Die coronamaßnahmenkritische Partei MFG, die vom ORF gerne zu Unrecht als «Corona-Leugner-Partei» diffamiert wird, hat den Einzug in die Wiener Ärztekammer und sogar den Platz 4 geschafft. Ärztekammerpräsident Szekeres ist völlig überrascht darüber, dass vor allem sehr viele niedergelassene Ärzte die Partei gewählt haben…
Szekeres: "Bin überrascht, dass selbst unter Ärzten Impfskeptiker sind" (21.03.2022)
Im Rubikon Exklusivgespräch diskutieren der Publizist Mathias Bröckers, der Mitherausgeber des Multipolar-Magazins Stefan Korinth, der Ökonom Professor Christian Kreiß und der Oberstleutnant a. D. Jürgen Rose mit Walter van Rossum über den Krieg in der Ukraine.
«Dies wurde mir von meinem Freund aus Kiew, Pater Roman, geschickt. Der Priester musste mittlerweile mit seiner Familie fliehen»:
Guten Tag. Ich bin ukrainischer Staatsbürger und wohne in Kiew. Wir wurden am 12. März aus Butscha evakuiert.
Unser Haus (mit 250 Wohnungen) wurde komplett geplündert. Die ukrainische Presse machte russische Soldaten für die Plünderung von Butscha verantwortlich, und die Menschen glaubten ihr…. Aber eine Woche ist vergangen und die einzelnen Nachbarn, die noch im Haus wohnen, flüstern, nachdem sie auf die Gesundheit ihrer Kinder und alle Heiligen geschworen haben, dass sie entsetzt sind über das Chaos, das sie gesehen haben und sagen die Wahrheit…
Die Russen zogen am 30. März aus Butscha ab. Und am 31., abends, begannen die Plünderungen. Eine Brigade von mehr als 10 Personen in Zivilkleidung arbeitete, wurde aber rund um die Uhr von ukrainischen Militär bewacht und befehligt. Nachts, im Schein von Fackeln.
Sie haben unser Haus drei Tage lang ausgeraubt (31., 1. und 2. April). Bis auf vier Wohnungen wurde in alle eingebrochen und geplündert. Alle wissen davon, aber sie schweigen. Selbst diejenigen, deren Angehörige bei den Streitkräften und der Polizei dienen, schweigen! Es herrscht tierische Angst! Die Frauen verbeugen sich, wenn sie angesprochen werden, weinen mit Angst in den Augen und sagen mit zitternder Stimme ‚Danke‘. Diese Reaktion kommt daher, dass sie wissen, dass diejenigen, die als «pro russisch» gehalten werden, sofort und ohne Vorwarnung getötet werden.
Gestern wurden in Butcha vier der sechs Leichen identifiziert, die im Keller eines Nachbarhauses gefunden wurden. Zwei von ihnen entpuppten sich als Türmonteure und zwei als Schlosser! Dies ist die Beseitigung von Zeugen, Plünderern, die drei Tage lang für die Armee-Befehlshaber gearbeitet hatten! (Einschlagen von Wohnungstüren)
Auch unsere Familie hat (oder besser gesagt hatte) eine Datscha in einem grossen Dorf in der Nähe von Kiew. Ich rief einen Nachbarn an. Das Dorf ist zerstört, jedes 3. Haus. Viele Menschen wurden evakuiert. Nur diejenigen, die eine Kuh hatten, blieben übrig.
Unser Dorf wurde von ukrainischen Einheiten geplündert, die sofort nach dem Rückzug der russischen Truppen einrückten! Zehn Tage. In alle Häuser wurde eingebrochen und gestohlen! Die Menschen sind still. Ein Nachbar fuhr mit seinen kleinen Enkelkindern nach Malin zu seiner Tochter und liess die Kuh und die Hühner in der Obhut einer Nachbarin… Die Nachbarin sah, dass ‚unsere‘ Leute die Möbel aus seinem Haus holten und rannte zu ihnen: ‚Hey, Leute, was macht ihr denn da, wir sind doch unsere eigenen Leute!‘ Sie haben sie gleich hinter dem Zaun erschossen… Und ihren Ehemann auch!
Warum haben sie Oma Masha umgebracht? Ihre ungemolkenen Kühe muhten drei Tage lang, weil die Nachbarn Angst hatten, die Hütte auch nur zu verlassen, um auf die Toilette zu gehen und auf den Topf gingen… Am dritten Tag erbarmten sich die ‚Krieger des Lichts‘ und schnitten den armen Kühen die Kehle durch… Die Militäreinheit, die in unser Dorf kam, bestand aus 70-80 Personen. Und alle haben geplündert und gemordet!
Glauben Sie, dass es in der Ukraine Faschismus gibt? Nein, es ist kein Faschismus… Faschisten haben ihre eigenen Leute nicht ausgeraubt oder getötet! Das ist grimmiger Satanismus, sinnlos und gnadenlos! Sie sind nicht ‚unsere‘, sie sind nicht menschlich! Sie können nicht übersehen haben, dass es noch Menschen im Dorf gibt… auch wenn sie in ihren Hütten sitzen und sehen, was ihr seit zehn Tagen mit unserem Dorf anstellt! Die Nachbarn sehen eure Verbrechen… Bastarde.
In Butscha leben noch etwa 3000 Menschen, in unserem Dorf etwa 40. Die Menschen haben alles gesehen, sie wissen alles und werden alles erzählen! Sie werden doch nicht alle Zeugen ihres wilden Satanismus töten, oder? Und selbst wenn sie zurückkommen, werden sie nicht alle umbringen! Sie können die Menschen nicht töten…
Das Massaker von Butscha wurde von der Ukraine verübt, um NATO und Europa in den Krieg gegen Russland hineinzuziehen. Hier ist der Beweis! Die ukrainische Polizei hat gefilmt, wie sie am 2. April 2022 in Butscha eingerückt ist. Es ist kein einziger Tote zu sehen und auch die Menschen erzählen nichts von dem angeblichen Massaker der russischen Armee, die laut offiziellen Angaben die Stadt bereits am 30. März 2022 verlassen hat. Auf den Fotos westlicher Medien sieht man außerdem, dass die Opfer weiße Armbinden tragen. Diese nutzen russische Soldaten als Erkennungsmerkmal. Die Toten solidarisierten sich also mit Russland und das war ihr Todesurteil. Diese Menschen mussten für ukrainische Propaganda sterben!
Beweis: Das Blutbad von Butscha wurde von der Ukraine verübt
Was mit der Ausgrenzung, Diffamierung, Häme, Hetze und Hass gegen die Umgeimpften begann, wird nun gnadenlos mit Mitbürgern russischer Abstammung weitergezogen. Der russische Botschafter in Deutschland, Sergej Netschajew, hat die zunehmende Diskriminierung von russischstämmigen Personen in Deutschland verurteilt: «Starke Signale der deutschen Regierung an die lokalen Behörden – Stadt-, Kommunal- und Regionalverwaltungen – sind notwendig, um diese Diskriminierung zu beenden. Dutzende, wenn nicht Hunderte» Anrufe von Betroffenen seien bei der Botschaft eingegangen. Diskriminierung würden Personen in Bezug auf ihre Nationalität oder wegen der russischen Sprache erfahren, so auch Kinder. Am 2. März 2022 erstellte die russische Botschaft in Deutschland eine Feedback-Email-Adresse sos@russische-botschaft.de. Via diese Email können Landsleute Informationen über Fälle von Mobbing, Belästigung, Drohungen, Angriffen oder physischer Gewalt senden. In nur drei Tagen erhielten sie mehrere hundert Nachrichten. Darunter (die Namen der Opfer werden aus Sicherheitsgründen nicht genannt):
Wuppertal: Natalia wurde von ihren Nachbarn als «putinsche Faschistin» bezeichnet und empfohlen, sie solle sich aus Deutschland scheren.
München: Prof. Dr. Ostrud Steinlein, Direktorin des LMU Klinikums, verbreitete eine Stellungnahme, in der sie sich weigerte, russische Patienten zu behandeln.
Es werden Hassbriefe an Russen gemeldet, die aufgefordert werden, „die Koffer zu packen und nach Moskau abzuhauen“. Die Deutschen schreiben, die Russen würden nie zu Deutschen werden, die Integration bei Russen würde nicht gehen und ihr Platz „sei Archipel Gulag“.
Hamburg: Anna, Direktorin einer russischsprachigen Schule, wurde von einem aggressiven Passanten gestoßen und auf die Fahrbahn gestürzt.
Evgenia teilt mit, dass eine Gruppe ukrainischer LKW-Fahrer auf Facebook aufruft, den in Deutschland lebenden Russen „einen Besuch abzustatten“, und in Chats ihre Hausadressen mit Standortdaten verbreitet.
München: Maria, Musikerin, wurde von einer Einwohnerin während des Auftritts gefragt, ob sie keine Angst hätte, festgenommen zu werden, weil sie Russin sei.
Irina, eine in Deutschland lebende vierfache Mutter, wird als Faschistin beschimpft, weil sie Russin ist.
Inna und ihre Familienangehörigen werden von ihren deutschen Nachbarn als „dreckige Russen“ beschimpft.
Viktoria teilt mit, dass ihre Tochter zum Weinen gebracht wurde, als man sich im Politik-Unterricht an einer deutschen Schule zu Russland, russischen Bürgern und zum Konflikt in der Ukraine russophob äußerte. Nach dem Unterricht begannen die Mitschüler das Mädchen in Messenger-Diensten zu mobben und forderten sie auf, Farbe zu bekennen.
Elena teilt mit, dass ihr Sohn (9) von seinen Gleichaltrigen gemobbt wird, weil er Russisch spreche und deshalb ein Feind sei.
Bad Nauheim: Swetlana teilt mit, dass ihr Sohn, Schüler, Lehrerfragen zum „Krieg in der Ukraine“ „richtig“ beantworten musste, um eine gute Note im Zeugnis zu bekommen.
Es werden Fahrzeuge mit russischen Kennzeichen beschädigt.
Eine Schande ist das! Gibt es überhaupt kein objektives Denken und Handeln mehr, keine Besinnung mehr, keinen gesunden Menschenverstand? Nur noch blinder Aktivismus und Häme, Hetze und Hass? Alina ist entsetzt bezüglich der Russophobie in Deutschland (und nicht nur in Deutschland). Ich auch. Sehr!
Der Juraprofessor kam zur ersten Vorlesung und fragte sofort nach dem Namen eines Älteren aus der letzten Reihe:
– Wie heissen Sie?
– Mein Name ist Nelson.
– Nelson, verschwinden Sie aus meiner Vorlesung und kommen Sie nie wieder!
Nelson war verwirrt. Der Professor kam auf ihn zu, so stand er auf, packte seine Sachen zusammen und verließ traurig den Saal.
Alle waren verängstigt und empört, aber niemand sprach.
– Sehr gut! Fangen wir an. Wozu sind Gesetze da? fragte er.
Die Studenten hatten immer noch Angst, aber langsam fingen sie an, die Frage zu beantworten.
– Ordnung in unserer Gesellschaft zu haben.
– Nein!
– Damit die Menschen für ihre Taten bezahlen müssen.
– Nein! Weiß jemand die Antwort auf diese Frage?
– Damit der Gerechtigkeit Genüge getan wird, sprach eine junge Frau schüchtern.
– Endlich! Die Gerechtigkeit! Aber was ist Gerechtigkeit?
Alle fingen an, sich über die Einstellung des Mannes zu ärgern. Sie antworteten jedoch weiter.
– Um die Rechte der Menschen zu schützen.
– In Ordnung, aber weiter?
– Gutes von Schlechtem zu unterscheiden, Gute Taten zu belohnen.
– Okay, also beantworte diese Frage: Habe ich richtig gehandelt, als ich Nelson des Saales verwiesen habe?
Alle schwiegen, niemand antwortete.
– Ich möchte eine einstimmige Antwort!
– NEIN! Sie antworteten einstimmig.
– Können wir sagen, dass ich Unrecht begangen habe?
– Jawohl!
– Und warum hat niemand von euch etwas dagegen unternommen?
Warum wollen wir Gesetze und Regeln, wenn wir nicht den Willen haben, diese zu praktizieren?
Jeder von Ihnen ist verpflichtet, sich zu äußern, wenn er Zeuge einer Ungerechtigkeit wird.
Alle. Also bleibt nie wieder still!
Jetzt geht und holt Nelson rein, er ist schliesslich euer Professor.
Ich komme aus einer anderen Zeit und bin nur Nelson’s Gast.
«Wenn wir uns nicht für unsere Rechte einsetzen, geht die Würde verloren und unsere Würde ist nicht verhandelbar!»
Blick Chefredaktor Christian Dorer hat es nicht so mit der Neutralität, daher veröffentlichte er diesen Kommentar in «seiner» Zeitung:
In einem solchen Streit darf die Schweiz nicht neutral bleiben – und sie ist es auch schon lange nicht mehr: Selbst im Kalten Krieg gehörte unser Land klar zum freien Westen. Russlands Angriff gilt nicht nur einer friedlichen Demokratie, sondern der gesamten freiheitlichen Welt. Auch und ganz besonders gilt er der Schweiz als Inbegriff der bürgerlichen Freiheit. Deshalb kann es in diesem Fall keine Neutralität geben! Die Schweiz muss selbstverständlich jede Sanktion des Westens mittragen. Alles andere wäre nicht Neutralität, sondern Unterstützung Russlands.
Sowas zu Papier zu bringen ist in meinen Augen schlicht Kriegstreiberei und Russland lächelt schlicht und ergreifend über die sogenannten Sanktionen, da diese für das Land absolut keine Probleme darstellt, auch wenn unsere Medien etwas anderes sagen. Mit den Sanktionen tun wir nicht Putin weh, oder stoppen den Krieg, nein, wir schiessen uns selbst ins Knie und dies plus die galoppierende Inflation als Resultat der unverhältnismässigen Corona-Massanhmen und der damit verbundenen Staatverschuldungen und der Gelddruckerei der Nationalbank. Dies interessiert aber schlicht und ergreifend kein Mensch, denn was die Presse nicht berichtet, existiert nicht und falls sie doch berichtet, ist Putin oder der Virus Schuld. So einfach ist das!
PS: Laut Pandora Papers gehört der ukrainische Präsident Wolodymyr Oleksandrowytsch Selenskyj zu den korruptesten Staatführern der Welt.
Wer sich in letzter Zeit gefragt hat, ob unsere Gerichte unabhängig sind, stellt sich diese Frage ganz offensichtlich zurecht! Eine ehemalige Staatsanwältin aus dem Baselland bestätigte mir mit Aussagen von ihren ehemaligen Berufskollegen bei sporadischen Treffen, dass die Staatsanwälte und Richter «Weisungen von oben» (d.h. Kantons- und Regierungsrat sowie Bundesgericht und Bundesrat) erhalten hätten, in Sachen Coronamassnahmen, wie z.B. die Maskenpflicht, diese um jeden Preis durchzusetzen, Klagen abzuweisen, zu entkräften und damit eben nicht Recht zu sprechen, obschon von Anfang an klar war, dass eine Maskenpflicht rechtmässig eigentlich nicht durchzusetzen ist!
Auf die Frage hin, warum denn die Staatsanwälte und Richter sich nicht zusammengetan, dagegen gehalten und auf ihre Unabhängigkeit bestanden hätten, antwortete die ehemalige Staatsanwältin lapidar, dass ein Statthalter, Richter dann nach 4-6 Jahren einfach nicht mehr von seiner Partei gewählt würde, wenn er sich dagegen aussprechen würde. Richter und z.B. Bundesrichter müssten einer Partei angehören und werden von dieser über das Parlament mit der Bundesversammlung gewählt. So werden also die lukrativen Posten in der Schweiz verteilt!
Als Gegenleistung müsse der Richter dann 10-15% seines Salärs an seine Partei abgeben, die ihm zu diesem Job verholfen hat. So finanzieren sich also die Parteien. Damit ist klar erwiesen, dass Richter noch nie unabhängig waren und dies nur auf dem Papier so ist und dem leichtgläubig und naiven Volk als unabhängiges Gericht verkauft wird. Corona hat dieses Unrecht nun klar zu Tage gefördert. Damit ist auch klar, dass eine Aufarbeitung aller Coronamassnahmen ein Traum bleiben wird, da gar kein politisches Interesse an einer Aufarbeitung besteht und vor allem weil uns in Zukunft nun andere, noch grössere Probleme beschäftigen werden!
Dies ist ein Affront und Skandal an alle Leidträger, welche wirtschaftliche und gesundheitliche Schäden durch diese unmenschlichen, übertriebenen und letztlich unwirksamen Massnahmen erlitten haben und sogar mit ihrem Tod dafür bezahlen mussten. Wie zum Beispiel das Unrecht, welches sich in den Altenpflegeheimen mit der Isolation der Alten bis in deren Tod abgespielt hat. Es wird Zeit, dieses höchst korrupte System, mit all diesen Systemtätern, zu verlassen!
HIM-Frontmann Ville Valo hat eine brandneue Single mit Namen «Loveletting» inklusive Musikvideo veröffentlicht. Nach der Debüt-EP «Gothica Fennica Vol. 1» vor zwei Jahren hat Ville Valo nun sein erstes Soloalbum «Neon Noir» für Anfang 2023 angekündigt. Der Release wird mit einer grossen Tour gefeiert, welche den früheren Sänger von HIM auch in unsere Breiten führt…
Der US-Fernsehsender Fox News zeigt, wie die übrigen westlichen Medien, die unbequeme Wahrheit nicht. Deshalb wurde einer der wichtigsten Teile des Interviews mit Selenskyj aus der Sendung herausgeschnitten. Der Moderator Bret Baier fragte Selenskyj nach den Folterpraktiken des Nazi-Regiments Asow, woraufhin Selenskyj antwortete: «Sie sind, was sie sind…» – kann man nicht lakonischer und vor allem nicht klarer sagen. Amüsiert hat mich seine danach nachgeschobene Erklärung, die inhaltlich ungefähr lautet: Die sind ja jetzt keine freilaufenden Nazis mehr, jetzt sind sie Teil der ukrainischen Armee. Sehr beruhigend!
Es ist schwierig, nicht von einer Welle der Wut überwältigt zu werden, wenn man an Krieg denkt. Das schreckliche Gefühl, das man bekommt, ist, dass Krieg nichts löst und dass es genauso katastrophal ist, einen Krieg zu gewinnen, wie ihn zu verlieren.
– Agatha Christie, 1890 – 1976, britische Schriftstellerin
Im Krieg gegen Russland kämpft auch das als ultranationalistisch bis rechtsextrem geltende Asow-Regiment an der Seite der ukrainischen Streitkräfte. Die russische Propaganda nutzt das für ihre Zwecke. Doch welchen Einfluss hat die Gruppe tatsächlich?
Am 8. März veröffentlichte das belarussische Oppositionsmedium Nexta auf Twitter zwei Bilder, welche die Ankunft einer Waffenlieferung der NATO im ukrainischen Charkiw zeigen sollen. Darauf zu sehen ist eine Gruppe bewaffneter Männer in Militärmontur, die sich um einen Raketenwerfer versammelt haben. Deutlich sichtbar prangt auf dem Oberarm eines Kämpfers die Wolfsangel-Rune, ein Emblem, das auch von Teilen der Waffen-SS genutzt wurde. Es ist auch das Erkennungssymbol des Regiments Asow. «Als Erstes wurde das Asow-Regiment mit den neuen Waffen vertraut gemacht», schreibt Nexta dazu.
Asow kämpft auf Seite der Ukraine im Krieg gegen Russland. Aktiv ist sie vor allem in der belagerten Hafenstadt Mariupol. Am Dienstag teilte der ukrainische Generalstab auf Facebook mit, Asow habe eine Einheit der russischen Truppen besiegt. In ihrem eigenen Telegram-Kanal postete Asow Fotos zerstörter russischer Militärfahrzeuge. Unabhängig überprüfen ließen sich diese Bilder nicht. Auf Twitter schrieb der ukrainische Botschafter in Deutschland, Andrij Melnyk: «Diese mutigen Kämpfer verteidigen ihre Heimat, vor allem die belagerte Stadt Mariupol.»
Das Regiment gehört der ukrainischen Nationalgarde an und ist somit dem Innenministerium des Landes unterstellt. Die Kämpfer gelten als ultranationalistisch bis rechtsextrem. Russlands Kriegspropaganda, die ihren Angriff mit einer «Entnazifizierung» der Ukraine rechtfertigt, spielt das in die Karten. Nachdem die russische Armee kürzlich eine Geburtsstation in Mariupol attackiert hatte, behauptete Russland, das Gebäude sei von Asow-Kämpfern als Lager genutzt worden. Eine Aussage, der die Vereinten Nationen widersprachen.
Gegründet wurde die Miliz als Bataillon Asow, benannt nach ihrer Herkunftsregion am Asowschen Meer, von nationalistischen Politikern im Jahr 2014. Sie entstand als eine von mehreren Freiwilligenmilizen, die damals an der Seite der ukrainischen Streitkräfte gegen die prorussischen Separatisten im Osten des Landes kämpften. Angesichts der völkerrechtswidrigen Annexion der Krim und des Konflikts im Donbass war der ukrainischen Regierung jede Unterstützung recht. Tatsächlich konnte die Miliz damals militärische Erfolge verbuchen. In Mariupol unterstützte die Miliz im Juni 2014 eine Offensive der Nationalgarde, in deren Folge Separatisten aus der Stadt vertrieben wurden und die Ukraine die Kontrolle über die Region wiedererlangte.
Im Oktober 2014 wurde die Gruppe Asow schließlich in den ukrainischen Heimatschutz eingegliedert und blieb unter dem Befehl des Innenministeriums vor allem in und um Mariupol militärisch aktiv. Laut der UN-Menschenrechtsorganisation OHCHR sollen Anhänger des Regiments auch für Kriegsverletzungen in der Region verantwortlich sein. So hätten Kämpfer im Mai 2014 eine Frau für mehrere Stunden gefoltert. Auch in den nachfolgenden Jahren taucht das Regiment Asow im Zusammenhang mit Menschenrechtsverletzungen in den Berichten auf. Darüber, wie das Regiment im aktuellen Konflikt vorgeht, gibt es keine gesicherten Informationen.
Vom Bataillon zur Bewegung?
Mit den Jahren hat Asow es geschafft, das ursprüngliche Freiwilligenbataillon zu einer breiteren Bewegung auszubauen. «Es handelt sich um eine heterogene rechtsextreme Bewegung, die gerne eine Minderheit von Neonazis und Anhängern politischer Gewalt, wie groß auch immer sie ist, in ihren Reihen hat», sagt der kanadische Journalist Michael Colborne, der kürzlich ein Buch über Asow veröffentlicht hat, dem Recherchenetzwerk «Belltower News». Asow als Ganzes lehne die liberale Demokratie ausdrücklich ab. Zudem wende sich die Bewegung gegen eine Gleichberechtigung von ethnischen Minderheiten oder der LGBTQ-Community, so Colborne.
Der politische Arm von Asow, die Partei «Nationalkorps», zeichnete in den vergangenen Jahren für die Vernetzung von Rechtsextremen in ganz Europa verantwortlich – auch nach Deutschland, etwa zur Kleinpartei «Dritter Weg». In der politischen Parteilandschaft der Ukraine sei der «Nationalkorps» aber völlig unbedeutend, sagt der Extremismusforscher Alexander Ritzmann ntv.de. Er berät unter anderem das Counter Extremism Project Berlin in Strategien gegen extremistische und terroristische Akteure. Ein Zusammenschluss von mehreren Parteien der radikalen Rechten in der Ukraine scheiterte bei den Parlamentswahlen im Jahr 2019 an der Drei-Prozent-Hürde, lag also noch unter dem europäischen Durchschnitt. Für Ritzmann zeigt das: «Es ist okay für die ukrainische Bevölkerung, dass Asow gegen die russische Aggression kämpft, aber sie wollen sie nicht in der Politik.»
Rund 2000 Kämpfer soll das Asow-Regiment Schätzungen zufolge stark sein, angesichts Hunderttausender Soldaten und Reservisten in der Ukraine eine geringe Zahl. Dennoch hat Asow in der Region Mariupol seit der Belagerung von 2014 einen gewissen Stellenwert, der aus ukrainischer Sicht auch ihren Einsatz legitimiert. Dazu kommt die militärische Not. «Die Ukraine ist existenziell bedroht. Deswegen lässt man alle kämpfen, die kämpfen können», erläutert Ritzmann. Der Fokus liege nicht auf der Motivation der Kämpfer, sondern auf ihren Fähigkeiten.
Zumindest nach außen tritt das Asow-Regiment seit der Eingliederung in das Innenministerium gemäßigter auf, Nazi-Insignien wie die «Schwarze Sonne» verschwanden aus der öffentlichen Darstellung. Ob es sich tatsächlich deradikalisiert hat, sei von außerhalb schwer zu betrachten, so Ritzmann. «Vielleicht gab es auch eine Anweisung von oben, wo gesagt wurde: Das ist schlecht für das Image.» Natürlich seien bei Asow noch immer Neonazis und Rechtsextreme aktiv, sagt der Experte. «Das Asow-Regiment kann meinem Verständnis nach aber gar nicht mehr viel machen, ohne dass das vom Innenministerium angeordnet ist.» Eben diese Eingliederung erlaube es Asow jedoch auch, als Teil der Heimatverteidigung Zivilisten auszubilden oder, wie auf den Bildern von Nexta zu sehen, Waffenlieferungen zu empfangen.
Allein die Ergebnisse der Wahlen von 2019 zeigen aus Ritzmanns Sicht, dass der Vorwurf Präsident Putins, in der ukrainischen Regierung seien Nazis, lediglich in der Welt der russischen Propaganda funktioniert. «Putin kann nicht sagen, eine Partei, die rund zwei Prozent bekommen hat, sei eine Bedrohung und deswegen muss ich meine Armee da reinschicken», so der Experte. Im Vergleich mit der Ukraine sei die Zahl der Rechtsextremen in Russland sogar signifikant größer. «Dort gibt es etwa 150 rechtsextreme Organisationen und geschätzt 50.000 Rechtsextreme. Social-Media-Kanäle prorussischer Separatisten sind voller antisemitischer Kommentare und Memes», erklärt Ritzmann.
Tatsächlich sollen auch von russischer Seite aus Extremisten im Ukraine-Krieg mitmischen. Geheimdienstberichten aus den USA und Großbritannien zufolge soll sich die Wagner-Gruppe im Land aufhalten, mit dem Auftrag, den ukrainischen Präsidenten Selenskyj zu töten. Dmitri Utkin, der mutmaßliche Gründer der Söldner-Einheit, die für Kriegsverbrechen in Konflikten weltweit verantwortlich gemacht wird, gilt als bekennender Neonazi. Das scheint für Moskau jedoch kein Problem zu sein.
Extremisten im Ukraine-Krieg: Welche Rolle das Asow-Regiment spielt (ntv I 19.03.2022)
Mit welchen «Massaker»-Lügen im Kosovo-Krieg die Bombardierungen durch die deutsche Regierung gerechtfertigt wurden, könnt ihr euch nachfolgend anschauen. Weil das vermutlich gute Tradition ist – und sich kaum jemand mehr daran erinnern kann/will – heizt man die Kriegstreiberei jetzt mit ebensolchen Lügen wieder an. Namen ändern sich. Lügen bleiben Lügen. Mediale Massenvernichtungswaffen…
1954 verschenkte der sowjetische Parteichef Chruschtschow, selbst Ukrainer, die russische Krim aus einer Laune heraus an die Ukraine. Damals war dies ein bedeutungsloser Akt innerhalb der Sowjetunion. Nach dem Zerfall der Sowjetunion behielt allerdings die Ukraine dieses völkerrechtswidrige Geschenk und schuf damit das Problem Krim.
Dieser in Deutschland viel diskutierte Originalfilm des russischen Fernsehens über die Ereignisse auf der Krim wurde von der UAP Leipzig unzensiert ins Deutsche übertragen. Er dokumentiert detailliert den Weg der Krim zurück nach Russland. Ähnlich, wie einst bei der deutschen Wiedervereinigung, entwickelten die Geschehnisse vor Ort eine unglaubliche Eigendynamik. Die Menschen auf der Strasse nutzten ein kurzes historisches Zeitfenster für sich. Russland unterstützte diese Entwicklung genauso wohlwollend, wie einst die Bundesrepublik das Wendegeschehen in der DDR.
Putin: «Ich bin davon überzeugt, hätten wir das damals nicht gemacht, hätten sich die Ereignisse auf der Krim nach einem Szenario entwickelt, das wir heute im Donezbecken sehen. Es ist ja leicht, alles auf den Kopf zu stellen. Man sollte aber die legitimen Interessen seiner Partner berücksichtigen. Wenn wir aber das Thema ‚historische Ungerechtigkeit‘ aufwerfen, dann sprachen und sprechen wir immer von Sewastopol, der Stadt des Ruhmes der russischen Marine. In der russischen Geschichte gab es tatsächlich keine andere Stadt, wo so viel Blut vergossen wurde. Hier war die Liebe zu Russland immer unendlich gross.»
Anmerkung der UAP Leipzig Redaktion: Die Russland-Sanktionen des Westens treffen auch die deutsche Wirtschaft hart. Deutsche Exporte brechen 2015 um ca. 50 Prozent ein. Im gleichen Zeitraum stiegen die Exporte der USA, Kanada oder der Schweiz nach Russland in ähnlichen Prozentzahlen. Ein Schelm, wer hier über den Tellerrand schaut.
Der Weg nach Hause - Die Krim (Dokumentarfilm 2015)
Dieser kleine Ausschnitt stammt aus dem Praxis-Lehrbuch Heilpflanzenkunde: Grundlagen – Anwendung – Therapie von Ursel Bühring. Wie ersichtlich ist das Corona-Virus seit mindestens 2002 bekannt, tatsächlich wird es schon in Schriften, welche über 75 Jahre alt sind, genannt. Neu ist also an Corona gar nichts, ausser dem neuen Militärcode Covid-19 und den absolut unverhältnismässigen Massnahmen, welche ganz bestimmt nicht zum Schutz der Gesundheit der Bevölkerung ergriffen wurden…
Mit der Dokumentation «Schmutzige Kriege» führt Autor Jeremy Scahill in eine völlig unbekannte Welt von geheimen Kriegseinsätzen der USA in Afghanistan, Jemen, Somalia und weiteren Gebieten. Teils Politthriller, teils Detektivfilm beginnt «Schmutzige Kriege» als investigative Reportage über einen nächtlichen Angriff von US-Einheiten in Afghanistan, bei dem viele Zivilisten starben, darunter zwei schwangere Frauen. Schnell entwickelt sich eine weltweite Recherche in die bis dahin unbekannte Parallelwelt der mächtigen und streng geheimen Spezialeinheit der Amerikaner, das Joint Special Operations Command.
Nach zwei Jahren Corona-Pandemie zieht Virologe Prof. Martin Haditsch Resümee und warnt vor den Auswirkungen einer Impfstrategie, die sich letztendlich als Risikofaktor bei kommenden Mutationen erweisen könnte.
Die Debatte um die Impfpflicht zieht in den Bundestag ein. Daher blicken wir auf die letzten zwei Jahre der Corona-Krise. Wie hat sich die Krankheit entwickelt und welche Erkenntnisse sollten in der Impfpflicht Debatte berücksichtigt werden? Hierzu sprach Epoch Times mit Herrn Professor Dr. Dr. Martin Haditsch.
Herr Professor Haditsch ist Facharzt für Hygiene und Mikrobiologie, Infektiologie und Tropenmedizin sowie für Virologie und Infektionsepidemiologie. Neben seiner Praxis betreibt er in Österreich eine Impfstelle und auch ein Diagnostiklabor in Hannover. Zusammen mit dem Sender Servus TV drehte er die Dokumentationsreihe „Corona – auf der Suche nach der Wahrheit“, in dessen Rahmen er weltweit mit führenden Wissenschaftlern und Ärzten sprach.
Virologe Professor Dr. Dr. Martin Haditsch warnt vor CoV-Impfstrategie (19.03.2022)
Seit einigen Jahren gefallen sich Journalisten und Nachwuchsmoralisten im «Kampf gegen Rechts». Warum es sich dabei um einen fundamentalen Irrtum handelt, der unser politisches Koordinatensystem kaputt gemacht hat, wird nachfolgend erklärt.
Zunächst einmal: Es ist absolut legitim, rechts zu sein (sage ich als links Sozialisierter). Rechts und links sind Begriffe, die dazu dienen, das politische Meinungsspektrum zu ordnen. Der Kampf gegen Rechts krankt daran, dass nicht mehr zwischen «rechts» und «rechtsextrem» unterschieden wird. Und noch schlimmer: Für viele ist «rechts» zur Chiffre geworden für alles, was man irgendwie doof findet. Das hat dazu geführt, dass viele nicht einmal mehr definieren können, was «links» ist. Politische Vokabeln sind zu moralischen Begriffen verkommen:
Rechts = böse. Links = gut, aber undefinierbar, weil am Zeitgeist orientiert.
Doch was meint eigentlich rechts und links? Rechts bedeutet die Anerkennung von Ungleichheit, Hierarchie, Ordnung, Tradition. Links favorisiert Gleichheit, stellt Tradition infrage, ist offener für Neues. Rechtes Denken ist konservativ und an der Mortalität orientiert, betont Tradition und Vererbung. Linkes Denken beruht auf der Natalität des Menschen (H. Arendt): Der Fähigkeit, neu anzufangen und Altes wegzuwerfen, ist deshalb auch Privileg der Jugend. Wir brauchen folglich BEIDES – links und rechts! Eine Gesellschaft, die an ihren Traditionen und extremer Ungleichheit erstickt, ist so wenig wünschenswert wie eine Gesellschaft, die mit allem Alten bricht und am Reissbrett neu entworfen wird. Letzeres endete immer totalitär.
Das klassische Rechts-links-Schema wird neuerdings gerne um eine vertikale Dimension ergänzt: Autoritär und liberal. Diese Dimension ändert jedoch nichts am Primat von links und rechts: Sowohl Hierarchie und Ordnung (rechts) als auch Gleichheit und Neubeginn (links) können auf sehr autoritäre Weise durchgesetzt werden. Wichtig ist: Der politische Antagonismus zwischen rechts und links ist fundamental verschieden vom moralischen Antagonismus zwischen gut und böse! Mit dem Bösen diskutiert man nicht, man bekämpft und vernichtet es. Mit dem politischen Gegner dagegen muss man diskutieren, weil man mit ihm zusammenleben muss und weil er das notwendige Korrektiv für das eigene Weltbild darstellt.
Das geht natürlich nur, wenn es eine gemeinsame Basis gibt, auf dessen Grundlage der Konflikt ausgefochten werden kann. Bei uns ist das das Grundgesetz und das Bemühen, mit Argumenten zu überzeugen und dem anderen zuzuhören. Phänomene wie Cancel Culture und die Abwertung politischer Gegner als «Schwurbler» oder «Nazi» sind Symptome einer Moralisierung politischer Debatten. Vor allem Linke sind moralisch so überzeugt von ihrer Position, dass sie sich nicht vorstellen können, dass es legitime Gründe gibt, eine andere Meinung zu haben. Es wird dann nicht mehr zugehört und diskutiert, sondern diffamiert. Dadurch verschwindet die Bühne, auf der politische Konflikte ausgetragen werden. Diese Bühne weicht einem Endkampf zwischen gut (links) und böse (rechts). Die Folge: Jeder noch so lächerliche Streit (z.B. ums Gendern) wird zum Teil dieser apokalyptischen Schlacht aufgebläht. Was ist nun zu tun?
Ich glaube, es wäre Aufgabe der Rechten, «rechts» wieder als legitimen Begriff in die politische Debatte einzuspeisen: Also sich nicht zu distanzieren von «rechts», sondern zu sagen: «Ich bin rechts und das ist gut so!» Eine Distanzierung gegenüber Rechtsextremen dagegen betrachte ich als unnötig – man erwartet schliesslich auch nicht von Linken, sich permanent vom Kommunismus und Stalin zu distanzieren. Nur so können wir unser politisches Koordinatensystem wieder reparieren. Nebenbei: Die Nazis waren alles, nur nicht konservativ. Im Gegenteil: Die Nazis wollten mit Traditionen brechen! Die NSDAP war also nicht konservativ, jedoch rechtsextrem in dem Sinne, dass sie extreme Ungleichheit und Hierarchie propagiert hat. «Links» waren die Nazis, weil sie einen nationalen Sozialismus wollten und ihr Mittel eine «nationale Revolution» war, also ein Neubeginn, der jedoch auf einer imaginären Tradition (Germanien, Arier) fußte.
Letztlich sollten Rechte einfach dazu stehen, dass sie «rechts» sind. Wenn die SVP ihr Selbstverständnis als rechte Partei wiederentdeckt, würden heutige Linke erkennen, dass «links» nicht nur darin besteht, sich über Geschlechtsorgane und Hautfarbe Gedanken zu machen, sondern ernsthafte wirtschafts- und sozialpolitische Fragen zu diskutieren. Was das angeht, haben klassische Linke nämlich oft die besseren Antworten als Rechte. Solange das nicht passiert, kann ich «Linke», insbesondere die SP und die Grünen, leider nicht mehr ernst nehmen, geschweige denn den totalitären Kindergarten den diese aktuell veranstalten.
Israel und Palästina sind auf der Landkarte Nachbarn, haben also das gleiches Klima. In Palästina sind bis zu 37 % geimpft, in Israel sind 73 % geimpft. Was ist das Ergebnis? Wem geht es besser? Helfen die Impfungen? Schaut euch folgende Statistik an und findet es selbst heraus….
Am 29. April erscheint das neue Album «Cosmic Fires: The Enlightenment Reversed» des musikalischen Ausnahmeprojekts Vāmācāra. Der stilistische Mix aus Black, Doom und Death Metal, gemischt mit Psychedelic und Stoner Rock zieht den Hörer schnell in seinen Bann. Als ersten Vorgeschmack auf das kommende Album veröffentlicht die Band mit «Alchemical Symbolism» die erste Single auf allen gängigen Download- und Streaming-Plattformen sowie einen Videoclip…
Wir sollten uns jetzt nicht von irgendwelchen «Lockerungen» der Corona-Massnahmen oder dem medial inszenierten Krieg in der Ukraine blenden lassen. Der grössere Plan läuft weiter, alles für die Agenda 2030 und diese ist nur ein kleiner Teil davon.
Vor kurzem hat der Libanon offiziell seinen Staatsbankrott und den Bankrott seiner Zentralbank bekannt gegeben! Die Strassen in der Hauptstadt Beirut sind voller Müll und dies wird erst der Anfang sein! DOch niemand bekommt aktuell davon was mit, da die Medien komplett darüber schweigen. Auch herrscht gerade Wirtschaftschaos in Argentinien, Pakistan und in Sri Lanka! Und es werden bald noch mehr Länder pleite gehen… und dann kommen die selbsternannten Retter mit ihrer neuen digitalen und vorallem globalen Währung!
Übrigens wird der Staatbankrott nicht nur die vom Wertewesten liebevoll 3. Welt genannte Gesellschaften treffen, nein, auch uns werden die ganzen Staatssystem ganz gehörig um die Ohren fliegen, nachdem man mit vollen Händen in der Pandemie und nun für den Ukraine-Krieg die Kohle rausballert und flott fröhlich die Kohle en masse druckt. Da ist die aktuelle Inflation erst ein klitzekleiner Vorgeschmack…
Wer lügt, was ist dann Derjenige? Richtig, ein Lügner. Nur nicht im Deutschen Bundestag, da darf man die Dinge nicht beim Namen nennen, sonst kassiert man eine Rüge!
Wer die Dinge beim Namen nennt, kassiert eine Rüge!
Ein neues Zeitalter öffnet uns seine Pforten.
Nach post-modern, post-faktisch und post-ironisch… nun «post-meta».
After-Über. Wie auch immer.
Nichts ist mehr heilig, nichts ist mehr eindeutig, nichts ist mehr folgenlos… aber noch schlimmer: Nichts ist mehr alles.
Früher wussten die Dummen, dass sie die Klappe zu halten und Rüben zu ernten haben, während die Intelligenzija sich den Kopf über die grossen Wahrheiten der Existenz zerbrach (z.B. dass im Prinzip JEDER Mensch STÄNDIG Slipeinlagen tragen sollte, egal ob jung/alt, Mann/Frau/Ens oder HyperTrans-Eumel).
Man arbeitete hart. Genoss einen guten Rhabarber-Kwas. Und starb glücklich mit 35 im Kreise seiner Enkel und Urenkel.
Heute brüllen die Geistig Minderbemittelten einem ständig ihre Version längst bekannter Kalendersprüche entgegen und vermischen diese mit infantilen Unterschichts-Headlines aus öffentlich-rechtlichen Witzesendungen.
Man guckt sie an… diese lächerlichen Nacktaffen. Wie sie brüllen und diskutieren. Kaum 4 Gehirnzellen, aber einen sicheren Job im Vertrieb eines Online-Dildo-Versandhauses. Kein einziges Buch ohne Zauberer und Vampire in der heimischen Bibliothek. Ihre Quartiere… armselige Grusel-Stuben voller Leergut und dümmlichen Wandtattoos.
Sei du selbst, sonst ist’s ein anderer.
Live, laugh, love.
Jippie-Kay-Yay, Schweinebacke.
Hahahahahahaha…
Manchmal denke ich kurz: Warum so hart mit ihnen? Sie sind keine Gefahr, eher sowas wie Haustiere… Hirne klein wie Smegma-Bälle, produzieren ihr lebenlang kaum etwas bedeutsameres als Kot, aber sie geben sich Mühe.
Ich möchte nicht, dass ihnen Böses widerfährt. Kein Finger soll sie berühren. Ausser ihr eigener in ihrem Poloch, wenn die Spannung mal wieder unerträglich wird und sie einfach WISSEN MÜSSEN wie die alte Stinkekajüte da unten gerade duftet.
Post-Meta.
It’s a thing.
Wir sind schon da.
Mitten im Poloch der Zivilisation.
Es riecht nach Rom – letzte Phase.
Blickt nicht zurück. Dort ist auch nichts mehr.
Die Geschichte wurde gekapert von 1-Euroläden.
Alles muss raus…
P.S. irgendwo hängt in diesem Moment ein post-humaner Ultra-Normie – wahrsch. FB-Fan von Lutz van der Horst und/oder Mandarinenmarmelade – in einer gedanklichen Endlosschleife á la Gil Ofarim und läutet das Ende der uns bekannten Galaxie ein.
Diese russichen Kriegsgefangenen tragen z.T. weisse Armbänder – genau solche Armbänder, wie die Leichen auf den Bildern aus Butscha getragen haben. Seltsam nicht? Wie auch immer, auf folgenden Bildern sehen wir russischen Soldaten die keine Waffen tragen und einfach abgeknallt werden, ganz klar ein Kriegsverbrechen nach Genfer Konvention, aber aktuell sind die Ukrainer per Definition des Wertwestens die Guten und der Russe der Böse – so einfach ist das… nicht!
Der Pariser Kriegsfotografin Véronique de Viguerie gelang es in diesem Jahr in den Nordteil des Jemen zu reisen. Ihre Fotoreportage «Der Krieg, der uns verheimlicht wird» macht das Leiden der Bevölkerung sichtbar.
Jemen: Der Krieg, der uns verheimlicht wird (Das Erste I ttt I 11.11.2018)
Wolodymyr Selenskyj hat in der Ukraine praktisch alle Oppositions-Parteien verboten und konzentriert seine Medien-Macht. Kritik im Westen? Wird als russische Propaganda abgetan. Schon vor dem Krieg regierte der ukrainische Präsident Selenskyj lieber mit Dekreten als mit dem Parlament. Seit dem russischen Einmarsch greift er noch mehr durch. Auf einen Schlag verbot er elf Parteien, darunter die grösste Oppositionskraft. Zugleich ordnete er die Fusion der TV-Anstalten zu einem Sender an.
Jetzt ist er aber zu weit gegangen. Im Bundestag fielen deutliche Worte. Ohne parlamentarische Kontrolle keine demokratische Politik, wetterte SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich. Und Kulturfrau Claudia Roth mahnte unabhängige Medien an, die «seriös und zuverlässig informieren». Wie? Die beiden sprachen gar nicht über die Ukraine? Natürlich nicht. Kiew ist über jede Kritik erhaben. Der Überfall verwandelte einen der korruptesten Staaten der Welt in eine Vorzeige-Demokratie, deren Bürger für unsere Werte sterben. Daher wird ausgeblendet, was nicht ins Bild passt. Oder habt Ihr von Selenskyjs Präsidial-Erlassen gehört? Pikiert reagierte die EU. Dies sei «nicht der rechte Zeitpunkt» für Kritik, meinte ein Sprecher. Wer Kiew rüge, «wiederholt die russische Propaganda». Merke: Demokratie ist eine Frage des Zeitpunkts.
Ukraine-Präsident Wolodymyr Selenskyj verbietet linke Parteien und Medien (23.03.2022)
Am meisten fühlt man sich von der Wahrheit getroffen, die man sich selbst verheimlichen wollte.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
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Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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