Mit Vivipary bringen wir die Schrulligkeit von Mutter Natur auf eine ganz neue Ebene. Vivipary heisst auf lateinisch «Lebendgeburt» undd bedeutet genau dass, nach was es sich anhört: Dies tritt bei Pflanzen auf, wenn sich Samen oder Embryonen zu entwickeln beginnen, bevor sie sich vom Elternteil lösen.

Jeder Samen enthält Wachstumshormone, die so programmiert sind, dass sie aktiviert werden, wenn die Bedingungen wie Temperatur, Licht, Feuchtigkeit usw stimmen. Normalerweise werden dies Hormone aktiviert, wenn die Früchte gefallen sind und im Boden verrotten. DOch in speziellen Fällen können diese Wachstumshormone auch in Situationen loslegen, wie bei heissem oder feuchtem Wetter – und beginnen dann vorzeitig zu wachsen. Vivipary-Früchte kann man grundsätzlich auch essen, aber man sollte rund um die gekeimten Samen schneiden, um zu prüfen, ob das Fruchtfleisch nicht ungewöhnlich weich ist, keinen schlechten Geruch aufweist oder es Anzeichen von Schimmel gibt, da dies darauf hinweisen würde, dass die Früchte nicht mehr geniessbar sind.

Obwohl von Vivipary betroffene Früchte und Gemüse, gelinde gesagt, seltsam aussehen, stellt sich heraus, dass dies häufiger auftritt, als wir denken. Mit den nachfolgenden Bildern tauchen wir in die faszinierende Welt des Vivipary ein, wie sie von Bored Panda zusammengestellt wurde. Damit wissen wir alle auch, woraus Albträume von Gärtner bestehen und wenn du das nächste Mal deinen schönen Salat isst, sei dankbar und nimm dies nicht einfach als selbstverständlich hin.

Vivipary: So schrullig kann Mutter Natur sein
Vivipary: So schrullig kann Mutter Natur sein
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(danke Cora)

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