Die Entwickler von Supermassive Games (Until Dawn) stellen mit «Man of Medan» den ersten Teil ihrer «The Dark Pictures» genannten Horror-Anthologie vor. Wieder gilt es Entscheidungen zu treffen, die massgeblichen Einfluss auf das Wohlbefinden der Figuren nehmen werden. Dass die Entwicklung eines derart facettenreichen Horror-Thrillers zum Selberspielen kein leichtes Unterfangen ist, versteht sich von selbst. Deshalb entführt uns Supermassive mit einer Dev Diary-Reihe hinter die Kulissen und zeigt, auf was sich Spieler 2019 freuen dürfen. Anders als bei «Until Dawn» spielt sich das Mysterium diesmal nicht in den verschneiten Bergen, sondern auf dem offenen Meer ab – mit all den Vor- und Nachteilen, die eine Irrfahrt auf einem Geisterschiff so mit sich bringt. Fünf Freunde planen einen Bootstrip zu einem Wrack aus dem Zweiten Weltkrieg, um das sich unheimliche Gerüchte ranken. Zunächst scheint alles nach Plan zu laufen, doch im Laufe des Tages zieht wie aus dem Nichts ein Sturm auf und verwandelt den anfänglich entspannten Trip in ein gefährliches und düsteres Abenteuer. Plötzlich geht es um Leben und Tod. Wer wird leben, wer wird sterben? Diese Formel brachte Supermassive schon beim preisgekrönten «Until Dawn» zum Einsatz, das so erfolgreich war, dass man jetzt gleich dreifach nachlegt. Anders als beim geistigen Vorgänger soll «Man of Medan» aber deutlich mehr Entscheidungsfreiheit und somit auch Wiederspielwert mitbringen. So soll es gleich mehrere Enden geben. Den Erscheinungstermin gibt man aktuell schlicht mit 2019 für PS4, Xbox und PC an.

The Dark Pictures: Man of Medan - PS4/Xbox1/PC - Dev Diary #2 Part 1
The Dark Pictures: Man of Medan - PS4/Xbox1/PC - Dev Diary #2 Part 1

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«Dravens Tales from the Crypt» bezaubert seit über 15 Jahren mit einer geschmacklosen Mischung aus Humor, seriösem Journalismus – aus aktuellem Anlass und unausgewogener Berichterstattung der Presse Politik – und Zombies, garniert mit jeder Menge Kunst, Entertainment und Punkrock. Draven hat aus seinem Hobby eine beliebte Marke gemacht, welche sich nicht einordnen lässt.

Mein Blog war niemals darauf ausgelegt Nachrichten zu verbreiten, geschweige denn politisch zu werden, doch mit dem aktuellen Zeitgeschehen kann ich einfach nicht anders, als Informationen, welche sonst auf allen anderen Kanälen zensiert werden, hier festzuhalten. Mir ist dabei bewusst, dass die Seite mit dem Design auf viele diesbezüglich nicht «seriös» wirkt, ich werde dies aber nicht ändern, um den «Mainstream» zu gefallen. Wer offen ist, für nicht staatskonforme Informationen, sieht den Inhalt und nicht die Verpackung. Ich habe die letzten 2 Jahre genügend versucht, Menschen mit Informationen zu versorgen, dabei jedoch schnell bemerkt, dass es niemals darauf ankommt, wie diese «verpackt» sind, sondern was das Gegenüber für eine Einstellung dazu pflegt. Ich will niemandem Honig ums Maul schmieren, um auf irgendwelche Weise Erwartungen zu erfüllen, daher werde ich dieses Design beibehalten, denn irgendwann werde ich diese politischen Statements hoffentlich auch wieder sein lassen können, denn es ist nicht mein Ziel, ewig so weiterzumachen ;) Ich überlasse es jedem selbst, wie er damit umgeht. Gerne dürfen die Inhalte aber auch einfach kopiert und weiterverbreitet werden, mein Blog stand schon immer unter der WTFPL-Lizenz.

Es fällt mir schwer zu beschreiben, was ich hier eigentlich tue, DravensTales wurde im Laufe der Jahre Kulturblog, Musikblog, Schockblog, Techblog, Horrorblog, Funblog, ein Blog über Netzfundstücke, über Internet-Skurrilitäten, Trashblog, Kunstblog, Durchlauferhitzer, Zeitgeist-Blog, Schrottblog und Wundertütenblog genannt. Was alles etwas stimmt… – und doch nicht. Der Schwerpunkt des Blogs ist zeitgenössische Kunst, im weitesten Sinne des Wortes.

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