ParaNorman – Trailer

Schicker Trailer zu ParaNorman von Studio Laika, die bereits bei Coraline gezaubert haben, dürfte ganz ganz toll werden. Plot Summary:

In «ParaNorman,» a small town comes under siege by zombies. Who can it call? Only misunderstood local boy Norman (voiced by Kodi Smit-McPhee), who is able to speak with the dead. In addition to the zombies, he’ll have to take on ghosts, witches and, worst of all, moronic grown-ups, to save his town from a centuries-old curse. But this young ghoul whisperer may find his paranormal activities pushed to their otherworldly limits.

ParaNorman – Trailer
ParaNorman – Trailer

Danger 5 – Trailer

«Danger 5» ist eine Killertruppe, zusammengesetzt aus den härtesten Spionen der ganzen Welt: Jackson aus den USA, Ilsa aus Russland, Claire aus Grossbritannien und Pierre aus… Europa. Gemeinsam macht man sich auf Hitler zu töten. Und da fehlt nix, alles von japanischen Killerrobotern über goldene Maschinengewehre bis zu Gehirnwäsche ist enthalten. Von den Machern von Italien Spiderman geht die Webserie ab dem 21. November los…

DANGER 5 TRAILER
DANGER 5 TRAILER

H. G. Francis ist gestorben

Wie ich leider erst jetzt mitbekommen habe, verstarb am 3. November Hans Gerhard Franciskowsky auch oder vorallem bekannt als H. G. Francis im Alter von 75 Jahren nach langer Krankheit. Der Mann war vor allem für seine Hörspiele und als Autor von Perry Rhodan bekannt, seine Grusel-Hörspielreihe bei Europa hat meine Kindheit nicht nur ein bisschen geprägt, habe mir die Teile damals eigenhändig von meinem Taschengeld gekauft und gehört, was das Band hergab…

Aus der Wikipedia:

Neben seiner Arbeit bei Perry Rhodan wurde Francis auch als Autor vieler Hörspiele bekannt. So schrieb er unter verschiedenen Pseudonymen hunderte von Hörspielen für das Label Europa. Zu seinen bekanntesten Werken gehören Die Gruselserie und Commander Perkins. Er verfasste nicht nur Originalskripte zu Serien wie Masters of the Universe, sondern arbeitete auch zahlreiche Vorlagen zu Hörspielen um, etwa Die drei ???, TKKG sowie einige Folgen der Fünf Freunde. Für den Kiosk Verlag schrieb er die ersten Jan-Tenner-Folgen. Insgesamt verfasste Francis über 600 Hörspiele mit einer Gesamtauflage von 120 Millionen. Er erhielt für seine Hörspiele 120 Goldene Schallplatten und sechs Platin-Schallplatten.

Die Grusel Reihe kam mehrmals raus und war auch mit anderen Covern auf dem Markt erhältlich. Ich hatte damals wohl so ziemlich alle Folgen, wobei mir die Folge mit dem Weltraummonster, die Riesenameisen, «Draculas Insel, Kerker des Grauens» und die eine Werwolfstory mit zwei alten Damen, besonders gut gefallen haben. Auch das geniale Hörspiel «Die Insel der Zombies» gehört selbstverständlich zu meinen Favoriten und gibts für euch nachfolgend in der Gruft.

Schon strange, die unbekannten Helden unserer Kindheit: Hörspielautoren. Die Horror-Reihe war einfach episch. Schade, da ist ein ganz grosser von uns gegangen. R.I.P H. G. Francis!

H. G. Francis ist gestorben
H. G. Francis ist gestorben

Die restlichen vier Teile gibts nach dem Klick!

Ich will mehr! Gib mir alles   🡆

[the films of] Tim Burton

Kees van Dijkhuizen hat eine grossartige Filmmontage von Tim Burton am Start. Sehr schön, aber «Planet of the Apes» wirkt in der Sammlung wie ein Fremdkörper…

[the films of] Tim Burton
[the films of] Tim Burton

Snow White and the Huntsman – Trailer

Netter Trailer zur Märchen-Adaption «Snow White and the Huntsman» mit Twilight Schätzelchen Kristen Stewart.

SNOW WHITE AND THE HUNTSMAN - Official Trailer (2012)
SNOW WHITE AND THE HUNTSMAN - Official Trailer (2012)

Heute werden Zwiebeln skalpiert

Und das ganz blutrünstig! Denn heute ist in Bern Zibelemärit (auf Hochdeutsch: Zwiebelmarkt), mehr ein Volksfest als ein Markt. Der Spass beginnt um 5 Uhr in der Früh und geht bis ca 18 Uhr. Verkauft wird alles, was mit Zwiebeln zu tun hat: Zöpfe, Würste, Kuchen und Suppen. Auf dem Waisenhaus- und Bundesplatz drängen sich (Marketingfuzzis würden wohl eher «flanieren» sagen) die Menschenmassen, um den allgegenwärtigen Geruch von Zwiebeln und den Ausdünstungen der Massen, welche ordentlich Zwiebeln gefuttert haben, zu «geniessen»… Viel Spass!

Two Headed Snake

Snip von Youtube:

Two Headed Snake. Amazing video of a mutant snake with two heads. Brain explains how the snake got this way and other amazing info about how the snake lives.

Two Headed Snake : SnakeBytesTV
Two Headed Snake : SnakeBytesTV

Happy Birthday Mr. Jimi Hendrix!

Heute Sonntag, den 27. November wäre die ultimative Gitarren-Legende Jimi Hendrix 69 Jahre alt geworden. Erst vor kurzem, wurde sein Talent auch gebührend anerkannt, als er 40 Jahre nach seinem Tod zum besten Gitarristen aller Zeiten gekürt wurde, was Fans seines Könnens schon immer gewusst haben und durch das Fachmagazin «Rolling Stone» endlich auch erkannt wurde, setzen sie ihn auf Platz eins einer Liste, welche 100 Namen von Gitarrenvirtuosen umfasst.

Er spielte seine Gitarre mit der Zunge, bewegte seine Hüfte mit ekstatischem Zucken und liess sein Instrument in Flammen aufgehen. Jimi Hendrix war pure Erotik. Sein ausschweifender Lebensstil – Sex, Drugs und Rock’n’Roll – brachte ihn mit 27 ins Grab. Anfang 1970 stellt sich eine Entfremdung zwischen dem Meister der Gitarre und seinen Fans ein. Jimi wirkt bei seinen Auftritten lustlos, kommt zu spät oder sagt Termine ab. Eine Europatournee wird zum Desaster. Bei einem Konzert auf der Ostsee-Insel Fehmarn am 6. September 1970 wird Jimi Hendrix ausgepfiffen, weil er sich um einen Tag verspätet hat. Er spielt nur ein Stück und verlässt die Bühne. Es sollte sein letztes Konzert sein… Jimi Hendrix‘ Karriere war kurz, aber heftig. Heute gibts in der Gruft ein kleines Special, erst Jimi mit «Purple Haze» im Beat Club. Play it!

Happy Birthday Mr. Jimi Hendrix!
Happy Birthday Mr. Jimi Hendrix!

Und hier die Dokumentation aus dem Jahr 1995, «Das Letzte Konzert» über Jimi Hendrix auf Fehmarn in drei Teilen.

Happy Birthday Mr. Jimi Hendrix!
Happy Birthday Mr. Jimi Hendrix!

Die restlichen zwei Teile gibts nach dem Klick!

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Ask a Mortician – Episode One

Caitlin Doughty ist Bestatterin aus Leidenschaft, pflegt seit einiger Zeit einen Blog «The Order of the Good Death» und hat vor wenigen Tagen ihren Bestatter-Vlog «Ask A Mortician» gestartet in dem sie allerei Fragen rund um den Tod auf sympathische und recht lustige Weise beantwortet. In dieser ersten Folge erklärt sie was Rigor Mortis ist und was Bestatter vor der Einäscherung alles nicht tun. Grossartig!

Ask a Mortician, Episode One
Ask a Mortician, Episode One

Dr. Seuss‘ The Lorax – Trailer

Der Dr. Seuss-Kram ging ja immer an mir vorbei, aber der Trailer zu «The Lorax» sieht echt gut aus und ein Film mit Polyphonic Spree im Soundtrack kann fast nur gut werden…

Dr. Seuss' The Lorax (2012)  EXCLUSIVE Trailer - HD Movie
Dr. Seuss' The Lorax (2012) EXCLUSIVE Trailer - HD Movie

30th Anniversary Evil Dead Tribute

Tanz der Teufel feiert aktuell sein 30 jähriges Jubiläum und Nick Bosworth hat diese wunderbaren drei Minuten Groovy Bruce als kleines Dankeschön zusammen geschnitten. Klatu Verata Nectu! :)

30th Anniversary Evil Dead Tribute
30th Anniversary Evil Dead Tribute

21 Jump Street – Trailer

Hier der Trailer zur 80er-Serienverfilmung 21 Jump Street, hat aber offensichtlich mit dem Original nichts mehr gemein, könnte lustig werden, ist aber nix für Leute, die die Serie kennen, mit welcher Johnny Depp gross geworden ist…

21 JUMP STREET [2012] - Red Band Trailer
21 JUMP STREET [2012] - Red Band Trailer

Night of the Little Dead

Niedlich gemachter Horrorfilm voller Slapstick-Elemente über eine Gruppe von Anglern und Jägern, die auf ein ziemlich garstiges Mini-Sumpfding treffen. Snip von Youtube:

Two old fishing buddies, Kickstand (Bill Moseley) and Bob (James Hurley), throw back a couple of beers at the local bar and bait shop while checking out the view, Sadie the busty brunette that served them (Erica Taylor). She’s about to whip up their catch of the day when the doors fly open and two men covered in blood stumble in, Dan (Adam Savage) and his friend Dave-­‐O (Penn Jillette). Bob mistakenly goes to investigate what’s outside and opens the door to a little undead creature (Martin Klebba). With only fishing gear in reach, Dan and Kickstand work together to save Sadie and the town from the Little Dead.

Night of the Little Dead
Night of the Little Dead

Schädel Bier Glas

Diesen Skull Pint muss ich haben! Sieht doch einfach genial aus! Das Bierchen aus diesem Schädel zu schlürfen wird bestimmt doppelt so gut munden. Zu haben gibts das Teil bei Think Geek für $9.99 pro Stück.


Project X – Trailer

Hier der Trailer zu Project X, Regisseur von Hangover, die Parallelen sind unverkennbar. Sieht aus wie eine neumoderne Facebook-Party…

Project X First Trailer HD
Project X First Trailer HD

The Eighth Plague – Machine *FUCKING* Head

Wer am letzten Montag, den 21. November, ins Zürcher Volkshaus pilgerte, tat dies aus gutem Grund: «Machine Head», die äusserst erfolgreiche Trash Metal Band aus den Oakland USA beglückte die Schweiz mit «The Eighth Plague» Tour. Als Support traten drei Bands auf die Bühne, «Bring me the Horizon», «Devil Driver» und «Darkest Hour», welche den Abend mit astreinem Metal eingeleitet haben und ein Konzert von Machine Head ist alles andere als ein vergnügliches Picknick. Die Musik ist gewaltig, fräst sich ohne Umwege direkt in die Gehörgänge und lässt die Nackenmuskeln so richtig zucken. Ein grossartiger Abend, der (fast) alle Erwartungen erfüllte…

Machine Head kann bereits auf eine lange und erfolgreiche Karriere zurückblicken. Nach der Gründung im Jahre 1992 stieg die Gruppe immer weiter auf den Rock-Olymp. Im September dieses Jahres veröffentlichten die Amerikaner ihr siebtes Studioalbum «Unto The Lucost», das, wie ich finde, Album des Jahres! Der Sound von Machine Head wird dominiert durch einen äusserst rohen und schreienden Gesang und die Gitarre übernimmt klar die Führung in den Arrangements, während das Tempo innerhalb der Songs oftmals wechselt. Dadurch entsteht eine nachdenkliche, gar melancholische Atmosphäre in den Songs, welche wohl durch keine andere Metal Band so überzeugend rübergebracht werden kann, wie durch Robb Flynn und seinen Mannen.

Der Abend ging los mit «Darkest Hour», die das noch halb leere Volkshaus schon mal auf einen langen Metal-und-Bier-Abend einstimmten und allenfalls verstopfte Gehörgänge schon mal mit ordentlicher Lautstärke durchputzten. So starteten die Amerikaner ihr 30 minütiges Set, das viele Nummern vom neuesten Album enthielt. Für mich war es das erste Mal, dass ich Darkest Hour gesehen habe, aber ich war sehr positiv überrascht und dem Publikum schien es auch zu gefallen, obwohl dieses noch im Leerlauf unterwegs war. Bis auf vereinzelte kleinere Circle-Pits und ein paar Fäuste in der Luft war nicht sehr viel Bewegung zu sehen. Sänger John Blakemore Henry wählte sich bei einigen Songs einen Circle-Pit-Beauftragten aus, der die Menge ins Schwitzen bringen sollte, was trotz der wenig anwesenden Hörer klappte. Darkest Hour zeigten eine grosse Spielfreude und vermochten mit ihrem halbstündigen Auftritt absolut zu überzeugen.

DEVILDRIVER live Volkshaus Zürich Switzerland 2011 - I Could Care Less
DEVILDRIVER live Volkshaus Zürich Switzerland 2011 - I Could Care Less

«Devil Driver» kamen nach kurzer Umbaupause und langem Soundcheck auf die Bühne, um mit den ersten 120 Sekunden ihres Sets zu zeigen, warum viele Leute Metal als Lärm und Krach betrachten. Ich selbst kenne jedes Album der Band, doch selbst mit diesen Kenntnissen konnte ich mit dem Lärm, der da von der Bühne kam, nichts anfangen, Songstruktur liess sich leider gar keine erkennen. Sehr, sehr schade, aber wie mir schon oft und auch an diesem Abend gesagt wurde, ist jeder «Devil Driver» Auftritt so beschissen abgemischt. Nach ein, zwei Songs wurde das zwar zum Glück etwas besser, doch auch hier gab es Momente, die nicht mal mehr für Eingeweihte spannend waren. Der Band macht zwar niemand was vor, wenn es um Show und Einsatzfreude geht, aber musikalisch war es zu meinem allergrössten Bedauern allerhöchstens Ausschuss. Im Moshpit konnte man trotzdem seinen Spass haben und dennoch hinterliessen «Devil Driver» einen zwiespältigen Eindruck: Eine Band, die für Entertainment sorgt, grossartige Alben rausbringt aber gleichzeitig auch extrem nervig sein kann, da man Live den Sound nicht wirklich geniessen kann. Hier gehört schlicht und ergreifend der Ton Techniker der Band gefeuert und zwar in hohem Bogen! Das Devildriver trotzdem ein zu heizen vermochte, lag vorallem an einem ruhelosen Dez Fafara, der die Leute immer wieder zur Bewegung animierte und das nun gut gefüllte Volkshaus mit Songs wie «Dead to Rights», «You Make Me Sick» oder «Head On To Heartache» in Fahrt brachte.

Danach ging es Drunter und Drüber im Volkshaus. Vier Bands, drei Drumkits, «Bring me the Horizon» hatten ihr eigenes mit, was die Pause nach Devildriver in die Länge zog. Die wohl musikalisch am wenigsten ins Tour-Line-Up passende Band, war an der Reihe. Angesichts einiger Fans mit BMTH-Shirts konnte man eine sehr motiviert zu Werke gehende Band sehen. Die Briten sind wohl einer der kontroversesten Bands der Szene. Es ist wohl reine Geschmackssache ob man das Studiomaterial mag, wo die Songs doch ganz anders wirken. Live konnte ich der Performance leider nichts positives abgewinnen. Die Stimme von Sykes ähnelte eher einem Krächzen, die Gitarristen hüpften klischeehaft bei den Breakdowns auf und ab und anstelle von BMTH hätte sich für die Tour auch was passenderes finden können. Die Fans der Band schienen nur aus Teenies und Möchtegern-Kickboxern zu bestehen, immerhin gab es zwischen den Songs kein Teeniegekreische zu hören und so konnte man diese 45 Minuten besser nutzen und seinen Nikotin Pegel wieder auf die Höhe bringen, was offensichtlich auch mindestens das halbe Volkshaus auf der Strasse tat :)

Machine Head - This Is The End LIVE @ Volkshaus Zürich (2011) in HD
Machine Head - This Is The End LIVE @ Volkshaus Zürich (2011) in HD

Weiter gehts mit der eigentlichen Hauptattraktion des Abends: Machine Head. Praktisch während des gesamten Umbaus stimmte die Meute einen «Machine *Fucking* Head» Chor nach dem anderen an. Der Umbau verriet schon ein bisschen was über die Bühnenshow, denn es waren insgesamt vier Projektoren und viel mehr Lichter als bei den Bands zuvor auf die Bühne gerichtet. Das Schlagzeug stand nicht auf einer Ebene, denn das Kit von Dave McClain war auf einem Podium um gut einen Meter höher als dort wo seine Bandkollegen standen. Als bühnentechnisch alles geregelt war, hörte man die Menge wieder mit den altbekannten Gesängen und los gings! Machine Head kam auf die Bühne und stimmte den Opener «I Am Hell (Sonata in C#)» an. Die Projektoren hatten dann auch ihre Arbeit aufgenommen und zeigten während der Show die Cover des jeweiligen Albums des Songs der gerade gespielt wurde oder auch andere zum Thema passende Bilder. Die Boxen wurden im Vergleich zu den vorigen Bands um eine Stufe lauter gedreht und die Menge feierte Machine Head beim ersten Song gleich mustergültig ab.

Das ebenfalls neue «Be Still And Know» folgt ohne grosse Zwischenworte, mit «Imperium» wird dann der erste «ältere» und zugleich heissersehnte Song des Abends losgelassen und macht keine Kompromisse: Mosh or be moshed! Der vollbärtige Rob Flynn ist sehr gut aufgelegt und widmet «The Blood, The Sweat, The Tears» natürlich allen Biertrinkern. Es war unbeschreiblich was in der Menge abgegangen ist: Springen, Pits, Headbangen und bei jedem Song war die Menge textsicher beim Mitsingen. Dave McClain zermöbelt sein Drumset in höchster Präzision, Gitarrist Phil Demmel ist am Dauergrinsen. Rob erinnert an das 20-jährige Bandjubiläum, das es ohne die Fans nicht geben würde, da sie auf Radio- und Fernseh-Support stets verzichten mussten und ist sichtlich gerührt vom grossen Support der Metalfans. «Darkness Within» widmet er anschliessend allen, die wie sie Musik leben und atmen. Der Song ist mit seinem besinnlichen Anfang und dem tonnenschwerem Ende definitiv ein emotionaler Höhepunkt des Abends. Ganz, ganz gross! «Bulldozer» wird seinem Titel gerecht und durchbricht einige Schallmauern, bevor der «Ten Ton Hammer» rausgeholt wird und noch mal alles von den Fans fordert.

Machine Head - Darkness Within (live) @ Volkshaus Zürich
Machine Head - Darkness Within (live) @ Volkshaus Zürich

Die Setlist war atemberaubend und wusste mit Klassikern aus alten Alben sowie mit vielen Werken vom ganz neuen Album «Unto the Locust» zu überzeugen. Robb Flynn deutete mehrmals an, dass eine riesige Energie und Intensität im Raum lag und er hatte vollkommen recht, die Stimmung war absolut unbeschreiblich. Es war ein einziger eineinhalbstündiger Kracher den Machine Head da vom Stapel liess. Machine Head zogen an diesem Abend alle Register und das Publikum war in bester Laune und tickte während der Show komplett aus. Hier stimmte einfach alles. Die Band hatte dann auch keine Mühe, sich oder die Fans zu pushen und spielten sich beinahe in Ekstase. Absolut niemand konnte sich der Wucht der Songs und der Energie der Band entziehen. Intensität und Einsatzfreude blieben den gesamten Set über hoch, es war einfach eine mächtig Arsch tretende Metal-Show!

Die «Zugaben»-Rufe erklingen kaum, dass Machine Head die Bühne verlassen haben und nach guten 2 Minuten Pause und nicht aufhörenden «Machine «Fucking» Head»-Gesängen liesen sich die Herren nicht 2 mal bitten und starteten den Zugabeblock mit «Halo». Bei diesem Lied ist es am ärgsten von allen in der Menge abgegangen. Das letzte Lied war «Davidian» wo natürlich wieder eifrig beim Refrain mitgesungen wurde und insgesamt kam man dann auf eine Spielzeit von 105 Minuten. Machine Head bedankten und verabschiedeten sich mit Plecks, Drum-Sticks und Drum-Fellen beim Publikum.

Machine Head - Aesthetics of Hate LIVE @ Volkshaus Zürich (2011) in HD
Machine Head - Aesthetics of Hate LIVE @ Volkshaus Zürich (2011) in HD

Die «The Eight Plague Tour» war mit der Ausnahme von Bring Me The Horizion sehr gelungen und Machine Head hat bewiesen, dass sie zu den besten Live-Bands der Gegenwart gehören. Jeder der diese Band mag sollte sich einen Live-Auftritt von ihnen nicht entgehen lassen. Genausowenig wie Darkest Hour oder Devildriver. Bring Me The Horizon sollte man sich dann doch unter anderen Gegebenheiten ansehen, sofern man sowas mag. Machine Head sind eine Band, in der alle einen eigenen Stil haben, der durch die gemeinsame Musik zu einem grossem eigenen Stil geschmolzen wird und das funktioniert noch mindestens weitere 20 Jahre!

Hier die Setlist dieses grossartigen Abends:

  1. I Am Hell (Sonata in C#)
  2. Be Still and Know
  3. Imperium
  4. Beautiful Mourning
  5. The Blood, the Sweat, the Tears
  6. Locust
  7. This Is the End
  8. Aesthetics of Hate
  9. Old
  10. Darkness Within
  11. Bulldozer
  12. Ten Ton Hammer
  13. Zugabe:

  14. Halo
  15. Davidian

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Titanoboa – Hydraulischer Schlangenroboter

Die Titanoboa war eine Riesenschlange, die vor rund 60 Millionen Jahren in Südamerika lebte. Eine Gruppe um den Kanadier Charlie Brinson hat nun die Riesenschlange wieder als Roboter aufleben lassen. Wie das Vorbild wird auch das moderne Abbild riesige Ausmasse haben: 15 Meter lang wird der fertige Schlangenroboter mit dem Namen Titanoboa sein. Der Durchmesser beträgt zwischen 30 Zentimeter und 1 Meter. Kopf und Wirbel der Schlange sind aus Aluminium. Das Innenleben von Titanoboa besteht aus hydraulischen Zylindern, die von einem Arduino-Microcontroller aus gesteuert werden.

Aktuell ist Titanoboa zu zwei Dritteln fertig: Die derzeit 10 Meter lange Schlange hat 20 Wirbel und 40 Hydraulikzylinder. 10 Wirbel und 20 Zylinder fehlen noch, ebenso die Haut aus Polyethylen, mit der das Gerippe überzogen wird. Am Ende wird das Ungeheuer gut eine Tonne auf die Waage bringen. Ziel der Erbauer ist es, die Fortbewegung einer Schlange mechanisch nachzuahmen und alternative Antriebsformen für den Transport auszuprobieren.

Titanoboa meets the Mondo Spider
Titanoboa meets the Mondo Spider

The Innkeepers – Trailer

Hier der Trailer zu «The Innkeepers» von Ti West, der 2010 mit «House of the Devil» einen meiner Lieblingsfilme des Jahres ablieferte. Dürfte grosses Kino werden…

The Innkeepers - Trailer - HorrorBid.com
The Innkeepers - Trailer - HorrorBid.com

Gangsterrap des Tages

Heute aus der Schweiz, mit The B und seinem Motto «Lah sie ligge». Yoyoyo! Ob der auch was verloren hat?

Gangsterrap des Tages
Gangsterrap des Tages

Diary of the Dead – Full Movie

Es ist wieder einmal an der Zeit für einen Film in der Gruft. Heute gibts «Diary of the Dead», ein apokalyptischer Horrorfilm des amerikanischen Regisseurs George A. Romero aus dem Jahr 2007. Sein fünfter Film der sich mit der Zombie-Thematik befasst. Nachdem «Land of the Dead» eine Produktion eines grösseren Film-Studios war, ist dieser Film wieder unabhängig produziert und erinnert wegen des pseudodokumentarischen Anstrichs etwas an «The Blair Witch Project» oder «Cloverfield». Hier eine kleine Einführung in die Handlung:

Während der Dreharbeiten zu einem Filmprojekt gerät eine Gruppe Studenten mitten in eine Invasion der Untoten! Der Filmstudent Jason, seine Freundin Debra und ein aus Mitstudenten bestehendes Filmteam drehen in den Wäldern Pennsylvanias einen Horrorfilm für ihre Uni, als im Radio erste Meldungen von wiederauferstehenden Toten laufen. Verzweifelt und verängstigt versucht die Gruppe, sich zu ihren Familien und Freunden durchzuschlagen. Doch Jason beschäftigt ein ganz anderes Problem: Weil er die Verlogenheit der Berichterstattung anprangert, lässt er auf der Flucht vor den Untoten gnadenlos seine Kamera mitlaufen und dokumentiert den Angriff der Zombies, um sie später über das Internet der Allgemeinheit zugänglich zu machen.

Diary of the Dead – Full Movie
Diary of the Dead – Full Movie

Siri Meets Furby

Freunde, schaut euch an was passiert, wenn Apple’s «intelligenter Begleiter» mit einem Furby konfrontiert ist…

Siri VS Furby
Siri VS Furby

The Fabric of the Cosmos – What is Space

Bei PBS ist kürzlich die Doku-Serie The Fabric of the Cosmos von und mit Brian Greene nach dem gleichnamigen Buch gestartet, die sich ähnlich seiner früheren Serie «The Elegant Universe«, mit den Phänomenen der Quanten- und Astrophysik beschäftigt. In der ersten Episode dreht sich alles um die Frage «What is Space» und geht den langen Weg von Newton über Einstein bis hin zu Leonard Susskinds Vorstellung des holografischen Universum.

The Fabric of the Cosmos: "What Is Space"
The Fabric of the Cosmos: "What Is Space"

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