Leave the kids alone, WHO! Ein weiterer Leitfaden der WHO, der deutlich macht, warum wir ein Exit the WHO brauchen! Der Leitfaden argumentiert, dass «Sexualerziehung» von Geburt an beginnt! Der neue Leitfaden soll Eltern und Lehrer ermutigen, mit Kindern «von Geburt an» Erwachsenenthemen zu «erforschen», dabei soll auch die «Geschlechtsidentitäten» im Kleinkinderalter hinterfragt werden. Die neuen Leitlinien werden an Schulen verteilt und empfehlen, dass Kleinkinder «Fragen zur Sexualität stellen» und etwas über den «Genuss» der «frühkindlichen Masturbation» erfahren.
Die WHO-Leitlinien schlagen vor, dass Kinder spätestens ab vier Jahren Sexualerziehung erhalten und «Geschlechtsidentitäten erkunden» sollten. Der Ratschlag, wie man mit kleinen Kindern über sexuelle Themen sprechen kann, richtet sich an politische Entscheidungsträger in der ganzen Welt und wurde in mehrere Sprachen übersetzt. Nach Angaben der globalistischen WHO wird der Leitfaden auf nationalen und internationalen Veranstaltungen beworben. Das Dokument wurde auch von den walisischen Ministern konsultiert, die im vergangenen Jahr einen obligatorischen Lehrplan für die Sexualerziehung an den Schulen in Wales eingeführt haben. Im Vereinigten Königreich hat das Erscheinen der Leitlinien zu einer Gegenreaktion der Regierung, von Abgeordneten und Aktivisten geführt. In den WHO-Leitlinien heisst es außerdem, dass Kinder unter vier Jahren über «Genuss und Vergnügen bei der Berührung des eigenen Körpers und frühkindliche Masturbation» unterrichtet werden sollten. Diese Themen werden als «Minimalstandards, die von der Sexualerziehung abgedeckt werden müssen» bezeichnet. Ein Sprecher der britischen Regierung hat behauptet, die WHO habe sich über den Gesetzgeber hinweggesetzt und die Richtlinien ohne offizielle Genehmigung herausgegeben. Es wird allerhöchste Zeit aus dieser nach Weltherrschaft strebenden Organisation auszusteigen!



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