Peter Jackson erklärt, wieso die Hobbit Trilogie einfach keinen Spass machen

Peter Jackson erklärt hier, wieso die Hobbit Filme so sehr sucken. So soll der Weggang von Guillermo del Toro die Produktion um anderthalb Jahre zurückgeworfen haben, während Warner Bros. nicht vom Kinostart im Dezember 2011 absehen wollte. So wurde teils ohne Storyboards gedreht und mit dem Drehbuch waren die drei Oscar-Preisträger auch nie wirklich zufrieden. Der gute Peter tut einem hier schon wirklich sehr leid. Dass er trotzdem unter dem immensen Druck einige richtig gute Sequenzen in den Filmen hat, spricht für ihn. Vielleicht gibt es irgendwann mal einen Director’s Cut. Wobei Jackson wohl erst mal mehr als genug von Mittelerde haben wird…

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The Problem With The Battle of Five Armies

Die „Herr der Ringe“ Mythologie erklärt

In folgendem Video wird die äusserst vielschichtige Mythologie aus dem „Der Herr der Ringe“-Universum erklärt… und wer keine Lust hat, sich das Video anzusehen, liest „The Silmarillion„, das erzählt ebenfalls die komplexe Entstehungsgeschichte um Arda. Dieses Video fasst auf anschauliche Weise die Entstehung der den Gedanken J.R.R. Tolkiens entsprungenen Welt und ihrer Bewohner der Elben, Menschen, Zwerge, Orks, usw. zusammen, welche schlussendlich in die Geschichten um die Hobbits, den Erebor und den Einen Ring mündeten.

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The Lord of the Rings Mythology Explained (Part 1)

Game of Thrones Wappen gemischt mit Pop Kultur Figuren

Künstler und Deviantart Nutzer Lokiable hat sich durch die verschiedene Familien Banner aus Game of Thrones inspirieren lassen und Familien Wappen für Figuren der Popkultur kreiert, die hervorragend in das Game of Thrones Universum passen.

Game of Thrones Wappen gemischt mit Pop Kultur Figuren

Nicholas Cross VFX Show Reel

Von „Mad Max: Fury Road“, über „The LEGO Movie“, bis zu „The Hobbit“ – die Liste der Filme, in denen Nicholas Cross VFX-seitig dran durfte, ist mehr als prominent besetzt. Ein tolles Showreel, bei dem es aber ein bisschen zu selten die Vorher-Nachher-Vergleichsstellen gibt, dennoch allererste Hollywood-Sahne!

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Nicholas Cross VFX Show Reel (FILM)

„Der eine Ring“ als Feuerschale

Aus massivem Stahl hat BohemianAlpDesigns diese über 65 cm grosse „Der eine Ring“ Feuerschale gefertigt, welche man für knapp 500 CHF bei Etsy kaufen kann…

The ring is 26 inches in diameter and uses 16 gauge steel with a 12 gauge steel bottom. Then finished with a high temp black paint. The great Smaug himself would struggle burning through it!

As huge fans of the Lord of the Rings series and one who enjoys campfires we thought why not combine them. Using the black speech from the one ring as a firering seemed to perfect. The font glows perfectly with a nicely lit fire under a starry night.

"Der eine Ring" als Feuerschale

The Hobbit Song – I Will Show You

Glover hat Sounds, Effekte und Vocal Samples aus „The Hobbit“ zusammengemixt und damit diesen Dance Remix kreiert, als Hommage an Peter Jacksons Trilogie…

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The Hobbit song - I will show you | GLOVER

Stephen Colbert interviewt Smaug

Stephen Colbert hat neben US-Präsident Obama auch niemand geringeren als Drache Smaug aus dem Hobbit zum Interview zu Gast. Extra von WETA für den Auftritt animiert und natürlich mit Benedict Cumberbatch drinne, der die Stimme des Drachen mimt. Und unter anderem über all die Mainstream-Drachen lästert, wie diese kleinen Dinger bei „Game of Thrones“ und gibt Einblicke in die Dreharbeiten am Set.

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Stephen Colbert interviewing Smaug

Lego: The Hobbit in 72 Seconds

Für alle, denen Peter Jacksons Version von „The Hobbit“ zu lang ist, gibt es hier die komplette Geschichte erzählt in 72 Sekunden…

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LEGO The Hobbit in 72 Seconds

Hobbithöhlen Katzenklo

In einem Loch im Boden da lebte ein Hobbit… – hier kackt aber eine Katze in das Loch, während sie sich am Turm von Sauron die Krallen wetzt… :)

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LOTR Litter Box & Cat Scratching Post (Lord of the Rings) - SUPER-FAN BUILDS

So tief griff „Der Hobbit“-Regisseur Peter Jackson bei der Blu-ray Veröffentlichung in die Trickkiste

Das folgende Video ist nicht nur für Fans der Hobbit- und Herr der Ringe-Filme sehenswert, sondern auch für alle, die sich für die Erstellung grosser Hollywood-Produktionen interessieren. Ein Blogger hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Blu-ray Ausgaben der Hobbit-Trilogie mit den jeweiligen Trailern zu vergleichen und kommt zu einem erstaunenden Ergebnis.

Was das angesprochene Video aufzeigt, ist der enorme Aufwand, mit dem aufwendig jede Szene und jeder Charakter gestaltet und bearbeitet worden sind. Wenn jede Filmproduktion dermassen akribisch und sorgfältig abgelaufen wäre, hätte man uns die eine oder andere Enttäuschung ersparen können. Bereits beim Trailer zu „The Hobbit: The Desolation of Smaug“ sitzt jedes Detail und nur wenige werden den Unterschied zur endgültigen Filmfassung bemerkt haben. Der Autor des folgenden YouTube-Videos stellt gekonnt Szenen aus Trailer und BluRay-Fassung gegenüber. Dabei sieht man bei genauerem Hinsehen, dass ganze Charaktere wie auch Hintergründe komplett überarbeitet worden sind. Der Bär in der ersten Gegenüberstellung zum Beispiel wurde ganz neu modelliert und auch ganze Texturen wie zum Beispiel von Mauern wurden durch andere ersetzt. In einer weiteren Szene, in der Legolas seinen Pfeilbogen auf einen Ork richtet, wurde der Himmel im Trailer komplett durch Bäume ersetzt, was die bereits beeindruckende Detailtiefe noch erhöht.

Wenn die Szene einmal gar nicht passt, kann man auch eine andere Kameraeinstellung wählen, sodass sich Galadriel uns einmal direkt zuwendet, was sie vorher nicht getan hat oder ihren Pfeil in eine andere Richtung abschiesst als noch im Trailer. Auffallend ist, dass der Film durch eine grundlegende Überarbeitung des Farbtons gegangen ist: Ausschnitte die im Trailer noch blau erschienen sind, kommen jetzt in einem eher grünlichen Ton daher. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass bei der Überarbeitung des Films einiges passiert ist. Figuren wurden ausgetauscht, Landschaften durch andere ersetzt, sowie mit Beleuchtung und Kameraeinstellungen gespielt. Beeindruckend, wie Peter Jacksons Crew den Film verändert hat. Man sieht unverkennbar die Liebe zum Detail der Filmemacher und dass kommerzielle Gedanken hintenanstehen mussten, um ein solches Meisterwerk zu schaffen. Kein Wunder ist die Hobbit-Trilogie das teuerste Filmprojekt aller Zeiten. Egal, das Endprodukt ist einfach genial, obwohl man nicht sagen kann, der Trailer habe schlecht ausgesehen.

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The Desolation of Smaug: Changes & Outtakes

(via Blogbusters, Quelle Lord of The Ring Feanor Edition)

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