Grab Pussy
Donald Trump, the next President of the United States of America, says: Grab Her By The Pussy!
Gibt es übrigens auch in limitierter Auflage als T-Shirt für €24.90 zu kaufen…
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Jake West lädt mit «Doghouse» zum blutig-behämmerten Geschlechterkampf, bei dem sich ein klischeehaft verhaltendes Männersextett mit einer ganzen Armee fleischeslüsterner Zombiebräute konfrontiert sieht. Der Humor des blutigen Geschlechterkampfes gestaltet sich zwar eher einseitig und sexistisch, aber die Leistungen der Darsteller als Antiheldenkollektiv überzeugt. Zwar sind die Sprüche meist platt und der Film vermag auch so gut wie keine Spannung zu erzeugen, aber dennoch ist es ein amüsantes Vergnügen. Der Streifen startet ziemlich rasant und vermag das Tempo zu halten, ohne Langeweile aufkommen zu lassen. Man hätte gut und gerne auch mehr daraus machen können…
Eigentlich wollten die Freunde, genial vorgestellt und eingeführt von West, bei ihrer Stippvisite im Provinznestchen Moodley nur das tun, was britische Hohlbirnen am besten können: Frauen jagen und saufen wie eine Horde stinkender Barbaren. Blöd nur für die trink- und ficklüsternen Amigos, dass sich in ihrer Destination scheinbar die gesamte Aversion gegenüber der britischen Männerwelt angestaut hat. Zu Anfang und über einen gewissen Zeitraum hinweg gestalten sich diverse kuriose Einfälle als erschwinglich für das Sehvergnügen, bis eine gewisse ermüdende Monotonie eintritt. Der britische Zombiezirkus springt auf den Zug von Erfolgskomödien wie «Shaun of The Dead» auf, ohne dabei dessen Genialität zu erreichen. Während vergleichbare Komödien mit einer angenehmen Leichtigkeit ihren Humor versprühen, kommt er hier meist nur gequält zum Vorschein. Die Konfrontation mit der vermoderten Feministenbewegung präsentiert sich schon als einfallsreich, wenn auch wie erwähnt als zu monoton.
«Doghouse» ist albern, schwachsinnig und absolut grenzdebil, macht daraus aber überhaupt keinen Hehl. Die Charaktere sind flach und auch ganz allgemein kommt man sich bei der repetitiven Humpelorgie einer Schar verkrüppelter Weiber irgendwann verarscht vor, auch wenn die Prämisse des Films natürlich schon ihre Reize und auch einen witzigen Kernpunkt bietet. Wäre da nicht dieser feine britische Humor, würde «Doghouse» vermutlich im trashigen Mittelmass der Zombiefilmgeschichte vermodern. Unsere britischen Freunde mögen vielleicht nicht Vieles können. Kulinarisch, optisch und auch fussballtechnisch waren die Briten noch nie voll auf der Höhe, aber Humor? Das können sie. Und selbst wenn man aus UK schon ganz anderes Lustiges erleben durfte, so ist «Doghouse» vielleicht gerade auch wegen seiner permanenten und wacker durchgezogenen Absurdität absolut unterhaltsam, gewitzt und sehenswert, für Frauen aber nur bedingt – oder vielleicht nur unter starkem Alkoholeinfluss – zu empfehlen.
Wie man sich ein Schneeball.Maschinengewehr, dass 13 Schneebälle in 0.5 Sekunden abschiessen kann, selbst baut, zeigt uns das folgende Video von Mark Rober. Wer also einen Laubbläser im Schuppen rumstehen hat, kann damit so ein Ding bauen…
Here’s how to make a Snowball Machine Gun that can fire 13 snowballs in .5 seconds. It’s a must have in any self-respecting Uncle’s arsenal.
Fantastisches Video von Seth Ickerman im 80er Newave-Style, mit satanischen Opfergaben, Raumschiffen und schnellen Autos. Der Song der Carpenter Brut ist auch ganz ok, das Video ist aber grossartig!
«Free Fire» sieht nach jede Menge Spass aus, gespickt mit markigen Sprüchen und noch markigeren Charakteren, die dann am Ende das ein oder andere Einschussloch aufweisen dürften. Regisseur Ben Wheatley (High-Rise) erklärte im Vorfeld, dass «Free Fire» aus seiner Liebe für abgebrühte Kriminalfilme wie Asphalt Dschungel, The Killing und French Connection heraus entstanden ist. Im Jahr 1978 treffen sich zwei kriminelle Gruppen in einer verlassenen Lagerhalle in Boston. Justine (Brie Larson) hat dieses Treffen als Zwischenhändlerin in die Wege geleitet. Auf der einen Seite stehen die zwei Iren Chris (Cillian Murphy) und Frank (Michael Smiley), auf der anderen Seite die Gang von Ord (Armie Hammer) und Vernon (Sharlto Copley). Die Bande will den zwei irischen Männern gewinnbringend eine grosse Ladung Waffen verkaufen. Was als gewaltfreier Handel gedacht war, entwickelt sich jedoch schnell zu einem Überlebenskampf, als plötzlich Schüsse fallen und jeder im anschliessenden Feuergefecht nur noch die eigenen Haut retten will. In den US&A erscheint der Film 2017 und ich bin ja sehr auf Sharlto Copley gespannt, den ich immer noch eher als den Loser aus «District 9» im Hinterkopf habe. Für unsere Breiten ist leider noch kein Release bekannt…
Weiss der Geier, was die Menschen dazu getrieben hat, den Döner in Suppenform zu pressen, aber ich kann und will mir einfach nicht vorstellen, dass das schmecken kann. Allein schon, weil in meinen Döner keine Kartoffeln reingehören… Aber für den einen oder anderen ist das sicher etwas für das nächste Candle-Light-Döner ;)

Um endlich seinen Sohn wiederzusehen tritt der Mexikaner Moises (Gael Garcia Bernal) eine riskante Reise an. Er hat zwei Führer bezahlt, die ihn als Teil einer Gruppe von Gleichgesinnten durch die Wüste führen und illegal den Weg in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten weisen sollen. Doch als der Lastwagen mitten in der Wüste streikt, müssen die Leute den Rest des Weges in die US&A zu Fuss bewältigen. Aber kaum, dass sie die Grenze überschritten und amerikanischen Boden betreten haben, kreuzt Sam (Jeffrey Dean Morgan) ihren Weg. Mit seinem Hund an seiner Seite und seinem Gewehr bewaffnet hat der gnadenlose Südstaatler die Grenzpatrouille in die eigene Hand genommen und will den Immigranten eine Lektion erteilen. Haben die Mexikaner gegen den ehemaligen Soldaten, der ohne mit der Wimper zu zucken über Leichen geht, überhaupt eine reelle Chance?
Grégory Guillotin und Jonathan Demayo haben beim Rolltreppe fahren «zufällig» die Hand des runterfahrenden Gegenübers gestreichelt. Die empörten Blick sind einfach nur köstlich zu sehen… :)
Fans der Metal-Band Anthrax staunten am 5. Oktober nicht schlecht, als plötzlich «The Walking Dead»-Star Norman Reedus zum Bass griff und plötzlich auf der Bühne stand. Die Musiker und besonders Scott Ian verbindet eine lange Freundschaft zur Zombie-Serie und nun gehören auch Slayer mit dazu.
Am 5. Oktober standen die legendären Metal-Bands Slayer und Anthrax in Atlanta auf der Bühne und rockten die Halle. Norman Reedus aka Daryl Dixon aus «The Walking Dead» beobachtete den Auftritt und kam zum Anthrax Song «Indians» sogar auf die Bühne. Die Konzert-Besucher trauten ihren Augen kaum, als der 47-Jährige plötzlich auftauchte und den Song am Bass begleitete.
Stunden vor dem Auftritt, besuchten die Band-Mitglieder das Set von „The Walking Dead“ Staffel 7. Auf Instagram posteten sie ein Foto, das sie gemeinsam mit Greg Nicotero zeigt und dass beim Lunch in Rick Grimes‘ Haus! Anthrax und TWD verbindet bereits eine lange Geschichte. So spielte Scott Ian, Gründer der Band, bereits 2011 einen Beisser für die Zombie-Serie. Drei Jahre später schaffte es sein Zombie-Auftritt dann auch in die Serie selbst, wenn gleich man ihn unter all dem Make-Up wohl nur schwer erkannt hat.
Hier der Lyric-Clip zu «The Truth» von In Flames aus dem kommenden Studioalbum «Battles», das ab dem 11. November erhältlich ist…
Nach dem Daredevil uns bei Netflix die dunkle Seite des Marvel-Comic-Universum zeigt, tritt Jessica Jones in seine Fussstapfen und gräbt noch tiefer in Hells Kitchen, als wir es jemals gesehen haben. Obwohl Jessica Jones ein weniger bekannter Charakter als «The Man Without Fear» ist, hat sie gleich viel Aufmerksamkeit von Fans und Publikum erhalten, die die komplette erste Staffel der Serie gesehen haben. Wer die Serie bei Netflix nicht kennt, findet in folgender Infografik alles, was man braucht, um Jessica Jones als Comic-Figur zu kennen…

(via Purecostumes)
Majestätisch ragt der Granitfelsen vor der Küste der Normandie aus dem Meer. Dass auf dem Felsen ein monumentales Kloster thront, ist einem Traum des Bischofs Aubert von Avranches im Jahr 708 zu verdanken. In diesem Traum erschien ihm der Erzengel Michael und forderte ihn auf, auf dem kahlen Felsen im Meer eine Kirche zu errichten. Der Bischof schenkte dem Traum zunächst keine Bedeutung. Ein paar Nächte später erschien ihm der Erzengel aber erneut im Traum. Er wiederholte seine Botschaft und tippte dem Bischof zur Bekräftigung dieser mit einem Finger so heftig an die Stirn, dass eine Einbuchtung zurück blieb. Nach diesem «Zeichen» leitete Aubert von Avranches den Bau der Kirche in die Wege. So die Legende.
Dank Wanaii Films können wir Mont Saint-Michel aus der Perspektive einer Drohne besuchen:
Ausserdem ermöglicht uns dasselbe Studio das historische Wahrzeichen mit einem interaktiven 360°-Video anzusehen und Mont-Saint-Michel in der Virtual Reality zu besuchen:
For the story, i leave closed to the Mont Saint Michel (40Km), it’s a magic place, especially when you are going there in the winter, or really early in the morning. You can be alone, enjoying the place.
The sand around Mont Saint Michel moved, so if nothing was done, in few years Mont Saint Michel would have been ending in the middle of a field and not any more in the sea.
So they start some work to let the Mont Saint Michel in the sea, and 20 years later it’s now almost finished.
January 2015, we had some big tide in France, so it was one of the first time that the Mount was going to be an island again.
I ask all the drone permit to do it at the big tide, and few weeks later i got all the paper.
I was following closely the forecast, and at the beginning of the week it was just storm and rain… and finally two days before the “D “Day, the Weather forecast somehow became super nice, clear, no wind at all, super cold.
So the first morning i went there at 5am, walk all the way to the Mount, and wait at the bottom. The water came slowly, and the Mount became again an island, it was very intense, the sun came out, few people were there, and i had a strong feeling to be privileged. I start the drone, and enjoy as much as i could.
Holleyweb bietet Zelte an, die einen wie in einer Seifenblase schlafen lassen. Dazu muss man allerdings um die $1000 locker machen. Nicht gerade günstig, aber ich würde ja schon gerne mal drin pennen. Am Strand…
Inflatable bubble house can be easily installed in parties, parks, amusement centers, backyard, gardens. Cheap inflatable bubble lodge for outdoor camping and beach sight-seeing.



(via Laughing Squid)

(via BoingBoing)
Ein Mann in der Provinz Guangdong im Süden der Volksrepublik China kam letzte Woche auf die grossartige Idee, seine Hoden mit irgendeiner «Magnet Therapie» zu behandeln, was auch immer das sein soll. Dazu benutzte er offenbar zwei ziemlich starke Magneten – und dann passierte genau das, was in einer solchen Situation als allerletztes passieren sollte, er klemmte sich seine Eier zwischen den beiden Magneten ein. Daraufhin rief er die Feuerwehr und die rauschte direkt mit einem 10 Mann starken Trupp an. Fucking Magnets!
In a video of the delicate operation, one of the firefighters is seen explaining to the man that they have «never encountered anything like this before» and are trying to decide who will take responsibility (if something should go wrong). The understandably impatient man says that he’ll take full responsibility and the rescuers begin setting up to separate the magnets with a hydraulic tool. […] However, doctors quickly found that there is simply no room for the giant hydraulic machine — the magnets are stuck on there too tight.
At a loss for what to do, doctors even try calling the manufacturer of the magnets. The company proposes that the rescuers try and slide them off. Doctors also rule out this method as too risky. Once again, doctors and firefighters are stuck discussing the best course of action. At this point, the man has had his balls continuously crushed by a pair of magnets for 4 hours and is staring to get annoyed.
Fortunately, the firefighters soon realized that the magnets aren’t all that solid. They decided that they could use the hydraulic cutter to break up the magnets into smaller pieces so that they would lose their powerful pull. Following a very delicate operation, they were able to free the man’s balls.
Afterward, a doctor performed a check on the man’s scrotum and found no lasting damage.
«Afterparty – Feiern bis der Tod kommt» ist ein ganz netter Slasher, der versucht mit einem Twist in der Mitte des Films zu überzeugen. Der Film hat einige nette Ideen, die aber leider meistens recht spannungsarm umgesetzt werden. Für einen FSK18 sieht man etwas wenig Blut und Gore, da hätte es FSK16 auch getan. Ein ganz ordentlicher Film für zwischendurch, der mir persönlich besser gefiel als so mancher Teenie-«Horror» den man die letzten Jahre vorgesetzt bekam. Ein gutes Beispiel dafür, dass man auch mit kleinem Budget einen unterhaltsamen Film drehen kann.
Was anfangs noch wie ein standardmässiger 08/15-Teenie-Horror beginnt, entwickelt sich nach gut der Hälfte der Laufzeit zu einem ganz netten Zeitvertreib mit viel nackter Haut, dafür aber etwas weniger Blut. Bei spanischen Horrorfilmen denkt der eine oder andere vielleicht im ersten Moment an wirkliche Schocker wie [REC] oder [REC]², doch falsch gedacht. «Afterparty – Feiern bis der Tod kommt» springt viel eher auf die Mainstream-Schiene auf und versucht mit einer nicht allzu vorhersehbaren Wende zur Mitte hin beim Zuschauer zu punkten. Trotz kleinerer Startschwierigkeiten in den ersten 20 Minuten nimmt der Film nach dem Überschreiten dieser Schwelle so langsam Fahrt auf. Nach gut 40 Minuten kommt dann der angesprochene Twist in der Storyline, der dem ganzen Geschehen etwas mehr Würze verleiht und den Film letztendlich doch noch ganz spannend gestaltet. In jedem Fall kann man sich den Titel mit gutem Gewissen als Genre-Fan – mit nicht allzu grossen Erwartungen – gerne einmal antun. Die blutigen Parts kommen leider für einen Horrorfilm etwas zu kurz, aber die Grundidee und besonders die Kulisse mit dem abgeschotteten Haus vermögen durchaus zu gefallen, wenngleich es teilweise dann doch alles wieder extrem preiswert produziert aussieht und kein wirkliches Grusel-Feeling aufkommen will.
Weitere Kritikpunkte sind die etwas zu leere Story, die recht durchschnittlichen Darsteller mit zahlreichen etwas sinnfreien Dialogen, welche hin und wieder dann doch ein wenig mehr in die Tiefe zu gehen versuchen, was letztlich allerdings in den meisten Fällen misslingt. Übrig bleibt natürlich ausserdem noch die an diversen Stellen zu kurz kommende Spannung, aufgrund der eher dünnen Haupthandlung, die für weitere Abzüge im Gesamtbild sorgt. Ein Katz- und Mausspiel bei dem keiner so recht zu wissen scheint, hinter wem er eigentlich her ist. Dennoch sind diverse Aspekte soweit in Ordnung und für einen Low-Budget-Teenie-Horror fühlt man sich in «Afterparty – Feiern bis der Tod kommt» sogar stellenweise ganz gut unterhalten. Zu mehr als einem netten Zeitvertreib bringt es der Streifen allerdings nicht. Als Genre-Fan kann man «Afterparty – Feiern bis der Tod kommt» gerne eine Chance geben und sich von der netten kleinen Wendung zur Mitte hin überraschen lassen. Allen anderen Betrachtern, die nicht so Teenie-Horror-Begeisterte-Zuschauer sind, rate ich von dem Streifen aber dringendst ab! Ein B-Movie-Titel wie er im Buche steht!
Das Leben eines Zockers ist gefährlich… ;)

(via Arcade Rage)
Letzte Woche präsentierten wir euch grossartige Bilder vom Wasteland Weekend 2016, nun gibts mit diesem Video mehr vom Mad Max Fest. Mehr Infos findet ihr übrigens auch auf der Website des Festivals.
Deep in the Mojave Desert, there’s a post-apocalyptic party going on. It’s one part burning man and one part ‚Mad Max‘ with a lot of gearheads mixed in. Take a stroll through the end of the world with us.
Erst vor kurzem sahen wir Cemre Candar in 1250 Flaschen Chili baden, hier nun nimmt er ein Bier Bad. Sauber wird man dadurch zwar nicht, aber dafür mit Sicherheit sehr betrunken…
Das Biopic Birth of the Dragon schildert Bruce Lees Kampf gegen den Kung-Fu-Meister Wong Jack Man im Jahr 1964. Damals forderte Bruce den Grossmeister Wong Jack Man, einen hochgeachteten Kung-Fu-Kämpfer, heraus für ein No-Holds–Barred KO, sprich einem Kampf mit einem technischen Knock-out, heraus. Beide traten sich in einem quasi-regellosen Duell gegenüber. Das Endergebnis war mehr als umstritten, doch verhiess vor allem für Bruce Lee einen Wendepunkt in seinem Leben. Der Kampf mit Jack Man markierte Lees Übergang zu professionellen Turnierkämpfen und schauspielerischen Engagements. Ebenso entwickelte er daraufhin seine eigene Kampfkunstphilosophie des Jeet Kune Do. Das Drehbuch zu 2Birth of the Dragon» wurde von Christopher Wilkinson und Stephen J. Rivele verfasst, die bereits bei den Biopics «Nixon – Der Untergang eines Präsidenten» und «Ali» an den Drehbüchern mitwirkten. Das Biopic feierte auf dem Toronto International Film Festival 2016 seine Premiere.

(via Hackneyed)
Eine geballte Portion Hardrock haut uns Shiraz Lane mit ihrem Clip zu «Momma’s Boy» um die Ohren. Der Track findet sich auf dem Langspieler «For Crying Out Loud», der am 15. April erschienen ist…
Neben all dem illegalen Kram wie Drogen, Waffen, usw. dient das Darknet unter anderem auch in einigen Ländern politischen Aktivisten und Dissidenten dazu, die landeseigene Zensur zu umgehen oder schlichtweg anonym zu arbeiten. Selbst Wikileaks nutzt das Darknet, um Whistleblowern Anonymität zu garantieren. Oder um es anders auszudrücken und nach Studie des King’s College London sind 37% des Darknets nicht illegal. Sicher, keine Zahl zum angeben und inwieweit man so etwas wie das Internet vollständig untersuchen kann, sei auch mal dahingestellt – aber es zeigt, dass eben nicht alles in schwarz und weiss gesehen werden kann. Aber wie kommt man ins Darknet?
Alle fürchten sich vorm Darknet, keiner sieht die Chancen. Das junge Startup EasyBlackWeb spezialisiert sich auf professionelle Auftritte im Darknet und bringt auch deine Geschäftsidee ins neue Web der Wunder. Welches Darknet-Angebot fehlt noch? Der originellste Vorschlag gewinnt einen „Foodroga“-Gutschein im Wert von 100 Euro.
«Yeah, that’s it! You refill that ice tray you domesticated fuck!» und «Oh yes, swing by, you under-the-thumb-piece-of-shit!» sind nur zwei der schon beinahe poetischen Zitate aus dem folgenden Video über Pornographie für verheiratete Paare, Schwiegermütter, Haushalt und Grillabende bei Schwestern mit merkwürdigen Ehemännern. Schmuddelfilmchen für Eheleute mit schrecklich stereotypischen Problemen. Könnte tatsächlich eine Marktlücke sein…
Leo ist 11 Jahre alt, lebt in New York und hat ein ganz besonderes Talent. Als «Phantom Boy» kann er sich unsichtbar machen und durch Wände gehen. Das kommt auch dem Polizisten Alex zu Gute, der seit einem Angriff durch einen gefährlichen Verbrecher vorübergehend im Rollstuhl sitzt. Die beiden freunden sich an und machen fortan gemeinsam Jagd auf den mysteriösen Bösewicht, der die Stadt mit einem gefährlichen Computervirus bedroht. Polizist Alex ist ausserdem in die eigenwillige Journalistin Mary verliebt, die den Gangster auf eigene Faust jagen will, ihm aber in die Hände fällt. Jetzt muss das Duo seine geballte Kraft nutzen, um sie und die Stadt vor der Zerstörung zu retten…
Schöne Illustration, obwohl sich auch ein paar Bootlegs eingeschlichen haben…

(via Metal Armada)
Heute glaubt niemand mehr an schwarze Magie. Aber ein junger Mann, der allein und ausgegrenzt von der Gemeinschaft in einem Wohnwagen im Wald lebt, denkt da anders. Er erlernt die schwarze Magie und ist regelrecht von ihr besessen. Getäuscht vom Glück, zieht sich der Einsiedler tief in den Wald zurück. Dort will er ein altes Rätsel lösen. Doch er zahlt einen grossen Preis für seine Manie…
Angela Nikolau ist immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen und Abenteuer – und hält diese mit einen Selfie fest oder fragt jemanden, ob er sie fotografiert. Und so entstanden die folgenden Bilder, die sie auf der Spitze eines Wolkenkratzers, am Rand eines Hochhauses, oder auf der Dachterrasse in schwindelerregender Höhe zeigen. Da braucht man eigentlich nicht zu erwähnen, dass man nicht versuchen sollte, dies nachzumachen, ist dies extrem gefährlich ist. Mehr Bilder von Angela Nikolaus Abenteuer findet man auf ihrem Instagram-Profil…
Der Song «All The Reasons You Live» stammt vom Album «Diamond Head», der ersten Platte der Band seit acht Jahren und wurde am 22. April veröffentlicht. Hier für euch das Video zum Track…
Rani, die Golden Retriever Hündin ist ein kleines Genie! Sie hat Dutzende von Fischen und Schildkröten gefangen indem sie erst Brot ins Wasser fallen gelassen hat, um dann blitzschnell zu zuschnappen und die Beute, wenn sie den Köder nehmen.