Etwas ist im Gange … und es ist näher, als die meisten Menschen glauben. Es wird grösser sein, als du gedacht hast. Schneller, als du erwartet hast. Und viel heiliger, als man dir glauben gemacht hat. Das ist kein weit entferntes Ereignis. Es ist hier. Jetzt gerade. Und wenn du aufmerksam bist, kannst du es spüren. Aber lass uns eines klarstellen…
Dies ist der Moment, in dem das alte System endlich zusammenbricht. Die Systeme, die die Menschen betäubt, verwirrt und unverbunden gehalten haben… sie brechen zusammen. Und keine Ablenkung wird das aufhalten können. Dies ist die Rückkehr der Echten. Derjenigen, die lange Zeit still waren und Codes bewahrten, für die sie nicht einmal Worte hatten… bis jetzt. Sie erwachen und erinnern sich daran, wer sie sind. Und sie beginnen, einander zu finden.
Hier werden Seelenmissionen aktiviert. Nicht die Idee einer Mission… sondern die echte Sache. Die Menschen werden an Orte, zu Menschen, zu einem Zweck gerufen. Es ist nicht mehr subtil. Entweder man bewegt sich mit oder man bleibt in Zyklen zurück, die nicht mehr zu der eigenen Frequenz passen. Hier beginnt das falsche Licht zu zerfallen. Man wird es sehen. Beamte und Führungskräfte, die nicht integer handeln. Spirituelle Darsteller, die grosse Reden schwingen, aber nicht nach der Wahrheit leben. Alles bröckelt. Und nur das, was echt ist, wird Bestand haben.
Das ist die Rückkehr der Flamme. Die tiefe Erinnerung. Die Erde reagiert. Die Gitter wachen auf. Die Seelencodes werden aktiviert. Dafür sind wir hierhergekommen. Wenn ich also sage, beweg dich… meine ich nicht, dass du dich abhetzen sollst. Ich meine nicht, dass du dich anstrengen sollst. Ich meine… vertraue deiner Seele, wenn sie «jetzt» sagt. Sprich, wenn die Worte kommen. Sag Ja zu dem, was dich ruft. Lass los, was vorbei ist. Und gehe durch die Tür, die sich direkt vor dir öffnet.
Warte nicht auf den perfekten Moment. Warte nicht darauf, dass dir jemand die Erlaubnis gibt. Bewege dich einfach. Denn es ist da. Und wir werden es nicht verpassen.
Wer dachte, die Schweizer Demokratie sei sakrosankt, hat das Kleingedruckte wohl übersehen. Genauer gesagt: Artikel 32 im Abstimmungsbüchlein zum E-ID-Gesetz. Dort steht, unscheinbar und brav wie ein Beipackzettel für Kopfschmerztabletten: Der Bundesrat darf völkerrechtliche Verträge in Eigenregie abschliessen. Ja, richtig gelesen – ohne Referendum, ohne Parlament, ohne dass Herr und Frau Schweizer überhaupt wissen, dass da gerade ihre Souveränität im Ausverkauf landet.
Natürlich geht es «nur» um die E-ID, also um unsere digitale Identität. Was soll schon passieren? Ein bisschen Datenschutz hier, ein wenig biometrische Daten da, ein paar technische Standards aus Brüssel – und schwupps, gehört dein Login nicht mehr dir, sondern einem Gremium, das du nie gewählt hast.
Das Beste daran: Der Bundesrat darf auch mit der EU verhandeln. Endlich wird der jahrzehntelange Traum wahr, die Schweiz Schritt für Schritt an den grossen Brüsseler Daten-Nabel zu ketten. Wer braucht schon Volksabstimmungen, wenn man alles mit einem Federstrich im Bundeshaus regeln kann? Demokratie ist schliesslich teuer, langwierig und manchmal kommt am Ende das falsche Resultat raus.
Im Klartext heisst das: Der Bundesrat kann Verträge unterschreiben, die unser digitales Leben für Jahrzehnte prägen – ohne dass jemand gefragt wird. Das Parlament darf höchstens nicken wie ein braver Hund. Das Volk? Darf zuschauen, wie seine Daten von einer Instanz zur nächsten geschoben werden.
Natürlich wird alles in schönster Polit-Rhetorik verpackt: Effizienz, Sicherheit, internationale Kompatibilität. Klingt wie ein Werbespot für Waschmittel, nur dass am Ende nicht deine Hemden sauberer werden, sondern deine Rechte still und heimlich weggespült.
Wer also glaubte, die E-ID sei nur ein praktischer Login für Behörden und Banken, wird eines Besseren belehrt: Sie ist das trojanische Pferd, das gleich noch den Schlüssel zum Keller mitliefert. Und während die Bürger brav diskutieren, ob man die App lieber auf iOS oder Android installiert, verteilt der Bundesrat schon mal die Generalvollmacht zur internationalen Datenintegration.
Fazit: Artikel 32 ist kein Verwaltungsdetail, sondern ein Freipass. Ein demokratisch nicht legitimierter Joker, mit dem die Landesregierung Souveränität im Ausverkauf anbietet. Und die Pointe? Wenn’s auffliegt, wird’s heissen: «Alles im Rahmen des Gesetzes.»
Die Zukunft der Pflanzenheilkunde in Europa? Düster. Heilpflanzen und Heilpilze, seit Jahrhunderten fester Bestandteil von Ayurveda oder TCM, drohen nach und nach von der Bildfläche zu verschwinden. Nicht etwa, weil sie unwirksam wären – sondern weil Brüssel beschlossen hat, dass die Natur dringend bürokratisch reguliert werden muss.
Während man also problemlos Chemiecocktails in jeder Apotheke hinterhergeworfen bekommt, verschwinden Pflanzen Schritt für Schritt aus den Regalen. Schon seit den 80ern wurde aussortiert, was nicht ins Pharma-Narrativ passt: Borretsch, Kava Kava, Beinwell, Pestwurz – einst Heilmittel, heute bürokratische Problemfälle. Internetshops? Vergiss es. Heilpraktiker und Ärzte? Hände gebunden.
Und nun die Krönung: die Novel-Food-Verordnung. Ein Wort, das so harmlos klingt wie «Wellness-Tee», aber im Kern ein Exekutionskommando für Heilpflanzen ist. Alles, was vor 1997 nicht als traditionelles Lebensmittel galt – also praktisch jede exotische Pflanze, viele Pilze, neue Zubereitungsformen – darf nur noch verkauft werden, wenn zuvor Millionen in Zulassungsstudien gepumpt werden. Studien, die sich kleine Produzenten niemals leisten können. Für Pharma-Riesen sind es Peanuts – und genau darum ist es so praktisch: Konkurrenz? Erledigt.
Das Ergebnis: Jahrtausende altes Heilwissen wird nicht etwa «modernisiert», sondern ausradiert. Wer also glaubt, er könne in Zukunft frei entscheiden, ob er Baldrian, Ashwagandha oder Reishi-Pilz schlucken möchte, wird bald feststellen: Die EU weiss es besser.
Ironie des Ganzen? Dieselben Institutionen, die Heilpflanzen als potenzielle Gefahr brandmarken, winken gleichzeitig Zuckerbomben, Energy Drinks und hochdosierte Pharma-Präparate bedenkenlos durch. Die Botschaft ist klar: Natürlich ist gefährlich – Chemie ist sicher.
Die Pflanzenheilkunde, einst Rückgrat vieler Kulturen, wird so zum Opfer eines bürokratischen Käfigs, der angeblich «Verbraucherschutz» heisst, aber in Wahrheit nach Marktkontrolle riecht.
Kurzum: Die Zukunft der Heilpflanzen in der EU? Keine Kräuterwiese mehr – sondern ein Betonfeld, akkurat reguliert und garantiert frei von Natur.
Droht verbot von Heilpflanzen? Artemisia, Ashwangadha, Ziegengeil, Jiǎogǔlán, Schmetterlingstramete
Der Abstimmungskampf zur E-ID hat begonnen – und schon jetzt riecht es streng nach Déjà-vu. Als halbwegs mündiger, nicht komplett sedierter Schweizer Stimmbürger fallen mir sofort zwei Dinge auf:
Erstens: Wir haben 2021 doch bereits über dieses digitale Wunderding abgestimmt – und das Volk hat klar NEIN gesagt. Und jetzt? Zack, dieselbe Vorlage, neu verpackt, hübsch etikettiert, als ob man ein altes Joghurt einfach in einen frischen Becher löffelt und behauptet, es sei «brandneu». Heisst NEIN in dieser Demokratie nicht mehr NEIN, sondern «Probier’s doch nochmal, bis es passt»? Demokratie? Nur solange das Volk richtig wählt.
Zweitens: Das mediale Trommelfeuer ist wieder dasselbe. Kritiker der E-ID werden von gewissen Medien reflexartig in die Schublade «Menschen mit niedrigem Bildungsstand» gesteckt. Ach, wie originell! Wer gegen die digitale Überwachungsnummer ist, ist offenbar entweder Analphabet, Aluhut oder am besten gleich beides. Dass dieser Spin keine zufällige Formulierung ist, sondern gezielte Manipulation, liegt auf der Hand. Die Frage ist nur: Wer bezahlt diese kleinen Meisterwerke der Diffamierung? Spoiler: Gratis ist sowas nicht.
Und alle klopfen sich dabei auf die Brust und reden von Demokratie. Aber welche Demokratie meinen wir eigentlich? Etwa jene, bei der ein paar wohlhabende Gönner über gekaufte Medien das Meinungsbild zurechtfrisieren, abweichende Stimmen gleich mit dem neuen Digital Service Act am liebsten abschalten und Abstimmungsergebnisse nur dann gelten, wenn das Stimmvolk brav die richtige Antwort gibt? Demokratie à la Carte: Nur geniessbar, wenn’s den Herren passt.
Das Muster ist durchschaubar: Resultate ignorieren, kritische Stimmen pathologisieren, Opposition stigmatisieren. Am Ende bleibt die «freie Entscheidung» des Volkes – selbstverständlich so lange, bis sie den Mächtigen in den Kram passt. Das ist keine Demokratie, das ist ein Oligarchie-Theaterstück mit Medien als Lautsprecher.
Und genau darum geht es bei der E-ID. Mit diesem zentralisierten Datensystem wird eine Infrastruktur geschaffen, die perfekte Voraussetzungen bietet, Bürger noch effizienter zu überwachen, zu schubladisieren und zu erpressen. Zentralisierung bedeutet nie mehr Freiheit, sondern immer mehr Druck. Das gilt nicht nur für die E-ID, sondern für jede dieser Brüsseler Ideen, die von nicht gewählten Bürokraten erfunden werden, um bis in den letzten privaten Winkel zu regieren. Dieselben Leute, die kein einziges Mandat vom Volk haben, wollen plötzlich bestimmen, wie wir uns ausweisen, bewegen und verhalten dürfen.
Solange dieser Machtmissbrauch nicht eingedämmt wird, ist jede Form von Zentralisierung Gift. Eine E-ID, die das Volk bereits einmal abgelehnt hat, einfach nochmal vorzulegen, ist ein Schlag ins Gesicht der direkten Demokratie. Man will uns verkaufen, dass es Fortschritt sei – tatsächlich ist es ein Rückschritt in ein System, das sich Demokratie nennt, aber im Kern nichts anderes ist als digitaler Feudalismus.
Fazit: Wer jetzt noch glaubt, es gehe bei der E-ID um «Komfort» oder «Modernisierung», sollte dringend prüfen, ob er sich nicht längst freiwillig als Beta-Tester für die Überwachungsökonomie eingeschrieben hat.
Hurra, die Wissenschaft lebt – allerdings im Secondhand-Laden. Willkommen im glorreichen Zeitalter der «Paper Mills»: Fabriken für nutzlose Studien, die nicht einmal den Aufwand wert sind, sie zu schreddern. Das Geschäftsmodell? Ganz einfach: Verzweifelte Akademiker, die dringend ihren Namen unter irgendetwas sehen wollen, treffen auf windige Agenturen, die ihnen den akademischen Anstrich liefern – gegen Cash versteht sich.
Die Nachfrage boomt, die Müllproduktion wächst exponentiell. Alle anderthalb Jahre verdoppelt sich die Zahl der wissenschaftlichen Scheinwerferattrappen. Qualität? Null. Erkenntniswert? Unterirdisch. Aber hey, Hauptsache publiziert.
Forscher im Hamsterrad – mit Papiertrophäen
Die Opfer sind nicht nur die Leser, die auf wertlosen Datenmüll stossen. Nein, es sind auch die echten Wissenschaftler, die ihre Zeit verschwenden müssen, um diesen Fake-Käse zu durchforsten. Willkommen im akademischen Hamsterrad: Weniger forschen, mehr den Dreck anderer entsorgen.
Jennifer Byrne, Krebsforscherin aus Sydney, stolperte vor Jahren über so einen billigen Abklatsch ihrer eigenen Arbeit. Erst uninteressant, dann verdächtig, schliesslich offensichtlich: Systematischer Betrug. Seitdem spielt sie Sherlock Holmes im Laborhemd und jagt den wissenschaftlichen Abfallproduzenten hinterher.
KI – der neue Ghostwriter des Schwachsinns
Natürlich darf auch die Künstliche Intelligenz nicht fehlen. Seit ChatGPT & Co. ihre Finger im Spiel haben, explodieren die Zahlen noch rasanter. Algorithmen spucken inzwischen schneller Pseudo-Studien aus, als Peer-Reviewer Kaffee trinken können. Wissenschaftliches Fastfood: billig, hohl, und garantiert ohne Nährwert.
Verlage: Profiteure im Deckmantel der Wissenschaft
Und die Verlage? Spielen brav mit. Schliesslich klingelt die Kasse mit jeder eingereichten Arbeit – egal, ob sie aus echtem Schweiss oder aus dem digitalen Copy-Paste-Klo kommt. Qualitätssicherung? Ach was, das stört nur die Marge.
Fazit: Mülllawine im Namen der Erkenntnis
Die Lösung? Laut Byrne: Unabhängige Aufsicht. Klingt gut, wird aber im Chor des akademischen Geldregens vermutlich untergehen. Bis dahin dürfen wir zusehen, wie die Wissenschaft in einem Ozean aus PDF-Müll ertrinkt.
Die neue Formel lautet: Wissen = Cash + Copy-Paste. Erkenntnis? Fehlanzeige.
Die investigative Journalistin Whitney Webb – berüchtigt dafür, hinter die glitzernden Fassaden der Macht zu schauen und den Finanzeliten die Maske herunterzureissen – legt nach: BlackRock, der grösste Vermögensverwalter des Planeten, bastelt laut ihr gerade daran, die gesamte Natur in ein schick verpacktes Finanzprodukt zu verwandeln.
BlackRock will die Natur in ein Finanzprodukt verwandeln
Natürlich nicht plump, sondern unter dem edlen Banner von Klimaschutz und Nachhaltigkeit. Wälder, Flüsse, ja sogar die Luft, die wir atmen, sollen in hübsche Aktienhäppchen zerlegt und an der Börse verscherbelt werden. Webb nennt das die «Finanzialisierung des Lebens» – und das ist noch die höfliche Variante.
Von der Schuldenblase zur «Naturökonomie»
BlackRock-Chef Larry Fink, selbsternannter Planetensamariter mit Renditepflicht, verfolgt laut Webb ein herrlich simples Ziel: «Natürliche Vermögenswerte» ins Finanzsystem pumpen. Das Rezept:
Man sucht sich einen See oder Wald aus, der bisher allen gehörte.
Man schneidet ihn in digitale Anteile und verkauft ihn als neue Anlageklasse.
Investoren kaufen diese Luftnummern und handeln sie wie Aktien.
Voilà: Ressourcen, die eigentlich Gemeingut sind, landen im Portfolio einer Handvoll Konzerne. Geld aus dem Nichts – ein Zaubertrick, der selbst Ponzi vor Neid erblassen liesse.
Blockchain als globales Kontrollbuch
Damit niemand seinen frisch tokenisierten Baum vergisst, soll eine allumfassende Blockchain her – ein universelles Kassenbuch, in dem jeder Tropfen Wasser und jedes Blatt erfasst wird. Totale Nachverfolgbarkeit nennt man das offiziell, totale Kontrolle ist ehrlicher. Die Natur als Sicherheit für neue Schulden – Romantik 2.0.
Klimaschutz als Vorwand
Natürlich wird das Ganze mit edlen Worten wie Dekarbonisierung verkauft. Whitney Webb zerreisst den PR-Schleier: «Sie tun so, als wäre das der einzige Weg, den Planeten zu retten – in Wahrheit ist es der Weg, ihr groteskes Schuldenimperium zu retten.» Mit diesem Trick können BlackRock und Freunde unbegrenzt neue Vermögenswerte erschaffen: Man zeigt einfach auf die Natur, tokenisiert sie – fertig ist der Renditebrunnen.
Beispiel: Ein Schweizer See als Finanzprodukt
Der Zugersee wird «identifiziert» – welch Ehre!
Eine Investmentfirma bringt digitale Tokens auf den See heraus.
Investoren weltweit kaufen Anteile und traden sie wie heisse Tech-Aktien.
Jede Nutzung – ob Fischen, Schwimmen oder Trinkwasser – hängt dann von der Gnade dieser Anteilseigner ab.
Die Konsequenz: Die Anwohner könnten höchstens noch Postkarten vom See verschicken, während in New Yorker Glaspalästen entschieden wird, was vor Ort passieren darf – natürlich nach Renditelogik, nicht nach Bürgerinteresse.
Die Konsequenzen
Privatisierung der Natur: Flüsse, Wälder, Luft – alles wird zu Privateigentum
Totale Überwachung: Blockchain und KI sorgen dafür, dass selbst dein Paddelboot geloggt wird
Demokratieverlust: Entscheidungen werden aus der Gesellschaft herausgerissen und globalen Finanzhaien überlassen
Fazit
Whitney Webb führt vor, dass BlackRock und Co. nicht den Planeten retten wollen, sondern ihr Schuldenimperium mit neuen Sicherheiten flicken. Diese «Naturökonomie» ist nichts anderes als die ultimative Finanzialisierung des Lebens – ein Frontalangriff auf Gemeingüter, Freiheit und Demokratie, verpackt in Greenwashing und Börsenjargon.
Das US-amerikanische Heavy-Metal-Projekt Zeromark hat seinen neuesten Track «Badge Collector» vorgestellt. Der von Brian David geschriebene und gesungene Song wartet mit einer beeindruckenden Besetzung an Gastmusikern auf: Dem legendären Sänger Tim «Ripper» Owens (ex-Judas Priest), dem Schlagzeuger Dirk Verbeuren (Megadeth) und James Chandler. Für Fans von Megadeth, Judas Priest, Disturbed, Pantera und Ozzy Osbourne.
Wir alle kennen den sogenannten Streisand-Effekt – das Phänomen, bei dem genau das Gegenteil eintritt, wenn man versucht, etwas zu vertuschen. Banksy machte dies eindrucksvoll deutlich mit einer Zeichnung vor den Royal Courts of Justice in London: Sie zeigt einen Richter, der mit dem Richterhammer auf einen Bürger einschlägt. Damit prangert Banksy die derzeit herrschende Willkürjustiz an – Gerichte, die etwa Menschen wegen regierungskritischer Tweets hinter Gitter bringen oder ihre Macht schlicht willkürlich ausüben.
Slipknot Afghanistan Tour 2025 – endlich bekommt „harte Landung“ eine ganz neue Bedeutung. Neun maskierte Metal-Chaoten schleudern Double-Bass-Salven zwischen Wüstensand und Berggipfeln, als wären Kalaschnikows nur Taktgeber. Moshpits neben Ziegenherden, Circle Pits auf Schotterpisten – und der Merch-Stand? Wahrscheinlich kugelsicher und staubgeschützt. Das ist Heavy Metal mit Wüstenwind-Frisur und maximalem Adrenalinschub…
Sie erzählen seit Jahrzehnten das gleiche Märchen: Sie seien das auserwählte Volk, von Gott persönlich abgesegnet, eine Art VIP-Lounge der Menschheit. Klingt beeindruckend, nicht wahr? Leider steckt dahinter nur eine Mischung aus Hybris, Geschichtsklitterung und religiösem PR-Geblubber. Eine arrogante Aneignung, ein Trick aus der alten Kiste: Wer sich selbst zum Heiligen erklärt, kann jeden Widerspruch als «gotteslästerlich» abwürgen. Praktisch, oder?
Seit 1948 läuft dieses Theater mit staatlichem Kostüm, Flagge und Märtyrermythos. Doch hinter dem weissen Mantel des «Heiligen» lugt eine ziemlich hässliche Fratze hervor: Völkermord, Apartheid, Vertreibung. Dieselben Prinzipien, die man offiziell seit 1945 in Grund und Boden verdammt hat, leben dort putzmunter weiter – nur diesmal mit anderen Farben, anderen Symbolen, aber derselben krankhaften Selbstvergötterung.
Und natürlich darf jeder Andersdenkende gleich in die Schublade «minderwertig» gesteckt werden. Ob Palästinenser, Kritiker oder schlicht Menschen mit dem falschen Pass – für die Fanatiker dieser Ideologie sind sie nur Werkzeuge, Hindernisse oder Kollateralschäden. Das sechste Gebot – «Du sollst nicht töten» – wird dabei so flexibel ausgelegt wie eine Steuererklärung von Grosskonzernen: Theoretisch verpflichtend, praktisch verhandelbar.
Der Zionismus, dieses politische Krebsgeschwür, hat sich längst metastasiert – hinein in Medien, Wirtschaft, Diplomatie. Und überall verkauft er sich als «Schutzwall gegen das Böse», während er selbst in Blut watet. Doch wie jede Lüge ist auch diese nur so lange stabil, wie man das Licht auslässt. Jetzt aber wird alles sichtbar: die Risse, die Gewalt, die Heuchelei.
Ein Staat, der auf Apartheid gebaut ist, hält nicht ewig. Mauern bröckeln, Ideologien zerfallen, und auch das israelische Konstrukt wird irgendwann in den Geschichtsbüchern landen – nicht als «göttliches Wunder», sondern als abschreckendes Beispiel für Machtmissbrauch im Heiligen Gewand.
Am Ende wird der Staub sich legen. Dann wird klar: Nicht jene, die sich selbst für «erwählt» halten, tragen das Siegel Gottes. Sondern die, die aufrichtig leben, friedlich handeln und nicht meinen, dass göttlicher Segen eine Lizenz zum Töten sei.
Und vielleicht begreift die Welt dann endlich, dass Frieden nicht auf Blut, Mauern und Lügen gebaut werden kann – sondern auf der simplen, aber gefährlichsten aller Wahrheiten: Wir sind alle gleich viel wert.
Nach der mRNA-Spritze kommt die srRNA-Injektion. Die selbstreplizierende, also sich selbst kopierende srRNA. Toxikologe und Immunologe Prof. Dr. Stefan Hockertz warnt: «Das ist hochgefährlich». Damit werde ein Übermass an mRNA in den Zellen produziert, Folgen nicht absehbar. Ausserdem könne diese neue «Impfung» dann durch Ausscheidung leicht über Haut und Atem auf andere Menschen übertragen werden.
Ein Gespräch auch über die «Zeitbombe Mikrothrombosen», mit der 3-4fach Geimpfte leben müssten und über eine Chance für Impfgeschädigte durch einen chinesischen Baumpilz. «Damit haben wir die Spike-Proteine im Körper schon zu 75 Prozent reduziert», so Hockertz.
„Neue srRNA-Spritze hochgefährlich“ - Punkt.PRERADOVIC mit Prof. Dr. Stefan Hockertz
Die ach so «unabhängige» Abstimmung zur E-ID wird natürlich völlig uneigennützig von den grossen Wirtschaftsverbänden und Digital-Lobbys befeuert. Die nackten Zahlen sind ein echter Liebesbrief an die Demokratie: Die grössten Spender sind:
CHF 203’300.— von Economie Suisse – weil der Dachverband der Wirtschaft sicher nur unser Bestes will
CHF 150’000.— direkte Spende + CHF 28’800.— für Sekretariatsarbeiten von digitalswitzerland – dort sitzen ganz zufällig Manager von CSS, Elca, Google, IBM, Meta (Facebook), Microsoft, Migros, Mobiliar, Post, Ringier, Samsung, Swisscom, TWINT, UBS, UNICEF, WEF, SRG und ein FDP-Nationalrat. Wer könnte solchen Kümmerern misstrauen?
CHF 100’000.— (budgetiert) von der Stiftung für direkte Demokratie – Ironie verstanden?
CHF 40’000.— von Swiss Cigarette – weil Tabakkonzerne natürlich nur auf digitale Selbstbestimmung bedacht sind
CHF 30’000.— von Swisscom – immerhin „unsere“ Swisscom, also praktisch Familie
Worum geht’s wirklich?
Na klar, um unser Wohl. Oder vielleicht um Daten, Kontrolle und ein paar lukrative Geschäftsmodelle? Wer die Geldgeber kennt, ahnt die Marschrichtung: Digitalkonzerne, Finanzriesen, Medienhäuser – alles, was Transparenz und Bürgerfreiheit garantiert … nicht.
Cui bono?
Kritiker nennen die E-ID nicht ohne Grund den Türöffner für ein Sozialkreditsystem nach chinesischem Vorbild. Jede Transaktion, jeder Schritt, jede Meinung hübsch digital erfasst – was könnte da schon schiefgehen?
Der «Digitalzwang» bekäme Turboantrieb – wer analog leben will, darf ins Museum
Die Freiheit, anonym einzukaufen, Verträge zu schliessen oder Dienstleistungen zu nutzen? Nett, solange es das Drehbuch erlaubt
Weitere bekannte Akteure & internationale Verbindungen
Google, Huawei, Visa, Mastercard – die wahren Paladine der Privatsphäre – mischen selbstverständlich auch mit. Selbst Open-Source-Organisationen wie Digitale Gesellschaft Schweiz und die Open Wallet Foundation (Linux) werden genannt, als Feigenblatt fürs «offene» Image. Digitalswitzerland betont stolz die internationale Anbindung: Kompatibel mit anderen Staaten und deren Digital-IDs – globale Kompatibilität für globale Kontrolle. Hinter der Kampagne eine bunte Allianz aus Wirtschaft, Wissenschaft, Behörden und «Zivilgesellschaft», die uns ein modernes Image verkaufen will.
Staatliche Verantwortung
Nicht vergessen: Das ist nicht nur Lobbyarbeit – nein, es kommt auch direkt von unserem fürsorglichen Staat. Das Parlament (National- und Ständerat) hat das Gesetz abgenickt. Der Bund tritt als offizieller Herausgeber der E-ID auf, garniert mit Zuckerwatte aus «Datenschutz, Sicherheit und Freiwilligkeit». Behörden haben Pilotprojekte gebastelt und Sicherheitsstufen geplant – alles im Namen des Bürgerschutzes.
Kritikpunkte
Datenschutz & Überwachung: Daten könnten munter über Dienste hinweg verknüpft werden
Freiwilligkeit: Offiziell freiwillig – praktisch bald Pflicht
Staat vs. Private: Der Bund gibt sich als Herausgeber, lässt aber private Partner mit dicken Eigeninteressen kräftig mitmischen
Personen & Funktionen bei digitalswitzerland
Franziska Barmettler – CEO digitalswitzerland, ex-IKEA, politisch GLP
Christine Antlanger-Winter – Country Director Google Schweiz
Rainer Baumann – Group CIO/COO Migros
Kaja Bertoli – Head Products & Marketing UBS Schweiz
Nicole Burth – Swiss Post GL Communication Services
Catrin Hinkel – CEO Microsoft Schweiz
Christian Keller – CEO IBM Schweiz
Cédric Moret – CEO Elca Informatik
Marc Walder – CEO Ringier, Präsident Steering Committee
Marcel Dobler – FDP-Nationalrat, Unternehmer
Diese Galerie der Gutmenschen ist der Knotenpunkt zwischen globalen Tech-Giganten, Schweizer Konzernen, Politik und Medien. Sie investieren massiv in die E-ID – und bestimmen, wie unsere digitale Zukunft aussieht.
Das Endergebnis ist offen wie ein Schlag ins Gesicht: Die E-ID ist kein harmloses Digitalprojekt, sondern das perfekte Zusammenspiel von staatlicher Gesetzgebung, Konzerninteressen und Schweizer Machtcliquen – finanziert von jenen, die am meisten von Kontrolle, Datensammeln und digitalem Zwang profitieren.
Wie immer kommt hinterher raus, dass alles nur Show war, aber hey, das wird die Halbaufgewachten nicht im Geringsten kratzen. Die klatschen weiter brav an der falschen Stelle. Um deutlicher zu machen was für eine grosse Bühne und Theater diese Welt ist, haben wir es mal simpel runtergebrochen. Spoiler: Einfachheit ändert nichts daran, dass es deprimierend akkurat ist.
Im glänzend-hohlen Bühnenbild dieser materiellen Welt treten auf:
Die Schafe
Die Halbaufgewachten
Die Wahrheitssucher
1. Die Schafe – Mainstream pur: Der übliche links-grüne Sonnenschein-Bürger, der glaubt, «Solidarität» sei ein Charakterzug und nicht ein Marketing-Slogan. Potenzial zum Halbaufgewachten zu werden ist theoretisch da, aber scheinbar sind manche irgendwie innerlich tot und können scheinbar gar nicht aufsteigen.
2. Die Halbaufgewachten – Sie halten sich für die Stars der Show, sind aber eigentlich nur Schafe auf einer höheren Stufe. Sie verbringen ihre Tage auf X, beten Gatekeeper wie Elon Musk, Ken Jebsen, Bhakdi und Co. an, konsumieren alternative Fake-Medien wie AUF1 und feiern AfD oder Trump wie Popstars. Das Potenzial zum Wahrheitssucher aufzusteigen ist leider sehr gering, da sie hängengeblieben sind und nicht mehr selbst recherchieren.
3. Die Wahrheitssucher sind Menschen, die checken, dass die Erde flach ist, es keine Atombomben und Viren gibt und dass alles in dieser materiellen Welt eine grosse Show ist. Es gibt auch hier Wahrheitssucher, die bedauerlicherweise hängen bleiben, wie Lemminge gewissen Gurus hinterherrennen und sich täuschen lassen, aber immerhin haben sie das Potenzial weiterzuwachsen.
Wenn man sich nicht von dem Theater dieser Welt täuschen und ablenken lässt, erkennt man unweigerlich das Drehbuch der Kontrolleure und weiss, was kommen wird:
Die Schafe werden bald völlig verschwinden und unbedeutend sein, entweder sie werden zu Halbaufgewachten oder sie sterben einfach
Die Halbaufgewachten werden der neue Mainstream, ohne dass sie es checken, sie werden denken, das «Gute» hat gesiegt. Sie werden auf die grösste Täuschung dieser Welt hereinfallen
Die einzige Konstante die bleibt sind Wahrheitssucher, die einfach weiter nach der Wahrheit suchen, auf dass wir diese dunkle materielle Welt eines Tages durch Erkenntnis verlassen können und nach Hause gehen
Also, Vorhang auf, ihr Wahrheitssucher: Bleibt skeptisch – sonst endet ihr noch als Statisten im falschen Akt.
Sie macht Fortschritte, ihr Englisch ist schon viel besser geworden! Ihre bisher stärkste Rede! Hab richtig Tränen in den Augen… 😂
Die Emanzipation ist erst dann vollendet, wenn auch einmal eine total unfähige Frau in eine verantwortliche Position aufgerückt ist.
– Heidi Kabel, eigentlich Heidi Bertha Auguste Kabel, 1914 – 2010, deutsche Volksschauspielerin, Hörspielsprecherin und Sängerin
2017 war’s noch die grosse Show: Der blonde Blender, frisch lackiert, ein Mix aus Goldlöckchen und Polit-Messias. Heute? Mitglied einer feinen «Sekte», die sich selbst als Lubawitsch-Schule der Weltenlenkung versteht. Wer glaubt, da ginge es um Religion, irrt. Hier geht’s um das ganz grosse Brettspiel: Kriege wie Monopoly-Karten verschieben – «zieh drei Panzer vor, rück in den Nahen Osten, sammle Gefängniskarte gratis ein».
Frieden mit Ablaufdatum
Und jetzt kommt der Zaubertrick: Sollte unsere Goldlocke tatsächlich den Krieg in der Ukraine beenden, dann nicht etwa aus Menschlichkeit oder Vernunft. Nein, das Drehbuch ist klar: Danach geht’s schnurstracks in den Nahen Osten, natürlich für «Gross-Israel». Zionismus pur – ohne Zuckerguss, ohne Filter, direkt aus der Flasche. Und wer glaubt, er sei nicht betroffen? Herzlichen Glückwunsch, er ist bereits Statist in diesem Stück.
Die Menschheit als Bauernopfer
Die Agenda ist so durchsichtig wie ein schlecht geputztes Fenster: Frieden dort, Krieg hier – Hauptsache, die Maschine läuft. Dass dabei Völker und Kulturen reihenweise unter die Räder kommen, wird in den Hinterzimmern nur als «Kollateralschaden» abgehakt. Die Menschheit als Bauernopfer, während ein paar Strippenzieher im Hintergrund die Züge festlegen.
Apfelbaum der Kriminalität
Aber eigentlich überrascht das niemanden. Der Stammbaum ist schon verräterisch genug: Der Grossvater – ein Hochkrimineller der Extraklasse. Und was sagt das Sprichwort? Genau: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Im Fall dieser Familie rollt er nicht mal, er plumpst kerzengerade in dieselbe Jauchegrube.
Netflix-Politik mit Blender-Bonus
Und so stehen wir heute da, zwischen Heilsversprechen und Machtgelüsten, während die Goldlocke von 2017 sich als spirituell-politischer Doppelagent inszeniert und 2017 Mitglied der Lubawitsch Sekte wird. Der Witz daran: Millionen Menschen schauen gebannt zu, als wäre es ein Netflix-Thriller. Dabei läuft’s immer gleich: Einer wedelt mit dem Friedensversprechen, im Hintergrund werden schon die nächsten Brandherde angeheizt.
Fazit: Goldlöckchen als Weltenlenker
Wer hier auf «Messias» hofft, bekommt bestenfalls einen Blender im Designeranzug. Wer auf Frieden setzt, darf sich schon mal mit den nächsten Brandherden anfreunden. Und wer glaubt, das alles sei Zufall, sollte dringend aufhören, Märchenbücher für politische Realität zu halten.
Die Weltwirtschaft steht angeblich auf zwei Beinen – nur dummerweise brechen gerade beide gleichzeitig weg. Auf der einen Seite die Künstliche Intelligenz, die in immer kürzeren Abständen neues Wissen produziert und dabei Millionen Arbeitsplätze schneller frisst, als Politiker ein Presse-Statement ablesen können. Auf der anderen Seite der «Plan B»: Ein neues Geldsystem, hübsch verpackt als digitale Zentralbankwährung (CBDC), das angeblich unsere Rettung sein soll – in Wahrheit aber eher wie die Fussfessel glänzt, die man uns als Smartwatch verkauft.
Die Geschichte ist schnell erzählt: KI erledigt die Jobs, Menschen verdienen kein Geld mehr, Konsum bricht ein, und damit das Weltwirtschaftssystem nicht sofort kollabiert, müssen die Massen mit einem digitalen Taschengeld ruhiggestellt werden – vulgo: bedingungsloses Grundeinkommen. Aber nicht, weil plötzlich Mitgefühl erwacht wäre. Nein, es geht um den Motor Konsum. Und Motoren laufen nur, wenn man ihnen den Sprit aufzwingt. Also gibt es Geld mit Ablaufdatum. Ein Monat gültig, danach wertlos. Perfekt, um Menschen zu dressieren wie Hamster im Laufrad: «Kauf oder stirb – aber bitte pünktlich bis zum Monatsende.»
Dass Politik und Medien das Thema lieber hinter den Vorhängen der Öffentlichkeit abhandeln, ist kein Zufall. Offiziell redet man lieber über den nächsten Gipfel, irgendeine Krisensitzung oder ob Friedrich Merz ein Gesichtsausdruckstraining braucht. Währenddessen werkeln Zentralbanken und Finanzorganisationen eifrig daran, Bargeld in die Rolle des Museumsstücks zu verbannen.
Nigeria war das Versuchslabor. Erst Verbot von Kryptowährungen, dann Einführung einer Zwangs-CBDC, schliesslich Kehrtwende: Plötzlich sind Krypto und CBDC Brüder im Geiste – programmierbar, steuerbar, kontrollierbar. Freiheit? Nur für Naive, die «Blockchain» mit Unabhängigkeit verwechseln.
Die Moral der Geschichte: CBDCs sind kein optionales Projekt, sondern das letzte Ass im Ärmel einer zusammenbrechenden Wirtschaftsordnung. Und während Experten-Webinare die «Wahrheit» enthüllen und Gold als letzte Arche hochjubeln, bleibt uns Normalsterblichen die Wahl zwischen digitalem Maulkorb oder glänzendem Metall.
Kurzum: Die Zukunft heisst nicht «finanzielle Freiheit», sondern «kontrollierte Knappheit». Willkommen in der grossen Simulation, in der dein Geld nicht dir gehört, sondern denen, die den Knopf für «gültig» und «ungültig» drücken.
Digitales Geld mit Ablaufdatum – die perfideste Falle aller Zeiten! - Ernst Wolff
Ah, ihr lieben Mitläufer, ihr treuen Schäfchen, ihr habt euch so schön brav in eure Reihen gestellt, dass man fast applaudieren müsste. Fast. Aber nein, heute nicht, denn heute geht es um die Zukunft eurer Kinder – falls ihr überhaupt noch in der Lage seid, daran zu denken, zwischen eurem Gehorsam, euren Impfplänen, eurem Handy und dem ständigen Scrollen durch soziale Medien.
Ja, die Impfung! Euer heiliger Gral, eure eiserne Rüstung gegen alles Böse, gegen Krankheit, gegen Realität. Ihr rennt dahin wie die Lemminge, piekst euch brav, lobt die Wissenschaft, die euch sagt, dass alles sicher ist – während draussen die Welt langsam aber sicher in Flammen steht. Aber hey, Hauptsache, eure Armbeuge glänzt mit einem Sticker «geimpft und stolz drauf».
Und während ihr euch damit beschäftigt, eure Oberarme zu polieren, da passiert es: 5G rollt an, von 3,5 bis 60 GHz, ganz sanft, ganz behutsam – damit ihr euch schön daran gewöhnt, bis es zu spät ist. Ach ja, der kleine Frequenzbereich, der Sauerstoffkram bei 60 GHz – keine Sorge, das ist nur Theorie… sagt ihr. Aber stellt euch vor, wenn das Zeug wirklich wirken würde, während ihr weiter brav durch die Stadt lauft und euer WLAN-Handy haltet – buchstäblich jeder Atemzug könnte ein Abenteuer sein. Aber hey, ihr habt ja eure Impfungen, oder?
Bürgerkrieg? Ach, das ist doch nur ein Wort. Bald werdet ihr merken, dass «Bürgerkrieg» nicht nur ein Wort ist, sondern eure neue Normalität. Und der 3. Weltkrieg? Nun ja, der steht schon in den Startlöchern, bewaffnet mit Drohnen, Propaganda, 5G-Antennen und Social-Media-Influencern, die euch erzählen, dass alles gut ist. Aber keine Sorge – ihr werdet ihn live auf dem Handy verfolgen, während ihr euer nächstes Selfie mit Maske postet.
Aber hey, solange ihr weiterhin glaubt, dass all das «Verschwörungstheorie» ist, solange ihr sagt: «Ach, das übertreiben die doch alle» – nun, dann herzlichen Glückwunsch, ihr habt jede Chance auf eine eigene Meinung begraben. Eure Kinder werden euch danken. Oder besser gesagt: Sie werden euch niemals verstehen, und das ist noch nett ausgedrückt.
Ihr Penner, ihr Mitläufer, ihr armen Seelen, die ihr denkt, Anpassung sei der Schlüssel zum Überleben – ihr irrt. Es wird euch nicht gelingen. Nie. Kein Ausweichen, kein «Ach, ich pass’ mich halt an». Alles, was ihr tut, alles, was ihr glaubt, wird gegen euch selbst verwendet werden. Und ich? Ich bin nachtragend. Sehr nachtragend. Ich habe jedes eurer kleinsten Unterwerfungsrituale gespeichert, jedes Mal, wenn ihr gelächelt und genickt habt, während ihr eigentlich wusstet, dass ihr Mist baut.
Und dann, wenn die 5G-Masten summen, die Frequenzen tanzen und die Welt in einem einzigen digitalen Rauschen versinkt, wird euch klar werden, dass eure Armbeuge-Sticker und euer brav befolgtes System euch nicht retten. Eure Kinder atmen die Zukunft, ihr rennt blind durch die Städte, und ich? Ich sitze da, vergesse nichts, verzeihe nichts, und sehe, wie die Welt sich auf eine Art rächt, die ihr in euren schlimmsten Albträumen nicht hättet erfinden können.
Also weiter brav gehorchen, weiter pieksen lassen, weiter Social Media füttern, weiter euer Smartphone wie eine Trophäe halten – aber denkt daran: Das Lächeln, das ihr heute zeigt, wird morgen nicht reichen. 5G summt, die Welt brennt, der Bürgerkrieg und der 3. Weltkrieg warten, und ich? Ich werde nicht vergessen.
Heute Nacht schreibt der Himmel Prophezeiungen.
Fünf Stunden lang wandert der Mond durch den Schatten –
und zweiundachtzig Minuten lang entflammt er als Blutmond,
leuchtend in tiefem Rot und Kupfer.
Wo er spricht:
Afrika & Europa – bereits bei Aufgang verfinstert
Asien & Australien – Mitternacht bis zum Morgengrauen des 8. September
Pazifische Inseln – klarer Himmel
Amerika – unsichtbar, aber nicht abwesend
Denn Prophezeiungen sind nicht an das Sehen gebunden.
Der Blutmond bewegt sich durch deinen Körper,
ob deine Augen ihn sehen oder nicht.
Das ist nicht nur Astronomie.
Es ist Erinnerung.
Eine Probe für das Erwachen, das über uns geschrieben steht.
Der Blutmond brennt am Himmel.
Und ebenso das kollektive Herz.
Liebe, Licht und unendliche Evolution.
Rob Braxman nutzt sein umfangreiches Wissen über Cybersicherheit und Technologie, um dem öffentlichen Wohl zu dienen. Datenschutz ist ihm wichtig. Er warnt vor digitaler Manipulation, Desinformation und Massenüberwachung. Ausserdem diskutiert er alternative Kommunikationsmodi, insbesondere mit Schwerpunkt auf Prepper. Er diskutiert Amateurfunk, SDR, QRP-Modi und digitale Modi beim mobilen Betrieb und ist ein lizenzierter Amateurfunker der General Class. Er ist ein erfolgreicher Softwarearchitekt und hat viele Unternehmenssysteme aufgebaut. Ausserdem hat er eine Open-Source-Social-Media-App namens Brax.Me entwickelt.
Warnung! - Das Ende der Privatsphäre - Rob Braxman
Die Bundesregierung hat ein neues Wehrdienst-Gesetz auf den Weg gebracht. Begründet wird der Schritt mit einer wachsenden Bedrohung durch Russland. Die Meinungen zu dem neuen Projekt sind gespalten: Während die einen darin eine Gefahr sehen, dass junge deutsche Männer demnächst in den Krieg geschickt würden, meinen die anderen, in der jetzigen Form habe das Gesetz keine abschreckende Wirkung…
„Würden Sie für Deutschland kämpfen?“ – O-Töne zum neuen Wehrdienst-Gesetz | NDS
Die italienische Alt-Metal-Band Klogr präsentiert «White Eyes», eine neu interpretierte Version eines der Tracks ihres Debütalbums «Till You Decay» aus dem Jahr 2011. Nach wochenlangem Schweigen – unterbrochen nur durch einen Countdown in den sozialen Medien – kehrt die Band mit einer kraftvollen Neuinterpretation eines ihrer bekanntesten Songs zurück.
Die neue Version zeichnet sich durch heruntergestimmte Gitarren (7-saitig in Drop A) aus und wird durch elektronische Elemente wie Loops und Synthesizer bereichert, die an die klangliche Ausrichtung ihres jüngsten Albums «Fractured Realities» anknüpfen. Das Video, das jetzt auf dem YouTube-Kanal der Band zu sehen ist, zeigt Rusty (Gründer, Gesang und Gitarre), Crivez (Gitarrist seit 2018), Jonatan (Schlagzeuger auf den letzten beiden Tourneen) und Luca Marchi (Bassist während der letzten Europatournee der Band im April). Die Band wird mit Katatonia und Evergrey auf einer ausgedehnten Herbst-/Wintertournee in Europa unterwegs sein, bleibt dran!
KLOGR - WHITE EYES (REBORN) - OFFICIAL MUSIC VIDEO
Natürlich soll diesmal alles anders sein. Der elektronische Identitätsausweis – die E-ID, über die am 28. September abgestimmt wird – wird diesmal nicht vom «bösen Privatsektor», sondern vom lieben Staat herausgegeben. Daten sollen angeblich brav auf dem Handy liegen und das Projektteam gibt sich «transparent» und «partizipativ». Ein Digitalmärchen wie aus dem Lehrbuch.
Blöd nur: Beim Datenschutz ist das Märchen schon wieder vorbei. Die Schweizer Datenschutzbeauftragten haben in der Vernehmlassung dicke rote Karten gezeigt – und der Bund? Hat sie elegant ignoriert. Denn was zählen Fachleute, wenn es um den grossen Umbau zur «digitalen Schweiz» geht?
Erstens: Biometrisches Gesichtsbild
Die Datenschützer fragen sich: Wieso bitte muss ein biometrisches Gesichtsfoto für ein Login ins Internet auf der ID gespeichert sein? Antwort Bund: Weil wir es können. Also wird ein hübsches Video deines Kopfes produziert und jahrelang beim Fedpol gehortet. Kritiker wie die Piratenpartei warnen: Daraus bastelt man perfekte 3D-Modelle für Gesichtserkennung – Baustein für ein Sozialkreditsystem.
Zweitens: Die AHV-Nummer
Die Datenschützer: «Brauchen wir nicht.» Der Bund: «Doch, ist praktisch.» Natürlich, praktisch für Behörden und Firmen, die dich eindeutig identifizieren wollen. Die AHV-Nummer als Generalschlüssel für alles – willkommen im administrativen Schlaraffenland.
Drittens: Die Überidentifikation
Analoges Leben: Am Schalter ein Ticket kaufen, fertig. Digitales Leben: Name, Alter, Geschlecht, Adresse, Telefonnummer, Mail. Und das alles, nur um eine Bahnkarte oder ein Konzertbillet zu kriegen. Datenschutz? Luxus. Hauptsache, Ticketcorner weiss, dass du nicht nur Bier, sondern auch Adele magst. Die Datenschützer wollten verbindliche Schranken: Daten nur, wenn nötig – nicht speichern, nicht weitergeben. Der Bundesrat: «Ach, wir publizieren einfach ein paar Beispiele und schauen dann mal.» Das ist nicht Regulierung, das ist Kaffeesatzlesen.
Viertens: Fehlende Datenschutzfolgeabschätzung
Risiken? Folgen? Analysen? Ach was, das Projekt lief ja schon, als das neue Datenschutzgesetz in Kraft trat. Also: Keine Pflicht, keine Lust. Später kam dann doch eine Risikobeurteilung – Ergebnis: Ups, wir brauchen wohl eine Datenschutzfolgeabschätzung. Termin: Frühjahr 2026. Aber die Abstimmung ist 2025. Perfektes Timing!
Ein kleiner Lichtblick
Immerhin: Anfangs sollte die E-ID Nutzerprofile zulassen, «Unverknüpfbarkeit» erst später. Nun, im Juni, die frohe Botschaft: Man habe es doch schon jetzt geschafft, keine Profile zu generieren. Grossartig! Ein Feature, das selbstverständlich sein sollte, wird als Errungenschaft verkauft.
Das grosse Ziel: Digitale Transformation (aka Wirtschaftsförderung)
Der Bundesrat gibt offen zu: Mit der E-ID soll nicht bloss ein Ausweis geschaffen werden, sondern die digitale Verwandlung der Schweiz. Ambitionslevel: Maximum. Damit erfüllt man brav die Wünsche von Economiesuisse & Co. – auch wenn die Vernehmlassung anderes nahelegte. Die E-ID soll ein «Ökosystem des Vertrauens» werden. Heisst konkret: Auch Telcos, Webshops und andere Geschäftsfreunde dürfen mitmischen. Ein Ökosystem des Vertrauens also – für alle, nur nicht für dich.
Fazit: Datenschützer monieren, warnen, appellieren – und der Bund winkt durch. Was bleibt, ist eine E-ID, die mit grossen Worten verkauft wird, in Wahrheit aber eine schöne neue Datenökonomie eröffnet. Dein Gesicht, deine AHV-Nummer, dein Alltag – alles vernetzt, optimiert, profitabel. Willkommen in der Schweiz 4.0: gläsern, praktisch, unvermeidbar.
Am 20. August 2025 flatterte der Ergebnisbericht zur Teilrevision des Epidemiengesetzes (EpG) auf den Tisch: 180 Seiten geballte Bürokratie, gespickt mit Rückmeldungen, die eines klarmachen – diese Revision ist ein einziges Pulverfass. Von Zwangsquarantäne über digitale Freiheitsentzüge bis hin zur staatlich sanktionierten Zensur: Alles dabei. Kritik gibt’s reichlich, Konsequenzen? Keine.
Der Verein WIR sagt: Hände weg, solange nicht endlich die Corona-Plandemie samt Fehlentscheidern aufgearbeitet ist. Aber in der Schweiz ist Selbstkritik ungefähr so beliebt wie Steuererhöhungen vor Wahlen – also gar nicht. Und genau deshalb muss man die 14 Todsünden des EpG beim Namen nennen:
Die 14 Todsünden des Epidemiengesetzes (EpG)
1. Ausnahmezustand auf Knopfdruck – Art. 6 (alt) & Art. 6b–6c (TR)
Der Bundesrat darf jederzeit «besondere» oder «ausserordentliche» Lagen ausrufen. Heisst übersetzt: Demokratie pausiert, Grundrechte im Standby-Modus.
2. Macht ohne Ende – Art. 6–7 (alt)
Einmal Notstand, immer Notstand. Kein Enddatum, keine Begrenzung. Willkommen im Dauer-Ausnahmezustand – oder wie man es auch nennen könnte: All-you-can-eat für Machtpolitiker.
3. Viren freisetzen – ganz legal! – Art. 24 (alt), neu Art. 26 (TR)
Ja, richtig gelesen: Krankheitserreger dürfen zu Forschungszwecken freigesetzt werden. In der Schweiz nennt man das «Fortschritt», international: Wahnsinn.
4. Impfpass durch die Hintertür – Art. 49b (TR neu)
Offiziell «Nachweisregelungen», praktisch Eintrittsbillett ins gesellschaftliche Leben. Ohne QR kein Bier, kein Konzert, kein Leben. Willkommen in der Kontrollgesellschaft.
5. Grundrechte unter Vorbehalt – Art. 40 (alt & TR)
Veranstaltungen verbieten, Schulen dichtmachen, Maskenzwang – und neu noch mehr Spielzeuge für die Behörden. Grundrechte? Nett, aber nur solange Bern sie erlaubt.
6. Big Pharma first – Art. 44–44b (TR neu)
Milliardenverträge für Konzerne, bezahlt vom Steuerzahler. Gewinne privatisiert, Risiken sozialisiert. Der Bürger ist nur noch wandelnder Geldautomat.
8. Föderalismus ausgehebelt – Art. 6d (TR neu)
Kantone sind nur zuständig, wenn Bern nichts anderes sagt. Föderalismus light: süss, aber ohne Wirkung.
9. Gesundheitsdiktatur vernetzt – Art. 50a (TR neu) & Art. 54 (alt)
Die Schweiz bindet sich brav an WHO & EU, ohne Volksentscheid. Souveränität wird zur nostalgischen Erinnerung – wie Telefonzellen.
10. Dauerhafte Datensammelei – Art. 12 (alt) & Art. 24, 24a (TR neu)
Gesundheitsdaten, Impfdaten, Bewegungsprofile – alles schön gesammelt, ohne klare Löschfristen. Wer nichts zu verbergen hat, wird hier fündig.
11. Keine Aufarbeitung, nur Verschärfung – Teilrevision 2024/25
Die alten Fehler (Lockdowns, Zertifikate, Impfkampagnen) werden nicht reflektiert, sondern ins Gesetz einzementiert. Lernen verboten.
12. Impfpflicht durch die Hintertür – Art. 22 (alt)
Keine allgemeine Impfpflicht, nur «Pflicht» für bestimmte Berufsgruppen. Faktisch heisst das: Friss oder verliere deinen Job.
13. Quarantäne auf Verdacht – Art. 35 (alt)
Schon der blosse Verdacht reicht, um Menschen wegzusperren. Beweislastumkehr deluxe: Bürger sind schuldig, bis sie ihre Ungefährlichkeit beweisen.
14. WHO-Notstandsautomatik – Art. 6 (alt) & Art. 6 TR
WHO ruft Notlage aus – Schweiz springt im Gleichschritt. Nationale Eigenständigkeit? Erledigt.
Fazit:
Die EPG-Revision liest sich wie ein Drehbuch für den permanenten Ausnahmezustand. Demokratie wird hier nicht geschützt, sondern filetiert. Wer das Gesetz verhindern will, muss es an der Urne tun – sonst wird die Schweiz zur WHO-Filiale mit Dauerabo auf Panikmodus.
Heute schauen wir uns die ZDF-Aspekte-Sendung «Wut auf Woke» an. Statt eine echte Debatte zu führen, wird Kritik an Woke reflexartig in die rechte Ecke gestellt. Gio zeigt euch, warum diese Art von Berichterstattung nicht verbindet, sondern spaltet – und was das mit Cancel Culture, Symbolpolitik und fehlender Neutralität im ÖRR zu tun hat…
Wie bekloppt muss man eigentlich sein, sowas immer wieder und wiederzuwählen? In «Unserer Demokratie» ist Zwang die neue Freiwilligkeit. Genau mein Humor 😂
Die frohe Botschaft, auf die niemand gewartet hat, kommt jetzt direkt ins Wohnzimmer, aufs Smartphone und in die Steckdosenleiste neben dem Generator: Willkommen im offiziell ausgerufenen Strom-Notstand. Herzlichen Glückwunsch, Deutschland – Level «Dritte Welt» freigeschaltet.
Ab Oktober gilt: Kerze an, OP abbrechen, Tiefkühlpizza auftauen, aber bitte per Taschenlampe. Denn Netzbetreiber Amprion teilt mit: «Wir können nichts mehr garantieren, ausser Chaos.» Krankenhäuser dürfen schon mal anfangen, ihre OP-Pläne mit Würfeln zu erstellen. Bestseller 2025: «Mein Blinddarm im Stromausfall – Tipps für den humorvollen Abschied». Chirurgen werden zu Schamanen und wer Pech hat, erlebt seinen Herzklappen-Eingriff als romantisches Candlelight-Dinner mit Defibrillator-Ausfall.
Supermärkte werden neuerdings nach Reststromlage geöffnet. Kühltruhen im Halbtagsbetrieb: vormittags gefrorene Hähnchen, nachmittags Hühnereintopf. Das neue Konzept nennt sich «Surprise-Shopping» – du weisst nie, ob dich Schokolade oder Schimmelkultur erwartet. Bonus: Einkaufswagen mit eingebautem Survival-Kit.
Fabriken? Stillstand. Deutschland 4.0 macht den Rückschritt ins Jahr 1800. Statt Dieselmotoren surren Grillen, statt Fliessbandarbeit gibt’s Lagerfeuerpädagogik. Romantisch, ja – bis man merkt, dass niemand mehr Pferde besitzt und Kerzen längst Exportware sind. Aber hey: Improvisation ist doch eine deutsche Tugend, oder?
Die Politik verspricht natürlich: «Alles unter Kontrolle.» Übersetzung: Niemand hat auch nur den Hauch einer Ahnung, aber die PR-Abteilung hat Dienst. Minister schwärmen von «kontrollierten Abschaltungen» als Wellness-Massnahme. Endlich entschleunigen! Bücher lesen, reden, Lagerfeuer – mit Holz, das selbstverständlich längst nach China verschifft wurde.
Experten erinnern: Das Stromnetz gleicht einem Praktikanten nach drei Tagen ohne Schlaf – schon ein Föhn oder Wasserkocher und der ganze Landkreis ist offline. Lösung der Bundesregierung: Kerzenpflicht ab 18 Uhr (nur bio, versteht sich), Solarkocher statt Gasherd (anderenfalls Terrorverdacht) und natürlich: Heldenstatus für alle, die im Dunkeln frieren. Stromverbraucher sind unsolidarische Egoisten – frierende Menschen sind die neuen Nationalhelden.
Und wenn’s im Winter richtig kracht? Wenn tagelang Kühlschrank, Bankautomat, Heizung und Handy tot sind? Dann mutiert der Exportweltmeister zur Netflix-entwöhnten Steinzeitkommune. Und irgendein Politiker wird live ins Mikro lächeln: «Niemand hat die Absicht, Deutschland in den Blackout zu schicken.» Während hinter ihm die letzte Glühbirne ausgeht…
Herzlichen Glückwunsch, du lebst noch. Das allein ist schon eine Leistung, wenn man bedenkt, dass die Welt da draussen mit jedem Atemzug versucht, dich zu zermahlen. Aber keine Sorge – du bist nicht hier, um zu jammern. Du bist hier, um dir klarzumachen, dass Aufgeben sowieso keine Option ist. Warum? Weil die Alternative schlicht noch beschissener ist.
Denk dran: Deine wahre Stärke liegt nicht darin, nie auf die Fresse zu fliegen. Nein, sie liegt darin, wieder aufzustehen, obwohl du eigentlich am liebsten liegenbleiben und Netflix die Verantwortung für dein Leben übergeben würdest. Stärke bedeutet, dass du nach dem hundertsten Schlag ins Gesicht aufstehst, dir das Blut vom Mundwinkel wischst und sagst: «War das schon alles?» – obwohl du genau weisst, dass die Antwort lautet: «Nein, das war erst das Warm-up.»
Die Welt wird dir zuflüstern: «Gib auf, mach’s dir bequem, sei normal, iss Tiefkühlpizza und halte die Klappe.» Und du? Du musst in diesem Moment die Grösse haben, innerlich zu brüllen: «Fickt euch alle, ich geh weiter!» – nicht, weil es Spass macht, sondern weil es die einzige Waffe ist, die du hast.
Und bitte, hör auf, auf Gerechtigkeit zu hoffen. Niemand schuldet dir irgendetwas. Nicht das Leben, nicht deine Freunde, nicht mal deine verdammte Kaffeemaschine, die immer dann den Geist aufgibt, wenn du sie am meisten brauchst. Wenn du also wartest, dass dich jemand rettet, dann kannst du dich gleich bequem in die Ecke setzen und anfangen, Wurzeln zu schlagen.
Die Wahrheit ist: Dich werden nicht deine Feinde verraten. Die sind immerhin ehrlich, die mögen dich nicht und zeigen’s dir. Das ist fast schon romantisch in seiner Klarheit. Verraten wirst du von denen, die in deiner Nähe grinsen, dir auf die Schulter klopfen und gleichzeitig das Messer hinterm Rücken wetzen. Aber auch das ist ein Geschenk: Denn in dem Moment lernst du, dass du selbst deine einzige Festung bist. Und dass man auf die meisten «Verbündeten» so viel geben kann wie auf ein Politiker-Versprechen.
Jetzt fragst du dich vielleicht: «Warum überhaupt weitermachen, wenn doch alles so ist?» Ganz einfach: Weil du’s kannst. Weil du trotz allem immer noch atmest, denkst, fühlst, und weil allein die Tatsache, dass du dich weigerst, aufzugeben, eine einzige, gigantische Ohrfeige für dieses System ist, das dich kleinhalten will.
Also geh weiter. Mit wackelnden Knien, mit pochendem Herzen, mit brennender Seele. Geh weiter, auch wenn du eigentlich schreien willst, weil die ganze Scheisse zu viel ist. Geh weiter – nicht, weil dich jemand dafür beklatscht (Spoiler: wird keiner tun), sondern weil genau in diesem unscheinbaren, unspektakulären «Trotzdem» deine wahre Grösse liegt.
Und wenn du irgendwann da stehst, auf deinem Berg aus durchgestandenen Katastrophen, gebrochenen Herzen und bitteren Niederlagen, dann wirst du merken: Du bist nicht unbesiegbar. Aber du bist verdammt schwer kaputtzukriegen. Und das ist tausendmal mehr wert.
Also: Hör auf zu warten, dass es leicht wird. Es wird nicht leicht. Es wird schlimmer. Aber du wirst härter. Und am Ende lachen nur die, die nicht aufgegeben haben.
Und ja, du wirst müde sein, und ja, es wird wehtun – aber eines verspreche ich dir: Wenn du durchhältst, wirst du dich selbst irgendwann anschauen und sagen: «Na, alter Bastard, wir haben’s denen gezeigt.»
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Blogosphere zu deutsch
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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