Horrible Tattoo (168)
Leider kann ich nicht sagen, auf welcher Convention der folgende Clip gedreht wurde, aber das ist schlussendlich egal, denn es ist ein sehr schönes Video mit unglaublich coolen Kostümen. Vor allem der Spider-Man so gegen Ende sieht nicht nur aus wie Spider-Man, sondern vor allem auch wie Andrew Garfield. Und der Galactus erst und… Einfach herrlich!
«Hercules: The Legend Begins» ist eine 70 Mio. US-Dollar teure Millennium-Films-Produktion in 3D von Renny Harlin, dem Regisseur von «Nightmare On Elm Street 4», «Die Hard 2» und «The Long Kiss Goodnight». In dieser Herkules Verfilmung ist Kellan Lutz als Hercules, Scott Adkins (die Sparausgabe von Ben Affleck), Gaia Weiss und Roxanne McKee zu sehen und hier ist der dreiminütige, mal wieder den ganzen Film erzählende, Trailer…
Mit Shreddies gibt es nun die erste Unterwäsche, die allein durch die Faser dem Furz den Schrecken nimmt. Furzsichere Unterwäsche zum hemmungslos reinpupsen also.
Wie so oft in der Geschichte haben Kriege diesen Innovationssprung hervorgebracht: Ursprünglich wurde der verwendete Carbon-Stoff zum Schutz gegen Kampfgase entwickelt. Stammt somit also aus der Chemiewaffenabwehr. Mit Frank Lampard vom FC Chelsea konnte ein starkes Testimonial für das in England intensiv beworbene Produkt gefunden werden. Der Fussballer und Reizdarm-Patient lässt sich wie folgt zitieren:
They’re an answer to a prayer, absolutely fantastic, so effective and discreet.
Dieser tschechische Student ziehts durch, denn er bricht das Digitalisierungsdiktat der zeitgenössischen Bildungsbetriebe! Yeah!
Mitte Dezember herrschen schon langsam die Temperaturen, bei denen man einen «Eisbrecher» benötigt und so war der «Eisbrecher» aus dem fernen Bayern beim Basler Z7 vor Anker gegangen, denn die Herren befanden sich gerade auf grosser Jubiläumstour. Zehn Jahre ist es inzwischen her, dass sich Alexander «Alexx» Wesselsky und Jochen «Noel Pix» Seibert von «Megaherz» trennten und «Eisbrecher» ins Leben riefen. «Megaherz» gibt es auch heute noch, doch während sich die ehemaligen Mitstreiter mit ihrem Album «Götterdämmerung» mit einem respektablen Platz 19 begnügen mussten, konnten «Eisbrecher» mit ihrer fast zeitgleich erschienenen fünften Studioplatte «Die Hölle muss warten» den dritte Chartposition sichern. An diesem Freitagabend, den 13. Dezember, hatten jede Menge Fans den Weg ins Z7 gefunden, um zusammen mit der Band und dem Support «A Life Divided» die Geburtstagsfeier steigen zu lassen und beide Bands heizten dem gut gefüllten Z7 so richtig ordentlich ein.
Angeblich standen fast zwei Stunden vor Konzertbeginn sich Hardcore-Fans in Pratteln bei eisigen Minustemperaturen die gefrorenen Beine in den Bauch, was bei mir nur bemitleidendes Kopfschütteln auslöst, da es sich hier um keine Teenie-Band handelt und wenn man es sich schon selbst aussucht, so früh dort zu sein, sollte man anschliessend nicht noch über die Kälte jammern, sondern den Eisbrecher seines Amtes walten lassen. So kam es, dass schon bei den Special Guests das Z7 gut gefüllt war. Die Münchner «A Life Divided» überzeugten mit eingängigem Rock, welchen sie zu vielen Teilen mit elektronischen Elementen ausschmückten. Jürgen Plangger und seine Bandkollegen verstanden es, die Konzertbesucher, die ungeduldig auf die Headliner warteten, in ihren Bann zu ziehen und konnten sicherlich an diesem Abend einige neue Fans hinzugewinnen.
«A Life Divided» bewiesem direkt nach einem langen Intro mit «The Lost» vom diesjährigen Longplayer «The Great Escaape» in bester Feierlaune zu sein. So wurde auch «It Ain’t No Good» kräftig mitgeklatscht und mit «Words» folgte ein knackiger Shouter vom 2011er Longplayer «Passenger», bevor das melodische «Feel» poppige Versatzstücke im Rock-Gewand servierte. «Hey You» schickte unter Lichtgewittern einen Gitarrenorkan nebst Trommeltornado über die Bühne, ehe selbige für das VNV-NATION-Cover «Perpetual» in blaues Licht getaucht wurde. «A Life Divided» liessen es düster-metallisch krachen und man musste schon genau hinhören, um den Ursprungssong zu erkennen, wobei die Jungs ihre Sache wahrlich nicht schlecht gemacht haben. Immerhin gibt es auch diese Formation bereits seit zehn Jahren und Kollege Plangger, der seit 2006 auch bei «Eisbrecher» die Gitarre zupft, wusste durchaus, wie er sein Publikum zu «The Last Dance» bewegen konnte.
Es gab NDH-Standards für den Dancefloor, um schliesslich mit dem abwechslungsreichen «Heart On Fire» die Textsicherheit der Zuschauerschaft abzufragen. Hier tummelten sich ganz offensichtlich jede Menge Wiederholungstäter und so wunderte es nicht, dass es nach einer guten halben Stunde reichlich verdienten Applaus zu hören gab. Meiner Meinung nach ist der Sound der Band absolute Spitzenklasse, die Stimme von Jürgen Plangger ist aber nicht mein Fall. Nicht das diese schlecht wäre, ganz und gar nicht, mir persönlich ist sie einfach etwas zu hell, so dass sie aus meiner Sicht den Sound der Band eher stört, als ergänzt. Aber zum Glück sind die Geschmäcker verschieden. «A Life Divided» ist ein grossartige Live Band, da gibt es nix zu meckern, mein Fall ist es jedoch nicht, aber den Jürgen sollte man nach einer kleinen Verschnaufpause ja noch einmal zu sehen und zu hören bekommen. «A Life Divided» legte von der ersten Minute an los, als wären sie der Headliner und der abschliessende Applaus war auf jeden Fall eines Headliners würdig.
Begleitet von 70er-Jahre Disko ging es in die Pause, ehe die Titelmelodie des A-Teams den Spannungsbogen wieder ansteigen liess. Die zwei an den beiden Bühnenrändern positionierten Fäuste in Übergrösse leuchteten in einem tiefen Rot auf und eine Computerstimme begrüsste das zahlreiche Publikum. Endlich fanden auch die Hauptakteure auf die Bühne und die Herren boten ein zweistündiges Auf und Ab an alten und neuen Songs, dass es nur so krachte. So ging die Party mit «Kein Mitleid» los und man setzte im folgenden Set auf Highlights der letzten Dekade und es ging somit mit «Willkommen im Nichts», «Adrenalin» und «Antikörper» weiter. Vor mit dem hymnischen «Augen unter Null» wurde die Bühne in rotes Licht getränkt und da wurde erstmals aktuellere Kost geboten. Anschliessend konnte «Amok» abermals durch seine Choreo mit den schon fast altgedienten Fässern ein optisches Highlight setzen und auch «Eiszeit», bei dem dann doch noch die Polarausrüstung zum Einsatz kam, wirkte vertraut. Das sich anschliessende «Leider» rockt immer noch, mindestens genauso euphorisch mitgeklatscht wurde bei «Prototyp». Die Spielfreude war jedem auf der Bühne anzumerken und die Zuschauer und Band steigerten sich von Song zu Song.
Die Setlist war im Vergleich zur «Die Hölle muss warten» Tour um- und ausgebaut worden und gespickt mit redegewandten Anmoderationen von Alexx, der sein Publikum mittlerweile völlig in der Hand hatte, ging es weiter mit «Engel». Die grossartige, selbstbetitelte Bandhymne, die in einer 2013er Version auf der «10 Jahre Eisbrecher» Single zu finden ist und bei der Alexx nunmehr zu Kapitänsmütze und Eispickeln griff, leitete nachfolgend den nächsten Klassiker-Abschnitt ein: Dieser wurde unter anderem ergänzt durch «Schwarze Witwe», zu der ein wenig Hochprozentiges gereicht wurde. Weiter gings mit «Vergissmeinnicht», «Herzdieb» und «This is deutsch» beendete fulminant als deutschrockendes Musikantenstadl mit Rauchsäulen den regulären Teil der Show, der nach nur kurzer Unterbrechung in «Heilig» jedoch seine verdiente Fortsetzung fand. «Verrückt» endete mit tosendem Applaus und war an dieser Stelle natürlich nur noch zu toppen vom «Miststück». Doch die Herren liessen sich nicht lumpen und kamen nach einer weiteren Pause noch einmal mit «Ein Leben lang unsterblich» zurück. Dann war aber endgültig Schluss, auch wenn ein, zwei Stücke wie zum Beispiel «Kann denn Liebe Sünde sein» nach meinem Geschmack noch gegangen wären. Aber dann halt wieder beim nächsten Mal.
Viele glückliche Gesichter und ein sichtlich geschaffter Sänger bedankten sich gegenseitig beieinander und machten sich jeweils auf ihren Heimweg. Alexx und Noel Pix haben mit ihren Musikern eine routinierte Band beisammen und lieferten eine gelungene Show, die vor allem durch ihre abwechslungsreiche Setlist überzeugte, für eine volle Halle sorgte und mächtig Laune machte. Eine klasse Bühnenshow und auf «Eisbrecher» darf man sich immer freuen, die Jungs haben es einfach drauf! Die Mannen geben Vollgas und das Publikum frisst Sänger Alexx vom ersten Ton an aus der Hand. Der Mann ist eine Rampensau, der man jedes einzelne Klischee fast schon abkauft. Natürlich hat er neben seinem coolen Acting auch eine grosse Portion Humor und ist schlicht und einfach der geborene Entertainer. Eisbrecher rockten die Bühne vom Feinsten. Requisiten wurden zu fast jedem Song auf die Bühne getragen und Alex war eloquent wie gewohnt. Ein grossartiger Abend und eine absolut würdige Reise durch 10 Jahre «Eisbrecher», die immer noch eine Schippe drauflegten und nicht zur Ruhe kamen. Wir hoffen und freuen uns, dass es genau so weitergeht, denn 2014 dürfen die Fans auf ein neues Album hoffen, das an die Erfolge der vergangenen Jahre anknüpfen soll. In diesem Sinne: Auf die nächsten 10!
Setlist Eisbrecher 10 Jahre Jubiläums Tour
Nachfolgend für euch noch der Trailer zur Eisbrecher 10 Jahre Jubiläums Tour 2013:
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Der Angler Yvan Mucharrz präsentierte im mexikanischen Baja den Fang seines Lebens – für immerhin sechs Sekunden. Dann schnappte ein Seelöwe über die Bordwand zu… und Yvan kann froh sein, dass er seine Hand noch hat :)
Weihnachten ist ja bekanntlich die Zeit des Horrors. Spätestens wenn beim Feste mal wieder die Verwandten über ihre Gebrechen, den Weihnachtsstress und Gott und die Welt philosophieren und einem von den ganzen Fressalien und masslosemvollem Besäufnis mal wieder so richtig schön schlecht ist, wird Weihnachten zum Horrortrip und man wünscht sich, an einem besseren Ort zu sein. Hierzu möchte die Gruft eine kleine Hilfestellung bieten und versucht seine Leserschaft mit einem Adventskalender etwas abzuhärten auf das, was in den heiligen Tagen der Weihnacht auf einem zukommt!
Heute gibts für euch blutverschmierte Santa, hatten wohl etwas zuviel Stress… :)
Khal Drogo war ein verdammt genialer Charakter im «Game of Thrones» Universum. Leider segnete ihn ziemlich früh das Zeitliche… DeviantArt User JB Casacop lässt seine Legende wieder aufleben und zwar in Form eines «Game of Thrones»-«Star Wars» Mashup. Darf ich vorstellen: Darth Khal Drogo.
Die ganzen Armen auf der Welt sind grundsätzlich alles Verbrecher. Da möchte man ein Land kennenlernen, wie es ist – allerdings nicht, wenn anschliessend die Kamera, das Geld oder die Nieren gestohlen werden. Glücklicherweise hat sich Südafrika jetzt etwas wirklich interessantes ausgedacht: Fake-Slums! Da hat man eine wirklich echte Shanty-Town, ein afrikanisches Slum, ohne diese ganzen armen Leute. Ist das nicht herrlich? Und ein Spa hat es auch noch! Da kann man doch bestimmt mal seinen nächsten Familienurlaub verbringen, so richtig True, nahe am Original. Gizmodo, wo es auch noch mehr Bilder gibt, schreibt darüber:
The Emoya Luxury Hotel and Spa near Bloemfontein, South Africa offers Shanty Town, a dozen shacks made from scrap wood and corrugated metal that it thinks is the perfect setting for your next corporate retreat or wedding anniversary. The resort has gone to great lengths to recreate the joys of slum living without the nuisances of crime, disease, or poor sanitation: «Now you can experience staying in a Shanty within the safe environment of a private game reserve. This is the only Shanty Town in the world equipped with under-floor heating and wireless internet access!»
Wir hatten ja schon einige kultige Facebook Profilbilder hier in der Gruft (1, 2, 3 und 4), da waren auch schon menschliche Facebook Avatare mit dabei. Heute nun ein paar Bilder mehr…












Dies sind n ur einige der Profilbilder, mehr gibts nach dem Klick…
Ich will mehr! Gib mir alles 🡆
Nychos seziert in seinen Bildern so ziemlich alles, was beliebt und die Werke sind einfach grossartig geraten!






Hier der Trailer zu «Non-Stop» mit Liam Neeson, welcher wieder einmal als Badass-Papa, diesmal im Flugzeug, auftritt. Nicht sehr originell, sieht aber halbwegs unterhaltsam aus.
During a transatlantic flight from New York City to London, U.S. Air Marshal Bill Marks (Neeson) receives a series of cryptic text messages demanding that he instruct the government to transfer $150 million into an off-shore account. Until he secures the money, a passenger on his flight will be killed every 20 minutes.
Der Comic behandelt noch einen Aspekt mehr als nur die Entstehung von Kreativität: Beim Versuch, seinen kreativen Gedanken auszudrücken, geht oft viel zu viel der Idee verloren. Sprich Buch matscht Kind kaputt…
Weihnachten ist ja bekanntlich die Zeit des Horrors. Spätestens wenn beim Feste mal wieder die Verwandten über ihre Gebrechen, den Weihnachtsstress und Gott und die Welt philosophieren und einem von den ganzen Fressalien und masslosemvollem Besäufnis mal wieder so richtig schön schlecht ist, wird Weihnachten zum Horrortrip und man wünscht sich, an einem besseren Ort zu sein. Hierzu möchte die Gruft eine kleine Hilfestellung bieten und versucht seine Leserschaft mit einem Adventskalender etwas abzuhärten auf das, was in den heiligen Tagen der Weihnacht auf einem zukommt!
Ich hatte irgendwie gar nicht mehr in Erinnerung, wie trashig diese Serien eigentlich waren. Aber umso mehr freut es mich natürlich, dass diese ihren Weg ins Internet gefunden hat und wir uns an diesem Weihnachtsspecial erfreuen dürfen.
Saad Irfan hat dieses grossartige Mashup erstellt. Hasta la vista Banana!
Diese Anleitung vom Fachmann, Youtuber und Szenekenner Erkan Özkan verrät die Mutter aller Disco-Tricks. Durch jahrelanges Trial and Error entwickelte er eine Methode, die einem quasi durch die Türsteher hindurch gleiten lässt: Sein Strongman-Walk beginnend mit der korrekten Ausgangsstellung befreit sogar vom Zahlen des Eintritts. Alles ist Psychologie! Oder haben die Türsteher einfach Mitleid mit einem armen behinderten Mann, der offensichtlich dringend aufs Klo muss?
Stallone ist zwar schon fast 70 Jahre alt und trotzdem steigt er noch mal in den Ring und konnte ähnlich wie bei «The Expendables» einen Altstar wie Robert De Niro dazu überreden, ihm Gesellschaft zu leisten. Also die Shorts aus dem Schrank geholt und ab ins Trainingslager. Wo Sylvster Stallone damals als «Rocky» nur für zwei Oscars nominiert war, konnte Robert De Niro als Jack La Motta in «Wie ein wilder Stier» den Oscar als bester Hauptdarsteller in seine Vitrine stellen. Beide haben also ausreichend Erfahrung im Boxgenre und der Trailer zu «Zwei vom alten Schlag» verspricht, neben vielen Lachern auf Kosten der alten Herren, auch immer wieder ernste Töne.
In ihren besten Tagen waren Billy ‚The Kid‘ McDonnen (Robert De Niro) und Henry ‚Razor‘ Sharp (Sylvester Stallone) zwei erbitterte Rivalen, die schon zweimal im Ring aufeinander trafen. Beide konnten jeweils einen Sieg davon tragen, doch zu einem dritten und entscheidenden Match kam es nie, da Razor seine Karriere noch vor einem dritten Kampf beendete. 30 Jahre später wittert Dante Slate (Kevin Hart) das grosse Geschäft und kommt auf die Idee, die beiden Oldies wieder zu reaktivieren und sie zu ihrem finalen Match zu überreden. Als ihm das gelingt, sind alle Augen auf den Kampf Razor vs. The Kid gerichtet.
An der Seite der beiden Kontrahenten werden in «Zwei vom alten Schlag» von Regisseur Peter Segal auch Alan Arkin, Jon Bernthal und Kim Basinger zu sehen sein. Am 25. Dezember kommt der Film in die US-Kinos und wir können uns am 9. Januar 2014 vom Film überzeugen. Und nun gibts voll auf die Zwölf im Grudge Match-Trailer…
Stig Severinsen ist laut Discovery Channel der Mann, der nicht atmet, «The Ultimate Superhuman». Deshalb garniert er sein Können mit einer Prise Irrsinn und gleitet 76,2 Meter unter einer Eisdecke eines zugefrorenen Sees in Grönland. Und dies mit lockeren Schwimmzügen. Im Badeschlüpper. Wir bekommen eine Panikattacke vom Zuschauen, Severinsen eine Urkunde von Guinnes World Records.
Weihnachten ist ja bekanntlich die Zeit des Horrors. Spätestens wenn beim Feste mal wieder die Verwandten über ihre Gebrechen, den Weihnachtsstress und Gott und die Welt philosophieren und einem von den ganzen Fressalien und masslosemvollem Besäufnis mal wieder so richtig schön schlecht ist, wird Weihnachten zum Horrortrip und man wünscht sich, an einem besseren Ort zu sein. Hierzu möchte die Gruft eine kleine Hilfestellung bieten und versucht seine Leserschaft mit einem Adventskalender etwas abzuhärten auf das, was in den heiligen Tagen der Weihnacht auf einem zukommt!
Das Weihnachtsfest scheint auch auf anderen Planeten gefeiert zu werden – oder ist dies nur eine Verkleidung, um auf bessere Opfer zur Jagd zu treffen?
Was ist ein Überwachungsstaat? Seit den Enthüllungen von Prism und Tempora, den Überwachungs-Programmen der USA und Grossbritannien, hört man die Warnung vor einem Überwachungsstaat. Doch, was hat es damit auf sich? Diese Animation zeigt die Gefahren von Überwachung auf und erklärt, warum der oft gehörte Spruch «Wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten» ein sehr grosser Irrtum ist…
Für das «Red Bull Kick It 2013» Martial Arts Battle verheirateten die Macher Break Dance Battles mit Martial Arts Shows und luden dafür die härtesten Roundhousekicker der Welt nach Südkorea ein. Von Andy Le bis Donavan Sheehan sind alle, die sich aus dem Stand achtmal um die eigene Achse drehen können, mit an Bord. Das vorliegende Best Of ist mit atemberaubend ganz gut umschrieben…
Angenommen in diesem Spider-Man Kostüm steckt kein Basketballspieler, sondern Spidey himself, dann wäre diese Aktion etwas unfair, denn Superkräfte einzusetzen gegen arme Jungs aus der Nachbarschaft und diese beim Basketball abzuziehen ist keines Superhelden würdig. Wie auch immer, klasse Video und die Skills sind beachtlich!
Weihnachten ist ja bekanntlich die Zeit des Horrors. Spätestens wenn beim Feste mal wieder die Verwandten über ihre Gebrechen, den Weihnachtsstress und Gott und die Welt philosophieren und einem von den ganzen Fressalien und masslosemvollem Besäufnis mal wieder so richtig schön schlecht ist, wird Weihnachten zum Horrortrip und man wünscht sich, an einem besseren Ort zu sein. Hierzu möchte die Gruft eine kleine Hilfestellung bieten und versucht seine Leserschaft mit einem Adventskalender etwas abzuhärten auf das, was in den heiligen Tagen der Weihnacht auf einem zukommt!
In der heutigen Zeit werden auch noch die letzten Geheimnisse gelüftet und so kam zu Tage, dass Santa Claus unter seinem roten Mantel tätowiert ist und das nicht zu knapp…
Passend zum heutigen Freitag den 13. hier dieses Video. Es ist eine Kompilation aller Kills, die Hockeymaskenträger Jason Voorhees (und Mutter) in elf Filmen verübt hat. Egal, wie mies euer Freitag auch sein mag, er kann nie so mies sein wie für jene, die Jason begegnen…