrheitskommission hat heute in einem historischen Statement offiziell bestätigt, dass das «kritische Denken» – jenes gefährliche, anarchische Gedankenspiel aus dem 20. Jahrhundert – endgültig aus dem kollektiven Bewusstsein getilgt wurde.

Zum Glück.

Ich erinnere mich noch dunkel. Damals, in den 1980ern und 90ern, lebten Menschen in einem erschreckenden Zustand geistiger Eigenverantwortung. Sie feierten, sie liebten, sie probierten Dinge aus, die nicht ISO-zertifiziert waren – und schlimmer noch: Sie bildeten sich Meinungen, ganz ohne staatliche Genehmigung oder Faktenabonnement.

Sie nannten es «kritisches Denken». Ein primitiver Vorgang, bei dem man sich freiwillig verschiedenen Perspektiven aussetzte, über Widersprüche nachdachte und dann eine Meinung entwickelte, die nicht zwangsläufig den offiziellen 5-Sterne-Narrativen entsprach. Unvorstellbar! Es gab keine Content-Moderatoren, keine Triggerwarnungen, keine Strafpunkte für Abweichung.

Natürlich wusste man es damals nicht besser. Es war eine wilde, unregulierte Zeit. Menschen hielten Ambiguität für eine Tugend und stellten Fragen – öffentlich! Laut! Und mitunter sogar an Autoritäten. Es war… beunruhigend.

Heute ist das alles zum Glück vorbei. Dank neuronaler Stabilitätsfilter, Echtzeit-Wahrheitsscores und der flächendeckenden Integration der Meinungs-Cloud™ denken wir endlich wieder gleich.
Sicher. Sauber. Synchronisiert.

Einige alte Aufzeichnungen berichten noch von jenen seltsamen Relikten – sogenannten «Diskussionen». Manche sagen, sie hätten sogar Spass gemacht. Aber wer weiss das schon? Die Archive sind versiegelt – aus Gründen der seelischen Hygiene.

Was bleibt, ist Dankbarkeit. Dafür, dass wir heute in einer Welt leben dürfen, in der niemand mehr gezwungen ist, zu denken. In der das Richtige automatisch passiert – und das Falsche einfach nicht mehr vorkommt…

Rückblick auf eine gefährliche Zeit - als Menschen noch dachten

WiFi-Sensing – Wir sehen dich. Auch wenn du’s nicht willst

Herzlichen Glückwunsch! Die Zukunft ist da – und sie scannt dich gerade durch die Wand. Dein WLAN-Router ist nicht mehr bloss ein Gerät zum Googeln von Katzenvideos, sondern jetzt auch ein hochpräziser Bewegungsmelder – direkt aus der Hölle der Science-Fiction. Dank WiFi-Sensing wird aus dem harmlosen Plastikkästchen im Wohnzimmer ein kontaktloser Stasi-2.0-Sensor, der dich auch dann noch beobachtet, wenn du vergessen hast, Alexa auszustecken.

Verkauft wird das Ganze natürlich als «Innovation für mehr Komfort«: Erkenne Stürze! Optimiere deinen Schlaf! Überwache deine Atemfrequenz! Fehlt nur noch: «Erkenne, wann du zur Revolution aufstehst!» Was hier wirklich geschieht? Deine eigenen vier Wände verwandeln sich in ein durchleuchtbares Aquarium – für Behörden, Konzerne und all jene, die Zugriff auf deine Daten bekommen, ohne dass du’s je erfahren wirst.

Zustimmung? Transparenz? Datenschutz?
Ach, wie niedlich. Du darfst vielleicht die SSID ändern – das war’s dann aber auch mit Mitbestimmung. Und während du denkst, du nutzt dein WLAN – nutzt dein WLAN längst dich. Willkommen in der Ära der «stillen Überwachung», bei der nicht mal mehr Kameras nötig sind. Der Router reicht.

Doch nicht nur deine Privatsphäre wird geschreddert – dein Körper kriegt gleich mit aufs Maul. Denn WiFi-Sensing braucht Dauerfeuer: Dauerhaft hohe Strahlungsleistung, rund um die Uhr, quer durch Wände, Türen, Betten, Kinderzimmer. Früher hiess es noch: «Bitte nicht im Schlafzimmer aufstellen». Heute heisst es: «Überwache dich beim Schlafen für deine Gesundheit».

Was das mit deinem Gehirn macht? Mit deinen Kindern? Mit Zellen, Nerven, Schlafqualität? Egal – Hauptsache, der Algorithmus erkennt zuverlässig, ob du dich bewegt hast. Und was sagt die Politik dazu? Nichts. Kein Gesetz. Kein Grenzwert. Kein Moratorium. Kein öffentlicher Diskurs. Nur eine schleichende Normalisierung einer Technologie, die – wären wir ehrlich – ein feuchter Überwachungsalbtraum ist.

Fazit:
WiFi-Sensing ist kein «Feature» – es ist ein Angriff auf dein Zuhause, dein Recht auf Unsichtbarkeit und deine körperliche Unversehrtheit. Aber hey – Hauptsache, der Router hat 6 Antennen, blinkt schön blau und du kannst dein SmartHome jetzt noch smarter durchleuchten lassen. Der grosse Fortschritt: Du brauchst keine Wanze mehr zu verstecken. Sie kommt jetzt per Gratis-Router direkt ins Haus.

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Kennt Ihr noch diese Frau aus der Ukraine?

Ob nun nein oder ja, erinnert Euch einfach mal… Das was unsere Politik und Medien so gerne unter den Teppich kehren. Wer hatte da wohl auch die Finger im Spiel? Wer erinnert sich denn noch daran: Am 24. Januar 2005 wurde Julija Tymoschenko zur Ministerpräsidentin der Ukraine ernannt. Am 4. Februar wurde ihre Ernennung vom Parlament mit einer noch nie so überwältigend grossen Mehrheit von 373 Stimmen (bei 226 notwendigen) bestätigt.

Tymoschenko, die zierliche blonde Frau genoss das grösste Vertrauen in der ukrainischen Bevölkerung, welches je ein Politiker dort genossen hat. Bereits im September, als Tymoschenko auch offiziell dem Mehrheitswunsch der Ukrainer, näher an Russland zu rücken, aber keine Mitgliedsbündnisse des Westens anzustreben (Nato u. EU-Mitgliedschaft) entsprach, begann ganz plötzlich und unerklärlich ihr Absturz, der mit der Auflösung ihrer Regierung durch Juschtschenko endete.

Präsident Juschtschenko verlor durch diese Entlassung, die den Mehrheitswillen der Bevölkerung nicht widerspiegelte, massiv an Zustimmung. Bei den Parlamentswahlen am 30. September 2007 wurde Tymoschenko am 18. Dezember 2007 erneut als Ministerpräsidentin vereidigt. Der offen mit dem Westen liebäugelnde Präsident Juschtschenko torpedierte die Regierung Tymoschenkos von Beginn an massiv.Tymoschenkos Entscheidung im Jahre 2012, der EU offen und freundschaftlich gegenüberzustehen, den engen Partner aber weiter in Russland zu sehen, brachte wohl das Fass zum Überlaufen. Innerhalb von nur wenigen Wochen nach dieser Entscheidung brachen in der Ukraine, plötzlich und für Beobachter völlig überraschend und unerklärlich, schwere Unruhen aus, die die ohnehin international extrem geschwächte Tymoschenko aus dem Amt fegten…

Sie wurde wenige Tage später verhaftet und unter den windigsten Begründungen angeklagt. So wurde sie dann auch verurteilt, weil sie angeblich Einfluss auf juristische Verfahren nahm, indem sie höchste Richter bestochen/bedroht haben soll. Ein Urteil, was durch internationale Ermittler als absolutes Fehlurteil benannt wurde. Das nächste Verfahren gegen sie wurde wegen Steuerhinterziehung, Geldwäsche usw. geführt, auch hier wurde sie verurteilt, obwohl selbst internationale Gerichtsbeobachter feststellten, dass Verfahren wie Urteil, noch nicht einmal ansatzweise einer juristisch neutralen Überprüfung standhalten würden.

Es waren politische Urteile, die eine Politikerin aus dem Weg räumten, die, dem Wunsch ihres Volkes entsprechend, die Ukraine brüderlich an Russland gelehnt haben wollte. Nachdem sie aus dem Weg geräumt war, begann in der Ukraine das blanke Chaos, immer neuen Unruhen, die die Ukraine immer weiter weg von Russland, hin zur Nato und EU führten. Nazis und Faschisten übernahmen das Regime, kleideten sich in Uniformen mit Hakenkreuzen und SS-Zeichen, nannten ihre Einheiten nach Wehrmachtsverbänden und führten die Ukraine weg von Russland, hin zur Nato.

Die Bevölkerung, speziell die russischstämmigen Menschen, litten extrem unter den Neonazis. Alle weiteren Entwicklungen in der Ukraine nach Tymoschenko könnt ihr euch mit wenigen Klicks aus dem Internet selbst raussuchen. Fakt ist, dass die Ukraine, nachdem Tymoschenko sich dem Wunsch der Bürger entsprechend, hin zu Russland, etwas weg vom Westen, entschied, das Land in einen Bürgerkrieg rutschte.

Die USA und die NATO fluteten das Land mit Waffen, Soldaten und Munition. Und dann begann später auch Hunter Biden dort sein Wirken, wofür er ja von Papi noch kurz vor dessen Amtsende begnadigt wurde. Nur Trump unterbrach diese Spirale der Provokationen gegen Russland, die nach seinem Weggang aber wieder volle Fahrt aufnahm. Der Schwager von Robert Habeck, der wegen Korruptionsverdacht aus dem Wirtschaftsministerium geschasste Patrick Graichen, arbeitet jetzt bestens bezahlt seit 2024 als Mitglied des Aufsichtsrats von Ukrenergo in der Ukraine – seltsam, dass dies hier niemanden zu interessieren scheint…

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