Der Illustrator Olivier Samter hat Mini-Mäskli-Aufkleber entwickelt, für all diejenigen unter euch, die bei der Billetkontrolle nicht erkannt werden oder bei der Alterskontrolle im Coop Stress haben. Mit den Mini-Mäskli-Aufklebern kann man jeden Ausweis oder das Abo problemlos den heute gegebenen Umständen anpassen, sodass man dich auch mit Maske erkennt. Die Idee dabei ist, mit der Klebemaske die Mundpartie des Ausweises zu überkleben, damit das Erscheinungsbild mit dem darauf abgedruckten Bild übereinstimmt.

Aber Vorsicht Freunde, man kann sich damit auch richtig Ärger einhandeln. Als letztens Olivier mit dem Zug von Zürich nach Luzern gefahren ist, drohte ihm der Kontrolleur wegen angeblicher Dokumentenfälschung mit einer 200-Franken-Busse, wie 20 Minuten zu berichten weiss. Zuerst habe er gelacht, da er dachte, dass sich der Mann einen Witz erlaube. «Doch dann sah ich, dass er das wirklich ernst meinte.» Schliesslich habe er den Kontrolleur überzeugen können, von einer Busse abzusehen, nicht zuletzt, weil der Kleber einfach abzunehmen sei. Laut der Alliance Swiss Pass seien die Regeln klar, der Swiss Pass dürfe nicht verändert werden. Jede Änderung, Ergänzung oder Manipulation des Fahrausweises könne als Fälschung eingestuft werden. Wem das aber egal ist und wer den Gag mitmachen möchte, der findet das Set mit 5 Mäskli-Klebern auf Support Your Local Artist.

Wirst du bei der Billetkontrolle oder der Alterskontrolle nicht erkannt? Kein Problem! Mini-Mäskli-Aufkleber für deine Ausweise und Abos


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Mein Blog war niemals darauf ausgelegt Nachrichten zu verbreiten, geschweige denn politisch zu werden, doch mit dem aktuellen Zeitgeschehen kann ich einfach nicht anders, als Informationen, welche sonst auf allen anderen Kanälen zensiert werden, hier festzuhalten. Mir ist dabei bewusst, dass die Seite mit dem Design auf viele diesbezüglich nicht «seriös» wirkt, ich werde dies aber nicht ändern, um den «Mainstream» zu gefallen. Wer offen ist, für nicht staatskonforme Informationen, sieht den Inhalt und nicht die Verpackung. Ich habe die letzten 2 Jahre genügend versucht, Menschen mit Informationen zu versorgen, dabei jedoch schnell bemerkt, dass es niemals darauf ankommt, wie diese «verpackt» sind, sondern was das Gegenüber für eine Einstellung dazu pflegt. Ich will niemandem Honig ums Maul schmieren, um auf irgendwelche Weise Erwartungen zu erfüllen, daher werde ich dieses Design beibehalten, denn irgendwann werde ich diese politischen Statements hoffentlich auch wieder sein lassen können, denn es ist nicht mein Ziel, ewig so weiterzumachen ;) Ich überlasse es jedem selbst, wie er damit umgeht. Gerne dürfen die Inhalte aber auch einfach kopiert und weiterverbreitet werden, mein Blog stand schon immer unter der WTFPL-Lizenz.

Es fällt mir schwer zu beschreiben, was ich hier eigentlich tue, DravensTales wurde im Laufe der Jahre Kulturblog, Musikblog, Schockblog, Techblog, Horrorblog, Funblog, ein Blog über Netzfundstücke, über Internet-Skurrilitäten, Trashblog, Kunstblog, Durchlauferhitzer, Zeitgeist-Blog, Schrottblog und Wundertütenblog genannt. Was alles etwas stimmt… – und doch nicht. Der Schwerpunkt des Blogs ist zeitgenössische Kunst, im weitesten Sinne des Wortes.

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