Die Kriegsverbrechen Ukrainischer Soldaten

Für Frau Baerbock, sie sammelt ja angeblich Informationen über Kriegsverbrechen…

Die Kriegsverbrechen Ukrainischer Soldaten
Die Kriegsverbrechen Ukrainischer Soldaten

Ukraine: Demokratie mit Hindernissen (ARTE I 2012)

Als die Akteure der Orangefarbenen Revolution bei den Präsidentschaftswahlen 2004 den Sieg davontrugen, herrschte Aufbruchsstimmung in der Ukraine. Nach mehrwöchigen Protesten gegen Wahlfälschungen musste der amtierende Ministerpräsident, Wiktor Janukowitsch, seine Niederlage eingestehen. Was ist aus dieser Welle der Hoffnung geworden? Ist es der moskautreuen Oligarchie gelungen, die Demokratiebewegung zu unterdrücken?

Die Ukrainer sind schon seit Jahrhunderten an Fremdherrschaft gewöhnt. Ihre Geschichte ist vom Kampf um Unabhängigkeit und Freiheit geprägt. Durch die ständige Bedrohung und den schwierigen Weg zur Selbstbestimmung haben die Ukrainer die Fähigkeit zu Widerstand und Hoffnung entwickelt. Die Dokumentation gibt Einblick in das wechselhafte Schicksal eines Volkes, das schon immer nach demokratischer Selbstbestimmung strebte. Die Wurzeln der Demokratie reichen in der Ukraine bis ins 16. Jahrhundert zurück. Damals flohen die Kosaken (das Wort bedeutet «freie Krieger») aus Polen, wo sie wie Sklaven behandelt wurden, und siedelten sich am Ufer des Dnjepr an. Als überzeugte Christen führten sie neue Regeln für das gemeinschaftliche Leben ein. Ihr Anführer wurde demokratisch gewählt. Doch ihre Freiheit währte nicht lange. 1664 mussten sie vor den Polen zurückweichen. Sie baten ihre russischen Brüder um Unterstützung und unterzeichneten ein Abkommen, durch das sie ihre Freiheit für immer verloren. Dies war der Anfang eines tragischen Schicksals, das sich bis heute mehrfach wiederholte. Die Demokratie, die sich die Ukrainer nach der Orangefarbenen Revolution im Jahr 2004 erhofft hatten, ist zu einer «Kriminokratie» verkommen, und der amtierende Präsident Wiktor Janukowitsch steht an der Spitze einer postsowjetischen Elite, die ihren Vorgängern an Grausamkeit in nichts nachsteht.

Die Dokumentation gibt einen Überblick über die Geschichte dieser Nation. Er beleuchtet den Wechsel zwischen Freiheit und Repression und zeigt die Auswirkungen der russischen Herrschaft auf ein Land, das heute im Chaos zu versinken droht. Die Ukraine erlitt in der Vergangenheit mehrere unvorstellbar harte Schicksalsschläge: Von 1930 bis 1932 provozierte Stalin eine Hungersnot, bekannt als «Holodomor», der mehrere Millionen Menschen zum Opfer fielen. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion erlangte die Ukraine 1991 endlich die Unabhängigkeit. Während der Kampagne für die Präsidentschaftswahlen 2004 wurde Wiktor Juschtschenko, der Kandidat der Oppositionspartei, vergiftet. Die Orangefarbene Revolution verhalf ihm schließlich an die Macht, doch nach nur neun Monaten kam es zum Zerwürfnis mit seiner Energieministerin Julia Timoschenko. Seine fünf Jahre im Amt verliefen enttäuschend: Sie waren geprägt von politischer Instabilität und einer katastrophalen Finanzlage, obwohl die Ukraine zu den ressourcenreichsten Ländern Europas gehört und über die nötigen Mittel zur Autonomie verfügt. Bei den Präsidentschaftswahlen 2010 brachte die Bevölkerung ihre Enttäuschung über Juschtschenko zum Ausdruck und wählte den prorussischen Wiktor Janukowitsch. Julia Timoschenko, die «Gasprinzessin», unterlag mit einem Rückstand von nur vier Prozent. Für die Bevölkerung brachen wieder schwere Zeiten an, geprägt von staatlichem Banditentum, den Interessen halbkrimineller Oligarchen und Repression. Die Ukrainer wachten auf und rebellierten. Julia Timoschenko wurde inhaftiert. Heute verlassen die jungen Ukrainer ihr Land, um im Ausland zu studieren. Kleine Unternehmen, die Übergriffen durch die Polizei ausgesetzt sind, schließen und wandern ebenfalls ab. Ebenso ausländische Investoren, mit Ausnahme der Russen. Denn es ist ganz in ihrem Interesse, die Ukraine zu schwächen. Nach Aussage von Freedom House ist die Ukraine eines der repressivsten Länder Europas.

Der Film erzählt die Geschichte der Ukraine aus der Sicht der Menschen, die sie von der Sowjetära bis heute selbst erlebt haben: alle Präsidenten der Ukraine, internationale Fachleute in der Diaspora und Menschen aus dem Volk wie Miroslawa Leschenko, Völkermord- und Gulag-Überlebende und Heckenschützin im Zweiten Weltkrieg. Die Tochter eines Revolutionärs starb 2011 während der Dreharbeiten. Dieser Film ist ihr gewidmet.

Ukraine: Demokratie mit Hindernissen (Teil 2 I ARTE I 2012)
Ukraine: Demokratie mit Hindernissen (Teil 2 I ARTE I 2012)

Bill Gates ein Querdenker?

Jetzt redet ausgerechnet er, was sogenannte Verschwörungstheoretiker und Querdenker von Anfang an gesagt haben. Die Verschwörungstheoretiker von gestern sind die Faktenchecker von morgen… ;)

Bill Gates ein Querdenker?

Am Rande des Wahnsinns

Wenn du ohnehin schon am Rande des Wahnsinns stehst, wegen eines drohenden Atomkrieges im Russland-Ukraine-Konflikt… und dann liest, dass nun Finnland vorhat, der NATO beizutreten.

Am Rande des Wahnsinns
(via Snickers für Linkshänder)

Es droht ein Contergan-Skandal mit dem Faktor 10

Dr. Gunter Frank bei der Anhörung des Gesundheitsausschusses des Bundestages zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht. Mich wundert beinahe, dass solch ein Mann nicht direkt während seiner Aussage festgenommen wird. Deutschland traue ich inzwischen alles zu…

Ich habe nicht hunderte sondern inzwischen tausende Beiträge geschrieben seit März 2020, um Menschen zu warnen. Und eine Weile kann man sogar Verständnis für Unsicherheiten haben. Doch wer sich das Zeug jetzt noch geben lässt, kann aus meiner Sicht weg. Solche bringen uns nicht weiter, im Gegenteil.

Es droht ein Contergan-Skandal mit dem Faktor 10
Es droht ein Contergan-Skandal mit dem Faktor 10

Waffen-Tsunami in der Ukraine

Auch damals hat ganz Europa Hitler bewaffnet: Wird es der russischen Armee gelingen, die Ukraine zu entmilitarisieren? Die Militärhilfe für Kiew ist bereits vergleichbar mit den Ressourcen, die Nazideutschland bis 1945 aus kontrollierten Gebieten bezog.
von Viktor Baranets (kp.ru)

Wenn Sie jeden Tag die Nachrichten lesen, wie der Westen rücksichtslos und grosszügig Waffen in die Ukraine pumpt, kommen Vergleiche auf, die Wut und Ärger hervorrufen. Ist es nicht genau wie 1941, als das faschistische Deutschland mit Unterstützung von Dutzenden europäischer Länder über die UdSSR herfiel? Jemand nannte diese Parallele witzig und modern «Hitlers Europäische Union». So ist das auch. Auch damals pumpten fast 30 Länder die deutsche Wehrmacht mit Waffen und Munition auf. Die Wirtschaftskraft ganz Europas arbeitete für die deutschen Faschisten. Heute arbeitet sie für die ukrainischen Nazis.

Wie unterscheidet sich zum Beispiel Hitlers SS vom ukrainischen Asow-Regiment? Gar nicht. Sie haben sogar das gleiche Logo! Ganz zu schweigen von den Ideen und Methoden der Kriegsführung. Und Deutschland, das heute verspricht, seine Leopard-Panzer nach Kiew zu schicken, um russische Soldaten zu töten (warum sonst?), verwandelt das Schlachtfeld in der Ukraine endlich in eine Kopie dessen, was hier vor 80 Jahren war. Man stellt sich unwillkürlich die Frage: Wird die russische Armee in der Lage sein, alle NATO-Waffenlieferungen an das Kiewer Neonazi-Regime zu zerstören? Aber die Rote Armee konnte die «Hitler-Genossenschaft» auch besiegen!

Erinnern wir uns heute, am Vorabend des Siegestages und mitten im Kampf gegen den ukrainischen Neonazismus, welche Macht unsere Grossväter 1945 in die Knie gezwungen haben. Wer hilft «UKRO-REIKH»? Und jetzt – Parallelen und Analogien. Das Weisse Haus und das Pentagon rühmen sich: Militärtransportflugzeuge (8-10 Flüge pro Tag!) liefern Waffen und Munition in die Ukraine. US-Aussenminister Blinken zeigte stolz Statistiken: Kiew hat bereits so viele Javelin-Panzerabwehrsysteme, dass auf einen russischen Panzer zehn dieser Raketen kommen! Aber auch das reicht nicht. Auf Befehl Washingtons giessen andere NATO-Staaten (und nicht nur sie) Tag und Nacht «Kriegstreibstoff» über die Ukraine – von Patronen bis zu Raketen. So sehen diese Lieferungen an das «Herauskommen ins Reich» aus. So lieferten
die Vereinigte Staaten von Amerika:

  • mehr als 5000 Javelin-Panzerabwehrsysteme
  • mehr als 2000 tragbare Luftverteidigungssysteme Stinger und Starstreak
  • 1000 Munition (Drohne Kamikaze) Switchblade
  • 14 Konterbatteriekomplexe (um schnell feindliche Feuerpositionen zu bestimmen und ihre eigene Artillerie auf sie zu richten)
  • 200 gepanzerte Personentransporter M113
  • 11 Mi-17 Hubschrauber
  • 108 Haubitzen und 220.000 Granaten für sie
  • 2 Radargeräte
  • 30’000 Körperpanzer und Helme
  • 2000 optische und Laservisiere
  • 100 Humvees
  • 150 Drohnen
  • 2000 Antipersonenminen

Grossbritannien

  • 4800 Panzerabwehr-Raketensysteme NLAW und Javelin
  • 1000 Starstreak-MANPADS
  • 20 Stormer Flugabwehrgeschütze mit Eigenantrieb
  • 50 gepanzerte Kampffahrzeuge
  • 45’000 Artilleriegeschosse
  • 20 selbstfahrende Artillerie-Lafetten AS-90

Tschechien

  • 4000 Mörser
  • 7000 Sturm- und Scharfschützengewehre mit Munition
  • 3000 Maschinengewehre
  • 40 T-72-Panzer
  • 25 Schützenpanzer
  • 20 Einheiten von Raketensystemen mit mehreren Starts («Grad») sowie D-30-Haubitzen, Dana-Selbstfahrlafetten und Strela-10M-Luftverteidigungssysteme

Slowakei

  • Luftverteidigungssysteme S-300
  • 16 Artilleriesysteme
  • MiG-29-Jäger (in Planung)

Belgien

  • 270 Panzerabwehr-Raketensysteme
  • 3000 automatische Gewehre
  • 2000 Maschinengewehre
  • 5000 FN FNC-Sturmgewehre

Kanada

  • 4500 NLAW- und Javelin-Panzerabwehr-Granatwerfer
  • 7500 Granaten

Frankreich

  • 12 Caesar Artilleriegeschütze mit Eigenantrieb
  • 100 Mailänder Panzerabwehr-Raketensysteme

Dänemark

  • 2700 Panzerabwehrsysteme
  • 300 tragbare Flugabwehr-Raketensysteme «Stinger»

Deutschland

  • 1000 Panzerabwehrsysteme
  • 500 «Stacheln»
  • 500 Flugabwehr-Raketensysteme «Strela»
  • 100 MG3-Maschinengewehre
  • 350’000 Rationen
  • 50 Sanitätsfahrzeuge
  • (geplante Verlegung von Haubitzen und Panzern)

Niederlande

  • 500 «Stacheln»
  • 30’000 Schuss Munition
  • 400 Panzerabwehrsysteme
  • 50 Panzerfaust 3 Panzerabwehr-Granatwerfer
  • 100 Scharfschützengewehre
  • 20 selbstfahrende Geschützhalterungen PzH 2000

Polen

  • 200 T-72-Panzer
  • 20 selbstfahrende Geschützhalterungen «Carnation»
  • 16 Raketenselbstfahrlafetten «Grad»
  • Aufklärungsdrohnen FlyEye
  • Luft-Luft-Raketen R-73 und Infanterie-Kampffahrzeuge BMP-1
  • 100 Stück Mörser
  • 8 Drohnen
  • 2000 kumulative Munition
  • 1500 Granatwerfer

Italien

  • 200 Panzerabwehr-Granatwerfer (moderne Version von «Panzerfaust»)
  • 30 Maschinengewehre
  • (in den Plänen – selbstfahrende Geschütze und Flugabwehrgeschütze)

Spanien

  • 200 Tonnen Munition
  • 1500 Sätze militärischer Ausrüstung
  • 50 Lastwagen
  • 1370 Granatwerfer

Litauen

  • 80 tragbare Flugabwehr-Raketensysteme
  • 100 Panzerabwehrsysteme

Lettland

  • 90 Drohnen
  • militärische Ausrüstung und Waffen im Wert von 200 Millionen Euro, darunter Maschinengewehre, Munition, Panzerabwehrwaffen, Stinger MANPADS

Estland

  • 9 Haubitzen D-30
  • Panzerabwehrraketen, Minen, Granatwerfer und Munition im Wert von mehr als 220 Millionen Euro

Finnland

  • 2,5 Tausend Sturmgewehre
  • 150 Panzerabwehrgewehre
  • 70.000 Rationen

Schweden

  • 5000 Granatwerfer/li>
  • 135’000 Rationen/li>
  • 5000 Helme/li>
  • 5000 kugelsichere Westen

Australien

  • 24 Schützenpanzer Bushmaster

Norwegen

  • 100 tragbare Mistral-Flugabwehr-Raketensysteme

Slowenien

  • 54 ihrer Panzer M-84 (jugoslawische Version des T-72)

Wenn wir all diese ausländischen Militärlieferungen in die Ukraine zusammenfassen, können wir nur eine Schlussfolgerung ziehen – wir sind Zeugen der Geburt einer Monsterarmee, die in das Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen werden sollte. Wenn wir berücksichtigen, dass es in der ukrainischen Armee 255’000 Soldaten gibt, dann hat jeder eine Rekordzahl an Waffen. Wenn wir berücksichtigen, dass ein Grossteil der ausländischen Militärausrüstung bereits «gebraucht» ist, wird sie nicht lange halten. Aber die Ukraine braucht nicht lange: Schiessen und vergessen. Der Nachschub kommt unaufhörlich. Die «Überdosis» an Waffen in der ukrainischen Armee ist kolossal! Und das stellt die russische Armee vor schwierige Aufgaben, sie zu zerstören. Es wird notwendig sein, nicht nur die Ukraine selbst zu entmilitarisieren, sondern, wie sich herausstellt, auch die Arsenale der NATO.

Nur die Türkei, Bulgarien und Ungarn bleiben jene Nato-Mitglieder, die (bisher) auf Waffenlieferungen an die Ukraine verzichten. Die Türken schicken ihre Bayraktar-Drohnen jedoch reichlich nach Kiew. Und in Deutschland und der Slowakei wird die Sorge lauter, dass Waffenlieferungen an die Ukraine ihre Verteidigung schwächen. Berlin klagte sogar, es habe «seine Möglichkeiten ausgeschöpft». Die USA schnappten sofort zu und versprachen den Deutschen und Slowaken, mit ihren Waffen «die Kosten zu kompensieren». Danach beschlossen die Deutschen dennoch, Panzer nach Kiew zu schicken.

Warum wird das getan?
Das strategische Ziel der Bewaffnung Kiews ist offensichtlich. Washington, Brüssel und Berlin erklären offen, dass Moskau nicht gewinnen darf. Es ist notwendig, die Militärmacht Russlands so weit wie möglich zu erschöpfen. Und dafür müssen die Kämpfe in der Ukraine so lange wie möglich weitergehen.

Das geht so nicht weiter!
Moskau richtete eine Warnung an die Vereinigten Staaten und die Nato: Sämtliche an die Ukraine gelieferte militärische Ausrüstung sei ein legitimes Ziel der russischen Armee. Sonst wird der Sondereinsatz in der Ukraine zum Schulpuzzle um ein Becken: 100 Liter fliessen heraus und 100 Liter fliessen hinein. Und der Grad der Militarisierung Kiews bleibt gleich. Die russische Armee hat bereits 60 bis 75 % der ukrainischen Militärausrüstung zerstört, einschliesslich ausländischer. Aber die Lieferungen gehen weiter. Deshalb haben russische «Kaliber» bereits damit begonnen, die Umspannwerke der ukrainischen Eisenbahnen zu treffen. Und sogar Brücken, über die Züge mit Waffen und Treibstoff fahren. Doch das reicht nicht. Anscheinend müssen diese Schläge verstärkt werden. Es ist besser, das NATO-Kampfeisen am Rande des Schlachtfelds zu schleifen als in der Schlacht selbst.

«Schwarzes Loch»
Die Vereinigten Staaten haben bereits etwa 5 Milliarden Dollar für Waffen für Kiew ausgegeben, eine beeindruckende Summe. Dies ist das jährliche Militärbudget der Ukraine selbst. Aber Washington plant, weitere 33 Milliarden Dollar bereitzustellen. Europa gibt für die Rüstung der Ukraine in einem Pool etwa die gleiche Summe aus. Aber hier ist das Pech – nur die USA verdienen daran. Sie formalisieren nicht nur den Transfer von Waffen nach Kiew als «Lend-Lease» (das heisst, das Geld muss zurückgegeben werden). Sie verkaufen ihre Panzer und Flugzeuge auch nach Europa, um die alten sowjetischen T-72 und MiGs zu ersetzen, die der Ukraine übergeben wurden. Und die Amerikaner treiben ihre Abrams-Panzer auf 8-9 Millionen Dollar pro Stück! Daran wird sich der militärisch-industrielle Komplex der USA einfach bereichern.

Und es spielt keine Rolle, dass die Amerikaner bereits offen sagen, dass sie nicht genau kontrollieren können, wohin ihre Waffen in der Ukraine gehen. Im Kongress hört man zunehmend, dass es sich um ein «schwarzes Loch» handele. Und der US-Geheimdienst räumt ein: «Die meisten an die Ukraine gelieferten Waffen landen auf dem Weltwaffenmarkt.» So wurden Stingers (mit Nummern aus Lieferungen nach Kiew) bereits in kriminellen Gruppen in Afrika gefunden.

Leck oh mio, das ist harter Tobak, damit ist für mich bewiesen dass EU, NATO und US die Provokation eiskalt seit langer Zeit geplant haben!

Waffen-Tsunami in der Ukraine

Motto für jeden Tag im Jahre 2022

Grundrechtseinschränkungen bringen Freiheit.
Waffenlieferungen bringen Frieden.
Die Partei hat immer Recht.
Bitte hinterfragen Sie nicht.

Die Partei hat immer Recht. Bitte hinterfragen Sie nicht.
Die Partei hat immer Recht. Bitte hinterfragen Sie nicht.

Die Armada der Irren

Die Armada der Irren, die nun seit zwei Jahren auf ihrem Narrenschiff umherschippert, «das ist nicht die massnahmenbefürwortende Masse, das sind nicht die Menschen, die sich haben manipulieren lassen», sagt Jens Fischer Rodrian. Aber es gibt Menschen, so der Musiker und Autor, die das verursacht haben, die das wissentlich verursacht haben – ob nun aus Profitgier oder Machtbestreben. Die Armada der Irren sind die Entscheidungsträger und Verantwortlichen, die diese Krise erst zu dem haben werden lassen, was wir als die entscheidendste Spaltung der Gesellschaft der letzten Jahrzehnte bezeichnen würden.

Im Gespräch mit Gunnar Kaiser redet er über unsere momentane Phase des «Gassigehens», die im Herbst wieder in einen Lockdown münden könnte und auf den wir uns schon jetzt strukturell vorbereiten sollten: «Kunst und Kultur ist so lebensnotwendig, dass wir nicht mehr bereit sein werden, zu verstummen». Er spricht über die sich aufbauende Parallelgesellschaft, sowie aber auch die sehnsüchtige Frage: «Was muss denn jetzt passieren, dass wir wieder als Gesellschaft zusammenwachsen?»

Die Armada der Irren – Jens Fischer Rodrian im Gespräch
Die Armada der Irren – Jens Fischer Rodrian im Gespräch

Krieg in der Ukraine: Für die Wahrheit. Für Vernunft. Für historische Fakten. Für differenzierte Bewertung. Für den Frieden.

Es vergeht beinahe kein Tag, wo ich nicht – auf welcher Ebene auch immer – als Putin-Troll, Kreml-Agent, Putinfreund oder wahlweise bezahlter russischer Propagandist diffamiert werde. Nicht nur in Social Media. Dieser Kindergarten ist freilich nichts gegen die leiden der Menschen, die aktuell in einer furchtbaren Situation mitten im Krieg versuchen, zu überleben. Es geht ihnen genauso wie den Menschen zuvor in Syrien, davor in Libyen, davor im Irak usw. – ALL dieses Leid hätte problemlos verhindert werden können. auch (und vor allem!) von europäischen Regierungen.

Krieg in der Ukraine: Für die Wahrheit. Für Vernunft. Für historische Fakten. Für differenzierte Bewertung. Für den Frieden.

Fakt ist, ich schreibe über (Geo-)Politik. AUCH und vor allem im Zusammenhang mit Russland, mit der Ukraine, mit der Nato. Nein, ich werde dafür nicht vom Kreml bezahlt, im Gegenteil. ich tue das aus anderen Beweggründen. Und die erlaube ich mir, kurz darzustellen. einfach, weil oberflächliche Menschen hier ebenso vorschnell (ver-)urteilen, wie nach der durchschnittlichen Tagesschau.

Ich setze mich nicht für Russland ein. Ich setze mich für die Wahrheit ein. Für Vernunft. Für historische Fakten. Für den Frieden. Für differenzierte Bewertung – WENN man schon «Werten» muss. Leider ist die Mehrzahl aller Menschen um uns herum sowohl geopolitisch, als auch historisch völlig ungebildet, vor allem aber völlig uninteressiert – aber WERTEN, das können sie alle. Schnell und laut. Und alle, die nicht konform gehen, alle die keine tagesaktuelle HALTUNG zeigen, sind der Feind.

Nein, ich bin kein Putin-Verehrer. das verkennen leider viele. Ich habe seit Jahren freunde in Russland, in Moskau. aber auch in der Ukraine. Sowohl in Lugansk, als auch in Kiew. Aber ich bin ein Putinversteher. Ich VERSTEHE die russische Aussenpolitik und kann sie nachvollziehen. Einfach, weil ich sie seit über 30 Jahren interessiert verfolge. Meine mit ca. 10 Lebensjahren ersten, selbst gekauften Bücher waren dicke Wälzer über Militärgeschichte, über die Bewaffnung des Warschauer Paktes, über russische Geschichte (die auch die Geschichte der Ukrainer und aller Nachbarstaaten ist). Ich kann die Gründe dieses Krieges und das Handeln Russlands NACHVOLLZIEHEN. Ich liebe davon abgesehen die russische Mentalität (die die gleiche wie die ukrainische ist, schliesslich handelt es sich um ein und dasselbe Volk), ich bin mit russischen Märchen, russischen Sagen und russischer Geschichte aufgewachsen.

Etwas zu verstehen bedeutet noch lange nicht, sich damit gemein zu machen. Ein Fakt, der vielen «Bildungsbürgern» hierzulande fremd ist. Dass «Verständnis» nicht «Zustimmung» oder «Akzeptanz» bedeutet – diese semantische Klarstellung scheint wichtig zu sein: Putin zu «verstehen» heisst keinesfalls automatisch, ihm zuzustimmen. Daneben verweigere ich mich schon immer einer simplen scharz/weiss-Sicht der Welt. Einer aufgezwungenen Rollenverteilung in Gut und Böse. Denn je boshafter, hitlerartiger ein Putin (oder wahlweise ein Assad oder ein Gaddafi) in den Medien porträtiert wird, desto wichtiger wird ein nüchternes und realistisches verstehen – nicht durch psychologisierende Spekulation über eine Person, sondern durch politische Analyse, nicht durch einseitige Ideologie, sondern durch ein möglichst objektives Erkennen der Lage. Das vorweg. verzeiht, wenn das schon wieder zu viel Text war. Aber seid gewarnt, es wird noch schlimmer.

Verständnis, VERSTEHEN, setzt Information und Bildung voraus. Die ist (wie zuvor in den Kontexten Syrien, Libyen, Irak, Afghanistan, Jugoslawien, usw.) aber bei den wenigsten unserer Mitbürger vorhanden. Noch viel weniger aber leider findet sich da: ECHTES INTERESSE. Und die wenigen, die über letzteres verfügen, bekommen Informationen seit neuestem im FREIEN Westen: Zensiert. Indem man einfach *die andere Seite* aussperrt, ihre Medien zensiert, verbietet, versucht man, einseitiger Propaganda zum Sieg zu verhelfen. Vor allem aber versucht man es Menschen, die noch interessiert sind, unmöglich zu machen, KONTEXT herzustellen. einfach weil dann Gefahr bestünde, dass Narrative bröckeln.

Nun versuchen diese Rolle vereinzelt irgendwelche (oft selbsternannten) Gelehrten zu übernehmen. In vielen sozialen Medien. deren Informationen, Texte und Hintergründe sind freilich oft nicht wirklich Papa-kombatibel. Papa, der mit der 20:00-Tagesschau aufwuchs, die ihm (ebenso wie der Spiegel und die FAZ am Sonntag) seit Jahrzehnten vermittelte, WIR seien die GUTEN. All diese Zeilen hier dienen nichts anderem als euch dazu zu bekommen, diesen Text, dieses unten verlinkte Interview zu lesen. es ist mit Abstand das Beste, was mir in den letzten Wochen zum Thema Ukraine untergekommen ist. Sachlich, fundiert, faktenreich. Vor allem aber kommt es von jemandem, den Papa schwerlich als «Schwurbler* oder gar *Putinversteher* abtun kann.

JACQUES BAUD ist Schweizer Militärexperte: Das ist die Kurzform. Hier die längere: Er ist ehemaliger Schweizer strategischer Analyst mit den Schwerpunkten Geheimdienst und Terrorismus.

  • bis 1990 war er für den Schweizer Geheimdienst tätig. Verantwortlich für den Warschauer Pakt und alles östlich des eisernen Vorhangs.
  • 1995 war er Aufgrund seiner Afrika- und Minenkenntnisse beim hohen Flüchtlingskommissar der UNO in Zaire, um ethnische Säuberungen zu verhindern.
  • ab 1997 baute er im Auftrag der UNO ein Projekt zur Bekämpfung von Antipersonenminen auf.
  • 2002 wechselte er ins Schweizer Zentrum für internationale Sicherheitspolitik (CPSI).
  • 2005 wurde er wieder von den vereinten Nationen beauftragt. Diesmal leitete er das multidisziplinäre Geheimdienstzentrum (Joint Mission Analysis Center (JMAC)) der Mission der Vereinten Nationen im Sudan.
  • von 2009 bis 2011 wurde er als Chief of Policy and Doctrine des Office of Military Affairs des Department of Peacekeeping Operations (DPKO) nach New York berufen.
  • 2011 wurde er von der afrikanischen Union zum Leiter der Forschungsabteilung des International Peace Support Training Center (IPSTC) in Nairobi (Kenia) berufen.
  • zuletzt berief ihn die NATO zum Leiter der Abteilung «Kampf gegen die Verbreitung von Kleinwaffen und gegen Minen» der Abteilung «politische Angelegenheiten und Sicherheitspolitik der NATO» in Brüssel.

Lange Vorgeschichte. wer es bis hierhin geschafft hat, schafft sicher auch dieses Interview, dessen Informationen die Basis JEDER Auseinandersetzung und Debatte mit dem Krieg in der Ukraine sein sollten:
https://weltnetz.tv/story/2626-schweizer-militaerexperte-diagnostiziert-die-lage-der-ukraine

Teilt ihn gern, verschickt ihn, postet ihn, denn: Wenn die Wahrheit zu schwach ist, sich zu verteidigen, dann muss sie zum Angriff übergehen.

Krieg in der Ukraine: Für die Wahrheit. Für Vernunft. Für historische Fakten. Für differenzierte Bewertung. Für den Frieden.

DBD: Find My Way – Lions at the Gate feat Tatiana Shmayluk of Jinjer

ions at the Gate stellen ihr Video zu «Find My Way» feat. Jinjer-Sängerin Tatiana Shmayluk vor.Hinter der Band stecken die früheren Ill Niño-Mitglieder Cristian Machado, Ahrue «Luster» Ilustre und Diego Verduzco sowie Bassist Stephen Brewer und Drummer Fern Lemus. «Find My Way» ist nach «Scapegoat», «Not Even Human» und «Bed Of Nails» bereits die vierte Single der Gruppe. Wann die Jungs ihr Debütalbum auf uns loslassen, steht indes noch in den Sternen…

Lions At The Gate - "Find My Way" featuring Tatiana Shmayluk of Jinjer (Official Music Video 4K)
Lions At The Gate - "Find My Way" featuring Tatiana Shmayluk of Jinjer (Official Music Video 4K)

It’s like I’m watching a disaster
On the TV screen
It’s like I’m living a dream

I fracture
Like it’s a thousand degrees
I’m a product of my suffering

Will I ever
FIND SALVATION
Or did I break all
MY FOUNDATION
Distraction
Is all that I need
From the fact that I’m a fucken disease

I’m dying just to feel anything at all
Will I ever heal
Or find my way home
Cover me in dirt
I wanna be alone
I hope that in the end
I find my way

And now I’m going off the rails
Like a freight train
On the way to my own version of hell
Breaking out
Nothing can save me
But I will climb my way out of this hell

Will I ever
CONQUER MY WEAKNESS
Can I ever
FIND FORGIVENESS
I’m going under the surface
But never finding a purpose.

I’m dying just to feel
Anything at all
Will I ever heal
Or find my way

Just cover me in dirt
I wanna be alone
I hope that in the end
I find my way home

I’ll find my way home
Find my way
Find my way

I’m dying just to feel
Anything at all

Will I ever heal
Or find my way home

Just Cover me in dirt
I wanna be alone

I hope that in the end
I find my way home

Essen – getäuscht und abgespeist? (3sat I scobel I 01.03.2012)

Vanilleeis ohne Vanille, Himbeerwackelpudding ohne Himbeeren, stattdessen aber mit Schweineschwarte, Erdbeerjoghurt mit Sägespänen: Immer wieder erfährt man neue unappetitliche Wahrheiten über die Lebensmittel, die man im Supermarkt in den Einkaufskorb legt.

Fast kein abgepacktes Produkt ist naturbelassen. Stattdessen wiegen mehrere Tausend Aromen und kreative Werbesprüche auf den Verpackungen den Verbraucher in der Illusion, dass das, was er schmeckt, auch das ist, was er isst. Horrormeldungen über Antibiotika-resistente Keime im Hühnerfleisch und über Kot in Brötchen führen zur weiteren Verunsicherung der Verbraucher.

Essen – getäuscht und abgespeist? (3sat I scobel I 01.03.2012)
Essen – getäuscht und abgespeist? (3sat I scobel I 01.03.2012)

Gas-Embargo führe zum Zusammenbruch der industriellen Grundstruktur

Der Ex-Eon-Chef meint, ein Gas-Embargo führe geradewegs Richtung Zusammenbruch der industriellen Grundstruktur und allem, was daraus folgt. Ich wusste das schon, aber ob das intellektuelle Brennholz da draussen das auch verstanden hat?

…und wer wissen möchte, wie es dann aussieht, sollte sich darüber informieren, wie es gerade in Sri Lanka zugeht.

Gas-Embargo führe zum Zusammenbruch der industriellen Grundstruktur
Gas-Embargo führe zum Zusammenbruch der industriellen Grundstruktur

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Weisst du, was das ist und was es bewirkt? Warum nicht?

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Kleiner Hinweis:

Wie Nachrichtenorganisationen das Vertrauen wiederherstellen und die nächsten Desinformationsherausforderungen bewältigen können. Die Trusted News Initiative der BBC ist eine Partnerschaft, der Organisationen wie First Draft, Google/YouTube, Twitter, Reuters, Meta und The Washington Post angehören. Es ist das weltweit einzige Forum seiner Art, das sich mit Desinformation in Echtzeit auseinandersetzt.

Weltweit werden ganz nach Orwells Vorbild Wahrheitsministerien in der verschiedensten Form eingeführt, der Anfang waren die von der Pharma bezahlten «Faktenchecker», die nichts weiter tun, als Fakten, welche der Pharma-Lobby und somit der aktuellen Politik nicht genehm sind, zu zensieren. Und ganz nach Plan des WEF, werden nun solche Organisationen weiter gepusht und etabliert und beschränkt sich aber nicht auf irgendein Thema. Es wird generell aufgebaut, um nur noch das offizielle Narrativ durchzulassen. Samt Nachrichtenagenturen. Schliesslich verfügt die Menschheit über keinerlei Medienkompetenz und die Ideologie des Narratives gilt es um jeden Preis zu verteidigen.

Klappt doch jetzt schon ganz gut… selbst das was durchdringt kommt nicht an… Aus der Lückenpresse wird dann endgültig eine Lügenpresse mit einheitlichem Wording. Eben voll woke und so…

Trusted News Initiative proudly presents:
Der Bund der Lügenpresse.
Ihr Slogan: «LELA» – Lügt Einer Lügen Alle
Associated Press (AP) Nachrichtenagentur, USA
Agence France-Presse (AFP), die älteste internationale Nachrichtenagentur, Frankreich
British Broadcasting Corporation (BBC), die älteste nationale Rundfunkanstalt der Welt
Radio-Canada, staatliche Rundfunkgesellschaft, Kanada
Europäische Rundfunkunion (EBU), Zusammenschluss von 72 Rundfunkanstalten in 56 Staaten (plus 33 assoziierte Sender weltweit), Schweiz
Facebook, soziales Netzwerk, 2,5 Mrd. monatlich aktive Nutzer, USA
Financial Times, Tageszeitung, UK
First Draft News, ein Projekt zur Bekämpfung von Falschinformation (Google, Facebook, Twitter, Open Society Foundations (OSF, George Soros), USA
Google/YouTube, meistbesuchte Website der Welt, Videoportal, USA
The Hindu, Tageszeitung, Indien
Microsoft, IT-Konzern, USA
Reuters, weltweit grösste Nachrichtenagentur, UK
Reuters Institute for the Study of Journalism, Denkfabrik, UK
Twitter, Bloggingdienst, USA
The Washington Post, Tageszeitung, USA

Geh nach Russland

Wenn ein Hirn das andere wäscht, sind das eben leider noch lange keine sauberen Verhältnisse… 🤷

Geh nach Russland

Kakistokratie – Herrschaft der Unfähigsten

Unter komplett Bescheuerten zu leben, ist wahrlich nicht einfach. Das ist auch mit Realsatire nicht mehr ausreichend klassifiziert, Frau Oberbürgermeisterin. Es ist unerträglich, dass in Köln russische Menschen ihre Meinung frei äussern, denn sie sollten nicht vergessen, dass sie das Glück haben, ihre Meinung hier frei äussern zu dürfen…

…trotzdem haben sie ihre Meinung frei geäussert. Richtig so und zeigt, was für ein «Demokratieverständnis» die «Empörten» haben.

Kakistokratie – Herrschaft der Unfähigsten
Kakistokratie – Herrschaft der Unfähigsten

Sanktionen schlagen voll durch

Na bitte, allen Zweiflerschwurblern ist es jetzt bewiesen. Die Sanktionen gegen Russland wirken! Hier zwei Beispiele:

Beispiel 1:

Die Inflation in Estland hat sich auf 18,8 % beschleunigt.
Nach Angaben des estnischen Statistikamtes ist der Strompreis für die privaten Haushalte um 119 %, der Wärmepreis um 57,7 % und der Gaspreis um 237,2 % gestiegen.
Der Preis für Benzin stieg um 32,5 %, der für Diesel um 48,6 %.
Von den Produkten des Jahres stiegen Kartoffeln am stärksten – um 134%, Pflanzenöl um 57% und Getreide und Teigwaren um 38%.

Beispiel 2:

Strom ist vor dem Hintergrund der antirussischen Sanktionen für 83 % der britischen Bürger teurer geworden, schreibt die Daily Mail.
In der Veröffentlichung wird den Bürgern geraten, schneller zu duschen, die Wäsche mit kaltem Wasser zu waschen und den Wasserkocher nicht bis zum Rand zu füllen.
Zuvor hatten britische Medien berichtet, dass manche Menschen aufgrund der steigenden Preise zwischen Heizung und Lebensmitteln wählen müssen.

Läuft. Wen sollten die Sanktionen nochmal treffen? Kann mich dunkel dran erinnern, das irgendwie die Rede davon war, das der Wertewesten die Russen damit platt machen wollte. Kann natürlich auch sein, das ich das nur in einer Satiresendung gesehen habe. Bin nicht ganz sicher… Aber wird bestimmt besser jetzt, nachdem der Rubel so drastisch gestiegen ist. Dann kann man etwas (noch) mehr für die Energielieferungen bezahlen und mit weniger Essen (oder schneller duschen) sollte das locker zu finanzieren sein. Sorg dich nicht, bleib positiv, wird schon…

Sanktionen schlagen voll durch

Deutsches Geld für die Ukraine (InfraRot – Sicht ins Dunkel I 12.02.2022)

Der ukrainische Botschafter lässt bei Anne Will am 6.2.2022 die Bombe platzen: Deutsche Militärberater sind seit Jahren in der Ukraine. Ohne dass es über ihren Auftrag oder ihr Mandat etwas bekannt ist. Damit hat er das Offensichtliche zugegeben: Die deutsche Politik treibt in der Ukraine ein Spiel, das Stellvertreterkrieg im Kampf um die Einflusssphären heisst. Genau das, was sie Russland vorwirft. Die Bundesrepublik ist der zweitgrösste Geldgeber der Ukraine. Lohnt sich die Investition und warum die Bundesaussenministerin in Kiew vor die Tür gesetzt wird – ein Kommentar von Ivan Rodionov.

Deutsches Geld für die Ukraine (12.02.2022)
Deutsches Geld für die Ukraine (12.02.2022)

Milliarden

Ehrlich gesagt dachte ich schon nach den ersten 2 Meldungen direkt an die Flutopfer vergangenen Jahres. Ist wieder wundervoll mit anzusehen wofür diese VolksverTreter Geld locker machen können und wer in ihrer Prioritätsliste weiter unten steht. Keine echte Überraschung bei diesen Moral-Besoffenen!

Milliarden
Milliarden

Ich will heilen – das geht für mich nur durch das Verlassen des Berufes

Dieser Brief bei medinside bringt wohl die aktuelle Lage viele Ärzte und Pflegekräfte auf den Punkt! Weit haben wir es gebracht! Eine Schande wie in einer Branche gehandelt wird, die eigentlich zum Wohle der Menschen tätig ist – und sich dann schlussendlich trotzdem alles nur ums Geld dreht und die Menschen, egal ob branchennahe Berufstätige oder Patienten, komplett auf der Strecke bleiben. Hier ein Auszug aus dem Brief: :arrow:

Ich bin erloschen.
Seit nunmehr 18 Jahren pflege ich.
Als Praktikantin, Studierende, Schichtverantwortliche, Fachverantwortliche, Berufsbildnerin und Leiterin Betreuung und Pflege.
Ich pflege.
In allen Dienstschichten und verschiedenen Versorgungsbereichen. In grossen und kleinen Institutionen. Mit vollem Herzen und all meinem Verstand.
Ich bin eine kompetente, gut ausgebildete und erfahrene Pflegefachfrau. Ich bin gut in meinem Job.
Und ich liebe diesen Beruf.
Die Vielfältigkeit, die Begegnungen, die Fachlichkeit ebenso wie die Emotionalität , die Komplexität, die Verantwortung, die Wissenschaftlichkeit, sogar die Hektik und die Notfälle.
Nun muss aus dem Beruf gehen.
Ja ich MUSS, das hat mit wollen nichts zu tun.
Ich bin wütend.

Die Bedingungen sind untragbar. Das politische System versagt sowohl auf kantonaler als auch auf Bundesebene. Seit Jahrzehnten.
Der Raubbau an Körper und Seele der Pflegenden – mir selber und anderen – nicht weiter zumutbar.
Spezifisch während der Pandemie hat sich noch deutlicher gezeigt, dass Unterstützungssysteme nicht existent oder zumindest nicht nützlich verfügbar sind.
In dieser «Pandemiezeit» ist etwas, was in mir was schon gebröckelt hat, definitiv kaputt gegangen.
Die Hoffnung, dass durch das JA zur Pflegeinitiative irgendwann Besserung eintritt ist vorsichtig da – für mich leider zu spät.
Ich bin erleichtert.

Ich werde mich nicht mehr entscheiden müssen zwischen der Versorgung von Patienten oder eigenen regelmässigen Mahlzeiten.
Nicht mehr entscheiden, wer nur notversorgt wird und wer ein Minimum mehr an Zeit beanspruchen kann.
Nie mehr entscheiden, ob ich noch eine weitere Doppelschicht schaffe oder Kolleginnen oder Kollegen in die Ferien anrufe und zum Einspringen anfrage.
Kein Absagen mehr von privaten Treffen oder eigenen Arztterminen.
Kein 24/7 Handy dabeihaben weil Pikett.
Nicht mehr immer mit dem Gefühl nach Hause gehen zwar das Beste gegeben zu haben, aber nie zu reichen.
Endlich ein Ende der kleinen und grossen moralischen Verletzungen die meine tagtäglichen Begleiter waren.
Ich will heilen – das geht für mich nur durch das Verlassen des Berufes.
Ich bin traurig.

Traurig, dass so viele gute Pflegefachpersonen den Beruf aufgeben müssen.
Traurig, dass ich etwas loslassen muss, was ich so sehr liebe.

Ich bin dankbar.
Es waren intensive 18 Jahre – voller Humor, Dankbarkeit, Trauer, Erfolge, Solidarität, Überstunden, Doppelschichten, Bereicherung und Begegnung.
Adieu Pflegebranche.

Eine Impfpflicht im Gesundheitswesens wird zu dessen Kollaps führen

Baerbock und der Dritte Weltkrieg – könnte schon passieren (27.04.2022)

Annalena Baerbock schliesst den Dritten Weltkrieg nicht aus. Findet sie aber ok, man weiss ja nie, wie es läuft…

Baerbock und der Dritte Weltkrieg - könnte schon passieren (27.04.2022)
Baerbock und der Dritte Weltkrieg - könnte schon passieren (27.04.2022)

Das sind die Guten!

Und nun, liebe selbsternannten Woke-Jünger, sprecht mir nach:
«Das ist KEIN Imperium!»
«Das sind die GUTEN!»

…und nicht vergessen:
«DER RUSSE WAR’S!»

Das sind die Guten!

Quelle ist übrigens Verena Brennemann:

Die USA verfügen über mehr als 1000 Militärstützpunkte weltweit – offiziell. Das sind über 95% aller Militärbasen auf diesem Globus. Dabei nicht eingerechnet: Hunderte Folterknäste, CIA-Stützpunkte. darüber hinaus gehen viele investigative Militärkenner von über 170 Ländern aus, in denen US-Soldaten fest stationiert sind.

Falls deine Medienkompentenz, das tief zu recherchieren, tatsächlich bei Wikipedia enden sollte…
(via Markus Gelau)

Evakuierte aus Azovstal Werk in Mariupol erzählen unangenehme Wahrheit

…und der Spiegel löscht das Video, weil es die Wahrheit zeigt! Daher hier im Blog, denn keine Information soll vorenthalten werden, um sich ein komplettes Bild zu machen.

Evakuierte aus Azovstal Werk in Mariupol erzählen unangenehme Wahrheit
Evakuierte aus Azovstal Werk in Mariupol erzählen unangenehme Wahrheit

Politiker, die sich als Kriegstreiber hervortun, entlarvt

Das ganze Problem mit der Kriegsgeilheit der herrschenden Klasse in einem zwanzigsekündigen Videoschnipsel entlarvt…

Politiker, die sich als Kriegstreiber hervortun, entlarvt
Politiker, die sich als Kriegstreiber hervortun, entlarvt

China: USA der grösste Saboteur von Frieden und Stabilität in der Welt

Der Sprecher des chinesischen Aussenministeriums, Wang Wenbin, betonte auf seiner Pressekonferenz am Montag, dass die USA immer das Gegenteil von dem tuen, was sie vorgeben zu sein. Laut Wang führten die USA gemeinsam mit der NATO-Allianz militärische Interventionskriege und missachteten dabei die Charta der Vereinten Nationen.

Wang zufolge sei es faktisch erwiesen, dass die USA der grösste Saboteur von Frieden und Stabilität in der Welt sind. Dabei seien die USA Meister der Anwendung von Zwangsmassnahmen gegen einzelne Staaten ebenso wie Meister der gezielten Desinformationen.

Die USA seien für Hunderttausende zivile Todesopfer und die Flucht von mehr als 26 Millionen Menschen verantwortlich. Die USA hätten all die Partnerschaften, die die Sicherheit souveräner Staaten gewährleisten sollten, zu ihrem eigenen, egoistischen und persönlichen Vorteil geschaffen. Die Konsequenzen dieser US-Aggressionspolitik, so Wang, würden nicht nur die kleinen und schwachen Staaten treffen, sondern auch die großen Bündnispartner, einschließlich derer in Europa, und sie werden einen hohen Preis für das Vorgehen der USA irgendwann zahlen müssen. Wang appelliert: «Es ist zu hoffen, dass die EU die Wahrheit erkennt und aufhört, dem Teufel zuzuspielen.»

China: USA der grösste Saboteur von Frieden und Stabilität in der Welt
China: USA der grösste Saboteur von Frieden und Stabilität in der Welt

DBD: Revolt – Serenity in Murder

Es gibt Momente, in denen man seinen Platz in dieser Welt nicht kennt. Es scheint, als würde dich jeder in eine andere Rolle stecken und du stellst dich und deine Existenz in Frage. Mit ihrer neuen Single «Revolt» tauchen Serenity in Murder tief in die Gedanken verlorener Seelen ein, die damit kämpfen, durch ihre Tage zu kommen und geben ihnen einen Rat: «Revoltiert für das, was ‚Freiheit‘ genannt wird!» Die Symphonic-Death-Metal-Band aus Tokio wurde 2009 gegründet und konnte mit jedem mörderischen Schritt, den sie bisher getan haben, einen starken Eindruck in der Welt des extremen Metals hinterlassen….

SERENITY IN MURDER - Revolt (OFFICIAL LYRIC VIDEO)
SERENITY IN MURDER - Revolt (OFFICIAL LYRIC VIDEO)

Wie Journalisten und Politiker die Solidarität missbraucht haben

Es wird mal wieder Zeit, ein Coronanarrativ zu zerbrechen, diesmal die völlig überstrapazierte «Solidarität». Der Begriff wurde vollkommen missbraucht in den letzten zwei Jahren und ist dadurch leider kaum noch zu gebrauchen.

Das Märchen von einer angeblichen "Solidarität mit allen, die sich nicht impfen lassen dürfen"

Solidarität bedeutet, dass Menschen gemeinsame Werte oder Interessen teilen und sich dafür einsetzen. Prominent geworden ist der Begriff durch die Arbeiterbewegung, die sich politisch zusammengeschlossen und in Form von Streiks solidarisch gegenüber dem Kapital organisiert hat. Daran wird deutlich, dass Solidarität auch oft zugleich exklusiv ist: Man schliesst sich zusammen und gleichzeitig andere aus. Die Solidarität der Arbeiter geht mit dem Konflikt zwischen Arbeit und Kapital einher.

In der Pandemie haben wir es nun mit einem vollkommen überschiessenden Solidaritätbegriff zu tun: Die Solidarität wird den Bürgern staatlich aufgezwungen. Diese sind nur noch passive Zurichtungsobjekte von Disziplinierungsmassnahmen. Gut, wir kennen auch die Solidarsysteme der Sozialversicherung, aber diese wurden wenigsten von aktiven Bürgern erkämpft und werden auch nicht als gelebte Solidarität, sondern eben als System bezeichnet. Von freiwilliger Solidarität in der Pandemie kann also nicht die Rede sein, aber auch diese aufgezwungene Solidarität geht mit einem Ausschluss einher, nämlich dem der Ungeimpften, die teils übelst beschimpft wurden.

Fun Fact: Man kann sich durchaus auch als Geimpfter solidarisch mit den Ungeimpften erklären, indem man freiwillig den 2G-Unsinn nicht mitmacht. DAS wäre tatsächlich Solidarität im positiven Sinne! Ein weiterer Umstand, der die Corona-Solidarität zur Farce werden lässt, ist die teils völlige Einseitigkeit der Solidarität. Am meisten mussten Kinder und Jugendliche in der Pandemie leiden, die aber am wenigsten von Corona gefährdet sind. Und was hat diese gesellschaftliche Gruppe von der Solidargemeinschaft zurückbekommen? NICHTS! Ausser noch mehr Masken und noch mehr Tests und eine medizinisch für diese Gruppe fragwürdige Impfung! Jetzt wird ja heute, wo die Massnahmenfreaks das letzte Gefecht führen, oft von «Schattenfamilien» geredet, also Vulnerablen, die sich jetzt im Stich gelassen fühlen, weil G-Regeln und Maskenpflicht weitgehend entfallen sind. Diese Schattenfamilien fordern nun die Rückkehr der Masken und anderer evidenzfreier Massnahmen – aus Solidarität. Dazu ist Folgendes zu sagen:

Der Begriff «Schattenfamilien» wurde eigens zu dem Zweck erfunden, das letzte Coronagefecht zu führen. Menschen, die anfälliger gegenüber Infekten sind, gab es schon immer und wird es immer geben. Das, was diese Leute fordern, ist keine Solidarität, sondern utopischer Gesundheitskommunismus. Fakt ist: Materielle Güter können natürlich theoretisch beliebig verteilt werden. Ein Kommunismus, in dem jeder Mensch den gleichen Anteil am BIP bezieht, ist möglich, aber nicht wünschenswert (die praktischen Konsequenzen kennen wir). Vertreter der «Schattenfamilien» fordern nun etwas Ähnliches wie der Kommunist, jedoch keine Gleichverteilung von Gütern, sondern von gesundheitlichen Risiken! Das mag zwar durchaus wünschenswert sein, aber im Gegensatz zum Kommunismus der Güter vollkommen unmöglich! Selbst wenn wir alle Klone wären, hätten wir aufgrund unterschiedlicher Lebensumstände unterschiedliche Gesundheitsrisiken. Gesundheit ist nun mal ungleich verteilt, und zwar jederzeit. Das ist bedauerlich, aber ist das ein Grund, von anderen einseitig permanente Massnahmen einzufordern? Mit dem Argument «Schattenfamilien» liesse sich das Massnahmenregime doch endlos fortsetzen!

Ein Extremfall von Schattenfamilien ist der als Bubble Boy bekannt gewordene Junge: Ein Junge, der ohne Immunsystem geboren wurde und sein ganzes Leben isoliert wurde. Theoretisch hätte der Junge fordern können, dass sich alle anderen isolieren, damit ER frei draussen herumspazieren kann. Natürlich ist der Gedanke absurd, aber er zeigt, dass wir den Punkt definieren müssen, an dem die Solidarität endet und zu purem Egoismus seitens der Risikogruppe wird. Ich frage also konkret: Wann ist dieser Punkt erreicht? Wo endet diese völlig einseitige Solidarität? Man darf zu guter Letzt nicht vergessen, dass jeder von uns, einschliesslich der Impfgegner, ein hohes Mass an Solidarität zwangsweise bereits aufgebracht hat – alleine die Impfstoffe wurden von staatlichen Steuergeldern, die wir alle bezahlen, finanziert. Und die sozialen und ökonomischen Folgen der Lockdowns trägt auch die berühmte Solidargemeinschaft, also wir alle!

Wir sollten jetzt vielmehr aufpassen, dass das Gerede von «Solidarität» uns nicht noch weiter spaltet und der Begriff schliesslich so entleert wird von seiner eigentlichen Bedeutung, dass jener am Ende bedeutungslos und hohl geworden ist. Dann wird «Solidarität» das gleiche Schicksal wie der Begriff der Verschwörungstheorie oder das Gerede von «der Wissenschaft» ereilen: Allesamt Wörter, die man mittlerweile kaum noch ernst nehmen kann, weil sie von autoritär denkenden Schwachsinnsjournalisten missbraucht wurden.

Wie Journalisten und Politiker die Solidarität missbraucht haben

Mysteriöse Häufung von Leberentzündungen bei Kindern (oe24 I 25.04.2022)

Insgesamt verzeichnet die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bisher etwa 170 Fälle. Zwei Drittel der Leberentzündungen wurden laut WHO seit Anfang April in Grossbritannien gemeldet. In ganz Österreich sind Ärztinnen und Ärzte bereits vom Gesundheitsministerium für die Häufung von Hepatitis-Fällen sensibilisiert worden, sie sollen die Situation genau beobachten und sind aufgerufen, mögliche Verdachtsfälle zu melden.

Das Besondere: Es ist derzeit nicht ganz klar, wodurch diese Leberentzündungen ausgelöst werden. Keines der betroffenen Kinder war mit klassischen Hepatitis-Viren infiziert. Bei den meisten Kindern wurden nun stark erhöhte Leberenzymwerte und Gelbsucht registriert, 17 Kinder haben eine Lebertransplantation benötigt, mindestens ein Kind ist nach WHO-Angaben gestorben. Bei 74 Patienten wurden Adenoviren gefunden. Die WHO wies jedoch darauf hin, dass diese Viren in der Regel nur leichtere Symptome wie etwa Atemwegserkrankungen hervorrufen.

Nun müsse ein möglicher Zusammenhang mit der Corona-Pandemie untersucht werden. Für die WHO ist es denkbar, dass Kinder nun anfälliger für Adenoviren sind, weil diese Erreger während der Pandemie weniger übertragen wurden. Ausserdem wird der Hypothese nachgegangen, wonach Zweifachinfektionen mit Adenoviren und dem Coronavirus eine Rolle spielen könnten. Hepatitis als Nebenwirkung von Covid-Impfungen schliesst die WHO aus: Die grosse Mehrheit der jungen Hepatitis-Patienten sei nicht geimpft.

Mysteriöse Häufung von Leberentzündungen bei Kindern (oe24 I 25.04.2022)
Mysteriöse Häufung von Leberentzündungen bei Kindern (oe24 I 25.04.2022)

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