Ein Schaf auf einem Trampolin
Eine Familie in Marlborough, Neuseeland, hat als Haustier ein Schaf namens Bacon und Bacon hat eine tolle Zeit auf dem Hinterhof-Trampolin. Ein ziemlich gutes Leben für ein Schaf… :)
Eine Familie in Marlborough, Neuseeland, hat als Haustier ein Schaf namens Bacon und Bacon hat eine tolle Zeit auf dem Hinterhof-Trampolin. Ein ziemlich gutes Leben für ein Schaf… :)
Iceland oder Island – das Land der Elfen und Trolle kenne ich leider bisher nur von Videos und Fotos. Aber irgendwann wird es dazu kommen, das ich meine sieben Sachen packe und ein paar Wochen durch Island ziehe. So ist jedenfalls der Plan. Bis es soweit ist stille ich mein Fernweh mit Videos, diese hier stammen von Yannick Calonge. Es ist faszinierend wie viele Gesichter diese vermeintlich eher karge Landschaft hat. In jedem Video entdeckt man wieder neues, wo man davor sitzt und denkt: Island? Wirklich?
Der Trailer zum Reboot der Mörderpuppe macht deutlich, wie sehr sich dieser moderne Chucky von der Variante unterscheidet, die Kinogänger 1988 kennen und lieben gelernt haben. Chucky mordet zwar wieder, aber nicht etwa angetrieben vom Geist eines verrückten Serienkillers, sondern als Folge unseres heutigen technischen Fortschritts. Bedingt durch sein modernes Innenleben ist Chucky angreifbar und ein leichtes Ziel für Übergriffe von aussen. Das lässt die Mörderpuppe eher wie einen Puppen-Verschnitt aus Terminator und Steven Spielbergs A.I. wirken. In ihrer 2019er Ausgabe kommt Buddi (nicht mehr Good Guy) nämlich mit «20 hochempfindlichen Sensoren, diversen Kameras und Cloud-basierter Spracherkennung» daher, die der Puppe zu einem erschreckend realistischen Auftritt verhelfen sollen.
Umgesetzt wurde der Film von Lars Klevberg, dem Regisseur des diesjährigen Geisterspuks «Polaroid». Don Mancini, der Schöpfer der Originalreihe, hält allerdings wenig von dem Neustart seines Kollegen, schliesslich ist der nur möglich, weil MGM derzeit noch die Rechte am Originalfilm hält, das Franchise an sich liegt dagegen bei Universal Pictures. Der neue Chucky (oder Child’s Play, wie der Film in den US&A heisst) wird am 21. Juni auf amerikanische Kinos losgelassen, kann derzeit aber noch keinen Starttermin für unsere Breiten vorweisen. «Buddi ist mehr als ein Spielzeug… Er ist dein bester Freund.» In diesem Glauben holen sich eine Mutter (Aubrey Plaza) und ihr Sohn (Gabriel Bateman) im Reboot von «Chucky – Die Mörderpuppe» die Puppe ins Haus. Doch schnell zeigt sich, dass die weit mehr als nur Freundschaft zu ihrem Besitzer im Sinn hat. Der Film soll vieles anders machen als das Original von Don Mancini. So handelt es sich im Remake um eine fehlerhafte Kumpelpuppe, deren Programmiercode gehackt wurde. Dadurch kann sie unbegrenzt lernen, unter anderem natürlich, wie man Gewalt anwendet. Beim verantwortlichen Übeltäter, der Chucky umprogrammiert, soll es sich um einen chinesischen Fabrikarbeiter handeln, der sich anschliessend das Leben nimmt.
But I Loye It Here! So was Alice really in Wonderland… :)

(via Hugleikur Dagsson)
GRLS gibt vor, für UPS als Paketbote zu Arbeiten und hat auf Imgur ein Album geparkt, das die ihr/ihm liebsten fotografierten tierischen Begegnungen sammelt. Da kam es zu einigen nicht ganz gewöhnlichen Treffen…
Kane Roberts hat Ende Januar sein neues Album «The New Normal» veröffentlicht. Für den Song «Beginning Of The End» hat sich Roberts mit Alice Cooper und Arch Enemy-Sängerin Alissa White-Gluz zusammen getan. Neben der stimmlichen Unterstützung sind bei «Beginning Of The End» Bassist Kip Winger und Babymetal-Drummer Aoyama Hideki zu hören. Insgesamt verzeichnet «The New Normal» eine hohe Gastmusikerbeteiligung, für das Songwriting liessen sich zum Beispiel Shinedowns Brent Smith oder Halestorms Lzzy Hale gewinnen.
Passend zu den Temperaturen da draussen gibt es heute einen Klassiker der How It’s Made-Reihe. Und Eis geht ja sowieso immer… :)
Es ist schon beeindruckend, diese gigantischen Savannen und Steppen voll wilder Tiere in freier Wildbahn zu sehen. Dank diesem dynamisch geschnittenen Hyperlapse-Video von Tyler Fairbank fühlt man sich beinahe, als wäre man selbst in Botswana – 4K-Auflösung sei Dank! Binnen acht Tagen hat der Fotograf rund 36’000 Einzelbilder geschossen und die knapp 300 entstandenen Timelapse-Clips gekonnt in einen homogenen Bewegtbildteppich zusammen geschneidert.
From the Okavango to Chobe to the Kalahari, Botswana is home to some of the best wildlife in the world. This is a quick glimpse into what you may encounter while visiting this beautiful country.

Fangschreckenkrebse, auch als Mantis Shrimps bekannt, haben ziemlich beeindruckende Augen, die sich Komplexaugen nennen. Die auf Stielen sitzenden Augen sind unabhängig voneinander beweglich und hoch entwickelt. Aufgrund des relativ kleinen Gesichtsfelds halten Fangschreckenkrebse ihre Augen permanent in Bewegung, um ihre Umgebung zu beobachten. Die Wikipedia dazu:
Ihre Facettenaugen sind meist dreigeteilt: Sie bestehen aus einem oberen Abschnitt, einem Mittelstreifen
und einem unteren Abschnitt. Durch die Form der Augen bedingt überlappen sich die Sehfelder des oberen und des unteren Abschnitts, wie sich auch an den erkennbaren Pseudopupillen zeigt. Dies ermöglicht separates räumliches Sehvermögen mit jedem Komplexauge.Die Ommatidien des Mittelstreifens sind spezialisiert auf die Wahrnehmung unterschiedlicher Lichtqualitäten. Manche Arten unterscheiden bis zu 12 Farbkanäle, teilweise im UV-Bereich und können unterschiedlich polarisiertes Licht differenzieren, auch zirkular polarisiertes. Die Umgebung wird im überlappenden Sehbereich von jedem Auge auf mehreren Kanälen parallel wahrgenommen (räumlich, farblich, UV, Polarisation).
Die Wahrnehmung des Himmels-Polarisationsmusters können Fangschreckenkrebse nutzen, um sich in ihrem Lebensraum zu orientieren.
Und das sieht dann so aus:
«Hobbs & Shaw» ist der neunte Film aus der «Fast & Furious»-Reihe und gleichzeitig das erste Spin-off. Der Film konzentriert sich auf die Figuren Luke Hobbs (Dwayne Johnson) und Deckard Shaw (Jason Statham). Dabei soll der Actionstreifen ein älteres Publikum ansprechen und dabei düsterer und realistischer sein als seine Vorgänger, der folgende Trailer hingegen lässt einen vollkommen anderen Schluss zu. Ein Nebeneffekt der Dreharbeiten zum Spin-off ist, dass Hobbs in der anstehenden Fortsetzung «Fast & Furious 9» nicht dabei sein wird, wie Johnson selbst verriet. Gleichzeitig liess er aber verlauten, dass die Dreharbeiten zum Film demnächst beginnen werden. Ein möglicher Grund könnte auch der Streit zwischen «The Rock» und Vin Diesel sein. Diesel ist auf Johnson überhaupt nicht gut zu sprechen, wirft ihm vor, die Autofilm-Reihe an sich reissen zu wollen. «Hobbs & Shaw» wirkt dabei wie zusätzliches Öl im Feuer. Regie führt David Leitch (Atomic Blond, Deadpool 2), das Drehbuch verfasste Chris Morgan, der sich im Universum der Filmreihe sehr gut auskennt, hat er doch bereits die Skripts für die Teile drei bis acht geschrieben. Im Film müssen sich Hobbs und Shaw zusammentun, um den verrückten Brixton (Idris Elba) zu stoppen. Unterstützt wird das testosterongeladene Paar von Hattie Shaw (Vanessa Kirby), der Schwester Deckards. «Fast & Furious presents: Hobbs & Shaw» startet am 1. August in den Kinos…
Der menschliche Körper ist eine unglaubliche Leistung evolutionärer Entwicklung, aber wie viel kostet diese komplexe Maschine jede Minute? Die folgende Episode der Infographics Show zeigt uns, was in den nächsten 60 Sekunden in einem menschlichen Körper passiert…
Die Kanadier von Anvil haben zu ihrem Song «Bitch In The Box» ein Video für uns gedreht. Der Track stammt aus ihrem aktuellen Album «Pounding The Pavement», das im Januar 2018 erschienen ist…
Bestimmt mit Liebe gemacht, sonst wäre wohl am Ende ein noch kleinerer Anteil an Pistazien vorhanden. Schmeckt bestimmt gut… :kotz:

(via Webfail)
Die beiden Wingsuit Piloten Luke Rogers und Chris Byrnes haben auf einem sehr spektakulären Flug über Toogoolawah / Australien durch eine dichte Wolkendecke die neue Overcapture Funktion der GoPro Fusion getestet. Damit ist möglich im aufgenommenen 360° Material die Perspektive zu ändern. Doch die anderen Features habe ich ehrlich gesagt nicht ganz gecheckt. Wer mehr verstanden hat, sagt gern in den Kommentaren Bescheid. Auf alle Fälle sind die Perspektiv-Wechsel in folgendem 360° Video wirklich stark! Ich bin sehr gespannt was passiert, wenn sich die GoPro Fusion erstmal so verbreitet, wie die GoPro bisher…
Introducing Fusion, the new GoPro that packs a huge punch. Fusion is the ultimate capture device for fully immersive virtual reality content, non-VR video, and even photos.
…und weg ist sie :)

(via Imgur)
Seth Rogen und Evan Goldberg stellten mit «Preacher» ihr Gespür für abwegige Serienkost unter Beweis und dies kommt ihnen auch bei ihrer neuen Serie «The Boys» zugute, die ebenso wie «Preacher» auf einem Comic von Garth Ennis basiert und eine Reihe von Superhelden zeigt, die ganz und gar nicht zum üblichen Saubermannimage passen wollen. Die vermeintlichen Helden entpuppen sich als egozentrische Abziehbilder, die, berauscht von Macht und Ruhm, ihre dunkle Seite ausleben. Doch das ändert sich schlagartig, als Billy Butcher und seine sogenannten «The Boys» auf den Plan treten, die ihre Aktivitäten genauer unter die Lupe nehmen sollen. Die «tabulose», vor Gewalt und Sex nur so strotzende Reihe wurde schon nach sechs Bänden eingestellt, weil Wildstorm, ein Label von DC Comics, fürchtete, dass die Reihe dem Superhelden-Image schaden könnte. Daraufhin kam «The Boys» bei Dynamite Entertainment unter, wo bis Ende 2012 72 Bände veröffentlicht wurden. Die Verfilmung von Seth Rogen (Das ist das Ende) und Evan Goldberg wartet mit einer Reihe prominenter Namen auf, zeigt Karl Urban (Riddick, Dredd) als Billy Butcher, Jack Quaid (Rampage) als Hughie oder Laz Alonso als Mothers Milk. Weitere Rollen übernehmen Elisabeth Shue (Piranha 3D), Jennifer Esposito, Colby Minifie, Jess Salgueiro, Brittany Allen und Bruce Novakowski. «The Boys» soll im Laufe des Jahres im Programm von Amazon Prime an den Start gehen…
Mit der «OpenDrop V3 Digital Microfluidics Platform» hat Urs Gaudenz von den GaudiLabs eine Platine entwickelt, auf der kleine Wassertropfen mittels Stromladungen bewegt und zum Tanzen gebracht werden können. Grossartige digital-analoge Spielerei…
OpenDrop is an open source electronics and software platform for research and development in digital electro-wetting and digital biology. A new computer software written in Processing language allows the easy design and control of patterns and protocols on the device.
Im Ranking der zum Wohnen teuersten Städte belegt Hong Kong seit 8 Jahren den ersten Platz – und die Preise steigen weiter. Die überhöhten Preise zwingen die Bürger der Stadt, in immer kleinere Wohnräume zu ziehen, die der Gesundheit nicht gerade förderlich sind. Zehntausende Hongkonger leben in Wohnräumen mit einer Grösse zwischen 7 und 13 m². Zum Vergleich beträgt die durchschnittliche Grösse eines Parkplatzes in den US&A ungefähr 14 m². In den schlimmsten Fällen leben Menschen in Wohnräumen mit der Grösse eines Sarges. Johnny von Vox war da und hat sich das genauer angesehen…
Bevor das neue Album «Apoptosis» am 19. April veröffentlicht wird, geben uns Allegaeon mit «Stellar Tidal Disruption» einen musikalischen Vorgeschmack…
Freunde, möchtet ihr eure Facebook Veranstaltungen mit eurem Google-Kalender synchronisieren? Facebook bietet ja bekanntermassen die Möglichkeit zum Exportieren und Synchronisieren aller Ereignisse in eine Kalenderanwendung eines Drittanbieters wie Google Calendar, Apple Calendar oder Outlook. Doch egal was ihr tut, mit den Standard-Funktionen will es einfach nicht klappen?

Der Grund ist, dass Facebook auch Veranstaltungen exportiert, auf die noch nicht geantwortet wurde. Da Google und andere Anbieter das iCal-File genauer validieren, als Facebook diese exportiert, kommt es zu Fehlern beim Import oder der Synchronisation. Simon Bengtsson hat ein Web-Applikation Namens «Facebook Event Calendar» geschrieben, welche den Facebook-Export filtert und die fehlerhaften Ereignisse löscht. Den Source-Code findet ihr übrigens bei Github. Wer nicht genau weiss, von welchen URLs hier die Rede ist und wo man diese bei Facebook findet, resp wie er dies in den Google Kalender kriegt, findet hier ein Anleitung dazu. Einfach als Zwischenschritt den Filter von Simon dazwischen klemmen und endlich klappt die Synchronisation wieder wie es soll!

Es gibt sie also noch, wahre Filmperlen und «Primal Rage» ist so eine. Ein blutrünstiger Splatter-Horror mit hohem Bodycount, kreativen Kills, handgemachten Effekten, dem ignorieren von Humor und Klischees wie aber auch einer tollen Atmosphäre und Aufmachung. «Primal Rage» ist laut, spannend, toll gefilmt, mit einem coolem Monster und guten Schauspielern. «Primal Rage» ist der bessere Hatchet!
Regisseur Patrick Magee war sieben Jahre alt, als er «American Werewolf» sah und die Liebe zum Monsterfilm in dem Jungen geweckt war. Und weil sieben Jahre ein ziemlich zartes Alter für eben jenen Film ist, musste aus dem mittlerweile zum regelrechten Hünen gewachsenen Kerl ganz offenbar ein Effektspezialist werden. Als solcher war er kreativ beteiligt an Filmen wie «Alien vs. Predator», «Jurassic Park III» oder «Men in Black 3». Nun debütiert er mit dem Creature-Horrorfilm «Primal Rage», in dem er Motive von Predator mit der BigFoot-Legende und Hexen-Sagen vereint. Selbstverständlich ist für Magee, dass er die Effekte allesamt handgemacht hat, was gerade bei Horrofilm-Fans die Herzen höher schlagen lässt. Denn, mal ganz ehrlich: Blut- und Splatter-Effekte aus dem Rechner sehen immer noch ziemlich künstlich und wenig überzeugend aus.
Ganz im Gegensatz zu dem, was «Primal Rage» schon mit dem ersten Opfer abliefert. Der Mann, den Ashley und Max mit dem Jeep anfahren, ist ziemlich drastisch verunstaltet und jede einzelne Wunde sieht äußerst gelungen aus. Und das ändert sich auch im weiteren Verlaufe nicht. Was der Jäger aus dem Wald hier an Splatter und Gore veranstaltet, wird auch echte Hardcore-Fans des Genres beeindrucken. Zumal die erste Stunde komplett am Tag spielt und selbst die Kreatur vollumfänglich und nicht nur in dunklen, schemenhaften Details zu sehen ist. Letztere ist zwar kein neuer Predator, liefert aber genug eigenständige Merkmale, um überzeugen zu können. Während Magee bei Masken und Effekten überzeugen kann, fehlt es ihm noch ein bisschen an Gespür für Kameraeinstellungen und Nähe zu den Darstellern. Die plötzliche Integration eines zweiten Themas, das nach etwa 65 Minuten einsetzt, hätte man überdies ein bisschen frühzeitiger ankündigen können. so wirkt «Primal Rage» an dieser Stelle etwas unentschlossen und wirr. Auf der anderen Seite sorgt es für stimmige und atmosphärische Bilder, wenn für gut zehn Minuten Dialoge vollkommen ausbleiben und rituelle Prozedere das Zepter übernehmen. Die anfänglichen Dialoge der Rednecks wirken authentisch machohaft und die späteren Worte, die über das Monster im Wald gesprochen werden, hätten auch in eine grössere Falle aus Albernheit und Esoterik-Quark tappen können. Und weil Stimmung und Maskeneffekte so gut funktionieren, drücken wir gerne auch mal ein Auge im Bezug auf die Schauspielerleistungen zu.
«Primal Rage» ist ein blutiger Monster-Splatter aller erster Güte, der rein gar nichts mit der gleichnamigen Prügel-Reihe zu tun hat, die 1994 in den Arcade-Hallen und anschliessend für Spielkonsolen veröffentlicht wurde. Regisseur Patrick Magee vermischt in der ersten Regiearbeit Elemente aus der erfolgreichen «Predator»-Reihe mit Bigfoot-Schauer und Hexen-Horror zu einem schwer unterhaltsamen Horrorstreifen, der obendrein auch noch ziemlich brutal ist. Trotz altbekannter Geschichte um ein Monster in den Wäldern ist «Primal Rage» ganz kurzweilig geraten – auch wenn die Filmkreatur dann doch etwas sehr früh in ganzer Pracht vor der Kamera gezeigt wird. Doch Mankos im Drehbuch werden mit hochwertigen Gore-Effekten wettgemacht. Die sind hier der eigentliche Star und dürften jeden Horrorfilmfan zum Schwärmen bringen. Weil der Film nach der Halbzeit auch noch einen plötzlichen Richtungswechsel wagt und mit einem Twist verblüfft, sprechen wir an dieser Stelle für «Primal Rage» eine klare Empfehlung aus. «Primal Rage» erfindet das Monster-Genre keineswegs neu. Dennoch gehört er Dank atmosphärischer Bilder, düsterer Stimmung und deftigen Gewaltmomenten zu den besseren Creature-Features, die man in den letzten Jahren zu sehen bekommen hat – und dass glücklicherweise ungeschnitten.
Das beliebte Youtube-Format «Kids React» zeigt Kindern regelmässig Bands und Künstler. In folgendem Clip werden die Reaktionen der Kleinen zu KISS festgehalten. Der Name der Band scheint den meisten Kinder nicht geläufig zu sein und bei den ersten Höreindrücken fällt häufig das Wort «verrückt». Mit den schwarz-weiss geschminkten Gesichtern können die Kleinen auch nicht viel anfangen. Von einem Jungen werden die Herren als «böse Clowns» bezeichnet, von einem anderen als «Wrestlers». Zum Ende gehen die Meinungen jedoch recht weit auseinander…
Rebel Wilson, die in den «Pitch-Perfect»-Filmen ihr komödiantisches Talent bewies, spielt in der romantischen Komödie «Isn’t it Romantic» die Hauptrolle. Die genretypische Dreiecksbeziehung wird komplettiert durch Liam Hemsworth (Die Tribute von Panem – The Hunger Games) und Adam DeVine, der neben Wilson auch schon in «Pitch Perfect» mitspielte. In einer weiteren Rolle wird Priyanka Chopra (Baywatch) zu sehen sein. Regie führt Todd Strauss-Schulson, der zuletzt in «The Final Girls» das Genre des Splatterfilms aufs Korn nahm. In «Isn’t it Romantic» steckt eine junge zynische Frau (Rebel Wilson), die ihren Glauben an die grosse Liebe verloren hat, eines Tages in einer romantischen Komödie fest. Dort wartet eine Dreiecksbeziehung auf sie. Sie wird sich zwischen einem, in der Friend Zone befindlichen jungen Mann (Adam DeVine) und einem attraktiven Herzensbrecher (Liam Hemsworth) entscheiden müssen.
Flaming Imp bringts auf den Punkt! Zu haben in den verschiedensten ausführungen im Neatoshop…
Freunde, wenn auch nur ein Hauch «Nerd» in euch steckt, dann geht euch beim Anblick dieser Crowdfund-Kampagne auch der Puls hoch. Na, wie wäre es denn, wenn man seine kleine Konsole mit Gameboy- und Sega Roms überall dabei haben könnte? Und zwar am Schlüsselbund. Genau, dass wäre genial! Der Clou an PocketSprite, Bluetooth und WiFi sind eingebaut und so kann man ganz easy die Roms vom Smartphone auf die kleine Kiste übertragen.
Das Gerät ist also im Grunde eine Art miniaturisierte Version des Nintendo Game Boy, hat ordentlich Leistung und ist ähnlich dem Raspberry Pi oder Arduino. Der Dualcore-Chip vom Typ ESP32 mit seinen 240 Megahertz ist für die Grösse eine Rakete. Denkt man gar nicht, aber da wird alles ohne Probleme drauf laufen. Gross genug zum Spielen ist der PocketSprite allemal und das OLED Display mit 60fps ist durchaus besser als die Vorbilder, auch wenn die Auflösung nur 80×64 Pixel beträgt – aber die Kiste ist ja auch klein, also alles in Relation.
Wirklich Leistung benötigen Gameboy Roms ja nicht. Wenn die kleinen Rom-Files in den 520kb Arbeitsspeicher geladen werden, dürfen die 240 Megahertz eigentlich zum grössten Teil ruhen. Die Minikonsole hat auf Grund der geringen Softwaregrösse auch sparsame 16 Megabyte Flash-Speicher verbaut. Das reicht locker für viele Games aus. PocketSprite ist gerade mal 55×32 Millimeter gross und 14 Millimetern dick. Also ein Winzling, aber die Konsole hat alle Buttons die man benötigt an Board. Selbst ein Boss-Button um gespeicherte Spielstände direkt aufzurufen ist eingebaut.
Die ROMs dürfen von Systemen wie dem Game Boy, Game Boy Color, Sega Master System und Sega Game Gear benutzt werden. Wie es so ist, sollte man am Besten im Besitz des Originals sein. Kopien findet man genug als downloadfähige Roms im Netz. 250 mAh ist der Akku gross, aber das Kistlein verbraucht auch kaum was. Instant Game Resume lässt auch jedes Spiel kurz stoppen und genau an der Stelle weiter zocken wo man aufgehört hat. Perfekt für die Bushaltestelle. 8-Bit Sound gibts obendrauf.
Der Preis ist mit 55 Dollar jetzt auch nicht eine Barriere, zumal weltweiter Versand inklusive, sprich kostenlos ist. Leistungsfähigere und grössere Konsolen benötigen mehr Aufwand in der Umsetzung und darum geht es ja hier nicht. Das Ding kann man übrigens zusammengebaut ordern, es sei denn man hat eine Ader zum basteln. Es gibt eine Hacker-Konsole und ein Luxusmodel gibt es auch noch. Interessant wird eh was man noch so alles mit dem Device anstellen könnte. Wer Interesse an diesem Winzling hat, der kann hier direkt einsteigen. Genau so ein Ding braucht man. Gar keine Frage. Genau so ein PocketSprite. Na, juckt es schon in den Fingern? :)
Die Death-Metaller von Deserted Fear präsentieren aus ihrem Anfang Februar veröffentlichten Album «Drowned By Humanity» das Video zum Track «Reflect The Storm»…
Tanu stapelt Münzen in recht kunstvoller Form und Gebilden, die durchaus einiges an Komplexität mit sich bringen. Kann man machen. Kann man aber auch einfach mal zur Bank bringen… ;)
Alex Chadwick und seine 1958er Fender Strat präsentieren in einem 12-minütigen Video die einhundert grossartigen Gitarrenriffs aller Zeiten. Via Open Culture:
So central is the riff to the catchiness of a song that one could write an entire history of rock ‘n’ roll in riffs, which is exactly what Alex Chadwick has done in the video above, opening with the groovy jazz lick of 1953’s “Mr. Sandman” and wrapping up with St. Vincent’s “Cruel.” Though the more recent riffs might elude many people—having not yet become classic rock hits played at hockey games—nearly all of these 100 riffs from 100 rock ‘n’ roll songs will be instantly familiar. The video comes from music store Chicago Music Exchange, where employees likely hear many of these tunes played all day long, but never in chronological succession with such perfect intonation.