«Tales From the Loop» basiert auf Simon Stålenhags ebenso beeindruckenden wie eigenwilligen Artworks über eine futuristische, unheimliche Zukunft voll gigantischer Mechs und fast deplatziert wirkender Technik. Autor Nathaniel Halpern, Regisseur Mark Romanek und Produzent Matt Reeves («Cloverfield», «Planet der Affen: Survival» und demnächst «The Batman») kam die Idee zu einer Serie, die letztes Jahres im Auftrag von Amazon Video in Produktion geschickt wurde. Nun ist der erste Trailer erschienen und gibt genau diese Artwork-Eindrücke wieder, allerdings mit einem neuartigen geschichtlichen Rahmen. Denn «Tales from the Loop» erzählt von einer Stadt über dem sogenannten Loop – einer Maschine, die die Mysterien des Universums entschlüsseln und Dinge möglich machen soll, die lange Zeit für rein Science Fiction gehalten wurden.

In dieser fantastischen, mysteriösen Stadt spielen sich Dramen und emotionale Erlebnisse ab, die aus «Tales from the Loop» einzigartige Genre-Unterhaltung machen sollen. Nathaniel Halpern (Legion) arbeitete zusammen mit Simon Stålenhag die Drehbücher zur ersten Staffel aus, besetzt mit Rebecca Hall (The Gift), Paul Schneider (Channel Zero: Candle Cove) und Jonathan Pryce (Game of Thrones) und übernahm zusätzlich die Rolle des Showrunners. Auf dem Regiestuhl sass sein erfahrener Kollege Mark Romanek, dem wir unter anderem «One Hour Photo» mit Robin Williams oder «Alles, was wir geben mussten» zu verdanken haben. Ob sich das lange Warten – in Hollywood spielt man jetzt schon ein paar Jahre mit der Idee einer Verfilmung – auf «Tales from the Loop» gelohnt hat, verrät uns Amazon am 3. April mit dem Start der 9-teiligen ersten Staffel.

Tales From the Loop | Official Trailer
Tales From the Loop | Official Trailer

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«Dravens Tales from the Crypt» bezaubert seit über 15 Jahren mit einer geschmacklosen Mischung aus Humor, seriösem Journalismus – aus aktuellem Anlass und unausgewogener Berichterstattung der Presse Politik – und Zombies, garniert mit jeder Menge Kunst, Entertainment und Punkrock. Draven hat aus seinem Hobby eine beliebte Marke gemacht, welche sich nicht einordnen lässt.

Mein Blog war niemals darauf ausgelegt Nachrichten zu verbreiten, geschweige denn politisch zu werden, doch mit dem aktuellen Zeitgeschehen kann ich einfach nicht anders, als Informationen, welche sonst auf allen anderen Kanälen zensiert werden, hier festzuhalten. Mir ist dabei bewusst, dass die Seite mit dem Design auf viele diesbezüglich nicht «seriös» wirkt, ich werde dies aber nicht ändern, um den «Mainstream» zu gefallen. Wer offen ist, für nicht staatskonforme Informationen, sieht den Inhalt und nicht die Verpackung. Ich habe die letzten 2 Jahre genügend versucht, Menschen mit Informationen zu versorgen, dabei jedoch schnell bemerkt, dass es niemals darauf ankommt, wie diese «verpackt» sind, sondern was das Gegenüber für eine Einstellung dazu pflegt. Ich will niemandem Honig ums Maul schmieren, um auf irgendwelche Weise Erwartungen zu erfüllen, daher werde ich dieses Design beibehalten, denn irgendwann werde ich diese politischen Statements hoffentlich auch wieder sein lassen können, denn es ist nicht mein Ziel, ewig so weiterzumachen ;) Ich überlasse es jedem selbst, wie er damit umgeht. Gerne dürfen die Inhalte aber auch einfach kopiert und weiterverbreitet werden, mein Blog stand schon immer unter der WTFPL-Lizenz.

Es fällt mir schwer zu beschreiben, was ich hier eigentlich tue, DravensTales wurde im Laufe der Jahre Kulturblog, Musikblog, Schockblog, Techblog, Horrorblog, Funblog, ein Blog über Netzfundstücke, über Internet-Skurrilitäten, Trashblog, Kunstblog, Durchlauferhitzer, Zeitgeist-Blog, Schrottblog und Wundertütenblog genannt. Was alles etwas stimmt… – und doch nicht. Der Schwerpunkt des Blogs ist zeitgenössische Kunst, im weitesten Sinne des Wortes.

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