Grober Unfuck

Mit diesen Bart-Ski-Masken wird man automatisch zum coolsten Typen auf der Piste:
Beardski-Attitude meets performance. Sport this insulated ski mask with comfortable lined neoprene, woven thermal fleece and stylish 12-Inch synthetic beard on the slopes, riding your Harley or exploring the polar ice cap. This universal one-size-fits-all design securely holds the mask in place and is easy to wear/remove. The advanced mask design covers the ears, face and neck from the harshest of cold-weather conditions. Let your adventurous side show with the one and only Beardski. Git Yer Beard On.

Robert Jones hat einen Supercut zusammen gestellt der uns zeigt, auf welche unterschiedlichsten Weisen die Zukunft prognostiziert wurde. Natürlich passend zu «Back in Time» von Huey Lewis and the News, das wir natürlich vor allem aus «Back to the Future» kennen…
BAFTA-Gewinner James W. Griffiths, den man im Netz vermutlich vor allem für seine Split Screen Love Story kennt, verfilmt Zeilen aus «The Time Machine» (1895), «The Island of Dr. Moreau» (1896), «The First Men in the Moon» (1901), «In The Days of the Comet» (1906) und «The World Set Free» (1914) zu einem «visuellem Gedicht», in dem Worte auf Landschaften treffen. Komponist Lennert Busch liefert den atmosphärischen Score und der Erzähler Terry Burns, eine soooo passende Stimme. Das ganze Werke ist ein Erlebnis!
Offensichtlich machen auch die Stormtroopers ihre Weihnachtseinkäufe und scheinen jede Menge Spass zu haben… – bis der Chef auftaucht!
Basejumper Erik Roner hat sich 90 ziemlich grosse und Helium gefüllte Ballons an einen Liegestuhl gebunden und ist damit fast 2500 Meter in die Höhe geflogen, um dann mit einem Gewehr die Ballons zu zerschiessen. Interessant zu wissen wäre, ob er auch nur an den Ballons wieder heile runtergekommen wäre?
Die Finnen von «Standing Ovation» haben ihr Music Video zu «Hellbillies» aus ihrem aktuellen Album «Gravity Beats Nuclear» veröffentlicht…
Ich habe keine Ahnung, ob das so wirklich funktioniert, Das folgende Video zeigt, wie man seine Mignon-, AA- oder R6-Batterie selber macht. Nicht, dass das einfacher wäre, als seine Batterie einfach zu kaufen, aber manch einer mag es selbstgemacht lieber…
Das wären doch ein paar Strümpfe für Bela B...

(via Reddit)
Gibt so einige Zusammenstellungen der bisher erschienen Trailer, der folgende Supercut find ich am besten geschnitten…
Der Teleporter ist ein Kurzfilm, der uns mit Puppen nochmals «The Fly» (Die Fliege) immer wieder und wieder durchleben lässt…
Rémi Gaillard war wieder mal unterwegs. Dieses mal hat er sich als Eule verkleidet und macht sich so bei der Polizei keine Freunde… :)
Heute für euch, Freunde der Gruft, gibts die finnischen Death Metaller Necrodium mit «Torture Test» aus dem aktuellen Album «Remnants», welches im August 2015 erschienen ist…
Viele Menschen verbringen genauso viel Zeit am Schreibtisch wie im Bett, deshalb wird «The Foot Hammock«, die «Fuss-Hängematte», auch das nächste grosse Ding… ;)
Schönheitsmakel wie Sommersprossen werden in der Beauty-Industrie gerne mal mit Photoshop entfernt. Schade eigentlich, denn nichts verleiht einem Menschen einen natürlicheren Look, als die charakteristischen Pünktchen im Gesicht. Im Moment erleben Sommersprossen eh so etwas wie eine Renaissance und jeder möchte welche haben. Dank Remi Brixton, Gründerin von Freck Yourself, ist dies auch bald möglich. Sie verhilft Männern wie Frauen mit Applikator und Schablonen zum perfekten Look. Gerade wird noch nach finanzieller Unterstützung bei Kickstarter gesucht, aber jede Menge Fans dieses Schönheits-Trends gibt es jetzt schon.
Anyone can give themselves realistic freckles that don’t smudge and last for days using our roll-on applicator and self-adhesive stencils.
Alex Solis hat mit «Baby Terrors» etliche Zeichnungen aus Film und Fernsehen bekannten Figuren, die irgendwas mit Horror, Monstern oder Geistern zu tun haben in Baby Version am Start. Mit dabei sind unter anderem Freddy, Jason, das Frankensteins Monster oder aber auch ein White Walker. Alle in süss, nur Chucky sieht irgendwie aus wie immer… Mehr Arbeiten von Solis gibt es auf seiner Website oder auf Instagram. Einige weitere Terror-Babies gibt es auf der nächsten Seite zu sehen.
Hayden Peters suchte die Abwechslung und das hat er gefunden, wie er uns in folgendem Video zeigt. Zwischen dem Handel in der Stadt und dem täglichen Stich ins Salzwasser vermag kein anderer Ort auf der Erde, ihn so auszugleichen, verrät Hayden…
Die finnische Band Nightwish befindet sich aktuell mit ihrem neuem Album «Endless Forms Most Beautiful» auf gleichnamiger Europa Tournee und machte dabei am Samstag, 28. November 2015 Halt in der St. Jakobshalle in Basel. Als Support waren Hochkaräter wie die Schwedische Metal-Band Arch Enemy und die Finnen von Amorphis mit dabei, die das Publikum mit einem Mix aus Death- und Pagan-Metal unterhalten haben. Im Metal finden unter harten Gitarrenriffs, oft Elemente aus Folk, Rock, Pop und sogar Operngesang wieder, denn im Metal sind fast alle Spielarten denkbar. Die finnische Band Nightwish nutzt diese Toleranz bis an die Grenzen aus, ihr «Symphonic Metal» vermengt so viele Stile, dass einem am Ende der Show der Kopf schwirrt.
Schon um 17:30 Uhr öffneten sich die Tore der St. Jakobshalle in Basel, um dem gewaltigen Ansturm der Fans Herr zu werden. Die Halle war ausverkauft, das heisst ca. 9000 Fans wollten Nightwish und deren Hits live erleben. Das ist für Symphonic-Metal, wie sich die Band selbst kategorisiert, unglaublich und daher spielt die Band im Musik-Business auch in der ersten Liga. 1996 gründeten Tuomas Holopainen, Emppu Vuorinen und Sängerin Tarja Turunen die finnische Symphonic Metal Formation Nightwish. Kurz darauf stiessen Schlagzeuger Jukka Nevalainen und Basser Sami Vänskä dazu. Bis ins Jahre 2001 und drei Studioalben blieb die Band in dieser Besetzung, bis Basser Vänskä, wegen Unstimmigkeiten innerhalb der Band, durch Marco Hietala ersetzt wurde. Jetzt startete man mit den Alben «Century Child» und «Once» richtig durch. Nach Ende der «Once»-Tournee im Oktober 2005, kam es dann zum Split mit Tarja Turunen.
Ohne Sängerin verzogen sich die Finnen im September 2006 ins Studio um am Nachfolger von «Once» zu werkeln. In der Zwischenzeit wurde die Sängerin-Suche intensiviert um schliesslich Ende Mai 2007 die Schwedin Anette Olzon, aus ca. 2000 eingesandten Demos ausgewählt, vorzustellen. Im selben Monat konnte man bereits die erste Single «Eva» downloaden und im August veröffentlichten sie die Single «Amaranth». Ende September 2007 erschien dann das von den Fans langersehnte Album «Dark Passion Play». Das Album verkaufte sich Unkenrufen zum Trotz sehr gut. In Finnland hatten Sie bereits am zweiten Tag 60’000 Exemplare abgesetzt, was ihnen eine Doppel-Platin-Auszeichnung einbrachte. Auch im übrigen Europa katapultierte sich die Scheibe auf Platz 1, u.a. in Deutschland und der Schweiz. Die nachfolgende Tour war so erfolgreich wie das Album. Natürlich stiess die neue Sängerin nicht allerseits auf Freudenrufe, was oft auf ihre andere Interpretation der «Tarja»-Songs zurückzuführen war oder einfach weil die DieHard-Fans Tarja vermissten. Die Schwedin arbeitete hart (inkl. Zusammenbruch auf der Bühne) an sich, mit gleichzeitiger Unterstützung der anderen Mitglieder und konnte sich so als neue Sängerin von Nightwish durchboxen.
Am 11. November 2011 erschien das mit Spannung erwartete siebte Album mit dem Titel «Imaginaerum». Die 13 Songs bilden den Soundtrack zum gleichnamigen Nightwish-Film. 2012 startete die Tour, auf welcher Anette Olzon erkrankte und in Denver, am 28. September 2012 durch Elize Ryd (Amaranthe) und Alissa White-Gluz (Kamelot, jetzige Sängerin bei Arch Enemy) ersetzt wurde. Diese Entscheidung hielt Olzon für falsch und es kam zum Zerwürfnis. Am 1. Oktober 2012 kam die Nachricht, dass Olzon im Einvernehmen die Band verlassen hat. Als anfänglicher Ersatz wurde die jetzige niederländische Sängerin Floor Jansen (After Forever, ReVamp) verpflichtet. Es blieb für die kommenden Aufnahmen zum achten Album «Endless Forms Most Beautiful» nicht der einzige Wechsel/Neuverpflichtung. So wurde Uilleann Pipe-Spieler und bisheriger Gastmusiker Troy Donockleyein festes Band-Mitglied. Aufgrund starker Schlafstörungen musste sich Drummer Jukka Nevalainen zurückziehen. Im finnischen Wintersun-Schlagzeuger Kai Hahto wurde fürs Album und diese Tour ein würdiger Ersatz gefunden. Am 27. März 2015 war es soweit und es erschien das ersehnte achte Album mit Melodien, Chören und Musik mit epischer Bandbreite im Metalgewand und zu der Tour zu diesem Album wurde am 28. November 2015 in die St. Jakobshalle in Basel geladen.
Supportet werden «Nightwish» auf der Tour und an diesem Abend von den beiden Bands «Arch Enemy» aus Schweden und den ebenfalls aus Finnland stammenden «Amorphis». Gerade letztere Band ist ein Urgestein des Heavy Metal und prägte Anfang der 1990er Jahre die skandinavische Death Metal-Szene. Im Laufe der Jahre entwickelten sie sich weiter und liessen dem progressiven Einfluss freien Lauf, ebenso wurde der gutturale Gesang im Laufe der Jahre immer mehr durch eine klare, helle Stimme ersetzt. Amorphis hat aus 25 Jahren des Schafens eine Menge dem teilweise erstaunten Publikum anzubieten. Nicht jeder Nightwish-Fan ist auch ein Heavy Metal-Fan, das ist deutlich in einigen (langen) Gesichtern zu lesen. Aber mit Evergreens wie «Sky is mine» und «Hopeless Days» fängt man auch Leute, die sich nicht mit Amorphis auskennen. Ein sehr guter Auftritt, der leider viel zu kurz ausfällt.
Setlist Amorphis
Nach Amorphis wird in kürzester Zeit die Bühne umgebaut und «Arch Enemy» betreten die Bretter, die die Welt bedeuten. Bei der Band gab es 2014 eine in der Metal-Szene vielbeachtete Neubesetzung am Mikrofon. Alissa White-Gluz übernahm den Posten der Sängerin und spielte auch das letzte Album ein. Für die Kenner ein Leckerbissen, die neue Sängerin live zu erleben. Ein wahres Powerbündel mit blau gefärbten Haaren lässt keinen Zweifel daran aufkommen, dass sie die richtige Besetzung ist. Etwas befremdlich erscheint das Kostüm, das sie trägt und eher an eine Zugehörigkeit zu «The X-Men» erinnert. Die Setlist steht klar im Zeichen der letzten beiden Alben «War Eternal» und «Khaos Legions». Songs aus alten Tagen kommen bis auf zwei Ausnahmen nicht vor, was den Auftritt und dessen gute Qualität aber nicht schmälert.
Setlist Arch Enemy
Um 21:10 Uhr fällt dann der für die Umbaupause hochgezogene Vorhang und nach einem kurzen Intro ergiesst sich mit fetten Paukenschlägen und einer famosen Pyroshow eine fulminante Licht-, Video- und Musikinstallation auf die sehnsüchtig wartende Menge. Nightwish Sängerin Floor Jansen läuft federnden Schrittes auf die Bühne. Welch eine Präsenz der hübschen Niederländerin, die mit ihrem Charisma das Publikum sofort in ihren Bann zieht. So sehr auch die Trennungen der vorherigen Frontfrauen die Fans gespalten haben, Nightwish haben mit Floor Jansen den perfekten Ersatz gefunden. Ebenso merkt man dem Rest der Band, vor allem Marco Hietala und Emppu Vuorinen, die Freude daran an, das Publikum in eine Mischung aus Traum- und Filmwelt mitzunehmen. Das wird unterstützt durch eine wahnsinnige Videoinstallation im Hintergrund und immer wiederkehrende Pyrotechnik in Form von Mini-Flammenwerfern oder auch kleineren bengalischen Effekten wie Feuerkreiseln. Die Lichtschau und Sound tun ihr übriges, um den Abend für die meisten Besucher unvergesslich zu gestalten.
Die Fans haben Spass, klatschen und singen voller Freude mit. Doch manchmal grenzt der Sound der Finnen für mich so nah am Kitsch, dass man sich fast veräppelt vorkommt – wird das ganze doch Metal genannt und hat mit Metal eigentlich gar nichts zu tun, ausser den Gitarrenriffs. Nightwish sind gewaltige Kompositionen, die auch von Hans Zimmer stammen könnten. Aber wenn nur noch sphärische Keyboardklänge, Orgel und Panflöte zu Floor Jansen hübschem Stimmchen erklingen, ist von Metal wahrlich gar nichts mehr zu spüren – leider auch nichts von Ironie, die diese Pathosexzesse vielleicht erklärlich gemacht hätte. Zumindest sehe ich keine Haarmatten Bangen ausser vielleicht dieser von Floor selbst. Doch die Show ist definitiv grossartig, anders wie bei anderen Bands ist vom Bühnenbild bis zu den Flammenwerfern alles auf den Sound abgestimmt, unterstreicht diesen und setzt ihn in den Mittelpunkt. Die Videoeffekte sind schon fast sphärisch und wirken einfach grossartig zu dieser Filmmusik, schon alleine davon konnte man Hirnflattern bekommen. Nightwish vermengte bei ihrem Konzert so viele Stile, dass einem am Ende der Show der Kopf schwirrt. Nightwish verbinden Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu einem makellosen Ganzen. Ist es Zeit für eine neue Ära? Es ist Zeit für «Endless Forms Most Beautiful».
Setlist Nightwish
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Jeder weiss, dass Bryan Cranston vor «Breaking Bad» gespielt haz, logo, in Malcolm Mittendrin. Aber davor? Richtig: Soldat James Ryan. Darin hat übrigens niemand Geringeres als Nathan Fillion einen der Ryans gespielt. Diese und weitere Auftritte von späteren Stars in Filmen, in denen man sie damals nicht so wirklich wahrgenommen hatte, haben die Screen Junkies zusammen gefasst. Grund genug, sich einige der Klassiker noch einmal anzuschauen!
Wer in seiner Bude die Fussböden beim nächsten Umbau gerne etwas anders gestalten möchte, findet vielleicht mit diesem Parkett den perfekten Bodenbelag, den man nicht überall antrifft :)
In folgendem Clip sehen wir, wie Bauarbeiter Fußball mit riesige Maschinen perfekt mit einem kleinen Ball spielen.
Enforcer geben das Video zu ihrem neuen Studio-Track «Stellar Plains» zum Besten. Der Song wird auf dem Live-CD/DVD-Package «Live By Fire» vertreten sein, das am 20. November erschienen ist…
Das ist doch mal etwas, was Oma für den Batman-Fan von Welt stricken könnte. Ist doch besser als die obligaten Socken… :)

(via Ufunk)

(via The Awkward Yeti)
«Vielen Dank für das Penis Pic!» wird es nicht sein…
Als kleinen Rückblick auf die letzten 5 Staffeln gibt es jetzt dieses gigantischen Pop-Up Buch, das es bei uns im Shop gibt. Gleich beim Öffnen des Schinkens wird man bereits standesgemäss von einen Untoten begrüsst und an jeder kleinen Ecke gibt es etwas zu entdecken. Auch viele bekannte Szenen und Orte aus der Serie wurden hier von Becca Zerkin und David Hawcock in Papier verewigt. So z.B. Terminus oder die Farm von Hershel. Zusammen mit Illustratorin Sally Elizabeth Jackson ist ein echtes Horrorbuch entstanden, das die Serie nochmal ganz anders einfängt. Don’t open. Dead inside!
Müsstet ihr eigentlich nicht die Bude sauber machen, Arbeiten oder den Abwasch erledigen? Vermutlich schon, aber die Chancen stehen nicht allzu schlecht, dass ihr diese Zeilen gerade aus Gründen der Prokrastination lest. Hey – versteht mich nicht falsch – hier geblieben! Das kann warten. Gaaanz lange. Total lange. Zumindest diese nicht einmal fünf Minuten, in denen uns The Metamorphium aus der Prokrastination heraus etwas über Prokrastination prokrastinieren…
Äusserst treffend… im wahrsten Sinne des Wortes… ;)

(via Shot Mcn)
Hier etwas, wenn ihr das nächste Projekt planen wollt…