Anatomie aus Süssigkeiten

Mike McCormick ist Medizin-Student an der Glasgow University und stellt Anatomie-Diagramme mit Süssigkeiten nach. Ich stelle mir gerade die Zucker-Orgie vor, die er direkt nach Schiessen seiner „Candy Anatomy“-Fotos vom Zaun riss und darüber her fällt… Weitere Anatomie-Motive zum Aufessen gibt es auf seinem Instagram-Profil zu sehen.

Anatomie aus Süssigkeiten

Supervenus

„Supervenus“ von Frédéric Doazan zeigt eine moderne Vision der Venus – und gängiger Schönheitsideale. Wie sieht eine durchschnittliche Frau aus? Das Anatomie-Buch zeigt es uns. Und wie sehen die Frauen aus, die uns als Schönheitsideal tagtäglich in Magazinen und der Werbung begegnen? Jedenfalls nicht wie die Durchschnittsfrau – da muss etwas nachgeholfen werden…

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Malamp: Reliquaries – Transparente mutierte Frösche mit farbigen Knochen

Brandon Ballengee fotografiert mutierte Frösche, welche nicht lebensfähig sind, nachdem er sie in einem chemischen Verfahren transparent machte…

These reliquaries are created by chemically “clearing and staining” terminally deformed frogs found in nature. This process obscures direct representation- as I do not want to exhibit large images of “monsters”, which would be frightening and be exploitative to the organisms. This process is followed by high-resolution scanner photography of each specimen to create individual portraits.

Malamp: Reliquaries - Transparente mutierte Frösche mit farbigen Knochen
Malamp: Reliquaries - Transparente mutierte Frösche mit farbigen Knochen
Malamp: Reliquaries - Transparente mutierte Frösche mit farbigen Knochen
Malamp: Reliquaries - Transparente mutierte Frösche mit farbigen Knochen
Malamp: Reliquaries - Transparente mutierte Frösche mit farbigen Knochen

Synthetische menschliche Leichen

Freunde, hier die neuen, totschicken künstlichen Leichen der University of Arizona College of Medicine-Phoenix.

SynDaver Labs creates synthetic cadavers – hence the company name — that will provide indispensable learning opportunities to UA medical students.

“It (the synthetic cadaver) has a heart that beats and blood flows. It has a liver that can make bile, so you can imagine, procedural-wise, this is profound,” Flynn explained.

SynDaver Labs also created the world’s most sophisticated synthetic human tissues and body parts, which means medical schools and laboratories can reduce or eliminate live animals, cadavers and human patients in clinical training and surgical simulation.

Synthetische menschliche Leichen
Synthetische menschliche Leichen
Synthetische menschliche Leichen
Synthetische menschliche Leichen

Anatomie der Film Monster

Auch bei Monstern kommt es auf die inneren Werte an. Wie ein Filmmonster von Innen aussieht, können Zuschauer nur dann erahnen, wenn besagtes Wesen mal wieder von irgendeinem Helden mit Schrotflinte, Laserwaffe oder Raketenwerfer durchsiebt wird, doch bleiben da meist nur Blut und Fleischfetzen über. Dabei haben Konsorten wie Predator, Gremlins oder Marsianer eine doch recht interessante Anatomie, darf man den Bilden von Zeichner Brad McGinty Glauben schenken. Er hat sich nämlich die Mühe gemacht und einmal gezeigt, was wirklich in Filmmonstern steckt.





Der grosse Viktorianische Zombie Panik

Dies ist ein Grab aus der Viktorianische Epoche, in der die Angst vor Zombies und Vampiren sehr verbreitet war. Da sollte dieser Käfig die Untoten aufhalten, nur für den Fall falls die Leiche von den Toten auferstehen sollte…

Nenene Freunde, dass ist ein Mortsafe und diente dazu, Leichenfledderer abzuschrecken. Mit Leichenfledderer sind u.a. Grabräuber gemeint, die von Schulen bezahlt wurden, da diese keinen legalen Weg zur Beschaffung von Leichen hatten, um diese sezieren und studieren zu können.


(via flickr)

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