Wer mag diese «Dame» wohl sein, nur noch Haut und Knochen?
Es ist die Porno-Queen Jenna Jameson! Sie hat sich ihre Brustimplantate am 2. August entfernen lassen. Die «Schauspielerin» will keine Erwachsenenfilme mehr drehen, sich aber weiterhin um ihren Club Jenna kümmern, welcher jährlich 30 Millionen Dollar in die Kasse spült.
Nach Pamela Anderson hat sich auch Jenna für die Operation entschieden, weil sie sich «unwohl» fühlte. «Mit Implantaten habe ich mich unwohl gefühlt. Ich war schüchtern, wenn ich am Strand war. Ich weiss, das hört sich komisch an, aber ich habe hochgeschlossene Sachen getragen, ausser ich war auf einer Pornomesse. Deshalb dachte ich, ‚Warum bin ich nicht, wer ich wirklich bin, und hole mir meine alten zurück?'»
Nun gibt es ja auch sogenannte Stressbälle. Man stelle sich vor, man sitzt im Büro und liest nen Artikel oder ne Mail am Computer. Die eine Hand an der Maus, die andere Hand unruhig auf der Suche nach Beschäftigung. Neeeeein, halt, sichern! Ich will hier nicht auf irgendwelche Triebhandlungen hinweisen, so wie man es vielleicht im Zusammenhang mit einer Pornodarstellerin vermuten könnte. Schliesslich sitzt man am PC, im Grossraumbüro, – nämlich, überhaupt und sowieso. Man beginnt vor lauter «Stress» mit dem Kugelschreiber zu spielen, bis dieser seinen Geist aufgibt. Als nächstes zerbröselt man den Radiergummi und formt aus dem Alupapier des Pausenbrötchen kleine Kugeln, später auch lustige Männchen, Autos und Flugzeuge…
Am Feierabend ist man ganz ermattet, traut sich nicht in den Spiegel zu schauen und den Kollegen geht man auch lieber aus dem Weg.
Eine bewährte und sehr erfolgreiche Methode diese motorische Unruhe im Büroalltag abzubauen und das Aufkommen von Stress zu vermeiden sind Stress- oder besser Antistressbälle in den verschiedensten Formen.
Jenna, wie wäre es mit sowas? Statt ner Brustvergrösserung und wens den unbedingt was sein soll, um die «Finger» abzulenken?

Psst, folge uns unauffällig!
«Dravens Tales from the Crypt» bezaubert seit über 15 Jahren mit einer geschmacklosen Mischung aus Humor, seriösem Journalismus – aus aktuellem Anlass und unausgewogener Berichterstattung der Presse Politik – und Zombies, garniert mit jeder Menge Kunst, Entertainment und Punkrock. Draven hat aus seinem Hobby eine beliebte Marke gemacht, welche sich nicht einordnen lässt.
Mein Blog war niemals darauf ausgelegt Nachrichten zu verbreiten, geschweige denn politisch zu werden, doch mit dem aktuellen Zeitgeschehen kann ich einfach nicht anders, als Informationen, welche sonst auf allen anderen Kanälen zensiert werden, hier festzuhalten. Mir ist dabei bewusst, dass die Seite mit dem Design auf viele diesbezüglich nicht «seriös» wirkt, ich werde dies aber nicht ändern, um den «Mainstream» zu gefallen. Wer offen ist, für nicht staatskonforme Informationen, sieht den Inhalt und nicht die Verpackung. Ich habe die letzten 2 Jahre genügend versucht, Menschen mit Informationen zu versorgen, dabei jedoch schnell bemerkt, dass es niemals darauf ankommt, wie diese «verpackt» sind, sondern was das Gegenüber für eine Einstellung dazu pflegt. Ich will niemandem Honig ums Maul schmieren, um auf irgendwelche Weise Erwartungen zu erfüllen, daher werde ich dieses Design beibehalten, denn irgendwann werde ich diese politischen Statements hoffentlich auch wieder sein lassen können, denn es ist nicht mein Ziel, ewig so weiterzumachen
Ich überlasse es jedem selbst, wie er damit umgeht. Gerne dürfen die Inhalte aber auch einfach kopiert und weiterverbreitet werden, mein Blog stand schon immer unter der WTFPL-Lizenz.
Es fällt mir schwer zu beschreiben, was ich hier eigentlich tue, DravensTales wurde im Laufe der Jahre Kulturblog, Musikblog, Schockblog, Techblog, Horrorblog, Funblog, ein Blog über Netzfundstücke, über Internet-Skurrilitäten, Trashblog, Kunstblog, Durchlauferhitzer, Zeitgeist-Blog, Schrottblog und Wundertütenblog genannt. Was alles etwas stimmt… – und doch nicht. Der Schwerpunkt des Blogs ist zeitgenössische Kunst, im weitesten Sinne des Wortes.
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